Stadionbad
Wiens modernstes Freibad
Prater-Krieau, 1020 Wien
Stadionbad Wien Leopoldstadt - Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Schwimmbecken im Stadionbad Wien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Stadionbad ist eines der größten Sport- und Freizeitbäder Wiens. Gemeinsam mit dem Ernst-Happel-Stadion und dem Dusika-Stadion bildet das Stadionbad ein Sportzentrum im Herzen von Wien.
Das Stadionbad erstreckt sich auf einer Fläche von nahezu 165.000m². An heißen Tagen suchen im Durchschnitt 12.500 Besucherinnen und Besucher hier Abkühlung. Infrastrukturell sind 6.286 m² bebaut, daher bietet das Wiener Stadionbad auch viel Platz zur Erholung und Bewegung. Es gibt drei Beachvolleyball-Plätze, Federtuch-Trampoline und eine Ballspielwiese.
Stadionbad Wien Leopoldstadt - Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Wasserrutschen im Stadionbad.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Stadionbad kann sich mit der größten künstlichen Wasserfläche Österreichs rühmen. Den Badegästen können insgesamt 8 Becken mit einer Gesamtfüllmenge von 7.822m³ (zum Vergleich: das sind ungefähr 31.288 Badewannenfüllungen) zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt stehen Wasser- und Landratten 901 Kabinen und zusätzlich noch 2822 Kästchen zur Verfügung.
Stadionbad Wien Leopoldstadt - Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Wellenbecken im Stadionbad mit den Wasserrutschen rechts hinten.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Für Spaß beim Plantschen sorgen mehrere Becken für Kinder und zwei jeweils 75m lange Wasserrutschen. Das Highlight ist der „Big Fun Pool“ mit Wildwasserkanal, Geysiren, Massagedüsen und Wellenbecken. Zwei weitläufige Liegewiesen auf rund 100.000m² laden zum Sonnetanken ein.
Stadionbad Wien Leopoldstadt - Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Wellenbecken im Stadionbad.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Für das körperliche Wohl werden auf dem Bad-Gelände ein Restaurant und weitere Gastronomiebereiche betrieben. Auch das Vorhandensein eines Shops in Form eines Kiosks und einer Parfümerie mit Badeutensilien zeichnet das Komfortangebot für die Besucherinnen und Besucher im Wiener Stadionbad aus.
Stadionbad Wien Leopoldstadt - Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Schwimmbecken mit dem 10-Meter-Sprungturm.
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Während der kalten Jahreszeit ist das Stadionbad zwar geschlossen, aber vom Winterschlaf kann keine Rede sein. Seit 2011 kann das 50 Meter lange Sportbecken jederzeit überdacht werden. Dafür sorgt eine dreischalige Traglufthalle mit rund 60 Meter Länge und 30 Meter Breite. Das drei Tonnen schwere Konstrukt kann jederzeit binnen weniger Tage über dem 50-Meter-Becken errichtet werden.
Stadionbad Wien Leopoldstadt - Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
10-Meter-Sprungturm.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Sportlerinnen und Sportler können so auch bei niedrigen Außentemperaturen bis zu minus zehn Grad trainieren. Durch die Isolierung können Temperaturdifferenzen zwischen Halle und Freiem von bis zu 40 Grad ausgeglichen werden. Die Wassertemperatur beträgt konstant zwischen 27 und 28 Grad, die Lufttemperatur liegt um circa 2 Grad darüber.
Stadionbad Wien Leopoldstadt - Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Stadionbad Wien, Plastik "Das Weib".
Von Karl Stendak; aufgestellt im Stadionbad im Jahre 1961.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Wiener Stadionbad gehört zu den großen, in der Zeit der Ersten Republik erbauten Schwimmbädern. Es wurde gleichzeitig mit dem Wiener Stadion - heute Ernst-Happel-Stadion - und einer Radrennbahn im Wiener Prater errichtet. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1931 stand die als öffentliche Badeanstalt genutzte Sportstätte immer wieder im Rampenlicht zahlreicher Großveranstaltungen. Neben der Arbeiterolympiade 1931 wurden bislang drei Schwimm-Europameisterschaften im Wiener Stadionbad ausgetragen.
Stadionbad Wien Leopoldstadt - Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Liegewiesen im Stadionbad laden zum Sonnetanken ein.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Zu den Maßnahmen der sozialdemokratischen Wiener Stadtverwaltung der Ersten Republik (1914 bis 1934) auf dem Gebiet des damaligen Gesundheitswesens zählte nicht nur der international anerkannte kommunale Wohnbau. Es wurden auch zahlreiche öffentliche Bäder errichtet, die gleichzeitig als Sportstätten genutzt werden konnten. Eine der Grundideen für den Bau des Stadionbades war, nicht nur eine hochmoderne Sportstätte zu schaffen, sondern auch dem Sport und seinem gesellschaftlichen und natürlichen Umfeld durch die architektonische Gestaltung der Anlage einen ganz spezifischen Ausdruck zu verleihen. Gleichzeitig mit dem Wiener Stadion und der damaligen Radrennbahn im Prater wurde das Stadionbad anlässlich der zweiten Arbeiterolympiade im Jahr 1931 feierlich eröffnet.
Stadionbad Wien Leopoldstadt - Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Garderoben im Stadionbad.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
 Die Schwimm- und Wassersprungbewerbe der Olympiade wurden im Stadionbad unter großem Publikumsinteresse durchgeführt. Das Stadionbad entwickelte sich binnen kürzester Zeit zu einem Zentrum der Wiener Schwimmklubs und auch zu einem überaus beliebten Schwimmbad für den Breitensport, wie es auch im Wiener Bäderkonzept vorgesehen war. Eine besondere historische Bedeutung hat das Stadionbad auch aufgrund seiner unmittelbaren Nachbarschaft zum Sportverein Hakoah Wien. Die Hakoah (hebräisch: Kraft), ein jüdischer Verein, zählte damals in mehreren Sportarten zur Weltspitze. Das spiegelte sich in zahlreichen nationalen und internationalen Titeln, auch bei den Olympischen Spielen, wider. Legendär sind vor allem die Erfolge der Fußball- und Wasserballmannschaft, der Ringer und Schwimmer.
Stadionbad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Stadionbad: Bassins und Tribüne; um 1933.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Gegründet wurde der jüdische Sportverein im Jahre 1909. Dies war einerseits die Folge eines gestiegenen Selbstbewusstseins des liberalen Judentums und dessen geänderter Einstellung gegenüber der Körperkultur, aber auch der Ausgrenzung der Juden durch Arierparagrafen anderer Sportvereine. Aufgrund der damals relativ hohen Anzahl jüdischer Wiener Bürger (180.000) entwickelte sich ein reger Zustrom zum Verein. Zahlreiche Sektionen wurden gegründet: Fechten, Fußball, Hockey, Leichtathletik, Ringen und Schwimmen. In der Zwischenkriegszeit wurde die Hakoah zu einem der mitgliederstärksten Sportvereine Österreichs.
Stadionbad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In Gruppe im Stadionbad während eines Turnunterrichtes für die Badegäste; 1936.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Hakoahplatz im Wiener Prater wurde auch zum gesellschaftlichen Treffpunkt vieler Wiener Juden. Friedrich Torberg, Schriftsteller und Journalist, berichtet in seinem Buch "Die Erben der Tante Jolesch" ausführlich über die Rolle der Hakoah im Wien der Zwischenkriegszeit. Torberg selbst war ein begeisterter Wasserballer und spielte auch bei internationalen Spielen. Nach und nach verschärfte sich die politische Situation und der reguläre Sportbetrieb wurde immer stärker eingeschränkt. Die Sportstätten des Wiener Traditionsvereines wurden von den Nazis beschlagnahmt und der Name Hakoah verboten.
Stadionbad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Schwimm-Europameisterschaften 1950 - Einmarsch der Nationen.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Jüdische Sportlerinnen und Sportler, die konnten, flohen daraufhin vor dem Terrorregime in ferne Länder und gründeten neue Existenzen. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Hakoah von einigen Zurückgekehrten wieder ins Leben gerufen. Obwohl die Zahl der Juden in Wien drastisch auf etwa 6.000 zurückgegangen war, gelang es mit viel Begeisterung wieder einige Sektionen aufzubauen. Vor allem bei den Maccabi-Spielen (den jüdischen Olympischen Spielen) konnten Hakoahner etliche Medaillen gewinnen und somit auch den österreichischen Sport würdig vertreten. 1945 brannte das Wiener Stadionbad, von Fliegerbomben getroffen, in der Endphase des Zweiten Weltkrieges völlig nieder. Bereits ein Jahr später konnte wieder ein Notbetrieb aufgenommen werden und 1948 fand die Gleichenfeier für das in neuem Glanz errichtete Stadionbad im Wiener Prater statt.
Stadionbad Wien Leopoldstadt © Magistratsabteilung 51 - www.wien.gv.at
Schwimm-Europameisterschaften 1974.
© Magistratsabteilung 51 - www.wien.gv.at
Das Wiener Stadionbad stand seit seiner Gründung im Jahr 1931 mehrmals im Rampenlicht der europäischen Schwimmer-Elite. Neben der zweiten Arbeiterolympiade wurden bislang drei Schwimm-Europameisterschaften - mit großem sportlichen und organisatorischen Erfolg - im Stadionbad ausgerichtet. International rückte das Wiener Stadionbad schon 1950 mit der Durchführung der Schwimm-Europameisterschaften erneut ganz in den Blickpunkt der sportinteressierten Bevölkerung. Zwei weitere Europameisterschaften folgten 1974 und 1995.
Zweite Arbeiterolympiade 1931
Das Wiener Stadionbad wurde zeitgleich mit dem Wiener Stadion und der damaligen Radrennbahn im Prater anlässlich der zweiten Arbeiterolympiade (die erste fand 1925 in Frankfurt am Main statt) im Jahr 1931 eröffnet. Durch die Vielzahl an sportlichen Wettkämpfen wurde das Areal rund um das Wiener Stadionbad erstmals in Form einer Großveranstaltung genutzt. An dieser größten bis dahin in Wien abgehaltenen Sportveranstaltung nahmen rund 25.000 Sportlerinnen und Sportler aus 27 Nationen teil. In 18 Sportarten und 117 Bewerben - von der Leichtathletik bis zum Wasserball - maßen sie ihre Kräfte. Ein Höhepunkt der Olympiade waren die Schwimm- und Turmsprungkonkurrenzen im Stadionbad. Österreich wurde mit insgesamt 60 Goldmedaillen die erfolgreichste Nation der Wettkämpfe.
Schwimm-Europameisterschaften 1950
Stadionbad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Schwimm-Europameisterschaften 1950 - 100m-Rücken der Damen.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
International rückte das Wiener Stadionbad bereits zu Beginn der 1950er-Jahre mit der Durchführung der ersten Schwimm-Europameisterschaften auf heimischem Boden in den Blickpunkt der sportinteressierten Bevölkerung. Insgesamt nahmen mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus elf Nationen an den Wettkämpfen teil. Für einen Überraschungserfolg sorgten die Österreichischen Wasserballspieler, die nach einem Sieg über den Mitfavoriten Frankreich den beachtlichen fünften Platz belegten. Die guten Ergebnisse gegen Klubmannschaften aus Ungarn, Jugoslawien, Deutschland und Argentinien machten die Mannschaft international bekannt. Die Veranstaltung entwickelte sich wegen der hervorragenden Leistungen der Athletinnen und Athleten zu einem wahren Publikumsmagneten. Pro Tag säumten bis zu 6.000 Besucherinnen und Besucher die beiden Haupttribünen im Wiener Stadionbad.
Schwimm-Europameisterschaften 1974
Stadionbad © Magistratsabteilung 51 - www.wien.gv.at
Schwimm-Europameisterschaften 1974.
© Magistratsabteilung 51 - www.wien.gv.at
Zu Beginn der 1970er-Jahre begann im Hinblick auf die Schwimm-Europameisterschaften 1974 eine Generalsanierung des Wiener Stadionbades. Beflügelt durch die neue Anlage konnten im Wiener Wasser nicht weniger als 17 Welt- und 32 Europarekorde erzielt werden. Aber auch aus organisatorischer Sicht wurden die Wettkämpfe international als vorbildlich hinsichtlich Sportler- und Medienbetreuung, Zeitnehmung und Auswertung bezeichnet.
