Riesenrad
Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen der Stadt Wien
Prater 90, 1020 Wien
Wiener Riesenrad © lightfan - Fotolia.com
Das Riesenrad im Wiener Prater.
© lightfan - Fotolia.com
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
Wiener Riesenrad © Franco Delli Guanti - Fotolia.com
Wiener Riesenrad Waggon Nr.:12.
© Franco Delli Guanti - Fotolia.com
Das Riesenrad wurde 1896 von den englischen Ingenieuren Walter Basset Basset (1864–1907), und Harry Hitchins geplant und mit 30 Gondeln auf einem von Gabor Steiner, dem eigentlichen „Vater des Riesenrades“, gepachteten Grundstück auf dem Prater-Gelände errichtet. Als eigentlich ausführender Chefkonstrukteur wirkte Hubert Cecil Booth mit. Am 25. Juni 1897 wurde das Rad erstmals in Bewegung gesetzt, allerdings führte es nur eine halbe Umdrehung aus, damit der obere Teil nach unten gebracht und fertig montiert werden konnte.
Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Riesenrad in Bau; 1897.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Eröffnet wurde es 1897, ein Jahr vor der Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. Die offizielle Einweihung des Riesenrads erfolgte am 3. Juli 1897, einem heißen Sommertag, an dem die Wiener das Prater-Gelände in großer Zahl besuchten. Nur die wenigsten dürften allerdings in der Lage gewesen sein, die acht Gulden aufzubringen, die damals eine Fahrt mit dem Riesenrad kostete. Ein Beamter verdiente damals 30 Gulden im Monat.
Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Eingang zum Riesenrad mit Publikum; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Riesenrad in Bau; 1897.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Neuanstrich 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Während des Ersten Weltkrieges, im Jahre 1916, wurde der britische Eigentümer des Riesenrades, Walter Basset, enteignet und die Attraktion zur Versteigerung ausgeschrieben. Erst drei Jahre später, 1919, erwarb es der nicht mit Gabor Steiner verwandte Prager Kaufmann Eduard Steiner, der es ursprünglich abreißen lassen wollte, es aber schließlich verpachtete. 1938 wurde das Riesenrad wie das gesamte Eigentum von Eduard Steiner (und auch jenes von Gabor Steiner) von den Nationalsozialisten „arisiert“.
Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Wiener Riesenrad mit 30 Gondeln um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Ein Jahr später wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Riesenrad durch Feuer und Bomben fast gänzlich vernichtet und brannte 1944 aus. Im selben Jahr verstarb Gabor Steiner in seinem Exil in Beverly Hills. Eduard Steiner, der letzte rechtmäßige Besitzer vor der „Arisierung“, wurde 1944 im KZ Auschwitz ermordet. 1953 wurde das Riesenrad an drei Steiner-Erbinnen restituiert.
Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Prater mit zerstörtem Riesenrad 1946.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wegen der Brandschäden des Krieges ging man nach 1945 davon aus, dass die Stabilität des Riesenrads gelitten habe. Daher wurden nur noch 15 der 30 Waggons wieder eingehängt. Noch 1957, als der Eigentümer aus Anlass des 60-Jahr-Jubiläums des Fahrgeschäfts alte Waggons austauschen ließ, wurde wegen zu schwacher Frequenz an der Zahl von 15 Gondeln festgehalten. Das Riesenrad mit 15 Waggons wurde ein Symbol des Wiederaufbaus. Seit 2002 befindet sich beim Riesenrad eine „Panoramamuseum“ genannte Ausstellungshalle mit acht nachgebauten Waggons, in denen die Geschichte des Wiener Praters dargestellt wird.
Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Bild zeigt den Bombenschaden im Wiener Prater:
Ruinen von Häusern, Bauschutt; dahinter das Skelett des Riesenrades; 1945.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Wiener Riesenrad hat einen Gesamtdurchmesser von 60,96 Meter (von 200 engl. Fuß abgeleitet), was dem Durchmesser über die Aufhängungsachsen der Waggons entspricht. Der äußere Raddurchmesser beträgt 55,78 Meter (183 Fuß), der innere Raddurchmesser 49,68 Meter (163 Fuß). Der höchste Punkt befindet sich 64,75 Meter über dem Boden.
