Stadtpark
Wiens erste öffentliche Parkanlage
Zwischen Parkring (1. Bezirk) und Heumarkt (3. Bezirk)
Stadtpark  - © César - Fotolia.com
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Der Stadtpark entstand nach Schleifung der Wiener Stadtmauer und Errichtung der Ringstraße um 1860, im Bereich des ehemaligen Wasserglacis vor dem Karolinenstadttor. Er war Wiens erste öffentliche Parkanlage. Planung und Durchführung des Parks im englischen Landschaftsstil erfolgten durch den Landschaftsmaler Josef Selleny und Stadtgärtner Rudolf Siebeck.
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008 Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
Der eigentliche Park wurde am linken Wien-Flussufer (heutiger 1.Bezirk) errichtet. Hier bestand die Idee, die kommende Parkanlage „den freundlichen Charakter eines Ziergartens mit schönen Sträuchern, freien Durchsichten, verschlungenen Wegen und Blumenpflanzungen" zu geben.
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
 Am 21. August 1862 fand die Parkeröffnung statt. Am rechten Wienflussufer (heutiger 3.Bezirk) entstand 1863 der schattigere so genannte Kinderpark, der durch die eiserne Karolinenbrücke mit dem eigentlichen Stadtpark verbunden wurde. 1867 erbaute Johann Garben den Wiener Kursalon im italienischen Renaissancestil.
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
 Nach verschiedenen Brückenbauwerken im Wienflussbereich wurde 1906 mit der Planung der heute bestehenden Wienflusseinwölbung von Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer begonnen. Von dem reichhaltigen architektonischen Programm wurden allerdings nur Teile realisiert.
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008 Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008 Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
Die Pflanzungen des Stadtparks, vor allem die Ziersträucher, sind auf eine fast ganzjährige Blüte abgestimmt. Breite Strauchpflanzungen und malerische Wiesen dominieren die Anlage. Zur Ringstraße hin bilden die Alleebäume eine deutliche Schwelle.
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
Umfangreiche Wasserflächen vervollständigen die Wirkung des Parks. Baulich flankieren den Stadtpark beiderseits die Hotels Vienna-Hilton und Intercontinental. 1941 und 1973 wurde eine Reihe von Gehölzen unter Naturschutz gestellt, so ein Ginkgo, ein Christusdorn, eine seltene Pyramidenpappel und eine Kaukasische Flügelnuss.
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008 Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
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Im Stadtparkteil des 3.Bezirkes stehen großzügige Spielplätze Kindern und Jugendlichen zur Verfügung. Seit März 2000 existiert auch ein Behinderten/Kinderwagen-freundlicher Anschluss an das übergeordnete öffentliche Verkehrsnetz: die U4-Station Stadtpark hat einen eigenen Ausgang mit Lift zum Spielplatz Stadtpark! Gegenüber dem Straußdenkmal befindet sich die GärtnerInnenunterkunft für den Stadtpark.
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008 Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
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Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008 Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
U 4 Station im Stadtpark
Denkmäler und Skulpturen

Der Stadtpark ist heute der an Denkmälern und Skulpturen reichste Park in Wien. Hier eine Auswahl: das wohl am meist fotografierte Denkmal Wiens - der vergoldete Johann Strauss, (Kopien dieses Strauss-Denkmals stehen seit der Expo´1990 in Osaka-Japan und seit der Expo´1999 in Kunming-China), Denkmäler von Franz Schubert, Franz Lehar und Robert Stolz, Mamorstandbild des Malers Hans Makart im Festzugskostüm von 1879, Bronzebüste des Komponisten Anton Bruckner, Bronzebüste des Wiener Bürgermeisters Andreas Zelinka, unter dessen Regierung der Stadtpark gestaltet wurde, usw.

Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008 Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008 Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
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Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008 Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008 Stadtpark Wien - © S. Gaube, Citype, 2008
Stadtgartendirektion
Stadtgartendirektion
Gesamtansicht von erhöhtem Standort aus Süden. um 1910
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1907 wurden Wiens´ Stadtgärtner- Innen vom Rathaus, in das von Pürzl&Bittner im Stadtpark, im späten Jugendstil neu errichtete Gebäude der Stadtgartendirektion (1030 Wien, Am Heumarkt 2B, Ecke Johannesgasse, ggü. Hotel Intercontinental, neben U4-Stadtpark) übersiedelt. Räumlichkeiten der Stadtgartendirektion werden gerne von KünstlerInnen zu Bilderausstellungen genutzt. Auch der Kartenverkauf für den jährlichen Blumenball wird hier durchgeführt.
Geschichte
Stadtpark - Eiserner Zierpavillon. Aufnahme über den Teich.
A.F. Czihak; um 1880
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Schon im Biedermeier war das Wasserglacis vor dem Karolinenstadttor ein beliebter Unterhaltungsort. Im Zuge der durch den Abriss der Wiener Stadtmauer erfolgten Umgestaltung in die Wiener Ringstraße wurde vom damaligen Wiener Bürgermeister Andreas Zelinka das Projekt eines öffentlichen Parks auf diesem Gelände gefördert.
