Schubert Geburtshaus
Hier wird der größte Teil seiner Biographie veranschaulicht
Nußdorfer Straße 54, 1090 Wien
Schubert Geburtshaus © Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Schubert Geburtshaus in der Nußdorfer Straße 54.
© Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
In seinem Geburtshaus in der Nußdorfer Straße hatte Franz Schubert die ersten viereinhalb Lebensjahre verbracht. In der Wohnung, in der er starb, hielt er sich lediglich zweieinhalb Monate auf. Zwischen diesen beiden Orten liegt das kurze, jedoch durch die Fülle und Neuartigkeit seines Werkes vollendete Leben eines Mannes, der neben und nach Beethoven einer der ersten Komponisten war, der ausschließlich von seinen Werken leben konnte.
Schubert Geburtshaus © Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Schubert Geburtshaus in der Nußdorfer Straße 54.
© Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
 "Ich bin für nichts als das Komponieren auf die Welt gekommen," soll Franz Schubert einmal einem Freund gegenüber geäußert haben. Die Dokumentation seines Lebens in den beiden seinem Andenken gewidmeten Musikerwohnungen möchte diesen Anspruch illustrieren.
Schubert Geburtshaus © Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Schubert Geburtshaus in der Nußdorfer Straße 54.
© Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Im Haus in der Nußdorfer Straße 54 im neunten Wiener Gemeindebezirk, wo Franz Schubert in der Küche der kleinen Wohnung am 31. Jänner 1797 geboren wurde, verbrachte er die ersten viereinhalb Jahre seines Lebens. Hier wird der größte Teil seiner Biographie veranschaulicht und dokumentiert: Schuberts Ausbildung, seine musikalische Entwicklung, seine Familie und Freunde.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Franz Schubert im Mai 1825.
Aquarell von Wilhelm August Rieder, unten signiert von Rieder und Schubert.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Neben den berühmtesten zeitgenössischen Schubert-Porträts von Wilhelm August Rieder, Moritz von Schwind und Leopold Kupelwieser ist als herauszuhebender Gegenstand Franz Schuberts Brille, gleichsam sein "Markenzeichen", ausgestellt.
Schubert Geburtshaus © Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Schubert Geburtshaus in der Nußdorfer Straße 54.
© Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Die letzte Zeit vor seinem Tod im November 1828 lebte Franz Schubert in der Wohnung seines Bruders Ferdinand in der Kettenbrückengasse. Ergänzend wird in der Musikerwohnung in der Kettenbrückengasse über Schuberts Lebensende berichtet.
Schubert Geburtshaus © Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Schubert Geburtshaus in der Nußdorfer Straße 54.
© Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Hier werden seine letzten musikalischen Entwürfe, der letzte eigenhändig geschriebene Brief, sowie die ebenfalls in schriftlichen Zeugnissen manifestierten sorgenden Bemühungen seiner Verwandten im Zusammenhang mit seinem Tod gezeigt. In beiden Musikerwohnungen hat der Besucher die Möglichkeit, Franz Schubert auch durch eine ganze Reihe von Tonbeispielen näher kennen zu lernen.
Schubert Geburtshaus © Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Schubert Geburtshaus in der Nußdorfer Straße 54.
© Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Franz Peter Schubert wurde als dreizehntes von sechzehn Kindern geboren. Von diesen sechzehn Kindern wurden nur fünf älter als ein Jahr und vier erreichten das Erwachsenenalter. Schuberts Vater Franz Theodor (* 1763 in Neudorf in Nordmähren, heute Vysoká) war Lehrer und Schulleiter. Seine Mutter Elisabeth Vietz (* 1756 in Zuckmantel, Österreichisch Schlesien, heute Zlaté Hory; † 28. Mai 1812 war vor der Hochzeit Köchin in einer Wiener Familie.
Schubert Geburtshaus © Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Schubert Geburtshaus in der Nußdorfer Straße 54.
© Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
 Im Alter von fünf Jahren erhielt Schubert den ersten regelmäßigen musikalischen Unterricht: Sein Vater lehrte ihn, Violine zu spielen. Mit sechs Jahren ging er in der Wiener Vorstadt Lichtental in die Schule. Mit sieben Jahren bekam er von Michael Holzer, dem Kapellmeister der Lichtentaler Pfarrkirche, bereits Orgelunterricht.
Schubert Geburtshaus © Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Schubert Geburtshaus in der Nußdorfer Straße 54.
© Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Wegen seiner schönen Stimme wurde er im Oktober 1808 als Sängerknabe in die Wiener Hofmusikkapelle und in das kaiserliche Konvikt aufgenommen. Schubert lernte dort viele seiner späteren langjährigen Freunde kennen – wie Joseph von Spaun, Albert Stadler und Anton Holzapfel. Er genoss im Konvikt neben dem Kompositionsunterricht von Wenzel Ruzicka und später Antonio Salieri vielfältige musikalische Anregung.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Franz Schubert bei einem Spaziergang mit Freunden. Farbenlichtdruck der Österreichischen Staatsdruckerei nach einem Gemälde von Otto Robert Nowak.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In der Literatur wird Schubert traditionell gerne als verkanntes Genie dargestellt, das seine Meisterwerke unbeachtet von der Öffentlichkeit schuf. Wahr ist daran, dass Schubert mit seinen Großwerken – etwa seinen Sinfonien – keine große Wirkung erzielte und ihm mit seinen Opern nicht der ersehnte Durchbruch gelang.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung © www.wienmuseum.at