Schwimm-Europameisterschaften 1995
Im Jahr 1995 fanden im Wiener Stadionbad erneut Europameisterschaften im Schwimmen statt. Der große sportliche und organisatorische Erfolg von 1974 konnte eindrucksvoll wiederholt werden. Insgesamt wurden Entscheidungen in 47 Disziplinen ausgeschwommen. Einer der großen Schwimmstars der Titelkämpfe war die 21-jährige Dänin Mette Jacobsen. Sie eroberte insgesamt fünf Medaillen, darunter zwei Mal Gold in ihren Paradedisziplinen 100 Meter Rücken und 100 Meter Delfin. Für den einzigen Weltrekord sorgte der Russe Denis Pankratow, der die 100 Meter Schmetterling in 52,32 Sekunden bewältigte. Franziska van Almsik verteidigte ihren Europameisterschaftstitel aus dem Vorjahr über 100 Meter Freistil erfolgreich und siegte in einer Zeit von 55,34 Sekunden. Sie war auch in der Gold-Staffel über vier mal 200 Meter Freistil erfolgreich im Einsatz.
Das Stadionbad
Das Stadionbad wird von der Wiener Stadthallen-Gruppe verwaltet und betrieben. Es zählt mit 150.000 Quadratmetern zu den größten Bäderanlagen Europas. An Rekordtagen konnten bis zu 18.000 Besucher gezählt werden. Heute ist das Bad geprägt von modernen Einrichtungen für den Hochleistungssport sowie einer Vielzahl von Angeboten, die Breitensport, Bewegung und Erholung ermöglichen. Das "Neue Wiener Stadionbad" ist heute eines der Flaggschiffe für zeitgemäße und moderne Sport- und Freizeitgestaltung in der Großstadt Wien.
Erreichbarkeit:
U-Bahn U2 Station "Stadion", von dort sind es sieben Minuten zu Fuß die Meiereistraße entlang. Alternativ bringt Sie die U3 - Station "Schlachthausgasse" - mit anschließendem Umstieg auf die Buslinie 77A ganz in die Nähe des Stadionbads.
Stadionbad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Stadionbad © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Stadionbad Werbung (Sport) ;1950
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Eigener Parkplatz - Einfahrt Meiereistraße
Parkplatz 1 (vor dem VIP-Club Praterstadion)
Parkplatz 2 (Pierre-de-Coubertin-Parkplatz) zwischen Stadionbad und Praterstadion.
Beide Parkplätze sind kostenpflichtig.
Vergünstigte Parkplatznutzung bei Kauf einer Erwachsenenkarte.
Parkticket bitte an der Badekassa entwerten
Website Screenshot 2016: http://www.wienersportstaetten.at/home/stadionbad/14
Stadionbad
Prater-Krieau, 1020 Wien
(an der Praterhauptallee neben dem Happelstadion Ecke Meiereistraße)
Telefon +43 1 720 21 02
Telefax +43 1 729 42 62
E-Mail info@wienersportstaetten.at
www.wienersportstaetten.at/stadionbad
 
 
 
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
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Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
 
 
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Das Stoffgeschäft in 1020 Wien
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Samstag: 08:30 - 12:00 Uhr
www.stoffkeller.at
 
 
Die Nähinsel
"Das Nähcafe" - die Mitschneiderei im Stuwerviertel
In der Nähinsel sind AnfängerInnen, passionierte Hobby-SchneiderInnen und Profis herzlich willkommen.
10 Nähplätze
inkl. Over- und Coverlock,
Bügelstation
ergonomischer Zuschneidetisch
ein Getränk gratis
Es gibt hier auch die Möglichkeit der Passformkontrolle durch Anprobe des eigenen Kleidungsstückes.
Das Konzept der Nähinsel nennt man Nähcafé. Es werden Maschinen vermietet um sie vor Ort zu benutzen. Dieses Konzept ermöglicht einem somit einen sehr individuellen "Nähkurs"
Die Nähinsel ist auch eine Serviceannahmestelle für Nähmaschinen sämtlicher Marken. brother, husqvarna, pfaff, elna, singer, bernina, toyota, janome, vigorelli, usw... Repariert werden die Maschinen von Michi´s Eck
Lassallestrasse 20, 1020 Wien
Tel: 0699 10 74 26 22
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo, Di, Mi: 9:00 bis 13:00 Uhr
MI, Do: 14:00 bis 18:00 Uhr
naehinsel.blogspot.co.at
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
 
 
 
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