Stunde der Barmherzigkeit
Gottesdienst mit der Möglichkeit, die Krankensalbung zu empfangen
jeden zweiten Donnerstag im Monat
ab 15 Uhr in der Krankenhauskapelle
(Krankenhaus der Barmherzigen Brüder - 2. Stock, Bauteil B)
Johannes von Gott-Platz 1, 1020 Wien
Stunde der Barmherzigkeit © Gaube
"Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt
und schwere Last zu tragen habt.
Ich werde euch Ruhe verschaffen."
Krankheit rüttelt an meinem Leben
Ihre Krankheit hat Sie hierher ins Krankenhaus geführt
und aus Ihrem gewohnten Alltag herausgerissen.
Wie lange wird es dauern?
Werde ich wieder gesund?
Was ist mit meinem Leben?
Viele quälende Gedanken jagen durch den Kopf und erschüttern das Leben.
 Jetzt braucht es viel Geduld und Kraft, das Schicksal zu ertragen.
Stunde der Barmherzigkeit© Gaube
 
Zur Ruhe kommen
Das Wort Gottes hören und mitnehmen
In der Eucharistie Jesus anbeten
Persönliche Anliegen vor den Herrn bringen
Vergebung Gottes in der Beichte erfahren
Sakrament der Krankensalbung empfangen
Stunde der Barmherzigkeit© Gaube
Durch die "Stunde der Barmherzigkeit", auch mit musikalischer
Umrahmung sorgt Josef Mayr, der die Harmonie dem Ganzen verleiht.
Er hat immer wieder erinnert, daß man sich beugen muß, um zu schöpfen.
Viele der Lieder sind direkt aus der heiligen Schrift.
Versöhnung befreit und heilt
Sehr sinnvoll ist in diesem Zusammenhang die Beichte, das Sakrament der Versöhnung. Vor Gott brauche ich keine Maske. Ich darf sein wie ich bin. Er schenkt mir sein Erbarmen. Es tut gut, sein Leben (mit Sonnen- und Schattenseiten) in die Hand Gottes zu legen. Er hat meine Schuld schon getilgt durch die Hingabe am Kreuz, durch sein kostbares Blut. Beichte ist zwar nicht unbedingt Voraussetzung zum Empfang der Krankensalbung, aber sehr sinnvoll, daher eine Überlegung wert, auch wenn die letzte Beichte schon "ewig lang" zurückliegen sollte. Beichte macht frei und kann somit auch positiv zur Heilung des Menschen beitragen.
Krankensalbung
Die Krankensalbung ist (wie alle sakramentalen Salbungen) ein Mittel der Stärkung und Ermutigung. Sie gibt in schwerer Krankheit Anteil am Heiligen Geist und dem Kreuz Christi (vgl. (Jak 5,14-15 EU)). Die Krankensalbung soll nach der Beichte empfangen werden. Im Anschluss an die Krankensalbung ist je nach Gesundheitszustand der Empfang der Heiligen Kommunion möglich.
Stunde der Barmherzigkeit© Gaube
Volkstümlich wurde die Krankensalbung auch letzte Ölung genannt, wie sie früher auch offiziell hieß. Die zutreffendere Bezeichnung, die auch die Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Liturgie der Kirche „Sacrosanctum Concilium“ (Nr. 73) verwendet, ist jedoch Krankensalbung. In diesem Sinn hat das Konzil beschlossen, den Ritus und die Deutung dieses Sakraments zu erneuern. Mit der Apostolischen Konstitution „Sacram Unctionem Infirmorum“ erteilte Papst Paul VI. am 30. November 1972 die Approbation zur erneuerten Form der Krankensalbung.

Die Krankensalbung ist bestimmt für Menschen, „die sich wegen Krankheit oder Altersschwäche in einem bedrohlich angegriffenen Gesundheitszustand befinden“; das Sakrament kann wiederholt empfangen werden, wenn der Kranke zwischenzeitlich wieder zu Kräften gekommen war oder bei Fortdauer derselben Krankheit eine Verschlechterung eintritt.
Stunde der Barmherzigkeit© Gaube
Gesalbt werden Stirn und Hände des Kranken, im Notfall genügt die Salbung der Stirn oder, falls das durch besondere Umstände nicht möglich sein sollte, eine andere, besser geeignete Stelle des Körpers. Zur Salbung mit dem Krankenöl spricht der Priester: „Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes:

Der Herr, der dich von Sünden befreit,
rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf.“


Nach dem außerordentlichen Usus (Liturgie von 1962) ist die Salbung der Sinne vorgesehen: gesalbt werden die Sinnesorgane (Augen, Ohren, Nase, Mund, Hand, Füße) mit dem Öl oder – falls dies nicht möglich ist – die Stirn. Der Priester spricht auf Latein die Worte „Durch diese heilige Salbung und seine mildreichste Barmherzigkeit lasse dir der Herr nach, was du durch das Sehen (Hören, Riechen, Schmecken und Reden, Berühren, Gehen) gesündigt hast. Amen“; bei Salbung der Stirn wird diese Formel abgeändert „… was immer du gesündigt hast“.
Stunde der Barmherzigkeit© Gaube
Stunde der Barmherzigkeit
jeden zweiten Donnerstag im Monat
ab 15 Uhr in der Krankenhauskapelle
(Krankenhaus der Barmherzigen Brüder - 2. Stock, Bauteil B)
Johannes von Gott-Platz 1, 1020 Wien
 
 
 
 
 
 
 
 
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Krankenhaus
Barmherzige Brüder
Das Krankenhaus zählt nicht nur zu den größten Spitälern der Bundeshauptstadt sondern auch zu den modernsten, stets am neuesten Stand der medizintechnischen Möglichkeiten. 411 Betten, neun Fachabteilungen, zwei Institute sowie eine öffentlich angeschlossene Apotheke machen das Krankenhaus zu einer wertvollen Stütze im lokalen Gesundheitswesen und zu einem wichtigen Gesundheitszentrum für die Wiener Bevölkerung.
Joh. v. Gott-Platz 1, 1020 Wien
Telefon:(01) 260 53-1020
 
 
Spitalskapelle der
Barmherzigen Brüder
Die Kapelle als tonnengewölbter Raum mit Apsis im 2. Obergeschoß in der Großen Mohrengasse mit einer Orgelempore hat ein Glasfenster hl. Johannes von Gott heilt die Kranke, darüber ein Glasfenster hl. Familie
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Wochentage:
17.45h Vesper
18.00h Rosenkranz
18.30h Hl. Messe
Sonn- u. Feiertag:
10.00h Hl. Messe
Engel des Herrn
Montag bis Samstag:  12.00 Uhr
Beichte und Aussprache
Jeweils eine halbe Stunde vor der Hl. Messe oder nach Vereinbarung.
Herz-Jesu-Messe
jeden 1. Freitag im Monat (18.00h), mit Vesper und anschließender Anbetung.
Eucharistische Anbetung
Jeden Mittwoch
von 13.00 bis 13.30 Uhr
Joh. v. Gott-Platz 1, 1020 Wien
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder - 2. Stock, Bauteil B
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
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in Österreich zu informieren. Weiters
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