Kursalon im Stadtpark
Stockwerksaufnahme, ca. von Norden. ;um 1900
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Geplant wurde dieser Park im Stil englischer Landschaftsparks vom Landschaftsmaler Joseph Sellény, die Planungen überarbeitet und durchgeführt hat der Stadtgärtner Rudolph Siebeck. Am 21. August 1862 wurde der Stadtpark eröffnet. Anderen Quellen zufolge waren große Teile des Stadtparks – ohne offizielle Eröffnung – ab August 1862 für die Öffentlichkeit zugänglich.
Stadtpark - Teichpartie im Winter. Österreichische Lichtbildstelle; um 1914
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Stadtpark war die zweite städtische Parkanlage Wiens nach dem heute nicht mehr bestehenden Franz-Josefs-Park am Franz-Josefs-Kai. Am rechten Wienflussufer entstand 1863 der sogenannte Kinderpark, heute vor allem durch asphaltierte Spielplätze und Sportanlagen gekennzeichnet, der über den Stadtparksteg mit dem am linken Ufer gelegenen Stadtpark verbunden ist.
Stadtpark - Kinderspielplatz. ;um 1930
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In den Jahren 1903 bis 1907 wurde im Parkbereich nach der Regulierung eine von Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer geplante Wienflussverbauung mit dem Flussportal, Pavillons und Ufertreppen errichtet, die zu den Sehenswürdigkeiten im Park zählt. In früheren Zeiten mussten die Besucher des Parks für das Verweilen in aufgestellten Sesseln Gebühren bezahlen, die von den so genannten Sesselweibern eingefordert wurden. Dieser von einer privaten Firma betriebene Besucherservice endete im Jahr 1956. An die Gestalter des Parks erinnern seit 1891 die Sellenygasse im 2. Bezirk Leopoldstadt und seit 1960 die Siebeckstraße im 22. Bezirk Donaustadt.
Vor dem Straussdenkmal wird Mohn angebaut. Franz Blaha; um 1946
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In den Jahren 1903 bis 1907 wurde im Parkbereich nach der Regulierung eine von Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer geplante Wienflussverbauung mit dem Flussportal, Pavillons und Ufertreppen errichtet, die zu den Sehenswürdigkeiten im Park zählt. In früheren Zeiten mussten die Besucher des Parks für das Verweilen in aufgestellten Sesseln Gebühren bezahlen, die von den so genannten Sesselweibern eingefordert wurden. Dieser von einer privaten Firma betriebene Besucherservice endete im Jahr 1956. An die Gestalter des Parks erinnern seit 1891 die Sellenygasse im 2. Bezirk Leopoldstadt und seit 1960 die Siebeckstraße im 22. Bezirk Donaustadt.
Erreichbarkeit:
U3 (Stubentor), U4 (Stadtpark: Behinderten/Kinderwagenfreundlich), Schnellbahn (WienMitte), Straßenbahnen O,1,2, Autobus 74A
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Wiener_Stadtpark" der
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Volksgarten
Der Volksgarten liegt auf einem Areal, auf dem sich früher in erster Linie Festungsanlagen befanden. Darin wurde ein Park angelegt, der ursprünglich als Privatgarten für die Erzherzöge gedacht war, doch auf Vorschlag der Hofgartenverwaltung der erste öffentliche zugängliche Park in Hofbesitz wurde.
Ab 1825 war die Bezeichnung Volksgarten gebräuchlich. Verantwortlich für das Konzept des Garten war Ludwig von Remy, die gärtnerische Gestaltung erfolgte durch den Hofgärtner Franz Antoine dem Älteren. Die streng geometrische Form der Wege erleichterte auch die Überwachung der Besucher.
In der Mitte der Anlage wurde von 1819 bis 1823 nach Entwürfen von Peter von Nobile der Theseustempel angelegt. Nach Schleifung einer Kurtine um 1860 wurde der Volksgarten von Franz Antoine dem Jüngeren im Zuge des Ringstraßenbaus im französischen Barockstil erweitert und 1864 mit einer Einfriedung von Moritz Löhr versehen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Palmenhaus
Das 1882 eröffnete Schönbrunner Palmenhaus ist das prominenteste der vier Pflanzenhäuser im Schönbrunner Schlosspark und, zusammen mit den Kew Gardens und dem Palmenhaus von Frankfurt, weltweit eines der drei größten seiner Art.
Die Eisen-Glas-Konstruktion ist ein architektonisches Schmuckstück des Schlossparks. Das Haus wurde von 1986 bis 1990 generalsaniert. Heute zeigt es Teile der Schausammlungen der Bundesgärten mit zahlreichen mediterranen, tropischen und subtropischen Pflanzen.
Von den wichtigsten Pflanzenarten fehlen nur die Wüstenpflanzen, die man sich jedoch im nahen und erst vor kurzem eröffneten Wüstenhaus ansehen kann. Dort gibt es eine künstliche Landschaft voller Kakteen, in der farbenfrohe Geckos in der Hitze baden und winzige Elefantenspitzmäuse zwischen den Felsen und Sukkulenten herumhuschen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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