Snorre's Welt
Karikaturen - Bildcollagen - Cartoons
"Snorre's Welt"  ©  Snorre  2017
Der Abstand zum Bild verändert die Perspektive
Ein Cartoon ist eine Grafik, die eine komische und/oder satirische Geschichte in einem Bild – meistens mit einer Pointe – erzählt. Ursprünglich wurden für den Bildwitz keine Worte verwendet. Ernsthaft gezeichnete Kommentare zum politischen Tagesgeschehen mit kritischer Absicht werden als Karikatur bezeichnet. Der Übergang ist jedoch fließend. Bildgeschichten über mehrere Panels nennt man Comic. Cartoons erscheinen vorwiegend in Tageszeitungen und Zeitschriften.
Die Bildcollagen bzw. Cartoons sind aus Bildern der Medienwelt,
zeitlich und thematisch aus dem Zusammenhang gerissen, dargestellt.
Das Copyright (©  Snorre) bezieht sich nur
auf die künstlerische Gestaltung der Collage, bzw. des Cartoons.
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Die Überarbeitung der Cartoons oder Änderung der Titeltexte,
bzw. Texte in den Sprech- und Gedankenblasen ist nicht gestattet.
"... und Süßigkeiten abschaffen"  ©  Snorre 2017
Zur Schlagzeile: "ÖVP lässt FPÖ abblitzen: Gastro-Rauchverbot bleibt"
"Erste Nationalratssitzung"  ©  Snorre 2017
Zur Schlagzeile: "Köstinger zur Präsidentin gewählt"
Die NEOS lebten die Opposition gleich: Sie wollten nicht die von der ÖVP vorgeschlagene Elisabeth Köstinger zur Nationalratspräsidentin wählen
"Pilzgericht"  ©  Snorre 2017
Zur Schlagzeile: "Verschwörung: Grüne, Neos, SPÖ gegen Pilz"
Die „Liste Pilz“ wittert hinter den „Sexismus-Enthüllungen“ gegen ihren Listen-Chef Peter Pilz eine „Polit-Verschwörung“. Tatsächlich sind die Insider-Hintergründe mehr als beachtenswert. Mit zwei „Sexismus-Vorwürfen“ wurde Peter Pilz am Wochenende „zur Strecke“ gebracht und zum Rücktritt gezwungen.
"Oppositionsarbeit radikal?"  ©  Snorre 2017
Zum Artikel "Werdet radikaler!" aus der Serie "Idee für die Sozialdemokratie"
in der Zeit-Online vom 4. Oktober 2017 von Robert Misik.
Zum Artikel "SOS Mitmensch kündigt Protest an"  vom 24. Oktober 2017
Zum Artikel "Freiheitliche Studenten wollen Uni Wien
wegen Anti-FPÖ-Demo klagen"
  vom 6. November 2017
Zum Artikel "Metaller-KV-Verhandlungen: Kein Ergebnis in Sicht...
...nun drohen ab nächster Woche Streiks"
vom 7. November 2017
www.1020-wien.at/politik-wien-oesterreich.php
©  Snorre 2017
"Grüne (Alp)Traumvisionen"  ©  Snorre 2017
Zur Schlagzeile: "Riesen-Wirbel um neuen Radweg in Wien"
...Der „Autofahrerhass von Vassilakou, Maresch & Co“ sei „bereits pathologisch“.
Die Grünen müssen nun 2020 auch aus dem Rathaus fliegen.
Auch die WK Wien zeigte sich kritisch. Durch die Verlegung des Radweges
würden weitere Kunden aus dem 1. Bezirk vertrieben werden...
"2017, ein besch........ Jahr"  ©  Snorre
Zur Schlagzeile: "Netflix stellt Erfolgsserie „House of Cards“ ein"
Bezugnehmend zu den "House of Cards" Vergleichen von und mit Christian Kern
der SPÖ Wahlwerbung bei der Nationalratswahlen 2017.
"Die gleichen Gäste auf Erden"  ©  Snorre
Gedankensplitter durch die Pressemeldungen:
 Aus jetziger Sicht finde ich das Verhalten in dieser Agenda von Frau Vassilakou
und Herrn Chorherr einfach widerlich und Rücktrittsreif
kurier.at/gruener-chorherr-legt-namen-der-spender-nicht-offen
www.ots.at/causa-chorherr-korruption-bei-den-wiener-gruenen-wegen-heumarkt
www.ots.at/heumarkt-maria-vassilakou-und-nicht-icomos-betreibt-fehlinformation
"Ein Gast auf Erden"  ©  Snorre
Zur Schlagzeile: "Grüne Charity-Affäre: Pilz-Politiker fordert nun U-Ausschuss"
Grüner Chorherr will sich nicht für jede Spende rechtfertigen. Er habe aber niemanden begünstigt. Der politische Druck auf den grünen Wiener Stadtpolitiker Christoph Chorherr steigt. Die Spendenliste seines gemeinnützigen Vereins s2arch, der in Südafrika zwei Schulen mit rund 500 Schülern betreibt, könnte ein Nachspiel haben. "Ich fordere die Grünen in Wien auf, einen Untersuchungsausschuss im Wiener Landtag oder eine Untersuchungskommission im Gemeinderat zu beantragen, um die Sache völlig aufzuklären", sagt Wolfgang Zinggl, Ex-Grüner und Kultur-Sprecher der Liste Pilz. Chorherr sollte sich auch bis auf weiteres von seiner Tätigkeit als Planungssprecher der Grünen zurückziehen.
Gedankensplitter durch die Pressemeldungen: "Der Neue Verantwortungsstil?"
1. Erwischt werden
2. Bekenntnis ablegen: "Es war ein Fehler"
3. Die Aufdecker in Grund und Boden klagen
4. Weitermachen?
Das agieren mancher Wiener Stadtpolitiker ist für mich mehr als eine schiefe Optik. Niemals hat jemand einen Vorteil weil er gespendet hat!? Wie berichtet, entscheidet Chorherr als Mitglied im Planungsausschuss und im Wohnbauausschuss über große Bauprojekte in Wien mit. Allein die Spendernähe und die thoretische Möglichkeit einer Beeinflussung ist für mich unvereinbar. Die Unesco setzt Wien auf Rote Liste. Das umstrittene Hochhausprojekt am Heumarkt ist ausschlaggebend für die Entscheidung. Wiens historisches Zentrum verliere "außergewöhnlichen, universellen Wert". Das Komitee setzt Wien eine Frist bis Februar 2018 (eg).
"Das war ein Fehler, das würde ich heute nicht mehr so machen."  ©  Snorre
Zur Schlagzeile: "Heumarkt: Chorherr kündigt rechtliche Schritte an"
Der Planungssprecher der Wiener Grünen, Christoph Chorherr, hat am Montag die Vorwürfe rund um einen von ihm gegründeten karitativen Verein, der Schulen in Südafrika betreibt, erneut zurückgewiesen. "Ich werde mit allen Konsequenzen rechtlich gegen jene nicht beweisbaren, unhaltbaren Vorwürfe vorgehen", sagte Chorherr bei einer Pressekonferenz. List hat Chorherr unter anderem wegen Verdachts auf Missbrauch der Amtsgewalt, Bestechlichkeit, Bestechung, Vorteilsannahme und verbotene Intervention bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt.
"Mahnende Worte"  ©  Snorre
Zur Schlagzeile: "Strebt VdB immer noch eine ÖVP-Minderheitsregierung an?"
In der ÖVP ist die Nervosität groß, VdB könnte ernsthafte Versuche starten, Türkis-Blau in letzter Minute zu kippen. Eine Möglichkeit wäre die Ablehnung mehrerer blauer Minister. Ob der neue Bundespräsident es auf so eine Machtprobe ankommen ließe, darf aber dann doch bezweifelt werden
"Zerbrochenes Märchen"  © Snorre 2017
Zur Schlagzeile: "Vertrauensindex: Kern stürzt ab"
 ...Bundeskanzler und SPÖ-Vorsitzender Christian Kern ist im aktuellen APA/OGM-Vertrauensindex regelrecht abgestürzt. Kern verlor gegenüber August um 14 Punkte und liegt nun im Vertrauensindex erstmals mit einem Punkt im Minus.
Alexander Pollak (SOS Mitmensch) bei der Demonstration „Flüchtlinge willkommen! Nein zur Festung Europa!“ am 19. März 2016 in Wien. Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Haeferl
"- ohne Worte -"  ©  Snorre  2017
Bild Alexander Pollack: Alexander Pollak (SOS Mitmensch) bei der Demonstration
„Flüchtlinge willkommen! Nein zur Festung Europa!“ am 19. März 2016 in Wien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Haeferl
 You are free: to remix – to adapt the work
Zur Schlagzeile: "SOS Mitmensch kündigt Protest an"
 ...Im Falle einer Koalition mit der FPÖ wollen die Organisationen jedenfalls nicht untätig zusehen. "Dann werden wir ganz sicher nicht dazu schweigen und uns verkriechen", kündigte Pollak an. Man werde gegen Rassismus und Extremismus kämpfen wie bisher.
"Hochzeit des Jahres"  ©  Snorre  - 24. Oktober 2017
Zur Schlagzeile: "Kurz kündigt Gespräche mit der FPÖ an"
"Verlobung des Jahres"  ©  Snorre  - 24. Oktober 2017
 Foto Kurz Strache © APA/AFP/HANDOUT/JAKOB GLASER
Zur Schlagzeile: "ÖVP und FPÖ beginnen morgen Koalitionsverhandlungen"
 ÖVP-Chef Kurz attestiert der FPÖ einen "starken Gestaltungswillen". FPÖ-Obmann Strache nimmt die Einladung zu Verhandlungen an, betont aber: "Es soll niemand glauben, dass wir es der ÖVP leicht machen." (diePRESSE)
Der Spaltpilz  ©  Snorre
"Der Spaltpilz"  ©  Snorre  - 23. Oktober 2017
Zur Schlagzeile: "Neuer Schock für Grüne: Pilz will in Wien antreten"
"... hört die Signale"  ©  Snorre  - Oktober 2017
Zum Krone Artikel "Ein Köpferollen wäre das falsche Signal" vom 17. Oktober 2017.
Die Grünen müssen sich nach dem desaströsen Abschneiden bei den Nationalratswahlen am Sonntag darauf einstellen, in den kommenden fünf Jahren nicht im Parlament vertreten zu sein. Angesichts der aktuell ausgezählten Stimmen bräuchten sie ein Wunder, denn aktuell liegen sie - laut Innenministerium - bei 3,8 Prozent. Wiens grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou warnt nach dem Debakel: "Ein Köpferollen wäre das falsche Signal."
"A Star is born"  ©  Snorre  - Oktober 2017
Zum oe24 Artikel "Wie der VP-Wahlsieger jetzt Kanzler werden will" vom 17. Oktober 2017. Den Tag eins nach seinem großen Wahlsieg von Sonntag verbrachte Sebastian Kurz großteils in seinem Büro im Außenministerium in Wien am Telefon. Bis in die Nacht hinein hatte der VP-Chef mit seinen Fans am Sonntag noch ausgelassen im Kursalon Hübner „unseren historischen Sieg“ gefeiert.
Ohne Worte Debakel  ©  Snorre
"Ohne Worte Debakel"  ©  Snorre  - 16. Oktober 2017
Zur Schlagzeile: "Lieber Noch-Kanzler Christian Kern!"
Gedankensplitter durch die heutigen Pressemeldungen: Ja, Michael Jeannée von der Kronen Zeitung (www.krone.at/593807) stimm ich voll zu. Und Wolfgang Fellner mit dem Superinstrument Oe24.at - 24 Stunden Live Nachrichten find ich echt super und eine Bereicherung der österreichischen Meldienwelt. Endlich ein echter Österreichischer Nachrichtensender (www.oe24.at/tv). Und einer der sich nicht wegen Inserate erpressen läßt. Christian Kern betreffend: Wann begreift er es endlich? Die Mehrheit Österreichs will keinen Bundeskanzler Christian Kern! Ich glaube wir haben ihn beim Lügen erwischt. Und je länger die SPÖ an Christian Kern und den Silbersteinmethoden festhält, desto mehr wird Sie sich selbst zerfleischen. Und Michael Häupl teilt die Welt in ordentliche Sozialdemokraten oder rechte!? Ja stimm ich zu, die ordentlichen Sozialdemokraten mit ihren linkslinken Absplitterungen sollen eine demokratische Wahl akzeptieren und respektieren! Und auf der Wiener Internetplattform 1020-wien.at gibt es wieder "Politisches Tagesgeschehen" (www.1020-wien.at/nachrichtenuebersicht.php).
"Idee für die Sozialdemokratie"  ©  Snorre  - Oktober 2017
Zum Artikel "Werdet radikaler!" aus der Serie "Idee für die Sozialdemokratie"
in der Zeit-Online vom 4. Oktober 2017.
"Ja wirklich, ein Cartoon mit Robert Misik"
Der Sozialdemokratie droht der Untergang, sie muss sich neu erfinden:
Der fade Mittelweg wird niemanden elektrisieren,
Radikalität ist schon aus Marketinggründen nötig (Robert Misik).
 Robert Misik ist Biograf des österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern
und mittlerweile durch OE24 TV bestens bekannt.
"Ohne Namen - Ohne Worte" 
©  Snorre  - September 2017
"Spieglein, Spieglein an der Wand, wer wäre der beste Kanzler im ganzen Land?" 
©  Snorre  - September 2017
Zum oe24 Artikel "Geheim-Akte: Kern ist eine eitle Prinzessin" vom 21. September 2017. Ex-Berater Tal Silberstein hatte sich im Februar von einem ehemaligen SP-Mitarbeiter eine Analyse der Kampagnenfähigkeit der Partei schicken lassen – mit einem für Kern ausgesprochen unangenehmen „Psychogramm“: Eine „wesentliche Schwachstelle“ der SPÖ sei „leider Gottes der Kanzler himself“.
"...die im Dunkeln..."  ©  Snorre  2017
Zur Kurier Schlagzeile vom 28. Juni:
Vollholler, Pupperl & powidl: Neuer Kanzler-Stil mit alten Vokabeln
... Image-Korrektur. Christian Kern setzt jüngst auffällig oft auf Wiener Dialekt-Ausdrücke. Das soll für Aufmerksamkeit und Volksnähe sorgen, so ein Experte. Mittlerweile formuliert der Regierungschef so oft er kann locker, er verweist gerne auf seinen Aufstieg vom Arbeiterkind zum Top-Manager und hat auch seine Sprache angepasst: Sätze wie "Das ist ein populistischer Vollholler" (über die Ansage von ÖVP-Chef Kurz, die Mittelmeerroute schließen zu wollen), "Die FPÖ ist mir powidl" (zum Vorwurf der Übernahme von FPÖ Positionen durch die SPÖ) oder "Sie sind ja ein junges Pupperl" (im Pensionistenheim zu einer 88-Jährigen) kommen ihm immer wieder gerne über die Lippen... (Bernhard Gaul, Kurier, 28.06.2017).
"...das Licht ist aus, wir gehn nach Haus..."  ©  Snorre  2017
Zum Nationalratswahlergebnis 2017 der Grünen
"Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit, Herr Präsident"  ©  Snorre 2017
Zum absoluten Rauchverbot in der Gastronomie ab 2018
Auch ein Cartoon kann potenziell jeden Aspekt des gesellschaftlichen Lebens in eine prägnante, witzige Bilderzählung überführen; als komische Zeichnung besitzt jedoch einen eigenen Unterhaltungswert und hat nicht nur als flüchtiger Kommentar zum Tagesgeschehen oder als politische Kritik Geltung. Damit bildet er eine eigene Kunstform, die ihre Berechtigung neben anderen kleinen Formen wie der Anekdote hat. Der Unterschied zu einem bloßen gezeichneten Witz besteht darin, dass der Cartoon auf die Zeichnung nicht verzichten kann, weil sie zur Komik entscheidend beiträgt. Begleitende Texte und Dialoge der Protagonisten sind in Cartoons meist sehr kurz und pointiert gehalten und werden über oder unter das Bild gedruckt bzw. in Sprechblasen eingefügt.
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Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
Die App ist mit allen gängigen Betriebssystemen (ios, android und windows) kompatibel und steht in den App-Stores kostenlos zum Download zur Verfügung.
QR-Code für alle Betriebssysteme
 
 
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Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
Polizeiinspektion:
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Tempelgasse 5a
Leopoldsgasse 18
Lassallestraße
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Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
 
Strompolizei
Fachinspektion Handelskai
Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
 
 
 
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
HOTLINE
Tel: 0664/308 66 46
Notdienst rund um die Uhr
auch an Feiertagen und Wochenenden!
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