Abbildung des Franz Schubert. Foto
nach Gemälde von Karl Jäger, 1870
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Brille von Franz Schubert im Wien
Museum Schuberts Geburtshaus.
© www.wienmuseum.at
Ein wesentlicher Grund dafür war, dass er selbst nicht die Öffentlichkeit suchte und anders als Mozart und Beethoven erst 1827 von seinen Freunden zu einem eigenen Konzert überredet werden konnte, das dann auch ein großer Erfolg wurde. Andererseits war Schubert durchaus überregional bekannt.
Schubert Geburtshaus © Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Schubert Geburtshaus in der Nußdorfer Straße 54.
© Wien Museum Schubert Geburtshaus - www.wienmuseum.at - Herta Hurnaus
Vor allem Vogl sorgte als Sänger für die Verbreitung seiner Lieder, und gegen Ende seines Lebens begannen sich auch die Verleger dafür zu interessieren. Rund 100 seiner Werke wurden zu seinen Lebzeiten im Druck veröffentlicht – gemessen an der Zahl von insgesamt etwa 600 Liedern nur ein kleiner Anteil, jedoch mehr, als viele seiner Zeitgenossen publizierten.
Adalbert Stifter-Gedenkräume im Schubert Geburtshaus
Adalbert Stifter (1805-1868) – Der Schriftsteller als Maler
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
"Blick in die Beatrixgasse in Wien" von Adalbert Stifter, 1839.
© Adalbert Stifter-Gesellschaft Wien
Adalbert Stifter, der 2005 seinen 200. Geburtstag feierte, ist allgemein als Autor breit angelegter Erzählungen bekannt. Weniger bekannt ist, dass Stifter auch malte und sich selbst sogar lange Zeit als Landschaftsmaler bezeichnete, bevor er sich hauptsächlich der Schriftstellerei widmete. Viele Motive, die Stifter in seinen Erzählungen beschrieb, finden sich bereits in seinen Landschaftsdarstellungen. So gibt das Gemälde "Die Ruine Wittinghausen" viel von der wehmütig-romantischen Stimmung wieder, mit dem diese als Schauplatz in der 1841 erschienenen Erzählung "Der Hochwald" beschrieben wird. Vielfach ergeben sich Querverbindungen zwischen dem malerischen und dem literarischen Werk des Doppelbegabten. Der malende Autodidakt Stifter entwickelte sich im Lauf der Zeit zum eigenständigen, experimentierfreudigen Künstler.
"Blick auf Wiener Vorstadthäuser" von Adalbert Stifter, 1839.
© Österreichische Galerie Belvedere
 Während das Frühwerk der 1830er Jahre noch vom Bemühen um Naturtreue und Gegenständlichkeit in der Art der österreichischen Biedermeiermalerei geprägt ist, entstehen in der reifen Phase zunehmend freiere Arbeiten in einem frühimpressionistischen Stil, wie die "Mondlandschaft mit bewölktem Himmel". Im Spätwerk versuchte Stifter, Seelenzustände, Gefühle und Fantasien darzustellen. Er schuf symbolische "Landschaften" wie "Die Heiterkeit" oder "Die Bewegung"
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Adalbert Stifter, im rechten Bild die letzte Aufnahme.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
. Im Geburtshaus seines Zeitgenossen Franz Schubert sind dem Maler Adalbert Stifter zwei Gedenkräume gewidmet, in denen rund 50 Arbeiten aus allen Schaffensperioden gezeigt werden. Alle Exponate sind Eigentum der am 28. Jänner 1918 - dem 50. Todestag des Künstlers - durch den Oberösterreicher Hugo Schoeppl in Wien gegründeten Adalbert Stifter-Gesellschaft.
Adalbert Stifter. Links Federzeichnung in Schwarz von Karl Fröschl, monogrammiert,
nach einem Aquarell von Moritz Michael Daffinger, vor 1889. Im rechten Bild Brustbild,
Gemälde von Ernst Hader, etwa 1850, oder nach unbekannter Vorlage aus dieser Zeit.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Eine Widmung des Freiherrn Bachofen von Echt d. Ä. im Jahr 1922 bildete den Grundstock der Sammlung an Gemälden und Zeichnungen Stifters. Nach Aufstellungen in der Porträtsammlung der Österreichischen Nationalbibliothek und der Graphischen Sammlung Albertina befanden sich die Exponate ab 1952 in der Beethoven-Gedenkstätte im Pasqualatihaus auf der Mölkerbastei und werden seit damals vom Wien Museum (bis 2003 Historisches Museum der Stadt Wien) betreut. Seit 1996 sind sie im Schubert Geburtshaus in der Nußdorfer Straße ausgestellt.
Website Screenshot 2017: http://www.wienmuseum.at/de/standorte/schubert-geburtshaus.html
Schubert Geburtshaus
Hier wird der größte Teil seiner Biographie veranschaulicht
Nußdorfer Straße 54, 1090 Wien
Telefon: +43 (0)1 317 36 01
E-Mail: office@wienmuseum.at
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag & Feiertag:
10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr
24. Dezember und 31. Dezember: 10 bis 13 Uhr,
Geschlossen:
1.1., 1.5., 25.12. und alle Feiertage, die auf einen Montag fallen
www.wienmuseum.at/schubert-geburtshaus
 
 
 
  Museen in Wien
    Wien Museum
    Albertina
    Sisi Museum
    Kaiserappartements
    Silberkammer
    Wagenburg
    Museumsquartier
    Mozarthaus
    Freud Museum
    Jüdisches Museum
    Römermuseum
    Heeresgesch. Museum
    Techn. Museum
    J. Strauss Museum
    Schubert Geburtshaus
    Eroicahaus
    Haydnhaus
    Theatermuseum
    Schatzkammer
    Hofmobiliendepot
    Uhrenmuseum
    Kunst Haus Wien
    21er Haus
    Kunsthist. Museum
    Naturhist. Museum
    Hofjagd u. Rüstkammer
    Musikinstrumente
    Weltmuseum
    Postsparkasse
    Otto Wagner Pavillon
    Dom Museum
    Neidhart Fresken
    Pratermuseum
    Circusmuseum
    Museum der Illusionen
    Dritte Mann Museum
    Kriminalmuseum
    Bestattungsmuseum
    Patholog. Museum
    Blindenwesen Museum
    Porzellanmuseum
    Verkehrsmuseum
  Kirchen in Wien
    Stephansdom
    Virgilkapelle
    Karlskirche
    Mexikokirche
    Votivkirche
    Minoritenkirche
    Kapuzinerkirche
    Maria am Gestade
    Ruprechtskirche
    Peterskirche
    Kirche am Steinhof
    Mariahilfer Kirche
    Klosterkirche BBW
    Kirche Maria Grün
    Mormonenkirche
    Friedenspagode
    Friedhofskirche
    Zentralfriedhof Wien
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Kaiserappartements
Während in den meisten Räumlichkeiten heute die verschiedensten Museen, aber auch Ämter, Ministerien und nicht zuletzt die Präsidentschaftskanzlei untergebracht sind, können im Reichskanzleitrakt und der Amalienburg die ehemaligen Appartements des Kaiserpaares Franz Joseph und Elisabeth besichtigt werden.
  Die Ausstattung und Möblierung stammt größtenteils aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, der Keramiköfen gehören zum Großteil zur Originalausstattung des 18. Jahrhunderts und wurden ursprünglich mit Holz geheizt.
Der Zugang zum Sisi Museum und den Kaiserappartements erfolgt über die prunkvolle Kaiserstiege, über die auch der Kaiser seine Gemächer betrat. Hier erwarten Sie zwei Räume, die über die Familie Habsburg und Habsburg- Lothringen sowie über die Baugeschichte der Wiener Hofburg informieren.
Heldenplatz - Neue Burg, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 525 24 4602
 
 
 
 
Römermuseum
Römische Ruinen Hoher Markt
Der Ausbau der Außenstelle „Römische Ruinen Hoher Markt“ zum Römermuseum erlaubte, nicht nur die Geschichte der Ausgrabungen, sondern auch die Geschichte Wiens in der Römerzeit darzustellen.
 Der Schwerpunkt liegt nicht mehr allein auf dem römischen Legionslager, das sich einst zwischen Donaukanal und Graben erstreckte und dessen direkten Bezug man noch immer im Untergeschoss mit den Resten der Tribunenhäuser sehen kann, sondern auch auf die Lagervorstadt und die Zivilstadt, die im heutigen 3. Bezirk lag.
So wird sowohl das militärische Leben als auch das zivile Leben dargestellt. Aufgrund des begrenzten Platzes liegt das Hauptaugenmerk des Römermuseums auf dem 2. und 3. Jahrhundert, der Blütezeit Vindobonas.
Hoher Markt 3, 1010 Wien
Telefon: +43 1 535 56 06
 
 
 
 
 
 
 
 
Bestattungsmuseum
Das Bestattungsmuseum vermittelt mit seinen Originalobjekten und dem historischen Bildmaterial Wissen über die Wiener Bestattungs- und Friedhofskultur. Es präsentiert zudem die typisch wienerische Art, mit dem Tod umzugehen.
"Die schöne Leich" ist nicht nur ein aufwändiges Leichenbegängnis. Sie ist auch Ausdruck einer Lebenshaltung. Die einzigartige Lage des Museums auf dem zweitgrößten Friedhof Europas, dem Wiener Zentralfriedhof, lädt zu einem anschließenden Rundgang ein.
Auf 300 Quadratmetern entstand unter der historischen Aufbahrungshalle 2 am Wiener Zentralfriedhof ein zeitgemäßes, modernes und interaktives Museum. Mehr als 250 Originalobjekte sowie vielfach zum ersten Mal ausgestelltes Bildmaterial warten darauf, entdeckt zu werden.
Nächster Eingang über Tor 2
Simmeringer Hauptstr. 234
Telefon: +43 (01) 760 67
 
 
 
 
Historischer Originalschauplatz
2000 Jahre Wiener Geschichte lebendig gemacht
ein Rundgang durch 1.300m2 Erlebnisfläche - humorvoll begleitet durch Tourguides - mit 5D Kino, Animatronic Shows, Musik und Spezialeffekten
Time Travel Vienna richtet sich an Menschen jedes Alters, an Einheimische und Touristen, an alle, die etwas über die Geschichte Wiens erfahren wollen. Die Shows dauern 50 Minuten, sind kompakt und spannend aufbereitet, humorvoll begleitet von Tourguides.
Habsburgergasse 10A, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 5321514
www.timetravel-vienna.at
 
 
Johann Strauss
Wohnung
W i e n   M u s e u m
Johann Strauß (1825 – 1899) war der erfolgreichste Spross der Walzerdynastie und als solcher zwangsläufig der härteste Konkurrent seines Vaters. Er lebte in der kurz zuvor zur mondän-eleganten Praterstraße ausgebauten ehemaligen Jägerzeile in den Jahren 1863 bis 1870.
Die wichtigste mit dem Haus Nr. 54 verbundene Komposition ist das als "inoffizielle österreichische Hymne" bezeichnete Opus 314, der Walzer "An der schönen blauen Donau".
Zu den zahlreichen Exponaten der Musikerwohnung gehört eine kostbare Amati-Geige, welche einem Zertifikat von 1911 zufolge aus dem Besitz des Walzerkönigs stammt.
Praterstraße 54, 1020 Wien
Telefon: +43 (0)1 214 01 2
www.wienmuseum.at
 
 
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube