Brennpunkt Praterstraße
Pressemeldungen zum geplanten Umbau der Praterstraße
Studie zur Verkehrsberuhigung Praterstraße siehe ganz unten.
Die Praterstraße im Bereich der Kreuzung Rotensterngasse. © Erhard Gaube
Die Praterstraße im Bereich der Kreuzung Rotensterngasse. © Erhard Gaube
Textauzug: Studie Praterstraße (PDF 4 MB):
3.4 Kreuzungsdetails - Die „Protected intersection“ kombiniert mehrere vorgezogene FG-Aufstellflächen (Abbildung 13) zu einer für Fußgeher und Radfahrer optimierten Kreuzung. Die ampelgeregelte Querungslänge für Fußgeher und Radfahrer wird verkürzt, während Rechtsabbiegen bei Rot für RF ermöglicht wird. Im Folgenden ist die Anwendung der „protected intersection“ auf die Kreuzung (siehe PDF)
Der im Bild ganz oben dargestellte Kreuzungsbereich in der Studie:
Abbildung 16: "Protected intersection" Praterstraße/Rotensterngasse (grau: Bestand, rot: Umplanung)
© https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse/studie-praterstrasse.pdf
Praterstraße / Rotensterngasse dargestellt. Der südostseitige, 4m breite Zweirichtungsradweg durch vorgezogene Aufstellflächen von der Fahrbahn abgetrennt. Die Abzweigung und Einmündung vom nordwestseitigen Radweg in die Rotensterngasse ist auch bei roter Ampel möglich. Lediglich die Überquerung der 2 Kfz-Spuren ist für RF und FG lichtsignalgeregelt.
Mehr Platz für FußgängerInnen und RadfahrerInnen, hier am Nestroyplatz.
© https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse/studie-praterstrasse.pdf
Besonderes Augenmerk ist auf die Gestaltung der Kreuzungen zwischen Fußgehern und Radfahrern zu legen. Zumindest der rechtsseitige, kreuzungsfreie Radweg ist im Querungsbereich von Fußgehern so von der Fahrbahn abzurücken, dass keine Lichtsignalregelung notwendig ist – der Radweg wird mittels Zebrastreifen überquert...
© https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse/studie-praterstrasse.pdf
Abbildung 4: geplante Rad-Langstreckenverbindungen.
© https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse/studie-praterstrasse.pdf
Die Praterstraße ist Teil der Flaniermeile Route 1 (Reumannplatz-Campus) als auch der Rad-Langstreckenverbindung Nord. Eine Aufwertung beider Verkehrsarten durch das Bereitstellen großzügigerer Flächen wird angestrebt. Gemäß Planungshandbuch der Stadt Wien2 beträgt das Regelmaß für Einrichtungsradwege 1,40m, für Zweirichtungsradwege 2,4m. Zur Fahrbahn hin ist ein Sicherheitsstreifen von 0,75m anzuordnen. Die Qualitätskriterien für Rad-Langstrecken3 verlangen eine großzügigere Dimensionierung: für Einrichtungsradwege sind Breiten ≥2,0m anzustreben, für Zweirichtungsradwege ≥4,0m (zuzüglich Sicherheitsstreifen).
Pressemeldungen:
Hitzige Diskussion beim Stadtgespräch
04. Juni 2016 - ORF - news.orf.at
Die Praterstraße verbindet Donaukanal und Praterstern. Schon lange gibt es Pläne, sie zu einer Flaniermeile umzuwandeln. Beim „Wien Heute“-Stadtgespräch wurde das Thema heiß diskutiert.
Die Praterstraße in der Leopoldstadt - sie bietet einige kulinarische und architektonische Besonderheiten und viel Auto-Verkehr. Geht es nach den Grünen, wäre eine Umgestaltung des Straße mit mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer eine gute Alternative zum Status quo. Zumindest liegen dafür schon seit längerem Pläne in der Schublade - ausgearbeitet von einem Verkehrsplaner. Diese Pläne sehen etwa vor, dass eine Fahrspur pro Richtung für die Autos gestrichen und stattdessen den Radfahrern zur Verfügung gestellt wird. Beim Stadtgesrpäch von „Wien Heute“ und dem Kurier wurde von den Anrainern und Politikern teilweise sehr emotional debattiert. Bezirk ist gegen Umwandlung
Der rote Bezirksvorsteher der Leopoldstadt, Karlheinz Hora, ist wie FPÖ und ÖVP gegen diese Pläne und sagt, dass dadurch der zweite Bezirk lahmgelegt und der Verkehr in die Nebengassen umgeleitet werde. Vom Verkehrssprecher der Grünen, Rüdiger Maresch, heißt es hingegen, eine Neuaufteilung zwischen Radfahrern, Fußgängern, Autofahrern und Schanigärten sei nötig, um der Praterstraße ein schöneres Gesicht zu geben....
http://wien.orf.at/tv/stories/2776788/ 
Hitzige Diskussion beim Stadtgespräch
(kurier) Erstellt am 03.06.2016, 18:00
Stadtgespräch: Mehr als hundert Anrainer debattierten
im Stadtgasthaus Eisvogel über die Zukunft der Praterstraße
Kaum ein Thema – abgesehen vielleicht vom Rauchen – sorgt bei den Wienern so sehr für hitzige Debatten wie der Verkehr. Das war beim Stadtgespräch vom KURIER gemeinsam mit ORF Wien heute "Praterstraße: Soll die Verkehrsader eine Flaniermeile werden?" einmal mehr zu beobachten. Das Separee im Stadtgasthaus Eisvogel war Donnerstagabend bis auf den letzten Platz gefüllt, die Stimmung schon vor den ersten Statements aufgeheizt. Auf dem Podium saß zum einen der grüne Verkehrssprecher Rüdiger Maresch, dessen Partei die Lebensqualität der Praterstraße durch breitere Geh- und Radwege steigern möchte.
Soll die Praterstraße eine Flaniermeile werden?
Für den motorisierten Individualverkehr würde dabei nur eine Fahrspur pro Richtung übrig bleiben. "Ja, wollen Sie unsere Straße zerstören?", kam gleich ein Zwischenruf. Ein zweiter Anrainer: "Wenn ich flanieren möchte, gehe ich in die Prater Hauptallee." Neben Maresch auf dem Podium saß Leopoldstadts Bezirksvorsteher Karlheinz Hora (SPÖ). Für ihn wäre die Umsetzung des grünen Boulevards "eine Kriegserklärung". Denn, so argumentierte er: "Ich habe mich sehr bemüht, den Verkehr aus den Wohnvierteln zu bekommen. Da steck’ ich jetzt nicht entlang der Verkehrsader einen Stöpsel hinein." Zustimmendes Gejohle. An Maresch gewandt, fuhr Hora fort: "Ich habe nämlich keine wachsenden Straßen, sehr wohl aber eine wachsende Bevölkerung. Wo sollen deren Autos hin?" – "Das ist doch Politik der 60er-Jahre", kam diesmal ein Zwischenruf aus der Pro-Radler-Ecke....
http://kurier.at/chronik/wien/hitzige-diskussion-soll-die-praterstrasse-eine-flaniermeile-werden/202.525.723 
Bezirksvorsteher Hora:
"Reduzierung der Praterstraße führt zu Verkehrschaos"
(meinbezirk.at) Erstellt am 02.06.2016, 15:34 Uhr
Bezirksvorsteher Karlheinz Hora. © www.karlheinz-hora.at
Bezirksvorsteher Karlheinz Hora. © www.karlheinz-hora.at
Donnerstagabend diskutiert Bezirkschef Karlheinz Hora im "Stadtgespräch" auf Wien heute mit dem Grünen Verkehrssprecher Rüdiger Maresch- Thema ist die seitens der Grünen gewünschte Fahrabahnreduzierung der Praterstraße. Der bz hat Hora bereits vorab erzählt, warum er davon nicht viel hält und welche Ideen er für eine Attraktivierung hat.

Sie haben sich zusammen mit der FPÖ und ÖVP gegen eine Reduzierung der Fahrstreifen auf der Praterstraße ausgesprochen. Warum?
KARLHEINZ HORA: Wir haben speziell bezogen auf den 2. und 22. Bezirk für Autofahrer nur die Reichsbrücke und die A23 als Verbindung. Das heißt, wir sind schon eingeschränkt auf sieben Spuren, die 180.000 Menschen benutzen und schaffen es schon jetzt nicht, diese problemlos aufzuteilen.

Was bedeutet das konkret auf die Praterstraße bezogen?
Wenn wir sogenannte Hemmschwellen wie eine Reduzierung auf der Praterstraße einbauen, haben wir mehrere Konfliktpunkte. Erstens: Einen permanenten Stau den ganzen Tag, weil die Menschen in Richtung Stadt fahren. Zweitens: Die Geschäfte, die heute für ihre LIeferungen in zweiter Spur parken, können das nicht mehr. Also wenn ich über Geschäfte und Flaniermeile rede, muss ich alles bedenken und nicht nur die Farbahnanzahl. Drittens: Mit dieser Idee würden wir den Verkehr auf den hochrangigen Straßen – das ist die Franzensbrückenstraße, die Praterstraße, Nordbahnstraße und zum Teil die Taborstraße – in die Nebengassen zwingen. Und was wir nicht wollen – und damit stehen wir auch hinter der Leopoldstädter Bevölkerung – ist, dass plötzlich die Nebenstraßen zu Durchzugsstraße werden.

Was wäre Ihr Vorschlag zur Umgestaltung der Praterstraße?
Wir haben bereits 1980 Radwege im inneren Teil der Praterstraße neben den Baumscheiben angelegt. 1993 wurde der Radverkehr in die Straße gelegt – wir haben diesen Weg in die Mitte gezogen und die Fahrspuren und Parkspuren verengt. Was wir jetzt brauchen ist eine Umgestaltung und Attraktivierung der Gehsteigzonen. Wir haben die Gehsteigzonen verbreitert – größtenteils gibt es einen Durchgang von vier bis fünf Metern am Gehsteig. Dadurch können wir auch entsprechende Sitzgelegenheiten zwischen den Baumscheiben platzieren. Und da muss man sich auch entscheiden: "Will man die Bäume dort fällen?" Also wenn es nach mir geht, sicher nicht!... ..
http://www.meinbezirk.at/donaustadt/politik/bezirksvorsteher-hora-reduzierung-der-praterstrasse-fuehrt-zu-verkehrschaos-d1757576.html  
Staus gewollt, um Wienern Auto auszutreiben?
26. Mai 2016, 18:55 - Alexander Schönherr, Kronen Zeitung - www.krone.at
Die Praterstraße im Bereich Nestroyplatz. © Erhard Gaube
Die Praterstraße im Bereich Nestroyplatz. © Erhard Gaube
"Künstliches Chaos"
Wien hat nur wenige gute Nord- Süd- Verbindungen westlich der Donau - Gürtel, Handelskai etc. Nun wollen grüne Verkehrsplaner einen Angriff auf neuralgische Punkte starten, um den Wienern mit "künstlich erzeugten Staus" das Auto auszutreiben, behauptet ein Magistrats- Insider. Das Stadtratsbüro dementiert.
Am Schwedenplatz und beim Getreidemarkt werden Spuren verknappt oder verändert. Auch eine Verengung der Praterstraße wird immer wieder diskutiert. "Die Ampelphasen werden nicht mehr angepasst. Ziel ist, die Wiener in die Öffis zu treiben. Und die Bewohner, vor deren Haustür sich Kolonnen schieben, sollen die Verkehrsberuhigung fordern", sagt der hochrangige Experte.
"Uns geht es um Sicherheit"
Und: "Die SPÖ ist derzeit so mit sich selbst beschäftigt, dass sie dieser Entwicklung nichts entgegensetzt." Das Dementi aus dem Stadtratsbüro für Verkehr: "Uns geht es um Sicherheit, nicht um Verknappung und Chaos."
Allerdings zeigt die Statistik: Trotz Rekordeinnahmen aus der Parkometerabgabe wird kaum mehr in den Individualverkehr investiert. Das meiste Geld fließt in den Öffi- Ausbau.
http://www.krone.at/Wien/Staus_gewollt._um_Wienern_Auto_auszutreiben-Kuenstliches_Chaos-Story-511995
Riesenwirbel um Plan für einspurige Praterstraße
4. Mai 2016, 08:12 - www.österreich.at
Mag.a Maria Vassilakou Vizebürgermeisterin und Amtsführende Stadträtin- Bürgermeister Dr. Michael Häupl © by VIPevent - https://www.flickr.com/photos/vipevents/
Bild: Frau Mag.a Maria Vassilakou (Vizebürgermeisterin und Amtsführende Stadträtin
der Stadt Wien, GRÜNE) und Landeshauptmann, Bürgermeister Dr. Michael Häupl (SPÖ)
im Rahmen der Überreichung des "Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien"
an Herrn Mag. Erwin Soravia Wien im September 2012.
© by VIPevent - https://www.flickr.com/photos/vipevents/
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Eklat um blau-schwarzen Vorstoß gegen die einspurige Praterstraße.

Die Pläne der Bezirksgrünen und von Stadträtin Maria Vassilakou, die Praterstraße künftig einspurig zu führen und zum Fahrrad-Highway auszubauen, sorgen weiter für Wirbel. Nachdem der rote Bezirksvorsteher Karlheinz Hora diesen Vorschlag schon rundweg abgelehnt hat, wollten am Dienstag die FPÖ und die ÖVP im Gemeinderatsausschuss per Antrag auch ein Nein der Stadt zur einspurigen Praterstraße erzwingen. Vergebens. Der Leopoldstädter SPÖ-Gemeinderat Gerhard Kubik und die Grünen lehnten den Antrag rundweg ab – mit der formalen Begründung, dass das reine Bezirkssache sei. „Hier wird Ideologiekrieg gegen Autofahrer geführt“, ärgerten sich FPÖ und ÖVP.
http://www.österreich.at/politik/Riesenwirbel-um-Plan-fuer-einspurige-Praterstrasse/234331513
Juraczka: ÖVP Wien gegen verkehrspolitisches
Chaos auf der Praterstraße
OTS0192, 3. Mai 2016, 14:48
FPÖ als Trittbrettfahrer – SPÖ-Ablehnung nicht nachvollziehbar

Wien (OTS) - „Es ist zwar durchaus erfreulich, dass nun auch die FPÖ spät aber doch gegen das völlig fehlgeleite Projekt der Verkehrsstadträtin auf der Praterstraße auftritt. Fakt ist jedoch, dass es ein Antrag der ÖVP war, der am Freitag im Gemeinderat eingebracht worden ist. Hier schmückt sich offenbar jemand mit fremden Federn“,
 so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka angesichts der heutigen Aussendung von Stadtrat Mahdalik und Bezirksrat Lindenbauer.
„Unabhängig davon ist neuerlich festzuhalten, dass die geplante Reduktion auf jeweils eine Fahrspur in der Praterstraße zu massiven Staus führen und ein gewaltiges Verkehrschaos verursachen würde. Angesichts des Stimmverhaltens der SPÖ im Gemeinderat ist es nun mehr als offensichtlich, dass man die Verkehrsstadträtin aufgrund der Koalitionsräson zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger gewähren lässt, anstatt ihr endlich ins Ruder zu greifen und diese verkehrspolitische Geisterfahrt zu beenden“,
so Juraczka weiter.
„Anstatt mit fadenscheinigen Argumenten herumzuhantieren, sind die Mandatare der Wiener SPÖ angehalten auf ihren Genossen, Bezirksvorsteher Karlheinz Hora, zu hören, der in Zusammenhang mit diesen Plänen von einer `Kriegserklärung` spricht. Eine Verkehrspolitik, die auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger abstellt, sieht jedenfalls definitiv anders aus“,
so Juraczka abschließend.
Rückfragen & Kontakt: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160503_OTS0192/juraczka-oevp-wien-gegen-verkehrspolitisches-chaos-auf-der-praterstrasse
FP-Mahdlik/Lindenbauer:
Einspurige Praterstraße wäre Super-Gau für Wien
OTS0166, 3. Mai 2016, 13:52
SPÖ, Grüne und Neos schmettern Antrag dagegen ab – aber auch SP-Bezirksvorsteher gegen das Projekt

Wien (OTS) - Die Praterstraße präsentiert sich mehrmals am Tag als längster Parkplatz der Leopoldstadt. Auf den beiden Spuren geht zu den Stoßzeiten in beide Richtungen nichts mehr. Diesen Zustand wollen die Autofahrer-Hasser der Nation, die Grünen, jetzt noch verschlimmern: Die Praterstraße soll einspurig werden, um Platz für einen zweispurigen Radweg zu machen. „Alleine die Idee ist völliger Wahnsinn“, resümiert der Wiener FPÖ-Verkehrsstadtrat Toni Mahdalik. Er verweist auf die bereits bestehenden Radwege in beide Fahrtrichtungen, die völlig ausreichen würden.

Interressant ist, wie die Wiener Roten und Grünen ihre Bürger für dumm verkaufen: Ein Antrag der FPÖ gemeinsam mit der ÖVP im Wiener Gemeinderat gegen eine Fahrbahnreduzierung in der Praterstraße wurde von Rot, Grün und Neos aus formellen Gründen abgeschmettert – die Begründung: Das Vorhaben sei Bezirkssache und habe daher nichts mit dem Gemeinderat zu tun.

„Da sich aber selbst der Bezirksvorsteher der Leopoldstadt Charly Hora gegen das Projekt stellt, ist bewiesen, dass die Wiener Stadt-Grünen ihren täglichen ideologischen Krieg gegen die Autofahrer über die Bezirke hinweg führen – ganz egal ob etwas Bezirkssache ist oder nicht“ ist der Klubobmann der FPÖ Leopoldstadt Franz Lindenbauer empört über die Begründung für die Abweisung des FP-Antrags.

„Wir werden das Projekt im Gemeinderat wie auch auf Bezirksebene weiter bekämpfen“, versprechen Mahdalik und Lindenbauer unisono. (Schluss)huf
Rückfragen & Kontakt: FPÖ-Wien
 http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160503_OTS0166/fp-mahdliklindenbauer-einspurige-praterstrasse-waere-super-gau-fuer-wien
Wahnwitziges Vorhaben der Grünen: Einspurige Praterstraße
3. Mai 2016, 08:12 - www.erstaunlich.at
Die Wiener Roten schmettern Antrag dagegen ab, obwohl
der SPÖ-Bezirksvorsteher gegen das Projekt ist


Die Praterstraße präsentiert sich mehrmals am Tag als längster Parkplatz des 2. Wiener Gemeindebezirkes. Auf den beiden Spuren geht zu den Stoßzeiten in beide Richtungen nichts mehr. Diesen Zustand wollen die Grünen jetzt noch verschlimmern. Die Praterstraße soll einspurig werden, um Platz für einen zweispurigen Radweg zu machen. Alleine die Idee ist völliger Wahnsinn, denn die bereits bestehenden Radwege in beide Fahrtrichtungen reichen völlig aus, da diese nicht einmal annähernd ausgelastet sind.

Ein Antrag der FPÖ gemeinsam mit der ÖVP im Wiener Gemeinderat gegen eine Fahrbahnreduzierung in der Praterstraße wurde von Rot, Grün und Neos aus formellen
Gründen abgeschmettert. Die Begründung: Das Vorhaben sei Bezirkssache und habe
daher nichts mit dem Gemeinderat zu tun.

Erstaunlich ist, wie die Wiener Roten, die Bürger(innen) für dumm verkaufen wollen.
Denn selbst der SPÖ- Bezirksvorsteher der Leopoldstadt, Karl Hora, ist gegen das
Projekt. Selbst er sieht ein, dass es durch die Umgestaltung zur Reduktion der
Fahrstreifen und somit zu einem höheren Verkehrsaufkommen in den Nebengassen
und der Taborstraße kommen würde.

Da die Franzensbrückenstraße bereits jetzt oftmals überlastet ist, würde sich durch
die Umgestaltung auch hier das Verkehrsaufkommen weiter erhöhen. Hora spricht
sich zwar für eine sinnvolle und nachhaltige Verkehrsplanung aus, die allen Verkehrs-
teilnehmern, egal ob zu Fuß oder mit einem Fahrzeug, eine möglichst reibungslose
und gefahrlose Verkehrsteilnahme ermöglicht.

Diese Kriterien sieht der SPÖ-Bezirksvorsteher mit dem Konzept der Grünen aller-
dings ganz und gar nicht erfüllt. Er vertritt die Meinung, dass hier lediglich auf dem
Rücken der Autofahrer - und auf Kosten einer höheren Abgasbelastung durch zu-
sätzliche Staus, gehandelt wird.
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=4351:wahnwitziges-vorhaben-der-gruenen-einspurige-praterstrasse&catid=1:erstaunliches
Wr. Gemeinderat - SP-Kubik ad ÖVP/FPÖ:
Umbau der Bezirksstraße ist Bezirkssache
OTS0293, 29. April 2016, 21:04
Wien (OTS/SPW-K) - Als „durchschaubare Strategie von ÖVP und FPÖ" bezeichnet SP-Gemeinderat Gerhard Kubik den heute im Zuge des Wiener Gemeinderates eingebrachten Antrag gegen eine Fahrbahnreduzierung in der Praterstraße.

„Derartige Agenden werden im jeweiligen Bezirk beschlossen. Warum der Umbau einer Bezirksstraße, der eindeutig Bezirksangelegenheit ist, plötzlich im Gemeinderat Abhandlung finden soll, ist mir ein Rätsel“, so der SP-Abgeordnete.

„Der Startschuss zu allfälligen Diskussionen und Planungen für einen Umbau der Praterstraße erfolgt nach wie vor im Bezirk. Das müssten auch die Kolleginnen und Kollegen der Opposition wissen“, so Kubik weiter, der mit dem Antrag ein „Zündeln“ im Wiener Gemeinderat seitens der Opposition ortet.
Rückfragen & Kontakt: SPÖ Wien Rathausklub, Mag.a Daniela Swoboda
 http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160429_OTS0293/wr-gemeinderat-sp-kubik-ad-oevpfpoe-umbau-der-bezirksstrasse-ist-bezirkssache
8. Wiener Gemeinderat (Auszug)
OTS0288, 29. April 2016, 20:27
... GR Mag. Manfred Juraczka (ÖVP) erklärte, dass die Otto-Wagner-Station in Hernals unter Denkmalschutz stehe und nannte als zweiten strittigen Punkt, den Lärmschutz. Seiner Meinung nach sei die rot-grüne Stadtregierung „unbelehrbar“. Er brachte drei Anträge ein: U2/U5 Station zwischen Rathaus und Mariahilfer Straße, Gültigkeit der Jahresnetzkarte der Wiener Linien für die Westbahn
und keine Fahrbahnreduzierung in der Praterstraße.

Abstimmung: mehrstimmig angenommen.
Die drei ÖVP-Anträge fanden nicht die notwendige Mehrheit.
Rückfragen & Kontakt: PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160429_OTS0288/8-wiener-gemeinderat-11
Nur noch zwei Fahrstreifen?
www.meinbezirk.at  - 27.04.2016, 15:08 Uhr
Eine verkehrspolitische Idee lässt wieder aufhorchen: Die Grünen wünschen sich eine Reduktion der Fahrstreifen auf der Praterstraße: Künftig soll es nur noch je eine Fahrbahn pro Richtung geben.

LEOPOLDSTADT. Geht es nach Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne), soll der Praterstraße eine Fahrspur genommen werden. Die Grünen wünschen sich einen Boulevard, mit breiteren Gehsteigen und Radwegen. Gewonnen werden soll die zusätzliche Fläche durch die Begrenzung auf zwei Fahrspuren, in Ausnahmefällen eine zusätzliche Abbiegespur sowie weniger Parkplätze. Ladezonen sollen erhalten bleiben. Die Idee stößt auf heftigen Gegenwind sowohl von FPÖ, ÖVP und NEOS, als auch seitens des ÖAMTC. Einen "verkehrspolitischen Irrsinn" nennen die Freiheitlichen die Idee. Eine solche Reduktion würde die Bevölkerung der umliegenden Ausweichrouten massiv belasten, da dadurch eine noch höhere Staubelastung zu erwarten sei, so der Klubobmann der FPÖ-Leopoldstadt Franz Lindenbauer. Bezirksvorsteher Karlheinz-Hora (SP) wird gar mit dem Wort "Kriegserklärung" zitiert. In der Leopoldstädter Bezirksvertretungssitzung wurde der grüne Antrag zum Thema Fahrstreifenreduktion auch mit Mehrheit abgelehnt.
bz Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
http://www.meinbezirk.at/landstrasse/lokales/umfrage-zur-praterstrasse-nur-noch-zwei-fahrstreifen-d1719190.html?cp=Kurationsbox
Geheimplan“ für die Praterstraße?
22. April 2016 von Wolfgang Kamptner - https://gruene.blog2.at/
Auf einer ganzen Seite berichtete gestern der Kurier von einem angeblichen Grünen Geheimpapier zur Praterstraße. Die ganze Aufregung war aber umsonst, die Studie haben wir bereits im September 2015 in einer Pressekonferenz präsentiert.

Ganz kann ich es noch immer nicht nachvollziehen, wie es gestern zu diesem Sturm im Wasserglas gekommen ist. Die Studie „Verkehrsberuhigung Praterstraße“, die ein Verkehrsplaner in unserem Auftrag erstellt hat, haben wir am 2.9.2015 gemeinsam mit der Grünen Wirtschaft bei einer Pressekonferenz in einem Betrieb in der Praterstraße – zu der natürlich auch der Kurier eingeladen war – der Öffentlichkeit vorgestellt. Und seitdem steht die angebliche „Geheimstudie“ auch zum Download auf unserer Website jedermann zur Verfügung.

So weit so gut. Warum allerdings laut dem Kurier-Artikel unserem Bezirksvorsteher die Luft weggeblieben sein soll, als der Kurier ihn gestern mit der Studie konfrontierte, ist mir völlig schleierhaft. Neu ist diese Studie für BV Hora sicherlich nicht. Schließlich hat die SPÖ bereits am 3.9.2015 in einer Presseaussendung ablehnend auf unsere Vorschläge reagiert.
22. April 2016 von Wolfgang Kamptner
 https://gruene.blog2.at/
ÖAMTC: Wichtige Verkehrsachse
Praterstraße muss erhalten bleiben
OTS0170, 21. April 2016, 13:11
Club fordert Befragung der Wiener

Wien (OTS) - Nach übereinstimmenden Berichten in den heutigen Ausgaben mehrerer Tageszeitungen planen die Wiener Grünen eine Fahrstreifenreduktion auf der Praterstraße im zweiten Bezirk. "Das wäre ein nicht zumutbarer Eingriff in eine wichtige Wiener Verkehrsachse und ein Verlust an Mobilität", so Bernhard Wiesinger, Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung. "In der Auftragsstudie der Grünen werden die zu erwartenden Auswirkungen auf den Verkehr extrem heruntergespielt. Das ist fachlich ernsthaft zu hinterfragen".

Die Praterstraße ist mit einem Verkehrsaufkommen von rund 21.000 Fahrzeugen täglich eine wichtige Verkehrsader für ganz Wien und auch die mögliche Ausweichroute Franzensbrückenstraße ist schon jetzt ausgelastet. Der Club fordert daher die Einbeziehung der gesamten Wiener Bevölkerung per Volksbefragung. Das gilt auch für die Pläne am Schwedenplatz, am Getreidemarkt und in der Hörlgasse. Wiesinger: "Die scheibchenweise Reduzierung von Fahrstreifen wird die Verkehrsprobleme dieser Stadt nicht lösen, sondern verschärfen. Zusammen mit den Parkbeschränkungen und geplanten ganzjährigen Schanigärten ist das der nächste Angriff auf die selbstbestimmte Mobilität der Wienerinnen und Wiener".
Rückfragen & Kontakt: ÖAMTC-Kommunikation
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160421_OTS0170/oeamtc-wichtige-verkehrsachse-praterstrasse-muss-erhalten-bleiben
Juraczka: Verkehrspolitische Geisterfahrt von Vassilakou
geht in die nächste Runde
OTS0135, 21. April 2016, 12:06
Praterstraße ist nächstes Ziel der Verkehrsstadträtin - Bezirksvorsteher Hora muss Grüne endlich zur Räson bringen

Wien (OTS) - „Offensichtlich hat die Verkehrsstadträtin mit der Praterstraße ihr nächstes Opfer für ihre völlige verfehlte Verkehrspolitik ausgewählt. Das Autofahrerbashing von Vassilakou wird zum Schaden der Bürgerinnen und Bürger fortgesetzt. Diese Pläne sind dezidiert abzulehnen“, so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka zur Berichterstattung im heutigen „Kurier“ .

Die geplante Reduktion auf jeweils eine Fahrspur würde zu massiven Staus führen und ein gewaltiges Verkehrschaos verursachen. Dass die Politik der Verkehrsstadträtin aber auch bei der Wiener SPÖ nicht auf allzu viel Gegenliebe stößt, zeigt die Haltung und die sehr heftige Kritik des SP-Bezirksvorstehers der Leopoldstadt Karlheinz Hora, der in diesem Zusammenhang von einer „Kriegserklärung“ spricht.

„Die SPÖ ist daher angehalten ihren Koalitionspartner in der Verkehrspolitik endlich zur Räson zu bringen. Es kann nicht sein, dass die Wienerinnen und Wiener weiterhin unter dieser völlig chaotischen, ideologiegesteuerten und realitätsfremden Politik zu leiden haben. Die gravierenden Einwände des Bezirks, der Wirtschaft und der Autofahrerorganisationen müssen ernst genommen werden und dürfen nicht in der üblichen Manier übergangen werden. Diese Politik der Autofahrer-Schikanen ist jedenfalls definitiv nicht zeitgemäß“, so Juraczka abschließend.
Rückfragen & Kontakt: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
 http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160421_OTS0135/juraczka-verkehrspolitische-geisterfahrt-von-vassilakou-geht-in-die-naechste-runde
VP-Hefelle ad Praterstraße:
Wiener Stadtregierungsparteien stehen mir beide nicht nahe,
aber im Zweifel für den vernünftigeren Teil!
OTS0202, 21. April 2016, 14:39
Umbau der Praterstraße zu Prachtboulevard ist an Unvernunft
und Realitätsfremde kaum zu überbieten


Wien (OTS) - "Wenn Karlheinz Hora als der SPÖ angehöriger Bezirksvorsteher angesichts der Grün-Pläne für die Praterstraße im heutigen 'Kurier' von einer 'Kriegserklärung' spricht und die Rathaus-Koalitionspartner sich auf Bezirksebene wieder einmal im Clinch befinden, könnte ich das als Oppositionspolitiker mit einem Lächeln abtun", so der Leopoldstädter VP-Bezirksrat und ÖAAB-Obmann anlässlich des heutigen Berichts in der Tageszeitung "Kurier". Die Wahrheit ist aber, dass man den SP-Bezirksvorsteher gegen seinen Koalitionspartner auf Landesebene regelrecht in Schutz nehmen muss", so Hefelle. "Denn die Pläne der Grünen für die Umgestaltung der Praterstraße kommen einer Kriegserklärung nicht nur an den Bezirksvorsteher sondern vielmehr an die gesamte Bezirksbevölkerung gleich. Und alle Pendlerinnen und Pendler durch die Leopoldstadt dürfen sich gleich mit betroffen fühlen", macht der schwarze Bezirksrat seinem Unmut Luft. "Wie Hora richtig festhält, würden die Grünen-Phantastereien von einer weitgehend autofreien Praterstraße vor allem zu Lasten der Anrainerinnen und Anrainer gehen. Herr Bezirksvorsteher: Seien Sie sich sicher. Mit uns nicht!", sagt Hefelle dem Bezirksvorsteher seine vorbehaltlose Unterstützung im Namen der ÖVP Leopoldstadt zu.
Rückfragen & Kontakt: ÖAAB Leopoldstadt, Mag. Paul Hefelle
 http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160421_OTS0202/vp-hefelle-ad-praterstrasse-wiener-stadtregierungsparteien-stehen-mir-beide-nicht-nahe-aber-im-zweifel-fuer-den-vernuenftigeren-teil
FP-Mahdalik/Seidl: In der Praterstraße kommen
100%ig keine Fahrspuren weg
OTS0184, 21. April 2016, 13:43
Häupl leider mit SPÖ-internen Querelen ausgelastet

Wien (OTS) - "Wie lange müssen wir diese Politmegäre noch ertragen", fragen sich FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik und der Leopoldstädter FPÖ-Obmann Gemeinderat Wolfgang Seidl. Auf einer Hauptverkehrsader wie der Praterstraße je eine Fahrspur aufzulassen, wie es die verkehrspolitische Amokläuferin Vassilakou plant, kommt für die FPÖ-Mandatare gleich nach dem Häuser anzünden.

Nach dem Debakel Mariahilfer Straße-Neu, das ein Geschäftesterben ausgelöst hat, soll nun eine weitere, funktionierende Einkaufsstraße ruiniert und aus ideologischen Gründen ein feinstaubmaximierender Dauerstau in den umliegenden Bereichen provoziert werden. Viel dümmer geht's wahrlich nimmer!

"Wenn ein amtsmüder Bürgermeister Häupl nicht von Montag früh bis zu seinem arbeitstechnischen Badeschluss am Dienstag zu Mittag mit den Flügelkämpfen in der Wiener SPÖ beschäftigt wäre, könnte er sich gnädiger Weise mit der neuesten Hanfidee seiner Vizebürgermeisterin auseinandersetzen und zur Abwechslung einmal etwas Sinnvolles für seine 17.000 Euro im Monat tun", meinen Mahdalik und Seidl und sichern SPÖ-Bezirksvorsteher Hora volle Unterstützung beim Kampf gegen die grünen Pläne zu. (Schluss)ch/ar/ly
Rückfragen & Kontakt: FPÖ-Wien
 http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160421_OTS0184/fp-mahdalikseidl-in-der-praterstrasse-kommen-100ig-keine-fahrspuren-weg
Emmerling/NEOS: Praterstraße braucht sinnvolle
Belebung und kein Verkehrschaos
OTS0059, 20. April 2016, 10:37
Stadtregierung hat aus Vergangenheit nicht gelernt.

Wien (OTS) - „Die heute bekannt gewordenen Pläne zur Fahrbahnreduktion auf der Praterstraße zeigen, dass die Stadtregierung aus der Vergangenheit nicht gelernt hat: Gut gemeinte Einzelmaßnahmen sind zum Scheitern verurteilt, wenn sie nicht in ein Gesamtkonzept eingebettet sind. Hauptverkehrsrouten wie die Praterstraße können nicht einfach geschlossen werden, denn das führt lediglich zum Verkehrschaos. Widerstand seitens der Bevölkerung ist wieder einmal programmiert“, stellt NEOS Wien Verkehrssprecherin Bettina Emmerling in Reaktion auf den heutigen Artikel in der Tageszeitung „Die Presse“ fest.

„Eine Belebung der Praterstraße ist tatsächlich dringend notwendig. Wir wollen eine lebenswerte Praterstraße mit einem Mix aus Gastronomie, Kultur und Gewerbe. Es braucht Anreize, damit die leerstehenden Erdgeschoßzonen wiederbelebt werden: Flexible Öffnungszeiten würden Lebensmittel-Nahversorger anlocken, kostengünstige Zwischennutzungsverträge freie Kulturschaffende und Start-ups. Leerstehende Gebäude wie das ehemalige Hotel Aphrodite könnten als co-working space genutzt werden“, betont der Leopoldstädter NEOS-Klubvorsitzende Christian Moritz.

„Generell braucht es in Wien ein Bekenntnis zu echter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Der Umbau des Nestroyplatzes soll ja auch unter Einbindung der Bevölkerung erfolgen. Wieso fährt man jetzt wieder derart über die Bürgerinnen und Bürger drüber?“ fragt Emmerling die Stadtregierung abschließend.
Rückfragen & Kontakt: NEOS Wien Rathausklub; Mag. Kornelia Kopf
 http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160420_OTS0059/emmerlingneos-praterstrasse-braucht-sinnvolle-belebung-und-kein-verkehrschaos
Der Radverkehr in der Leopoldstadt nimmt weiter zu
25. Jänner 2015 - leopoldstadt.gruene.at
Wolfgang Kamptner, Uschi Lichtenegger - Die neuesten Zählungen am Praterstern und in der Lassallestraße zeigen: Es fahren immer mehr Menschen in der Leopoldstadt mit dem Rad. Letzte Woche wurden die Ergebnisse der 8 Dauerzählstellen für den Radverkehr in Wien präsentiert. Neben der Langobardenstraße hatten die beiden Leopoldstädter Zählstellen im Jahresvergleich die größten Steigerungen. An der Zählstelle Praterstern kamen im Jahr 2015 916.873 und an der Lassallestraße 850.752 Radfahrende vorbei, was einer Steigerung von 5,5 Prozent an der Zählstelle Praterstern beziehungsweise 4,4 Prozent an der Lassallestraße gegenüber 2014 entspricht.

Diese Zahlen belegen recht eindrucksvoll, was man fast täglich auf den großen Radwegen in der Lassallestraße, dem Praterstern und in der Praterstraße beobachten kann. Immer mehr Menschen steigen auf das umweltfreundliche Verkehrsmittel Fahrrad um. Doch leider hält die Infrastruktur mit diesem Wachstum nicht Schritt.

Sowohl in der Lassallestraße als auch in der Praterstraße werden die Radwege „zu klein“. Wenn schnellere RadfahrerInnen auf langsamere treffen, ist ein Überholen am zu schmalen Radweg in der Praterstraße nur schwer möglich. Am Radweg in der Lassallestraße wiederum kommt es bei hohem Verkehrsaufkommen nicht selten zu gefährlichen Situationen im Gegenverkehr. Deshalb fordern wir Grüne bereits seit langem, dass die Radwege in der Praterstraßebreiter werden und in der Lassallestraße ein neuer, zusätzlicher 2-Richtungsradweg auf der Seite des Stuwerviertel errichtet wird. Der Bedarf dafür ist eindeutig vorhanden, wie die Zunahme des Radverkehrs an den beiden Zählstellen klar zeigen.

Leider kann sich die Leopoldstädter SPÖ damit noch nicht anfreunden.
https://leopoldstadt.gruene.at/themen/verkehr/der-radverkehr-in-der-leopoldstadt-nimmt-weiter-zu
Leopoldstadt: Praterstraße soll Flaniermeile werden
02.09.2015 | 18:23 | (Die Presse)
Die Grünen wollen den Autoverkehr in der Praterstraße auf je eine Fahrspur pro Richtung reduzieren. Eine komplette Umgestaltung soll die Straße wieder attraktiver machen.

Wien. Auch wenn sie einige architektonische (Sofitel), gastronomische (Mochi) oder kulturelle (Johann-Strauß-Wohnung) Highlights hat, ist sie nicht gerade die attraktivste aller Wiener Einkaufsstraßen: die Praterstraße in der Leopoldstadt, die den Donaukanal mit dem Praterstern verbindet. Das soll sich, geht es nach den Grünen, ändern. Die Praterstraße soll wieder zu einem Boulevard werden, so wie früher, zu einer Flaniermeile, auf der Fußgänger und Radfahrer (mehr) Platz bekommen. Die Grünen Leopoldstadt und die Grüne Wirtschaft haben am Mittwoch ihre Vorschläge zur Attraktivierung der Straße vorgestellt. Wenig überraschend soll der Autoverkehr stark reduziert werden, um mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger zu schaffen: Zwei Autospuren – also jeweils eine pro Fahrtrichtung – seien genug, findet die grüne Klubobfrau der Leopoldstadt, Uschi Lichtenegger.

Was nach einer recht drastischen Maßnahme klingt – bisher haben die Autos an manchen Abschnitten der Praterstraße inklusive Parkstreifen bis zu sieben Spuren – sei machbar, sagen die Grünen und verweisen auf eine Studie des Verkehrsplaners Ulrich Leth: Das derzeitige Verkehrsaufkommen mache eine Reduzierung auf eine Fahrspur pro Richtung möglich. Die Hauptroute für den Verkehr vom und zum Praterstern sei ohnehin die Franzensbrückenstraße, so Lichtenegger. Der dadurch geschaffene Platz soll etwa den Radfahrern zugutekommen: Der bisherige Radweg mit einer Breite von 1,4 Metern entspreche ohnehin nicht mehr den internationalen Planungsstandards. In einer umgestalteten Praterstraße könnten fast durchgehend zwei je vier Meter breite Zweirichtungsradwege entstehen, heißt es in der Studie.

Überhaupt soll die Oberfläche nach den Wünschen der Grünen komplett umgestaltet werden – der letzte, große Umbau erfolgte in den 1970ern im Zuge des U1-Baus – und der Nestroyplatz und die Kreuzung mit der Aspernbrückengasse zu attraktiven und autofreien Plätzen für die Bewohner werden. Um die Praterstraße auch als Einkaufsstraße aufzuwerten, schlagen die Grünen vor, dass die Geschäftslokale (ähnlich wie in einem Einkaufszentrum) von einem Betreiber vermietet und gemanagt werden. Vorbild ist hier die Seestadt Aspern. Um Leerstände zu verhindern, sollen Pop-up-Stores entstehen und Ärzte, Notare, Designer aus oberen Stockwerken in die Erdgeschoßflächen ziehen – was wiederum Wohnraum schaffen würde. Diese Ideen seien nicht „der Weisheit letzter Schluss“, so Lichtenegger, sollen aber den Diskussionsprozess in Gang bringen. Derzeit sammelt man Unterschriften für eine Umgestaltung, um auch SPÖ-Bezirksvorsteher Karlheinz Hora zu überzeugen. (mpm)
("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.09.2015)
http://diepresse.com/home/panorama/wien/4812235/Leopoldstadt_Praterstrasse-soll-Flaniermeile-werden
Boulevard Praterstrasse
1. September 2015 - https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse
Uschi Lichtenegger, Wolfgang Kamptner, Petra Galkova, Dagmar Gordon, Robert Wallner - Die Praterstraße soll wieder zu dem Boulevard werden, der sie früher einmal gewesen ist. Von der Umgestaltung der Straße zu einem echten Flanier-Boulevard profitieren sowohl AnrainerInnen als auch Geschäftsleute. Es gibt mehr Platz, um in entspannter Atmosphäre einzukaufen, zu flanieren oder Freunde zu treffen.

Die Praterstraße war ein gutes Jahrhundert lang die wichtigste Adresse, wenn es um Unterhaltung in Wien ging. Nestroy, Raimund, Strauss waren die bekanntesten Namen, die an der Praterstraße Unterhaltung auf hohem Niveau und dennoch volksnah boten. Mit dem Bau der U1 in den 1970er-Jahren wurden in der Praterstraße jedoch die Straßenbahngleise entfernt und dem Autoverkehr sehr viel Platz eingeräumt. Vier Fahr- und zwei Parkspuren dominieren seither das Straßenbild. FußgängerInnen und RadfahrerInnen werden an den Rand gedrängt. Das wollen wir ändern. Die Praterstraße soll wieder zu dem Boulevard werden, der sie früher war.

Der Umbau der Straße bringt den BewohnerInnen durch das Abrücken der Fahrbahnen von den Häusern eine geringere Lärm-und Abgasbelastung. FußgängerInnen und RadfahrerInnen bekommen wieder mehr Platz. Platz, um in entspannter Atmosphäre einzukaufen, zu flanieren oder Freunde zu treffen. Und durch die Umgestaltung der Straße zu einer echten Flaniermeile profitieren auch die Geschäftsleute durch mehr Kundschaft und Aufwertung der Erdgeschoss-Zone – die Mariahilfer Straße lässt grüßen.
 https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse
Studie Verkehrsberuhigung Praterstraße
erstellt durch:
DI Ulrich Leth; DI Dr. techn. Harald Frey
im Auftrag der Grünen Leopoldstadt
AUSZUGSWEISE
Der gesamte Text auf Studie Praterstraße (PDF 4 MB)
https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse/studie-praterstrasse.pdf
1 ZIELSETZUNG
Ziel der Studie ist es, Möglichkeiten der Verkehrsberuhigung
der Praterstraße zu untersuchen.
Die Praterstraße gemäß Grünem Vorschlag (Höhe Nr. 45/48):
breitere Gehsteige, zwei 4 m breite Radwege, zwei Parkspuren und zwei Fahrspuren.
5.1.4 Querschnitt 4: Praterstraße 45/48
© https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse/studie-praterstrasse.pdf
Folgende Aspekte sollen untersucht werden:
Erhebung des Status quo der Praterstraße aus verkehrlicher Sicht,
Beurteilung, ob eine Reduktion auf insg. 2 Fahrspuren kapazitätsmäßig möglich ist, bzw. was die Umlegung des (Auto-)Verkehrs für andere Bezirksteile/-straßen bedeuten kann. Dabei ist davon auszugehen, dass die Gesamtverkehrsbelastung durch die Reduktion des Autoverkehrs in der Praterstraße auch insgesamt verringert wird.
Wenn eine Reduktion der Praterstraße auf 2 Fahrspuren möglich ist, welche Varianten gibt es dafür (wo genau sollen diese verbleibenden Fahrspuren situiert sein)?
Ruhender Verkehr: Wo sind Ladezonen nötig und sinnvoll? Weiterhin Parkplätze für den motorisierten Individualverkehr auf der Praterstraße oder nur in den Seitengassen? Situierung der AnwohnerInnen-Parkplätze im Czerninviertel
ausgewiesene Rad- und Motorrad-Parkplätze.
Auslastung der bestehenden Garagen (Galaxy-Hochhaus und McFit).
Verbesserungsvorschläge für den Radverkehr, für FußgängerInnen und Aufwertungsvorschläge für einzelne Plätze.
Schwerpunkt der Studie soll der zentrale Teil der Praterstraße (ONr. 18-78) sein.
Die peripheren Bereiche (Praterstern, Aspernbrückengasse und Praterstraße ONr. 1-17) sollen zwar mitbetrachtet werden, es ist aber nicht Teil der Studie, konkrete Ausgestaltungsvorschläge auch für diese Bereiche zu erarbeiten.
3 PLANUNG
3.1 Grundsätze und Rahmenbedingungen
Im Vordergrund der Umgestaltung steht die Umverteilung des öffentlichen Raums zugunsten des nichtmotorisierten Verkehrs – unter Gewährleistung der lokalen Erreichbarkeit durch den motorisierten Individualverkehr.
Grundsätze der Planung sind:
großzügige Dimensionierung der FG- und RF-Flächen
Entflechtung von FG- und RF-Strömen in Kreuzungsbereichen zur Konfliktminimierung
Verbesserung der Querungsmöglichkeiten für FG und RF
3.1.1 Nichtmotorisierter Verkehr
Die Praterstraße ist Teil der Flaniermeile Route 1 (Reumannplatz-Campus) als auch der Rad-Langstreckenverbindung Nord. Eine Aufwertung beider Verkehrsarten durch das Bereitstellen großzügigerer Flächen wird angestrebt.
3.3 Varianten
Im Folgenden wird eine mögliche Verkehrsorganisation aufgezeigt, wobei besondere Aufmerksamkeit auf die Fuß- und Radverkehrsflächen gelegt wird, v.a. die Gehsteigbreiten an der Engstelle zwischen Aspernbrücke und Nestroyplatz – im nordöstlichen Bereich sind bereits großzügige Gehsteige vorhanden – und die Breiten der Radwege über die gesamte Länge.
Konzept der "protected intersection"
Die „Protected intersection“ kombiniert mehrere vorgezogene FG-Aufstellflächen zu einer
für Fußgeher und Radfahrer optimierten Kreuzung. Die ampelgeregelte Querungslänge für
Fußgeher und Radfahrer wird verkürzt, während Rechtsabbiegen bei Rot für RF ermöglicht wird.
© https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse/studie-praterstrasse.pdf
Zentraler Bestandteil der Umgestaltung ist die Reduktion auf 1 Kfz-Fahrspur pro Richtung in Verbindung mit den 3 Maßnahmen im Umfeld (3.2). Lediglich im Bereich der Aspernbrücke wird eine Rechtsabbiegespur eingeplant, sowie Einbiegespuren aus beiden Richtungen in die Schrottgießergasse. Anstelle der jetzt bis zu 5 Kfz-Fahrspuren werden lediglich maximal 3 benötigt, auf der freien Strecke nur 2.

Besonderes Augenmerk ist auf die Gestaltung der Kreuzungen zwischen Fußgehern und Radfahrern zu legen. Zumindest der rechtsseitige, kreuzungsfreie Radweg ist im Querungsbereich von Fußgehern so von der Fahrbahn abzurücken, dass keine Lichtsignalregelung notwendig ist – der Radweg wird mittels Zebrastreifen überquert, von der vorgezogenen Aufstellfläche wird die Fahrbahn dann mittels VLSA überquert. Somit verringert sich die Querungslänge für die Fußgeher, und die verträglichen Fußgeher- und Radfahrerströme können ungeregelt (und unbehindert) kreuzen.
Abbildung 13: Konzept der vorgezogenen Aufstellfläche - Fußgeher überqueren den Radweg ungeregelt mittels Zebrastreifen, die Querung der Kfz-Spuren ist ampelgeregelt.
© https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse/studie-praterstrasse.pdf
.... Zur Verbesserung der Querungsmöglichkeiten zwischen den Verkehrslichtignalanlagen (Zeitlücken), zur Hebung der Verkehrssicherheit und Minderung der Lärmbelastung scheint eine Tempo 30-Beschränkung auf der gesamten Strecke zweckmäßig.
3.5 Auswirkungen
Durch die Erhöhung des Verkehrswiderstandes (durch Reduktion auf 1 Fahrspur pro Richtung) werden bis zum Erreichen eines neuen Gleichgewichtszustandes möglicherweise Ausweichverkehre auftreten, wobei sich diese – dank der gegenständlichen und vorgeschlagenen Verkehrsorganisation (Einbahnführung) – auf das höherrangige Straßennetz konzentrieren dürften. Franzensbrückenstraße (und stark abgeschwächt die Taborstraße) werden möglicherweise geringe Verkehrszuwächse erfahren, die jedoch im Verhältnis zum derzeitigen Verkehr vernachlässigbar sein dürften. (Anm: die von Verkehrsmodellen errechneten Verkehrsverlagerungen sind praktisch immer zu hoch angesetzt.)
5.1.4 Querschnitt 4: Praterstraße 53/66
© https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse/studie-praterstrasse.pdf
Die Praterstraße weist momentan (gemäß mündlicher Mitteilung eines Verkehrsplaners) eine Verkehrsbelastung von ca. 21.000 Kfz/Tag auf, wobei die stadteinwärts führende Relation mit ca. 11.000 Kfz/Tag etwas stärker belastet ist. Aus Literatur und Praxis ist bekannt, dass die Kapazität einer Fahrspur – abhängig von der Anlageart, Parkern, etc. – zwischen 1.000 und 2.000 Kfz/Stunde beträgt, pro Tag also 10.000 bis 20.000. Im Regelfall sind jedoch die Knotenpunkte der limitierende Faktor. Um die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Praterstraße neu (1 Fahrspur pro Richtung) abschätzen zu können, ist eine detaillierte Kreuzungsberechnung notwendig.
5.1.4 Querschnitt 4: Praterstraße 62/76
© https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse/studie-praterstrasse.pdf
Durch die vorgeschlagene Verkehrsorganisation werden 16 Stellplätze in Ladezonen und 32 Kurzparkplätze einer neuen Nutzung durch die bisher benachteiligten Verkehrsarten (Fuß und Rad) zugeführt. Der öffentliche Raum wird dadurch menschengerechter gestaltet und lebendiger – eine entsprechende Zunahme an Fußgehern und v.a. Radfahrern ist zu erwarten. Der Entfall der Ladezonen ist durch Einrichtung von Ersatzladezonen in Nebengassen bzw. durch die Staffelung von Lieferzeiten zu kompensieren. Der Entfall der Kurzparkplätze kann von den bestehenden Parkgaragen aufgenommen werden, bzw. liefert einen Ansporn zur Verschiebung des Modal Split der Besucher in Richtung Umweltverbund. Ein Verdrängen der Kfz-Anreisenden in das Czerninviertel wird durch die vorgeschlagene Einfahrtssperre von der Praterstraße aus sowie durch die Anordnung von Anwohnerparkplätzen unterbunden. Diese könnten bei Bedarf auch im Afrikanerviertel verordnet werden.
Der gesamte Text auf Studie Praterstraße (PDF 4 MB)
https://leopoldstadt.gruene.at/praterstrasse/studie-praterstrasse.pdf
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Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
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Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
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