Wiener Riesenrad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Riesenrad im Prater, Blick auf die Eisenkonstruktion.
Bild: Heydecker, Joe J.; 1985.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Gewicht der rotierenden Konstruktion beträgt 244,85 Tonnen und das Gesamtgewicht aller Eisenkonstruktionen 430,05 Tonnen. Die Achse des Riesenrades ist 10,78 Meter lang, hat einen Durchmesser von 0,5 Meter und wiegt 16,3 Tonnen. Der Antrieb erfolgt über zwei Motoren mit einer Leistung von 15 Kilowatt, die über eine Achse miteinander verbunden sind.
Riesenrad Wien © Erhard Gaube
Das Riesenrad im Wiener Prater © Gaube
Sie treiben über Riemen zwei Schwungräder an. Über Riemenscheiben und je ein zweistufiges Getriebe wird die Antriebskraft in die zwei Seiltriebe an den Außenseiten des Radkranzes eingeleitet, die Übertragung des Drehmomentes erfolgt über Reibungsbacken. Das Seil wird durch ein 3,5 Tonnen schweres Gewicht auf Spannung gehalten.
Riesenrad Wien © Erhard Gaube
Das Riesenrad im Wiener Prater © Gaube
  Obwohl jeder der beiden Motoren allein das Rad bewegen könnte, sind zur Sicherheit noch zwei weitere, kleinere Motoren in das Antriebssystem integriert; die Stromversorgung hält bei Stromausfall ein Notstromaggregat aufrecht. Letztlich ist das Kraftübertragungssystem so ausgelegt, dass das Riesenrad auch per Hand gedreht werden kann.
Wiener Riesenrad © Gaube Erhard
Wiener Riesenrad © Gaube Erhard Wiener Riesenrad © Gaube Erhard
Das Wiener Riesenrad.
Die Umfangsgeschwindigkeit des Riesenrads beträgt maximal 0,75 Meter pro Sekunde (2,7 Kilometer pro Stunde), die Zeit für eine vollständige Umdrehung beläuft sich somit auf 255 Sekunden. Die tatsächliche Dauer für eine Umdrehung ist wesentlich länger und hängt vom Passagieraufkommen ab, da im längsten Fall das Riesenrad jeweils nur um die Wegstrecke zwischen zwei Waggons weiterbewegt wird um die Passagiere ein- und aussteigen zu lassen.
Wiener Riesenrad © Gaube Erhard
Details der Eisenkonstruktion.
Das Wiener Riesenrad war im Verlauf seiner Geschichte auch Ort für waghalsige Aktionen: So drehte die Zirkusdirektorin Madame Solange d’Atalide im Jahr 1914 für einen Film auf einem Pferd sitzend eine Runde auf dem Dach einer Gondel des Wiener Riesenrads. In die Filmgeschichte geriet das Wiener Riesenrad spätestens durch eine längere Sequenz in Der dritte Mann (1949, Regie: Carol Reed, mit Orson Welles und Joseph Cotten). Eine Szene im 15. James-Bond-Abenteuer Der Hauch des Todes (1987) ist ebenfalls auf dem Riesenrad gedreht worden.
Riesenrad Wien © Erhard Gaube
Das Riesenrad im Wiener Prater © Gaube
Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2008 war das Riesenrad mit einem Bild des tschechischen Torhüters Petr Čech dekoriert. Ursprünglich sollte diese Funktion ein 2000 Quadratmeter großes über das Rad gespanntes Netz übernehmen. Darauf zu sehen waren das EM-Logo, die EM-Maskottchen Trix und Flix, sowie der Satz: „Wir freuen uns auf die Europameisterschaft.“
Riesenrad Wien © Erhard Gaube
Das Riesenrad im Wiener Prater © Gaube
Das bereits montierte Netz musste wegen des nahenden Sturmtiefs „Emma“ Anfang März 2008 geöffnet werden (die einzelnen Netzteile waren mit Reißverschlüssen verbunden), nach Aussagen der Stadt-Wien-Marketing wurde das Netz durch den Sturm bis auf einen 1,5 Meter langen Riss nicht weiter beschädigt.
Wiener Riesenrad © Gaube Erhard
Eingang zum Riesenrad.
Dennoch musste das Netz ganz abgenommen werden, da das Riesenrad sturmbedingt einer sicherheitstechnischen Überprüfung unterzogen werden musste. Zum Wiederaufhängen fehlten die dafür erforderlichen 50.000 bis 60.000 Euro. Der Hauptteil des Betrages wäre für die Netzmontage aufzuwenden gewesen, da diese 14 Tage gedauert hätte und derartige Arbeiten nur in den Nachtstunden während der Stillstandszeiten des Riesenrades durchgeführt werden können.
Website Screenshot 2016: http://www.wienerriesenrad.com/
www.wienerriesenrad.com
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Wiener_Riesenrad" der
WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie
und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz
für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
de.wikipedia.org
 
 
 
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
 
 
Tony´s Laufshop
Der orthopädisch richtige Laufschuh gleicht eventuelle Fehlstellungen Ihres Fußes aus und dämpft sie bestmöglich.
Wie stellen wir fest welcher Schuh zu Ihnen passt
Zunächst wird Ihr Fuß auf seine orthopädischen Eigenschaften untersucht. Wir stellen fest ob Sie eine Fehlstellung haben, ob Sie schmale oder breite Füße haben, ob Ihr Fuß gebogen oder gerade ist, ob der Rist hoch oder niedrig ist usw. Dann fragen wir Sie nach der längsten Laufdistanz oder Laufzeit, denn danach richtet sich die Schuhlänge und wir erfragen den Untergrund.
Praterstraße 21, 1020 Wien
Tel: 01/216 62 88
ÖFFNUNGSZEITEN:
MO: geschlossen
DI - FR: 10:00 - 18:00
SA: 10:00 - 16:00
www.tonys-laufshop.at
 
 
 
 
Stand Up Padddling
Stand Up Padddling ist schnell & sicher erlernbar, bietet einen hohen Spaßfaktor da keine Vorkenntnisse erforderlich sind - 95 % der Paddler fallen nicht ins Wasser
Ab Juni von 14:00 bis 21 Uhr geöffnet Neue Donau Mitte bei Stromkilometer 10,5
Ein durchdachtes Schulungskonzept, modernstes SUP Material und die langjährige Schulungserfahrung der SUP Instruktoren sorgen für DEINEN Lernerfolg!
SUP Center im Gänsehäufelbad
Tel: +43 699 183 292 33
www.supcenter-wien.at
 
 
Stoffkeller
Das Stoffgeschäft in 1020 Wien
Egal ob Kinderstoffe, Retrodrucke, Digitalprints, Eventmode oder die Kleiderschürze für Oma, bei uns findet ihr alles. Natürlich führen wir auch das gesamte Nähzubehör Sortiment.
Besuchen Sie auch unseren Online-Shop
Wir sind immer auf der Suche nach den neuesten Trends.  Aber am besten kommt ihr in einem unseren Shops vorbei und überzeugt euch selbst. Wir freuen uns auf euch. Bis bald im Stoffkeller!
Basics - Trends
Festtagsstoffe - Kinderstoffe
Schnitte - Nähzubehör
Falls ihr uns noch nicht kennt, wir sind seit 50 Jahren und 2 Generationen in der Stoffbranche tätig. Als Familie mit 3 Filialen, können wir euch ein sehr breites Spektrum an Stoffen bieten.
Ennsgasse 7-11, 1020 Wien
Tel: 01 / 72 80 499
ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag bis Freitag:
08:30 - 12:30 und 15:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 08:30 - 12:00 Uhr
www.stoffkeller.at
 
 
Die Nähinsel
"Das Nähcafe" - die Mitschneiderei im Stuwerviertel
In der Nähinsel sind AnfängerInnen, passionierte Hobby-SchneiderInnen und Profis herzlich willkommen.
10 Nähplätze
inkl. Over- und Coverlock,
Bügelstation
ergonomischer Zuschneidetisch
ein Getränk gratis
Es gibt hier auch die Möglichkeit der Passformkontrolle durch Anprobe des eigenen Kleidungsstückes.
Das Konzept der Nähinsel nennt man Nähcafé. Es werden Maschinen vermietet um sie vor Ort zu benutzen. Dieses Konzept ermöglicht einem somit einen sehr individuellen "Nähkurs"
Die Nähinsel ist auch eine Serviceannahmestelle für Nähmaschinen sämtlicher Marken. brother, husqvarna, pfaff, elna, singer, bernina, toyota, janome, vigorelli, usw... Repariert werden die Maschinen von Michi´s Eck
Lassallestrasse 20, 1020 Wien
Tel: 0699 10 74 26 22
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo, Di, Mi: 9:00 bis 13:00 Uhr
MI, Do: 14:00 bis 18:00 Uhr
naehinsel.blogspot.co.at
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube