Tanz der Vampire
20 Jahre TANZ DER VAMPIRE – das Kultmusical kehrt heim!
Ronacher - Seilerstätte 9, 1010 Wien
Tanz der Vampire © Vereinigten Bühnen Wien - www.vbw.at / Bock Bauer
TANZ DER VAMPIRE Produktionsfotos 2010.
© Vereinigten Bühnen Wien - www.vbw.at / Bock Bauer
Das Kultmusical kehrt anlässlich des 20jährigen Jubiläums
am 30. September 2017 nach Wien an seinen Uraufführungsort zurück.
Bereits über acht Millionen Menschen weltweit haben sich gemeinsam mit Professor Abronsius und Alfred auf Vampirjagd begeben.
Folgen auch Sie der Einladung der Untoten zum Mitternachtsball und lassen Sie sich durch großartige Rockballaden und die auf dem Kultfilm von Roman Polanski basierende Geschichte in die Welt der Unsterblichkeit entführen.
Seien Sie bereit für eine Reise in die Ewigkeit!
© Vereinigten Bühnen Wien - www.vbw.at / Brinkhoff Mögenburg © Vereinigten Bühnen Wien - www.vbw.at / Brinkhoff Mögenburg
TANZ DER VAMPIRE Produktionsfotos 2010.
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In der Rolle des “Graf von Krolock“ dürfen sich die Zuschauer gleich
auf drei Publikumslieblinge freuen: Drew Sarich (Sep - Mitte Nov),
Mark Seibert (Mitte Nov - Ende Dez) und Thomas Borchert (ab Jan 2018)
werden für die Neuproduktion des Musicals zu den Vereinigten Bühnen Wien zurückkehren und sich die Erstbesetzung dieses Parts teilen.
Tanz der Vampire ist ein deutschsprachiges Musical in zwei Akten von Jim Steinman und Michael Kunze, basierend auf Roman Polańskis gleichnamigem Film von 1967. Das Musical wurde am 4. Oktober 1997 unter der Regie Polańskis in Wien am Raimundtheater uraufgeführt und war dort bis zum 15. Januar 2000 zu sehen. Seitdem wurde das Musical in vielen europäischen Ländern sowie den Vereinigten Staaten von Amerika und Japan aufgeführt. Tanz der Vampire wurde vom 4. Oktober 1997 bis zum 15. Januar 2000 im Raimund Theater und vom 16. September 2009 bis zum 25. Juni 2011 im Ronacher in Wien gespielt.
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Steve Barton in der Rolle des Grafen von Krolock.
© Vereinigten Bühnen Wien - www.vbw.at
Steve Barton, der 2001 im Alter von 47 Jahren verstorben ist, kreierte die Hauptrolle des Grafen von Krolock, in welcher er in der Welt-Uraufführung am Raimund Theater in Wien vom Tag der Premiere am 4. Oktober 1997 bis zum 7. Januar 1999 auf der Bühne stand. Steve Barton bekam 1998 den IMAGE (International Musical Award Germany) als bester Darsteller des Grafen von Krolock verliehen. Im Jahr 1997 konnte Steve Barton in dieser Rolle sein 30-jähriges Bühnenjubiläum feiern. Tanz der Vampire war für ihn aber auch gleichzeitig das letzte Musical, in dem er in Österreich auf der Bühne stand. Von Januar 1999 bis Januar 2000 spielte Nicholas Savarine die Rolle des Graf von Krolock. Die Gesamtaufnahme der Wiener Produktion erschien 1998 auf einer Doppel-CD, ebenso wie eine Veröffentlichung mit den Höhepunkten des Stücks
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TANZ DER VAMPIRE Produktionsfotos 2010.
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Aus Anlass des 10-jährigen Bühnenjubiläums kehrte Tanz der Vampire vom 3. bis zum 11. Februar 2007 für eine Woche in einer konzertanten Fassung in das Raimund Theater zurück. Neben Thomas Borchert in der Rolle des Grafen von Krolock waren Marjan Shaki und Lukas Perman als Sarah und Alfred auf der Bühne zu sehen. Gernot Kranner, welcher auch schon in der Wiener Originalproduktion vor zehn Jahren dabei war, gab abermals den Professor Abronsius. Im September 2009 kehrte Tanz der Vampire mit dem Cast des Jubiläumskonzerts nach Wien zurück. Von November 2010 bis Juni 2011 übernahm Drew Sarich die Rolle des Graf von Krolock.
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Der verängstigte Student Alfred sucht im Schnee Transsilvaniens seinen Begleiter und Mentor Professor Abronsius. Dieser ist auf einer Forschungsmission, um seine Theorien über den Vampirismus vor jenen Misstrauischen in Königsberg zu beweisen. Völlig eingefroren findet Alfred ihn vor und trägt ihn fort. In einem Gasthaus, wo man sich ihrer angenommen hat, finden die beiden einen ersten Hinweis auf Vampire: Knoblauch. Aber jeder bestreitet, an die Existenz von Vampiren zu glauben, und der Wirt, Chagal, streitet sogar ab, etwas von einem Schloss in der Nähe zu wissen.
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Während Professor Abronsius weiter versucht, die Vampire ausfindig zu machen, verliebt sich Alfred in Sarah, die schöne Tochter des Wirtes. Aber der junge Student ist nicht der einzige, denn Graf von Krolock, ein Vampir, hat ebenfalls ein Auge auf die schöne Sarah geworfen und lockt sie in sein Schloss. Sofort macht sich ihr Vater auf den Weg, sie zu retten und wird selbst Opfer der Vampire. Professor Abronsius will den toten Chagal umgehend pfählen, um zu verhindern, dass er als Vampir wieder aufersteht und sich dem Grafen anschließt. Allerdings weigert sich dessen Frau Rebecca und wenig später erwacht der Wirt als Vampir. Schnell wird Magda, die an seiner vermeintlichen Leiche trauert, sein Opfer. In der Nacht wollen Professor Abronsius und Alfred das zuvor fehlgeschlagene Pfählen des ehemaligen Wirtes vollenden, merken jedoch, dass er bereits ein Vampir ist.
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Allerdings können sie Chagal überreden, sie zum Schloss des Grafen von Krolock zu führen. Dieser empfängt sie und stellt sie seinem homosexuellen Sohn Herbert vor, der sofort in Alfred einen Menschen gefunden haben will, der ihm seine Langeweile nimmt. Der Graf überredet die beiden, über Nacht zu bleiben, indem er den Professor mit reichlich Studienmaterial lockt.In der Nacht hat Alfred einen schrecklichen Albtraum, in dem Sarah von Krolock gebissen wird.
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Am nächsten Morgen ist für ihn klar: Er muss Sarah sofort finden. Doch Abronsius will erst einmal dem Vampirismus ein Ende setzen und so machen sie sich auf die Suche nach der Familiengruft, um die beiden Vampire zu pfählen. Diese Mission wird jedoch zum Desaster: Beim Abstieg zur Gruft bleibt Professor Abronsius hängen und Alfred allein bringt es nicht übers Herz, die Untoten zu pfählen. Kurz danach treffen Chagal und Magda in der Gruft ein und haben durch gegenseitiges Aussaugen Gefallen daran gefunden, ein Vampir zu sein. Danach finden der Professor und Alfred eine große Bibliothek. Während der Professor die hunderttausend Bücher bewundert, hört Alfred Gesang. Er folgt der Stimme und findet Sarah beim Baden vor.
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Er versucht, sie zur gemeinsamen Flucht zu überreden, aber sie will wegen des Balls, der im Schloss stattfindet, bleiben. In einem alten Buch „Ratgeber für Verliebte – Wie man ein Herz gewinnt“ sucht Alfred Hilfe, wie er seine Angebetete doch noch überzeugen kann, und geht ein zweites Mal zu ihr, findet aber Herbert im Badezimmer vor. Der beginnt die Jagd auf Alfred, und als Herbert siegreich seine Eckzähne in Alfreds Hals bohren will, gelingt es diesem gerade noch, ihm das Buch entgegenzuschieben, so dass sich die Zähne ins Buch hineinbohren. Abronsius befreit Alfred aus dieser misslichen Situation.
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Es wird Nacht und es sammeln sich die geladenen Gäste, Wesensgleiche des Grafen, zum jährlichen Ball. Dabei beißt als Höhepunkt Graf von Krolock Sarah, die sich ihm hingibt. Professor Abronsius und Alfred überwältigen zwei Ballgäste und ziehen sich deren Sachen an, um mit Sarah vom Schloss zu fliehen. So schleichen sie sich auf den Ball, um Sarah zu retten, müssen jedoch aus Gründen der Tarnung bei einem Tanz der Vampire mitmachen. Im Ballsaal ist jedoch ein Spiegel aufgestellt und da Vampire keine Spiegelbilder besitzen, werden Alfred und der Professor erkannt. Die drei schaffen es, mit zwei Armleuchtern ein Kreuz zu bilden. Dadurch fallen alle anwesenden Vampire um und so können die drei endlich flüchten. Alleinig Krolocks Diener Koukol verfolgt sie, doch er fällt den Wölfen zum Opfer.
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In der Wildnis ruhen sich Alfred, Sarah und Abronsius einen Moment aus. Während der Professor seine Notizen macht, träumen Alfred und Sarah von einem neuen, schönen Leben – aber dann sieht man Sarahs Vampirzähne, die sie in Alfreds Hals schlägt, so dass auch er zum Vampir wird. Damit triumphieren am Ende doch die Vampire und feiern dies mit einem Tanz der Vampire
Tanz der Vampire
Der Film von Roman Polanski aus dem Jahr 1967
mit Jack MacGowran, Sharon Tate und Roman Polanski
Tanz der Vampire © Internet Movie Database - www.imdb.com
Filmplakat zu "The Fearless Vampire Killers".
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Tanz der Vampire (Originaltitel: The Fearless Vampire Killers)
ist eine Horrorkomödie aus dem Jahr 1967 von Regisseur Roman Polański,
der zusammen mit Gérard Brach auch das Drehbuch schrieb.
In Roman Polanskis Vampirklamauk vermischt sich erotischer Subtext
mit aberwitzigen Unterhaltungsmomenten.
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Die Vollmondschlittenfahrt zum Beginn des Filmes.
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 Der selbsternannte Vampirexperte Professor Abronsius (Jack MacGowran) nimmt seinen Gehilfen Alfred (Roman Polanski) auf eine Expedition nach Transsylvanien mit. Dort, so hofft Abronsius, wird er endlich ein paar leibhaftige Vampire antreffen.
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Graf von Krolocks Diener Koukol (Terry Downes).
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Der erfrorene Wirt Shagal (Alfie Bass).
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 Im Gasthaus des Wirtes Shagal (Alfie Bass) finden sie Schutz vor der eisigen Kälte und Abronsius erkundigt sich sofort nach dem in der Nähe liegenden Schloss, in dem Vampire leben sollen. Alfred bemüht sich unterdessen um Shagals rothaarige Tochter Sarah (Sharon Tate), deren liebste Beschäftigung das Baden ist.
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Sarah (Sharon Tate), deren liebste Beschäftigung das Baden ist, und Alfred (Roman Polanski).
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Doch auch der mysteriöse Graf von Krolock (Ferdy Mayne), seines Zeichen Schlossbesitzer, hat ein Auge auf die Schönheit geworfen und schickt seinen Diener Koukol (Terry Downes) aus, um Sarah zu sich zu holen. Und während Graf von Krolock die Vorbereitungen für den alljährlichen Vampirball überwacht, hecken Abronsius und Alfred einen Plan zur Rettung Sarahs aus.
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Der selbsternannte Vampirexperte Professor Abronsius (Jack MacGowran)
und sein Gehilfe Alfred (Roman Polanski).
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Graf von Krolock (Ferdy Mayne), sein Diener Koukol (Terry Downes)
und Vampirexperte Professor Abronsius (Jack MacGowran).
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Zu dumm, dass sich Herbert, der homosexuelle Sohn des Grafen, etwas zu sehr von Alfred angezogen fühlt. Der Tanz beginnt… Tanz der Vampire (Originaltitel: Dance of the Vampires) war der erste in Farbe gedrehte Film von Regisseur Roman Polanski.
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Alfred (Roman Polanski) und der homosexuelle Sohn des Grafen.
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Der alljährliche Vampirball.
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Um sich seinen Film, so wie er ihn sich vorstellte, leisten zu können, verkaufte Roman Polanski Teile der Vermarktungsrechte an seinen Produzenten Martin Ransohoff. Dieser hatte jedoch eine völlig andere Vorstellung, wie Tanz der Vampire aussehen sollte, und so tauschte Martin Ransohoff den Titel des Vampirfilms zunächst einmal gegen den extra langen Titel "The Fearless Vampire Killers", "or Pardon Me, But Your Teeth Are in My Neck" aus. Zudem ließ Martin Ransohoff, um den Film lustiger wirken zu lassen, viele Details rausschneiden und gab dem Film eine neue Anfangssequenz.
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Sarah (Sharon Tate) und der mysteriöse Graf von Krolock (Ferdy Mayne).
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Erst viel später kam Nordamerika in den Filmgenuss, wie Roman Polanski ihn sich vorgestellt hatte und konnte finanzielle Erfolge verzeichnen. Für den Regisseur war Tanz der Vampire auch in anderer Hinsicht ein Glücksfall. Während der Dreharbeiten entdeckten Roman Polanski und Sharon Tate ihre Gefühle zueinander, sie heirateten zwei Monate nach der US-amerikanischen Premiere des Filmes im Januar 1968. 1997 feierte eine Musical-Version des Filmes, ebenfalls unter der Regie von Roman Polanski, seine Premiere in Wien. Seitdem läuft Tanz der Vampire – Das Musical weltweit mit anhaltendem Erfolg. (GP)
„Die Klischees und Handlungsmuster des Vampir-Genres werden zu einer amüsanten Persiflage genutzt, in der makabre Schocks durch liebevolle Typenkomik ausbalanciert werden. Eine Hommage an das alte Horror-Kino und seine Effekte, zugleich eine Satire auf die tragikomischen Bemühungen bürgerlich-aufklärerischer Biedermänner im Kampf mit einer buchstäblich blutsaugerischen Aristokratie. Ein fantasievoll-intelligentes Vergnügen, das erneut Polanskis Thema der Menschlichkeit in einer feindlichen Umwelt anklingen läßt.“ – Lexikon des internationalen Films
„Der Fledermaus-Forscher Prof. Abronsius trägt das Übel des Vampirismus gegen seinen Willen in die ganze Welt. Diese dem Film „Vampyr“ von Carl Theodor Dreyer abgesehene Figur produziert mit dem Gehilfen Alfred, von Polanski selbst rührend-komisch gespielt, ein Feuerwerk an umwerfender Situationskomik und mitternächtlichem Grusel, dem die stimmungsvolle Musik von Komeda gekonnt nachhilft; ein zwischen Parodie und Horror balancierender Film. – (Wertung: 3 Sterne → sehr gut)“ – Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz – Lexikon „Filme im Fernsehen
„Roman Polanski setzt dabei auf relativ subtile Komik. Sein "Tanz der Vampire" ist auch eine Hommage an die Tatsache, dass vor allem das frühe Kino sich stark vor dem Herrscher aus Transsylvanien gefürchtet hat. Zwar scheuen Polanski und sein Drehbuchautor Gérard Brach nicht vor deftigen Ideen zurück, über weite Strecken herrscht jedoch ein fast stiller Slapstick und eine musikalische Montage vor. Das resultiert auch daraus, dass der Gehilfe Alfred (den Polanski selbst spielt) wenig spricht. Er tapst und hopst mit roten Wangen hinter den vielen unheimlichen Geschehnissen her, und findet ständig erfrorene oder erstarrte Menschenwesen.“ – Bert Rebhandl – Berliner Zeitung
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Tanz_der_Vampire" der
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Ronacher
Theater der Vereinigten Bühnen Wien
Seilerstätte 9, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 58885 (Kartenbüro)
www.musicalvienna.at
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Johann Strauss
Wohnung
W i e n   M u s e u m
Johann Strauß (1825 – 1899) war der erfolgreichste Spross der Walzerdynastie und als solcher zwangsläufig der härteste Konkurrent seines Vaters. Er lebte in der kurz zuvor zur mondän-eleganten Praterstraße ausgebauten ehemaligen Jägerzeile in den Jahren 1863 bis 1870.
Die wichtigste mit dem Haus Nr. 54 verbundene Komposition ist das als "inoffizielle österreichische Hymne" bezeichnete Opus 314, der Walzer "An der schönen blauen Donau".
Zu den zahlreichen Exponaten der Musikerwohnung gehört eine kostbare Amati-Geige, welche einem Zertifikat von 1911 zufolge aus dem Besitz des Walzerkönigs stammt.
Praterstraße 54, 1020 Wien
Telefon: +43 (0)1 214 01 2
 
 
MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
 
 
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