Die Praterstraße in Bildern
Stadtauswärts in Blickrichtung Praterstern befinden sich die
ungeraden Hausnummern (Grün) auf der linken,
die geraden Hausnummern (Blau) auf der rechten Straßenseite.
Die Nummerierung reicht links von Nr. 1, Ecke Taborstraße, bis Nr. 67, Ecke Heinestraße, rechts von Nr. 8, Ecke Untere Donaustraße, bis Nr. 78, Ecke Franzensbrückenstraße.
Praterstraße Nr.: 1 - 7
Uniqa Hotel- und Geschäftsgebäude
(Design Tower, Nouvel-Tower)
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Uniqa Hotel- und Geschäftsgebäude Nr. 1-7, Hotel Sofitel;
links davon: Taborstraße, rechts: Praterstraße.
Praterstraße Nr.: 9
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Haus Nr.: 9 in der Praterstraße. Ganz links die Abzweigung in die Große Mohrengasse.
Praterstraße Nr.: 10
Bürgerhaus "Zum Füchsel"
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Nr.: 10; Bürgerhaus "Zum Füchsel"; rechts die Ferdinandstraße.
Praterstraße Nr.: 11
Lloyd Hof
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Der Lloyd-Hof, Praterstraße Nr.: 11; im Hintergrund Haus Nr.: 19 mit dem Nestroy-Denkmal.
Praterstraße Nr.: 15
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Haus Praterstraße Nr.: 15
Praterstraße Nr.: 16
Geburtshaus von Arthur Schnitzler.
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 16; erbaut 1825 (mehrfach adaptiert).
Der Erzähler und Dramatiker Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 im Haus Praterstraße 16 geboren. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne.
Praterstraße Nr.: 17
Palais Bellegarde; Ehemaliger Sitz der gräflichen Familie Bellegarde.
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Das Palais Bellegarde in der Praterstraße 17 mit dem Nestroydenkmal.
Praterstraße Nr.: 19
Wohnhaus "Zum Jonas"
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Haus Nr.: 19. Bildmitte. Bauperiode 1781-1848.
Praterstraße Nr.: 23
Palais Wenkheim
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Das Palais Wenkheim ist ein Stadtpalais im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt.
Es befindet sich an der Praterstraße 23 und steht unter Denkmalschutz.
Das Haus wurde 1835 von Karl Ehmann für Gräfin Nora Wenkheim erbaut. 1989/90 erfolgten ein Dachausbau und die Hofüberdachung. Seit Herbst 2014 befindet sich die Webster University Vienna dort. Die Fassade ist klassizistisch mit einem stark hervorstehenden, durch Pilaster gegliederten und übergiebelten Mittelrisalit. Die Einfahrt ist gewölbt.
Praterstraße Nr.: 24
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 24. Bauperiode 1860-1883.
Praterstraße Nr.: 25
Fürstenhof
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 25.
Fürstenhof (2, Praterstraße 25; Leopoldstadt Conscriptionsnummer 514), ein 1913 von Rudolf Perco für Georg Spielmann errichtetes sechsstöckiges Wohnhaus, in dem sich ein Kaffeehaus gleichen Namens befand. Hier war seinerzeit auch die Rolandbühne untergebracht. Bemerkenswert sind an der Vorderfront Skulpturen von Alfons Canciani (Vier Jahreszeiten).
Praterstraße Nr.: 27
Ehemaliges Gasthaus „Zum grünen Jäger“
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 27. Erbaut 1799.
Gasthaus „Zum grünen Jäger“, mit fünf historischen Puttenreliefs über den Erdgeschoßfenstern und -türen. Josef Lanner hat hier musiziert, Schauspieler des benachbarten Theaters verkehrten hier.
Praterstraße Nr.: 28
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 28. Erbaut 1781 - 1848. (ehem. Hotel Aphrodite).
Links davon Haus Nummer 30.
Praterstraße Nr.: 29
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 29.
Praterstraße Nr.: 31
Galaxy 21; Bürohochhaus
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Galaxy 21 Bürohochhaus; rechts der Alliiertenhof.
Praterstraße Nr.: 32
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 32.
Der Aktionskünstler und Vertreter des Wiener Aktionismus Otto Muehl wohnte von 1970 – 1972 mit seiner Kommune in der Praterstraße 32.
Praterstraße Nr.: 33
Alliiertenhof
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Der Alliiertenhof in der Praterstrasse 33 mit Nestroyplatz.
Die turmartig aufgeschichtete Stirnfront befindet sich städtebaulich in interessanter Lage; an der Fassade (erster Stock) ist ein Medaillon mit den Reliefbildnissen von Franz I., Alexander I. von Russland und Friedrich Wilhelm III. von Preußen angebracht.
Praterstraße Nr.: 34
Nestroyhof; Theater Nestroyhof Hamakom
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Das Haus Praterstraße 34/Nestroyplatz 1 "Nestroy-Hof" im Jänner 2016.
Rechts Haus Nr.: 32 in der Praterstraße, Wohnhaus Otto Muehl.
Praterstraße Nr.: 35
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 35.
Klassizistisches Wohnhaus mit flachem, dreiachsigem Mittelrisalit und Balkon über dem Portal, erbaut von Franz Reymund und 1817 von Josef Adelpodinger (angeblich nach Plänen von Josef Kornhäusel) für den Klavierfabrikanten Matthäus Müller aufgestockt.
Praterstraße Nr.: 36
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 36.
Praterstraße Nr.: 38
Palais Rohan
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 38.
Palais Rohan, ursprünglich Wohnsitz der aus Frankreich stammenden hochadeligen Familie Rohan; in Lehmann's Allgemeinem Wohnungsanzeiger war zuletzt Rittmeister Prinz Arthur Rohan 1872 an dieser Adresse eingetragen.
Praterstraße Nr.: 39
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 39.
Praterstraße/ Nepomukgasse Nr.: 1
Johann-Nepomuk-Kirche
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Die Pfarrkirche wurde zwischen 1841 und 1846 errichtet und dem heiligen Johannes
Nepomuk geweiht. Die Hauptfront der Johann-Nepomuk-Kirche liegt an der
Praterstraße, wobei sich das Kirchengebäude zwischen der Nepomukgasse
und der Rotensterngasse befindet.
Praterstraße Nr.: 48
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 48.
Wohnhaus (erbaut 1913/1914 von Max Gottlieb) mit bemerkenswerter Fliesenfassade und typischen architektonischen Merkmalen des Jugendstils.
Praterstraße Nr.: 52
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 52. Czerninpassage.
Praterstraße Nr.: 53
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 53.
Praterstraße Nr.: 54
Johann-Strauß-Wohnung (Wien Museum)
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 54.
Wohnhaus von Johann Strauß (Sohn) (Gedenktafel; Johann-Strauß-Wohnung, angeschlossen dem Historischen Museum der Stadt Wien); Relieftondi in der durch Säulenarkaden gegen das Stiegenhaus geöffneten Einfahrt.
Praterstraße Nr.: 58
"Zum (großen) goldenen Schiff"
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 58.
"Zum (großen) goldenen Schiff", später Hofeneder-Geitler-Stiftungshaus;
Erste Tabak-Gefälls-Administration der Leopoldstadt.
Praterstraße Nr.: 60
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 60. Bauperiode 1848 -1918.
Mieth.s.d.Gründerzeit-Doppeltrakter,zweihüft. Hoftrakt.
Architekt Gustav Holaubek (Stadtbaumeister).
Praterstraße Nr.: 63
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 63. Bauperiode 1848 -1918
Praterstraße Nr.: 65
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 65.
Praterstraße Nr.: 70
Dogenhof; "In honorem Venetiae"
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Der Dogenhof in der Praterstraße 70.
Praterstraße Nr.: 78
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstraße Haus Nr.: 78.
Praterstern
Praterstraße - Wien - 2. Bezirk - Leopoldstadt © Erhard Gaube
Das Tegetthoff-Denkmal am neugestalteten Praterstern.
 
 
 
  Kultur 2. Bezirk
    Theater Hamakom
    Odeon Theater
    MuTh Konzertsaal
    Leopoldstädter Theater
    Carltheater
    Wiener Sängerknaben
    Mexikokirche
    Pfarre St. Nepomuk
    Joh.-Nepomuk-Kirche
    Leopoldskirche
    Karmeliterkirche
    Klosterkirche BBW
    Spitalskapelle
    Stunde Barmherzigkeit
    Kirche Maria Grün
    Kirche Machstraße
    Verklärungskirche A.B.
    Mormonenkirche
    Friedenspagode
  Gebäude/Straßen:
    Praterstraße
    Nordbahnstraße
    Nestroyplatz
    Stuwerviertel
    Zwischenbrücken
    Gebäude der
Praterstraße
    Die Praterstraße
in Bildern
    Tegetthoff-Denkmal
    Schützenhaus
    Lusthaus
    Alliiertenhof
    Dogenhof
    Leopoldstädter Tempel
    Nestroyhof
    Palais Bellegarde
    Palais Wenkheim
    Galaxy 21
    Design Tower
    Donaukanal
  Bewohner:
    Johann Strauß Sohn
    Ferdinand Raimund
    Johann Nestroy
    Arthur Schnitzler
    Therese Krones
    Fritzi Massary
    Josefine Gallmeyer
    Gabor Steiner
    Sigmund Freud
    Elias Canetti
    Lise Meitner
    Viktor E. Frankl
    Arnold Schönberg
    Otto Muehl
    Ludwig Hirsch
    Bücher Leopoldstadt
    Der Wiener Dialekt
    Wiener Lieder
 
 
MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube