Odeon Theater
Serapions Theater
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Odeon Theater © Theater Verein Odeon - www.odeon-theater.at
 Bühnenbereich - Odeon Theater
© Theater Verein Odeon - www.odeon-theater.at
Theater ist eine Kunst des Augenblicks.
Wenn das Bühnenlicht nach einer Vorstellung erlischt,
dann ist etwas Unwiederholbares zu Ende gegangen.
Am nächsten Abend sehen wir vielleicht dieselbe Geschichte,
aber alle haben sich und alles hat sich verändert.
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte. Er wurde in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts erbaut und in den letzten Kriegstagen 1945 durch einen Brand schwer beschädigt. Daher blieb er lange Zeit über unbenutzt, bis das Serapions Ensemble ihn schließlich, größtenteils mit eigenen Mitteln, als Veranstaltungsstätte adaptierte. In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
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Der Eingang des Odeon Theaters in der Taborstrasse 10, 1020 Wien.
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Unterhalb des Theatersaales, der knapp 300 Zuschauer fasst, befinden sich die Betriebsräume des Odeon: Büros, Probenräume, eine Werkstatt, eine Schneiderei und Lagerräume. Die Kostüme, Malereien und Bühnenbauten für die Produktionen des Serapions Ensembles werden alle direkt im Haus hergestellt. Seit seiner Einrichtung im Jahre 1988 ist das Odeon ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Lebens in Wien, ein besonderer Rahmen für die Arbeiten des Serapions Ensembles und begehrte Spielstätte für zahlreiche Gastveranstaltungen.
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Sitztribüne - Odeon Theater
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Das Serapions Ensemble (urspr. Pupodrom) wurde 1973 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits gegründet und war zunächst als fahrendes Figurentheater unterwegs. 1977 wandelte das Ensemble das stillgelegte „Vindobona Kino“ am Wiener Wallensteinplatz in ein Theater um, das elf Jahre international erfolgreich bespielt wurde. Seit 1988 ist die Heimstätte des Serapions Ensembles das Odeon in der Taborstraße. Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne. Ein besonderer Wesenszug des Ensembles ist die Kontinuität seiner Arbeit. Die jeweiligen Produktionen stehen oft inhaltlich in einem gewissen Zusammenhang. Themen werden von verschiedenen Seiten betrachtet, eine Arbeit ergibt die nächste. Das Ensemble macht dabei eine Entwicklung durch und gewinnt an Dichte und Geschlossenheit. Seine Produktionen erarbeitet es immer kollektiv nach einer eingegebenen Idee.
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Das Odeon Theater
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Der Große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte in der Wiener Leopoldstadt war seit dem Krieg nicht mehr zu nutzen. Ein Schwelbrand hatte die Insignien würdiger Kaufmannschaft nach Jahren des Missbrauchs zu Ende des Krieges vernichtet. Zweiundvierzig Jahre lang stand der Raum leer und wartete auf eine neue Bestimmung. Ein begeistertes Ensemble, das bereit war, nahezu rund um die Uhr zu arbeiten und eine Planung, die den stufenweisen Ausbau vorsah und nicht zuletzt die Courage, ohne über die erforderlichen Mittel zu verfügen, dennoch mit dem Projekt zu beginnen, machte die Errichtung des Odeon in dem alten Gemäuer möglich. Mit einem Schlag änderten sich auch die Arbeitsbedingungen für das Ensemble. Man arbeitete nicht mehr unter Tag wie im alten Theater, sondern bei Tageslicht und in einem Raum, der die Wirkung eines freien Platzes hat. Bei den alten Griechen bezeichnet der Begriff " Odeon " einen meist quadratischen, überdachten Platz, der dem kultischen Gesang und dem Tanz vorbehalten war. Für die weitere Entwicklung der Arbeit des Serapions Theaters waren dieser neue Raum und seine Bedingungen eine große Herausforderung und ein starker Ansporn.
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Foyer - Odeon Theater
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Zum Zeitpunkt der Gründung hieß die Theatergruppe „Pupodrom“, ab 1978 wurde das heutige Vindobona, ein ehemaliges Kino, elf Jahre bespielt. 1980 erfolgte die Umbenennung in „Serapionstheater“ und 1988 der Wechsel in die aktuelle Spielstätte, das „Odeon Theater“ in der ehemaligen Börse für landwirtschaftliche Produkte, die 1887–1890 von Karl König erbaut wurde. Das Serapions Ensemble adaptierte den großen Börsesaal unter Wahrung des denkmalgeschützten Bestands bis Juni 1988 mit eigenen Mitteln als Veranstaltungsstätte und gab ihm den Namen „Odeon“. Nach und nach wurden auch Betriebs- und Foyerräume zugemietet. Es dauerte acht Jahre, bis die Adaption des Odeon ausfinanziert war. Die öffentliche Hand war dabei nur mit 16 % beteiligt.
Odeon Theater © Theater Verein Odeon - www.odeon-theater.at
Foyer - Odeon Theater
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Den Namen verdankt dieses Unternehmen dem serapiontischen Prinzip, das E.T.A. Hoffmann entwickelte, um extrem Gegensätzliches zu einer Einheit fusionieren zu können. Bei der kunstschaffenden Umsetzung von Gedanken und Ideen geht es um die Verwandlung eines Inneren ins Äußere, um die Übertragung eines Geistigen ins Wirkliche und die Umsetzung von Seelischem in Körperliches, Bildnerisches; eine Beseelung von Materie. Der Kunstschaffende wird daher im Sinne des Serapiontischen Prinzips in Demut (Demut = Mut zu dienen) eine Haltung einnehmen gegen Egoismus, Opportunismus, Unaufrichtigkeit, Dummheit, Brutalität, kleinbürgerliches Verhalten in allen Spielarten, unter welcher Maske auch immer. Er wird jeder Bevormundung, Ideologisierung, jedem Dogma durch seine Arbeit entgegenwirken.
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 Bühnenbereich - Odeon Theater
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Der Name Serapion stammt einerseits aus der Mystik der drei Abraham-Religionen. Die Seraphime gehören neben den Thronen und den Cherubimen zur höchsten Hierarchie der Engel und werden als feurige Schlänglein verstanden. Seraph = Schlange. Andererseits leitet sich der Name Serapion aus dem Ägyptischen ab und ist die präzisierte Version des Begriffes „Osiris Apis“. Osiris, der Stier. In diesem Falle der liegende Stier, aus dem das Getreide wächst, ein Vegetations- und Fruchtbarkeitsgott. Das Serapeion war ein Getreide-Heiligtum in Memphis (Ägypten) und nahezu in jedem griechischen Temenos (Tempelbezirk) gab es ein Serapeion. Ptolemaios I. schuf mit Serapis eine griechisch-ägyptische Mittlergottheit, die sich im gesamten Mittelmeerraum verbreitete. In den christlichen Legenden erscheint Serapion als Einsiedler, der von Diokletian in die Wüste verbannt wird, weil er seiner Wahrheit nicht abschwören wollte. Als Anachoret hat er in der europäischen Literatur (Balzac, Hoffmann, Lunz) Heimat gefunden.
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 Serapions Ensemble - Odeon Theater
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973 haben Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits begonnen gemeinsam Theater zu machen. Zuerst das Pupodrom, dann das Serapions Theater und seit nunmehr zehn Jahren als Spielstätte das Odeon. In all diesen Jahren wurde eine eigenständige szenisch-bildhafte Sprache entwickelt und zur unverkennbaren Ausdrucksweise verdichtet. Man könnte nicht sagen, das oder jenes wäre typisch für diese Arbeit, da einmal Erreichtes immer als Ausgangspunkt für weitere Arbeiten und weitere Entwicklungen verstanden wird. Dennoch wirkt alles zusammen wie ein Werk oder wie ein Wesen. Von dieser Arbeit, diesem Leben in der Arbeit am Theater, von den Wandlungen und Beweggründen, den Anregungen und deren Umsetzungen wird in dem Buch Serapions Theater: Verwandlung und Wirklichkeit erzählt.
Serapions Theater nannte man dieses Unternehmen mit Bezug auf das serapionitische Prinzip, das E.T.A. Hoffmann entwickelte, um sehr Gegensätzliches zu einer Einheit zusammenfügen zu können.
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Serapions Ensemble  - Odeon Theater
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Das Emblem des Serapions Ensemble verweist auf die Arbeitsphilosophie des Serapions Theater: Aus der Art von Lebens –und Arbeitsgestaltung ergibt sich auch eine relativ hermetische Geschlossenheit des Serapions Theater. Es mischt sich nicht mit der übrigen Theaterszene und folgt keinen Trends, sondern wächst gleichsam im Bauch eines im Souterrain gelegenen Saales allmählich heran. Diesen Zustand bringt ein als Markenzeichen gewähltes Symbol zum Ausdruck. Der Drache Ouroboros, der sich selbst verschlingt, Gut und Böse auflöst und dabei ein weiteres Bild umschließt. Ein auf einem Goldschatz sitzendes Kind. „Non nisi Parvules“ ist das Motto zu diesem Emblem. Nur für die Kleinen oder Armen, für jene jedenfalls, die diesen Schatz nicht missbrauchen würden.
Das Serapions Ensemble setzt sich aus Menschen verschiedener Länder und Kulturen zusammen, zurzeit besteht es aus elf Mitgliedern aus Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Kuba, Österreich, Portugal und Südkorea
Bei der Produktion „School Of Night“ verwendete das Serapionstheater folgende Zeilen von Rainer Maria Rilke als Motto:
Und wir: Zuschauer, immer, überall,
dem allen zugwandt und nie hinaus!
Uns überfüllts. Wir ordnen’s. Es zerfällt.
Wir ordnens wieder und zerfallen selbst.
Das Buch zum Serapions Theater
Hier liegt ein Buch über das Serapions Theater vor, in dem das Flüchtige festgehalten ist wie Spuren auf dem Weg. Das Buch erzählt auch von den Inhalten der einzelnen Geschichten und davon, wie Inhalt und Umsetzung einander bestimmen. Das Serapions Theater macht sich unter anderem die Verknüpfung des Disparaten und die Verpflichtung zum wahrhaft Geschauten zum Inhalt.
Verknüpfung von Literatur, bildender und darstellender Kunst, Musik und Wahrnehmung der Besonderheiten des Lebens sind die Mittel, mit denen das Serapions Theater arbeitet. 300 meist farbige Bilder mit begleitenden Texten führen durch intensive 25 Arbeitsjahre.
Website Screenshot 2016: http://www.odeon-theater.at/
Theater Verein Odeon
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
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MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
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Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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