Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien
Spitalskapelle hl. Familie
(Krankenhaus der Barmherzigen Brüder - 2. Stock, Bauteil B)
Johannes von Gott-Platz 1, 1020 Wien
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Die Kapelle als tonnengewölbter Raum mit Apsis im 2. Obergeschoß in der Großen Mohrengasse mit einer Orgelempore hat ein Glasfenster hl. Johannes von Gott heilt die Kranke, darüber ein Glasfenster hl. Familie, 1949 wiederhergestellt von der Glasmalerwerkstatt Geyling.
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Glasfenster der Spitalskapelle.
Eine der ältesten kunstgewerblichen Werkstätten Österreichs und die älteste in ihrem Metier, ist die Glasmalerei „Carl Geyling’s Erben“ in Wien. 1841 vom k.k. Hofglasmaler Carl Geyling an der Windmühlgasse 28 im 6. Bezirk Mariahilf gegründet, erlangte die Firma über die Grenzen Österreichs hinausgehende Bekanntheit. Als Ende der 1890er Jahre aus den Wohnungen die verdunkelten „altdeutschen“ Verglasungen verschwanden, war die Glasmalerei „Carl Geyling’s Erben“ die erste, welche moderne Fenster schuf, die dem Lichtbedürfnis der Stadtwohnungen angepasst waren. Bei ihnen war alles vermieden, was die Lichtzufuhr hinderte, trotzdem aber bildeten sie einen Schmuck der Fensteröffnungen; tausende solcher Fenster wurden auch für Wohnhäuser in Wien geliefert. „Carl Geyling’s Erben“ arbeitete gemeinsam mit den Künstlern der Wiener Werkstätte wie Josef von Führich und Koloman Moser an der Durchführung vieler Glasarbeiten. 1908, bei der Kunstschau, auf der Gustav Klimt den Festvortrag hielt, füllten die Kunstwerke von „Carl Geyling’s Erben“ einen ganzen Raum.
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Deckengemälde der Spitalskapelle.
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015 Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015 Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Die  Wandmalereien der Spitalskapelle.
 An der linken Seitenwand ist eine Wandmalerei zur Grundsteinlegung (oben rechts) im Jahre 1914 mit einer Allegorie der Krankenheilung von T. Hafner aus 1963. Anton Hafner, auch Toni Hafner genannt (* 26. Oktober 1912 in Maria Lankowitz; † 7. April 2012 in Eibiswald) stammt aus einer Handwerkerfamilie, seine musikalische und malerische Begabung wurde in seiner Kinderzeit entdeckt. Als 17-Jähriger kam er 1929 an die Landeskunstschule in Graz, ab 1931 studierte er an der Kunstakademie in Wien bei Hans Larwin, Carl Fahringer, Wilhelm Dachauer und Karl Sterrer.
Tabernakel © www.klostergeschichten.at / Erhard Gaube
Christusmonogramm  auf dem Tabernakel der Spitalskapelle des Krankenhauses
der Barmherzigen Brüder in Wien. Auf dem Tabernakel das Granatapfelsymbol
der Barmherzigen Brüder, was auf den Ordensgründer Johannes von Gott zurückgeht..
© www.klostergeschichten.at
1937 lebte er ein Jahr in Rom, nach seiner Rückkehr wurde er Organist an der Wallfahrtskirche Maria Lankowitz. Chorleiter in Maria Lankowitz blieb er über 40 Jahre. Er komponierte Offertorien für Weihnachten, Ostern und das Pfingstfest. Als eines seiner Hauptwerke gilt das 400 m² große Deckengemälde in der Wieser Pfarrkirche. Dieses Werk entstand 1956, es enthält 140 Figuren und beschäftigt sich mit dem Te Deum Anton Bruckners.
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Chor der Spitalskapelle von der Orgelempore aus gesehen.
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Gottesmutter mit Kind   Josef mit Kind.
Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien ist das größte und älteste Ordensspital in Wien. Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien sowie Pflegewissenschaftliches Ausbildungskrankenhaus der UMIT, Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH. Seit 1978 betreibt das Krankenhaus eine eigene Pflegeakademie. Bekannt ist das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien auch für die Behandlung von mittellosen und unversicherten Menschen. Finanziert werden diese Leistungen durch die fünf Mal jährlich stattfindende Spendensammlung, auch Haussammlung genannt.
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015   Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Außenansicht der Spitalskapelle von der Großen Mohrengasse aus.
Das Kloster und das Krankenhaus mit 20 Betten wurden 1614 von Frater Gabriel Ferrara OH, einem hoch angesehenen Chirurgen aus Italien, gegründet. Grund für die Berufung nach Wien waren gute Erfahrungen von Fürsten Karl I. von Liechtenstein in Rom mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder auf der Tiberinsel. Die Tätigkeit in der Krankenpflege und auch das soziale Engagement bewahrten in späteren Jahren das Kloster der Barmherzigen Brüder unter Kaiser Joseph II. vor der angeordneten Klosteraufhebung.
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Orgelprospekt der Spitalskapelle.
Die Orgel von Franz Strommer stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1884.
Kreuzwegbilder der Spitalskapelle
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015 Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Kreuzwegstation IV.
Jesus begegnet seiner Mutter.
  Kreuzwegstation V.
Simon von Cyrene hilft Jesus
das Kreuz tragen.
Mt 27,32 Auf dem Weg trafen sie einen Mann aus Zyrene
namens Simon; ihn zwangen sie, Jesus das Kreuz zu tragen.
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Kreuzwegstation VI.
Veronika reicht Jesus das
Schweißtuch.
  Kreuzwegstation VIII.
Jesus begegnet den
weinenden Frauen.
Lk 23,28-31 Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte:
"Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch
und eure Kinder! Denn es kommen Tage, da wird man sagen:
Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und
nicht gestillt haben. Dann wird man zu den Bergen sagen:
Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu! Denn wenn
das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst
mit dem dürren werden?"
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Kreuzwegstation IX.
Jesus fällt zum dritten Mal
unter dem Kreuz.
  Kreuzwegstation X.
Jesus wird seiner Kleider beraubt.
Mt 27,33-36 So kamen sie an den Ort, der Golgota genannt wird,
das heißt Schädelhöhe. Und sie gaben ihm Wein zu trinken,
der mit Galle vermischt war; als er aber davon gekostet hatte,
wollte er ihn nicht trinken. Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten,
warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich.
Dann setzten sie sich nieder und bewachten ihn.
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015   Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Kreuzwegstation XI.
Jesus wird ans Kreuz genagelt.
  Kreuzwegstation XII.
Jesus stirbt am Kreuz.
Mt 27,37-42 Über seinem Kopf hatten sie eine Aufschrift angebracht,
die seine Schuld angab: Das ist Jesus, der König der Juden.
Zusammen mit ihm wurden zwei Räuber gekreuzigt, der eine
rechts von ihm, der andere links. Die Leute, die vorbeikamen,
verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf und riefen: Du willst den
Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen?
Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab
vom Kreuz! Auch die Hohenpriester, die Schriftgelehrten
und die Ältesten verhöhnten ihn und sagten: "Anderen hat er
geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. Er ist doch der
König von Israel! Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden
wir an ihn glauben."

Mt 27,45-50,54 Von der sechsten bis zur neunten Stunde
herrschte eine Finsternis im ganzen Land. Um die neunte
Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt:
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten:
Er ruft nach Elija. Sogleich lief einer von ihnen hin, tauchte
einen Schwamm in Essig, steckte ihn auf einen Stock und
gab Jesus zu trinken. Die anderen aber sagten: Laß doch,
wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihm hilft. Jesus
aber schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte er seinen Geist
aus. Als der Hauptmann und die Männer, die mit ihm zusammen
Jesus bewachten, das Erdbeben bemerkten und sahen, was
geschah, erschraken sie sehr und sagten:
"Wahrhaftig, das war Gottes Sohn!"
Angebote in der Spitalskapelle
"Lass mich Deine Huld erfahren am frühen Morgen,
denn ich vertraue auf Dich.
Zeig mir den Weg den ich gehen soll,
denn ich erhebe meine Seele zu Dir."

(Psalm 143, 8)
Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Segnung der Spitalskerzen am Tag der Hospitalität in der Spitalskapelle.
Wochentage:   17.45h Vesper
    18.00h Rosenkranz
    18.30h Hl. Messe
Sonn- u. Feiertag:   10.00h Hl. Messe
Herz-Jesu-Messe jeden 1. Freitag im Monat (18.00h),
mit Vesper und anschließender Anbetung
Beichte und Aussprache
Jeweils eine halbe Stunde vor der Hl. Messe
oder nach persönlicher Vereinbarung.
Eucharistische Anbetung
Jeden Mittwoch von 13.00 bis 13.30 Uhr
Engel des Herrn
Montag bis Samstag, jeweils um 12.00 Uhr
www.bbwien.at
Für uns Barmherzige Brüder gibt es noch genug zu tun.
Barmherzigen Brüder Österreich
www.barmherzige-brueder.at
 
 
 
  Kultur 2. Bezirk
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MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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