Polizeidienststellen Leopoldstadt
Polizeiinspektionen (PI) - Polizeidienststellen Leopoldstadt - Seitenhafenstraße AGM - Tempelgasse 5a - Leopoldsgasse 18 - Lassallestraße - Ausstellungsstraße 44
 © Bundesministerium für Inneres - BMI
Als Polizeiinspektionen (PI) werden in Österreich jene polizeilichen Dienststellen bezeichnet, die in den Gemeinden Österreichs die sicherheits- und kriminalpolizeiliche Grundversorgung sicherstellen. Leiter einer PI ist der Inspektionskommandant. Ihm sind ein bis drei Stellvertreter, mehrere Sachbearbeiter, sowie mehrere eingeteilte Exekutivbedienstete beigegeben. Seit Ende 2009 versehen auch sogenannte Exekutivassistenten, das sind Beamte, die von der Österreichischen Post AG bzw. der Telekom Austria abgegeben wurden, in den Polizeidienststellen (hauptsächlich) administrativen Innendienst. Sie haben keinerlei Exekutivbefugnisse.
Polizeiauto Wien © E. Gaube
Polizeifahrzeug
© Erhard Gaube - www.gaube.at 
Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
Polizeiinspektionen (PI) - Polizeidienststellen Leopoldstadt - Seitenhafenstraße AGM - Tempelgasse 5a - Leopoldsgasse 18 - Lassallestraße - Ausstellungsstraße 44
Demonstrationsbegleitung 2015, Praterstraße, Nestroyplatz.
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Telefonisch erreichbar sind die Polizeiinspektionen vereinfacht unter der Telefonnummer 059 133. Wählt man diese Nummer, erreicht man automatisch die nächste Polizeiinspektion oder eine übergeordnete Leitstelle. Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112. In diesem Fall wird man zur nächsten Bezirksleitstelle (BLS) oder zur Landesleitzentrale (LLZ) verbunden.
Kurzmeldungen zum Tagesgeschehen aus Leopoldstadt:
Presseaussendungen LPD Wien - Fahndungen LPD Wien
OTS Presseaussendungen - Rathauskorrespondenz
Polizeiinspektion Seitenhafenstraße AGM
Seitenhafenstraße 15, 1020 Wien
Telefon: 01 - 31 310 76330
FAX: 01 - 31 310 76339
E-Mail: PI-W-Seitenhafenstrasse-AGM@polizei.gv.at
Polizeiinspektion Tempelgasse 5a
Tempelgasse 5a, 1020 Wien
Telefon: 01 - 31 310 63371
FAX: 01 - 31 310 63379
E-Mail: PI-W-02-Tempelgasse@polizei.gv.at
Polizeiinspektion Leopoldsgasse 18
Leopoldsgasse 18, 1020 Wien
Telefon: 01 - 31 310 63331
FAX: 01 - 31 310 63339
E-Mail: PI-W-02-Leopoldsgasse@polizei.gv.at
Polizeiinspektion Lassallestraße
Lassallestraße 1 (Eingang Walcherstr. 2), 1020 Wien
Telefon: 01 - 31 310 63361
FAX: 01 - 31 310 63369
E-Mail: PI-W-02-Lassallestrasse@polizei.gv.at
Der Eingang der PI befindet sich in der Walcherstraße 2!
Polizeiinspektion Ausstellungsstraße 44
Ausstellungsstraße 44, 1020 Wien
Telefon: 01 - 31 310 63311
FAX: 01 - 31 310 63319
E-Mail: PI-W-02-Ausstellungsstrasse@polizei.gv.at
Dienststelle Ernst Happel-Stadion - Einsatzleitung
Ernst Happel-Stadion, 1020 Wien
Telefon: 01 - 31 310 61500
Dienststelle Galopprennplatz Freudenau
Galopprennplatz Freudenau, 1020 Wien
Telefon: 01 - 728 95 35 42
Dienststelle Trabrennplatz Krieau
Trabrennplatz Krieau, 1020 Wien
Telefon: 01 - 728 00 46 38
Dienststelle Dusika Stadion
Meiereistraße 1, 1020 Wien
Telefon: 01 - 729 51 31 41
Strompolizei - Fachinspektion Handelskai
See- und Stromdienst
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Polizeiboot 'Wien'
© Bundesministerium für Inneres - BMI, Egon Weissheimer
Die Beamten verfügen über Fahndungs-Laptops und Passlesegeräte, über eine Doku-Box zum Erkennen von gefälschten Ausweisen sowie CO2- und Hohlraumsonden zum Aufspüren von illegal einreisenden Personen, Radar- und Nachtsichtgeräte, Metallsuchgeräte, Strahlenmessgeräte, Umweltkoffer, Spurensicherungskoffer, Suchtgiftkoffer und Alkotestgeräte. Der See- und Stromdienst ist auch mit einem neuen Donau-River-Informations-Service (DoRIS) ausgestattet. Eine der Hauptfunktionen von DoRIS ist die elektronische Identifizierung und Positionserfassung von Schiffen. Die Schiffspositionen werden per Satellitenortung ermittelt und mittels Datenfunk versendet.
Strompolizei © Erhard Gaube
Anlegestelle der Strompolizei am Personenhafen Wien, Handelskai 267.
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Das Verkehrsgeschehen auf dem Wasser kann auf einem Monitor abgebildet werden. Das DoRIS-System ist für grenzpolizeiliche Aufgaben ein effizientes Hilfsmittel: für die Erfassung und Bereitstellung von personenbezogenen Daten, für verkehrsbezogene Daten zur Abfrage der Standorte der Wasserfahrzeuge/Schiffe, eine Darstellung von taktischen Verkehrsbildern und die Aufzeichnung der Schiffsrouten.
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„Grenzkontrollstelle Wien“: Beamte des „See- und Stromdienstes“ bei der
Kontrolle eines Frachters im Bereich Praterkai.
© Bundesministerium für Inneres - BMI
Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft. Im Schnitt jährlich 22.000 Schiffe und 650.000 Personen.
Handelskai 267, 1020 Wien
Telefon: +43 1 31310 / 63397
FAX: +43 131310 / 63399
E-Mail: lpk-w-pi-02-handelskai@polizei.gv.at
Stadtpolizeikommando Brigittenau f.d. Bezirke 2, 20
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Polizeikommissariat (PK, ugs. Kommissariat oder Koat) ist in Österreich seit 2012 die Bezeichnung für 20 Außenstellen der neu eingerichteten neun Landespolizeidirektionen, 14 in Wien, sechs in anderen Bundesländern. Zuvor war der Begriff im Kaisertum Österreich bereits 1852 üblich. Beispielsweise bestanden im Bereich der heutigen Landespolizeidirektion Wien bei der 1869 gegründeten k.k. Sicherheitswache von Anfang an Polizeicommissariate; die Bezeichnung wurde dort seither durchgängig verwendet.
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 Fahrradpolizei
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Außerhalb Wiens waren PKe in der Republik Österreich bis 1976 in sieben Städten eingerichtet; seit 1977 wurden sie als Bundespolizeidirektionen bezeichnet. In den Bundesländern (ausgenommen Wien) wurde der Begriff im Zuge der mit Bundesverfassungsgesetz erlassenen Sicherheitsbehörden-Neustrukturierung 2012 wieder eingeführt, und zwar für die bis 31. August 2012 bestehenden Bundespolizeidirektionen in Leoben, Schwechat, Steyr, Villach, Wels und Wiener Neustadt. Sie führen jeweils die Bezeichnung "Polizeikommissariat ..." unter Hinzufügung des Namens der Gemeinde bzw. des Wiener Gemeindebezirks, in der bzw. dem sie ihren Sitz haben. Die Polizeikommissariate sind keine eigenständigen Behörden, sondern innerbehördliche Organisationseinheiten (Filialen) der ihnen übergeordneten Landespolizeidirektionen, die als Behörden auftreten.
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 Motorräder
© Bundesministerium für Inneres - BMI, Egon Weissheimer
Jedes Polizeikommissariat wird von einem rechtskundigen Beamten mit der Rangbezeichnung Stadthauptmann geleitet. (Leiterinnen von Polizeikommissariaten nennen sich bisher auch Stadthauptmann, obwohl ihnen laut Bundesverfassung die Führung ihres Amtstitels in weiblicher Form, Stadthauptfrau, zusteht.) Das Kommissariat hat, wie die Landespolizeidirektion für das gesamte Bundesland, in dem ihm zugeordneten Rayon sämtliche, auch die verwaltungsmäßig durch Polizeijuristen zu erledigenden Agenden (z. B. Verwaltungsstrafverfahren, Strafakten für die Gerichtsbarkeit) wahrzunehmen. Das unterstellte Stadtpolizeikommando koordiniert den Dienst der uniformierten und der zivilen Exekutivbediensteten im Gebiet des Kommissariats in den Polizeiinspektionen.
Pappenheimgasse 33, 1200 Wien
Telefon: 01 - 31 310 63201
FAX: 01 - 31 310 63219
E-Mail: SPK-W-20-Kommando@polizei.gv.at
LPD Landespolizeidirektion Wien
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Landespolizeidirektion Wien, Schottenring 7-9
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Die Landespolizeidirektion Wien ist seit 1. September 2012 auf Grund wesentlicher Strukturänderungen bei den österreichischen Sicherheitsbehörden Nachfolgerin der bis 31. August 2012 amtierenden Bundespolizeidirektion Wien bzw. der Sicherheitsdirektion Wien. Behördenleiter und Sitz der Behörde blieben unverändert. Als Filialen der Landespolizeidirektion Wien sind 14 Polizeikommissariate eingerichtet, die jeweils von einem Stadthauptmann (ggf. von einer Stadthauptfrau) geleitet werden.
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Präsentation der Wiener Polizei am Rathausplatz, 2009.
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Diesen unterstehen die 14 Stadtpolizeikommanden mit ihren Polizeiinspektionen. Sieben Kommissariate sind für je einen Wiener Gemeindebezirk zuständig, fünf sind für zwei Bezirke zuständig, zwei Kommissariate führen für drei Bezirke die Sicherheitsverwaltung. In der LPD sind unter Oberhoheit des Innenministeriums die zivilen Sicherheitsagenden für Wien zu organisieren und zu koordinieren.
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Wasserwerfer für ordnungspolizeiliche Anlässe.
Präsentation der Wiener Polizei am Rathausplatz, 2009.
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Von den Polizeijuristen der LPD werden die verwaltungspolizeilichen Aufgaben (Fremdenpolizei, Waffen-, Munitions-, Schieß- und Sprengmittelwesen, Pressewesen, Vereinspolizei, Versammlungsangelegenheiten) wahrgenommen. Der LPD ist zur Besorgung des Exekutivdienstes der Wachkörper Bundespolizei beigegeben, dazu gehört auch die Sondereinheit WEGA.
Kameraüberwachungsfahrzeug der Polizei am Praterstern © Erhard Gaube - 09.06.2016
Videoüberwachungsfahrzeug der Polizei am Praterstern 2016.
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Dem Polizeivizepräsidenten des Geschäftsbereichs B unterstellt ist das Referat Besondere Ermittlungen (RBE), ihm obliegen beispielsweise Vorerhebungen gegen Bedienstete der LPD, die im Verdacht stehen, vorsätzlich gerichtlich strafbare Handlungen begangen zu haben, wenn sie nicht in die Kompetenz des Bundesamts zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung fallen. Der LPD Wien obliegt auch die Führung des Strafregisters der Republik Österreich (Strafregisteramt).
Schottenring 7-9, 1010 Wien
Telefon: 01 31310-0
E-Mail: LPD-W@polizei.gv.at
Meldestellen der Polizei Wien
Bundeskriminalamt, Josef-Holaubek-Platz 1, 1090 Wien © E. Gaube
Bundeskriminalamt, Josef-Holaubek-Platz 1, 1090 Wien.
© Erhard Gaube - www.gaube.at 
Meldestelle für Drogenausgangsstoffe
Bestimmte Chemikalien werden im Einzelfall von kriminellen Organisationen missbräuchlich für die Herstellung von Suchtmitteln (z.B. synthetische Drogen wie Ecstasy) verwendet. Um die Abzweigung solcher chemischer Stoffe aus legalen Kanälen für die illegale Herstellung von Drogen zu verhindern, besteht im Bundeskriminalamt, die Meldestelle für Drogenausgangsstoffe. Die Wirtschaftsbeteiligten melden aufgrund der rechtlichen Bestimmungen der Meldestelle für Drogenausgangsstoffe unverzüglich sämtliche Wahrnehmungen, die vermuten lassen, dass solche Chemikalien möglicherweise für die unerlaubte Herstellung von Suchtmitteln abgezweigt werden. Auch Privatpersonen können durch entsprechende Wahrnehmungen und Beobachtungen einen Beitrag zur Verhinderung der Suchtmittelherstellung und somit zum Schutze unserer Jugend beitragen.
Josef-Holaubek-Platz 1, 1090 Wien
FAX: +43-(0)1-319 25 63
E-Mail: Precursor@bmi.gv.at
Meldestelle Geldwäsche
Die Geldwäschemeldestelle (§ 4 Abs. 2 BKA-G) nimmt in ihrer Behördenfunktion meldepflichtiger Berufsgruppen/Institutionen nach folgenden Gesetzen entgegen:
Bankwesengesetz - Bilanzbuchhaltungsgesetz - Börsegesetz 1989
Finanzstrafgesetz - Gewerbeordnung 1994 - Glückspielgesetz
Notariatsordnung - Rechtsanwaltsordnung
Körperschaftssteuergesetz 1988 - Versicherungsaufsichtsgesetz
Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 - Wirtschaftstreuhandberufsgesetz
Zahlungsdienstegesetz - Zollrechts-Durchführungsgesetz
BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES
Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit - Bundeskriminalamt
Josef-Holaubek-Platz 1, 1090 Wien
FAX: +43-(0)1-24836-985290
E-Mail: A-FIU@bmi.gv.at  
Die Bürozeiten sind: Montag bis Freitag von 09:00 – 17 Uhr.
Meldestelle Internetkriminalität
Die Bekämpfung von Internetkriminalität ist ein Schwerpunkt der kriminalpolizeilichen Arbeit. Wenn Sie einen Verdacht auf Internetbetrug haben
und über die weitere Vorgangsweise Informationen benötigen,
wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail Adresse:
E-Mail: against-cybercrime@bmi.gv.at
Wenn Sie durch eine Straftat geschädigt wurden oder konkrete Hinweise auf einen Täter haben, können Sie die Straftat in jeder Polizeidienststelle zur Anzeige bringen.
Meldestelle Kinderpornografie und Sextourismus
Wenn Sie auf einer Web-Seite oder in einer „News-Group“ Texte oder Bilder entdecken, die Kinderpornografie enthalten, oder wenn auf einer Seite Sextourismus mit Kindern angeboten wird, melden Sie bitte den Fund an folgende Stelle:
BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES
Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit - Bundeskriminalamt
Meldestelle Kinderpornographie und Sextourismus mit Kindern
Josef-Holaubek-Platz 1, 1090 Wien
FAX: +43-(0)1-24836-951310
E-Mail: meldestelle@interpol.at
Sie können die Straftat auch in jeder Polizeidienststelle anzeigen.
Meldestelle Korruption und Amtsdelikte (SPOC)
Das Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK)
ist eine Einrichtung des österreichischen Bundesministeriums für Inneres
und hat folgenden Aufgabenbereich:
Vorbeugung, Verhinderung und Bekämpfung von Korruption,
Wahrnehmung zentraler Funktionen im Bereich der kriminalpolizeilichen
Zusammenarbeit mit ausländischen und internationalen Anti-Korruptionseinrichtungen.
Bundesbedienstete können den Verdacht einer unter den Aufgaben des BAK erwähnten strafbaren Handlung auch direkt und außerhalb des Dienstweges an das Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung melden.
BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES
Meldestelle "Korruption und Amtsdelikte" (Single Point of Contact)
Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung
Herrengasse 7 (Postfach 100), 1014 Wien
Telefon: + 43-(0)1-53126-6800
FAX: 43-(0)1-53126-108583
E-Mail: BMI-IV-BAK-SPOC@bak.gv.at
Website: http://www.bak.gv.at/
Das Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung behandelt sämtliche eingehende Verdachtsmeldungen vertraulich. Selbstverständlich können Eingaben auch anonym erfolgen. Es wird jedoch ersucht, grundsätzlich eine Kontaktmöglichkeit bekannt zu geben, da oftmals zusätzliche Informationen für die Ermittlungstätigkeit unerlässlich sind.
Meldestelle Menschenhandel
Wenn Sie Informationen betreffend Menschenhandel haben,
wenden Sie sich bitte an folgende Stelle:
BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES
Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit - Bundeskriminalamt
Bundesweite polizeiliche Menschenhandels-Hotline
Josef-Holaubek-Platz 1, 1090 Wien
Menschenhandels-Hotline im .BK
Hinweise zu Menschenhandel per Telefon unter
Telefon: +43-(0)1-24836-985383
E-Mail: menschenhandel@bmi.gv.at
Human Trafficking-Hotline in CIS
Information about human trafficking by telephone
Telefon: +43-(0)1-24836-985383 (24/7)
E-Mail: humantrafficking@bmi.gv.at
Meldestelle NS-Wiederbetätigung
Wenn Sie auf einer Web-Seite oder in einer News-Group Beiträge mit neonazistischen, rassistischen und antisemitischen Inhalten vorfinden, melden Sie bitte Ihre Wahrnehmung der MELDESTELLE - NS-WIEDERBETÄTIGUNG.
Ihre Angaben werden vertraulich behandelt soweit keine gesetzliche Verpflichtung zur Weiterleitung besteht. Selbstverständlich können Sie auch bei jeder Polizeidienststelle eine Anzeige wegen Verdachtes der NS- Wiederbetätigung erstatten.
BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES
Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit
Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung
Herrengasse 7, 1014 Wien
E-Mail: ns-meldestelle@bvt.gv.at
Meldestelle Umweltkriminalität
Wenn Sie eine Straftat gegen die Umwelt (Boden-, Luft- oder Wasserverunreinigungen), illegale Abfalllagerungen oder -transporte, einen illegalen Ankauf von Arzneimitteln wie z. B. Potenzmittel oder Tierarzneimittel, Kurpfuscherei („Wunderheiler“), Tierquälerei oder den illegalen Besitz oder Handel von geschützten Tieren oder Pflanzen wahrnehmen, melden sie dies bitte an folgende Adresse:
BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES
Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit - Bundeskriminalamt
Meldestelle Umweltkriminalität
Josef-Holaubek-Platz 1, 1090 Wien
FAX: +43-(0)1-24836-951136
E-Mail: umwelt@bmi.gv.at
Sie können die Straftat auch in jeder Polizeiinspektion anzeigen
Meldestelle Wettbetrug
Für die Koordination der Maßnahmen gegen Wettbetrug im Sport besteht im Bundeskriminalamt die Meldestelle Wettbetrug.
Sie arbeitet mit Interpol sowie Sportverbänden wie Fédération Internationale de Football Association (FIFA), Union of European Football Associations (UEFA) und Österreichischer Fußballverband (ÖFB) zusammen. Betroffene sind aufgerufen, Wettbetrugsdelikte dem Bundeskriminalamt zu melden.
Bundeskriminalamt, Büro für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität
Josef-Holaubek-Platz 1, 1090 Wien
E-Mail: wettbetrug@bmi.gv.at
Meldestelle Entschärfungsdienst
Wenn Sie verdächtige Gegenstände entdecken, die Sprengkraft enthalten könnten (z.B. Rohrbomben, Briefbomben, sonstige bombenähnliche Gegenstände), verständigen Sie bitte unverzüglich die nächstgelegene Sicherheitsdienststelle - Notrufnummer 133. Wenn Sie Kriegsrelikte entdecken, von denen Sie der Meinung sind, dass sie Sprengkraft enthalten, verständigen Sie bitte unverzüglich die nächstgelegene Sicherheitsdienststelle unter der Notrufnummer 133.
Seit 1. Jänner 2013 ist der Entminungsdienst des Bundeskriminalamts im Bundesministerium für Landesverteidigung angesiedelt.
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Polizeifahrzeug
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Servicenummer der Polizei: 059-133
Durch die Wahl dieser Nummer werden sie automatisch und unabhängig von ihrem Standort in Österreich mit der nächstgelegenen Polizeidienststelle verbunden.
Die europäische Notrufnummer 112
Die Telefonnummer 112 ist die einheitliche europäische Notrufnummer und der erste Kontaktpunkt (Public Safety Answering Point – PSAP). Hier werden Notrufe entgegengenommen und die Notfallinformationen an den entsprechenden Rettungsdienst, wie Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen, weitergeleitet. Der PSAP gehört entweder zu einer der genannten Rettungsorgansation oder dient als Schnittstelle zwischen Anrufern und Rettungsdiensten. Die Organisation der Rettungsdienste bleibt jedoch eine nationale bzw. wie in Deutschland oder Spanien eine regionale Aufgabe. Die Notrufnummer 112 wurde im Jahr 1991 eingerichtet und schrittweise in allen EU-Staaten etabliert. Diese Nummer kann überall in der Europäischen Union aus dem Festnetz oder vom Mobiltelefon kostenlos angewählt werden. In den meisten Ländern ergänzt die Nummer 112 die bestehenden nationalen Notrufnummern und ersetzt diese nicht. Der europaweit einheitliche Notruf 112 kann von jedem Telefon aus gewählt werden – mit einem Handy auch ohne Netzvertrag, ohne Guthaben und meist sogar ohne SIM-Card.
Bundespolizei
Polizeiinspektionen (PI) - Polizeidienststellen Leopoldstadt - Seitenhafenstraße AGM - Tempelgasse 5a - Leopoldsgasse 18 - Lassallestraße - Ausstellungsstraße 44
Spurensicherung durch die Kriminalpolizei
© LPD Wien, Bernhard Elbe
Die Bundespolizei ist ein bewaffneter, großteils uniformierter, ziviler (nichtmilitärischer), jedoch nach militärischem Muster organisierter Wachkörper der Republik Österreich, der im Jahr 2005 durch Zusammenlegung der bis dahin selbstständigen Wachkörper Bundesgendarmerie, Bundessicherheitswachekorps und Kriminalbeamtenkorps eingerichtet wurde. Der Wachkörper Bundespolizei besteht aus den Bediensteten der Besoldungsgruppen Exekutivdienst, Wachebeamte (auslaufend) sowie allen in vertraglicher Verwendung stehenden Exekutivbediensteten (Polizeischülern), unbeschadet der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Dienststelle. Die Bezeichnung auf Uniformen und Fahrzeugen lautet nicht Bundespolizei, sondern Polizei.
Polizeiinspektionen (PI) - Polizeidienststellen Leopoldstadt - Seitenhafenstraße AGM - Tempelgasse 5a - Leopoldsgasse 18 - Lassallestraße - Ausstellungsstraße 44
Unfallkommandofahrzeug der Wiener Polizei
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bobby H
Als Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sind die Exekutivbediensteten der Bundespolizei befugt, Auskünfte zu verlangen; die Identität eines Menschen festzustellen; Wegweisungen (auch bei Gewalt in Wohnungen) durchzuführen; Grundstücke zu betreten und zu durchsuchen (soweit dies zur Erfüllung der ersten allgemeinen Hilfeleistungspflicht unerlässlich ist); Personen festzunehmen; Personen, die festgenommen wurden, zu durchsuchen; Personen im Rahmen von Großveranstaltungen zu durchsuchen; Sachen sicherzustellen; Sachen in Anspruch zu nehmen (beispielsweise Kraftfahrzeuge von unbeteiligten Dritten zur Verfolgung eines gefährlichen Flüchtigen).
Mobile Videoüberwachung © Erhard Gaube
Mobile Videoüberwachung der Polizei im Zuge einer Veranstaltung.
Im § 54 Sicherheitspolizeigesetz ist die Videoüberwachung durch die Polizei geregelt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at 
Die wichtigsten Grundlagen für die polizeiliche Arbeit finden sich vor allem im Sicherheitspolizeigesetz (SPG), der Strafprozessordnung (StPO) und dem Strafgesetzbuch (StGB). Darüber hinaus finden sich mannigfaltige Befugnisse in diversen Verwaltungsgesetzen.
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IFEX-Träger, MZP-Schütze und Greiftrupp-Angehöriger des Taktischen Einsatzzuges (v. l.)
© Bundesministerium für Inneres - BMI
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos (EKO) COBRA fällt.
 Charakteristisch für den Dienst in der Bundespolizei ist neben Uniform und Bewaffnung auch der Dienst zu Tag- und Nachtzeiten und an Wochenenden und Feiertagen, der vor allem von den Eingeteilten Beamten verrichtet wird. In Wien stehen der Polizei mehrere Wasserwerfer für ordnungspolizeiliche Anlässe zur Verfügung. Diese sind erst vor kurzem in Dienst gestellt worden und weisen noch die weiße Außenfarbe auf.
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Anti-Terror-Übung in Wöllersdorf,
im Bild ein Ford F-550 Super Duty 4X4 mit Spezialumbau
© Bundesministerium für Inneres - BMI
Als Dienstwaffen und Dienstbehelfe, steht einem auf einer herkömmlichen Polizeiinspektion Dienst versehenden EB folgendes zur Verfügung:
Pistole GLOCK 17, daraus werden Teilmantel-Flachkopfgeschosse verschossen
Reservemagazin, samt Holster
Pfefferspray, samt Holster
Handschellen, samt Tasche
Multifunktionswerkzeug „Leatherman“
Mehrzweckgurt
Steyr AUG A1 (als „StG 77“ bezeichnet) oder Steyr AUG 9mm (als „MP 88“ bezeichnet), befindet sich in den meisten Autos und/oder in den Dienststellen
Polizeiinspektionen (PI) - Polizeidienststellen Leopoldstadt - Seitenhafenstraße AGM - Tempelgasse 5a - Leopoldsgasse 18 - Lassallestraße - Ausstellungsstraße 44
Beamte des Einsatzkommandos (EKO) COBRA
© Bundesministerium für Inneres - BMI
Insbesondere bei Formationen wie den Einsatzeinheiten stehen Tonfa-Schlagstöcke sowie die Granatpistole MZP 1 von Heckler & Koch, entsprechend den Einsatzumständen in Verwendung zur Verfügung. Der WEGA in Wien steht darüber hinaus das Präzisionsgewehr SSG 69 (auch Subsonic oder mit Nachausrüstung) sowie die Granatpistole MZP 1 von Heckler & Koch zur Verfügung. Zusätzlich sind Tränengaswurfkörper, Ablenkgranaten mit Blitz- und Knalleffekten sowie die Elektroschockpistole „Taser“ im Einsatz.
Uniformkamera
Polizisten in Wien, Salzburg und in der Steiermark tragen ab März 2016 an der Uniform eine Kamera, um Einsätze zu filmen. © BMI, Alexander Tuma
Polizisten in Wien, Salzburg und in der Steiermark tragen ab März 2016
an der Uniform eine Kamera, um Einsätze zu filmen.
© Bundesministerium für Inneres - BMI, Alexander Tuma
Das Innenministerium startete im März 2016 ein einjähriges Pilotprojekt zur Erprobung von Videokameras, die Polizisten an der Uniform tragen. Mit den Kameras werden Einsätze gefilmt. Die Bodycams liefern "objektive" Bilder vom Tatgeschehen. Damit wird es verstärkt möglich, Handlungen zuzuordnen, strafbare Handlungen aufzuklären sowie eine zusätzliche Beweissicherung zu gewährleisten. Die Bodycams werden bei Einsätzen an Hotspots des polizeilichen Streifendienstes, aber auch im "Großen Sicherheitspolizeilichen Ordnungsdienst" (GSOD) wie etwa bei Demonstrationen verwendet und getestet. Die Befugnis, Amtshandlungen mit Bodycams zu filmen, wurde im Sicherheitspolizeigesetz (SPG) verankert.
Text: Redaktion BMI - Artikel Nr: 251857 vom Mittwoch, 24.Februar 2016, 10:35 Uhr
www.polizei.gv.at
 
 
 
 
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Polizeidienststellen
Leopoldstadt
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Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos (EKO) COBRA fällt.
 
 
 
 
 
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