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Tesla stoppt Model-3-Produktion
n-tv.de, bad/rts  -   17. April 2018
Das Tesla Model 3 wird seit Juli 2017 produziert.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Carlquinn
Ein Rückruf beim Model S, Produktionsprobleme beim Model 3 und
nun ein Fertigungsstopp: Bei Tesla läuft es alles andere als rund derzeit.
Mit der neuen Produktionspause will der Autobauer nach eigenen
Angaben die Automation voranbringen.
Der Elektroauto-Hersteller Tesla stoppt vorübergehend die Produktion seines
wichtigen Massenfahrzeugs Model 3. Ein Tesla-Sprecher sagte, dass die Pause genutzt werde, um "die Automation zu verbessern und Flaschenhälse systematisch anzugehen". Solch eine Maßnahme sei nicht ungewöhnlich. Tesla hat in der Vergangenheit bereits ähnliche Produktionspausen während der Hochlaufphasen realisiert. Das Nachrichtenportal Buzzfeed hatte dagegen zuvor berichtet, dass der Autobauer die Produktion im Werk Fremont ohne vorherige Warnung eingestellt habe. Die Angestellten sollten entweder Urlaub nehmen oder vier bis fünf Tage unbezahlt zuhause bleiben. Tesla hatte zuletzt mit einer Serie von Negativ-Nachrichten von sich reden gemacht, darunter war auch eine große Rückrufaktion beim Flaggschiff Model S. Außerdem verfehlte das Unternehmen aus dem Silicon Valley die Produktionsziele für seinen wichtigen Elektrowagen Model 3 deutlich.
Rückfragen & Kontakt:  n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
www.n-tv.de/Tesla-stoppt-Model-3-Produktion
Erste Probefahrt für selbstfahrenden Bus der Wiener Linien
Wiener Bezirkszeitung   -   11. April 2018  13:10 Uhr
Erste Probefahrt für selbstfahrenden Bus der Wiener Linien.
© Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
In der Garage Leopoldau wurde der neueste Zuwachs im Wiener-Linien-Stall getestet - noch ist es langsam und ruckelig, das soll sich aber bald ändern.
 
Er sieht beinahe wie ein Spielzeugfahrzeug aus und auf den ersten Blick ist es schwer zu unterscheiden, wo vorne und hinten ist. Die Rede ist vom neuen, vollautomatischen und fahrerlosen Bus der Wiener Linien, der ab Spätherbst erstmals in der Seestadt Aspern zu sehen sein wird. Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 Stundenkilometern soll er die Bewohner besser ans U-Bahn Netz anschließen. Mit an Bord ist immer ein Operator, der im Notfall eingreifen kann. Dabei fährt der Bus auf einer vorgegebenen Strecke, sozusagen auf unsichtbaren Schienen und reagiert durch Sensoren sehr sensibel auf Hindernisse, die sich ihm in den Weg stellen.
Erste Probefahrt für selbstfahrenden Bus der Wiener Linien.
© Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
Die erste Probefahrt mit dem Bus, die am Mittwoch in der Garage der Wiener Linien in der Leopoldau absolviert wurde, ist vor allem eines: langsam, was auch Umweltstadträtin Ulli Sima bestätigt: „Man merkt einfach noch, dass der Bus etwas ruckelt und die Feinabstimmung fehlt, aber bis zum Einsatz in der Seestadt wird das alles ausgeglichen.“ Auch Wiener Linien Geschäftsführer Günter Steinbauer betonte in seiner Rede die Vorzüge des neuen Busses, der eine Revolution in der Personenbeförderung bei den Wiener Linien darstelle...
Der Einsatz mit dem Operator ab Herbst 2018 in einem Umkreis von rund
zwei Kilometern rund um die U2-Station Seestadt ist dann der nächste Zwischenschritt. Hier wird unter realen Bedingungen getestet, Fahrgäste dürfen
aber noch nicht zusteigen. 2019 soll es dann soweit sein und die Busse
den Linientestbetrieb in der Seestadt Aspern aufnehmen...
Rückfragen & Kontakt: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/probefahrt-fuer-selbstfahrenden-bus-der-wiener-linien
Fahrer dokumentiert, wie Autopilot zur Todesfalle wird
BILD.de, Herbert Bauernebel   -   09. April 2018 18:03 Uhr
Ein Tesla-Besitzer dokumentierte jetzt in einem Video, wie die Selbstfahrerfunktion versagt.
Quelle: sanfrancisco.cbslocal.com/tesla-on-autopilot-nearly-crashing-on-hwy
Als hätte der Konzern gerade nicht genug Probleme ... Neue Schock-Schlagzeilen für Elektroauto-Hersteller Tesla. Wieder macht die Autopilot-Funktion dem Konzern richtig Ärger. Ein Tesla-Besitzer dokumentierte jetzt in einem Video, wie die Selbstfahrerfunktion versagt – und das genau an jener Stelle, an der kürzlich ein Fahrer in einem Tesla ums Leben kam.
Bei dem Unfall im Vormonat gilt eine Fehlfunktion das Autopiloten, der semiautonomes Fahren ermöglicht, als wahrscheinliche Ursache. Das Video, das sich rasant im Internet verbreitet, beginnt mit einer Ansage des Fahrers Shantanu Joshi, der am Freeway 101 im kalifornischen Silicon Valley unterwegs ist. Bei der Ausfahrt zur Autobahn I-85 in Mountain View beginnt der Tesla plötzlich, „ohne Vorwarnung“, wie der Fahrer sagt, nach links zu steuern. Er hält zu auf die Leitplanken, die die Autobahn von der Rampe trennen. Genau in diese Barriere war vor zwei Wochen der Apple-Programmierer Walter Huang (†38) mit seinem Model X SUV gerast. Das Elektroauto fing Feuer, nachdem zwei weitere Fahrzeuge in das Wrack krachten.
Joshi dokumentiert, wie auch sein Autopilot vor der Unfallstelle völlig falsch reagiert: „Ich sehe, wie der Wagen nach links zieht – und das alles ohne Vorwarnung!“ Er muss das Auto manuell in die Spur lenken, um einen Crash zu vermeiden. Im Video ist auch zu sehen, dass die weiße Leitlinie kurz vor der Ausfahrt unterbrochen ist. Das könnte den Bordcomputer, der auf die Aufnahmen der insgesamt acht am Wagen montierten Kameras angewiesen ist, „verwirrt haben“, sagte Experte Fred Barez von der San Jose State University zum Sender CBS: „Ohne klare Markierungen am Asphalt gibt es Probleme bei der Orientierung.“ Tesla erklärte daraufhin auf der Firmenwebsite, dass man solche möglichen Mängel mit zusätzlichen Ultraschall-Sensoren zur Orientierungshilfe beheben möchte. Die neuesten Negativ-Schlagzeilen kommen für Tesla-Chef Elon Musk (46) zur ungünstigsten Zeit...
Rückfragen & Kontakt: BILD GmbH & Co. KG
www.bild.de/geld/wirtschaft/tesla/tesla-skandal
NASA gibt neuen „leisen“ Überschalljet in Auftrag
Kronen Zeitung, Red  04. April 2018 09:08 Uhr
Bis Ende 2021 soll ein Prototyp des „X-plane“ gebaut werden.
Quelle: http://www.krone.at/1684677 © NASA / Lockheed Martin
Mehr als 14 Jahre nach dem Aus der legendären „Concorde“ rückt eine Rückkehr des Überschallflugs im Passagierverkehr wieder näher.
Die US-Raumfahrtagentur NASA hat am Dienstag in Washington bekannt gegeben, dass sie beim US-Rüstungskonzern Lockheed Martin einen
neuen leisen Überschalljet in Auftrag gegeben hat. Der „X-plane“-Jet
soll deutlich leiser sein und nur einen „weichen Knall“ verursachen,
wenn er die Schallmauer durchbricht.

Lockheed Martin, das bekannt für den Bau weltweit führender Überschall-Kampfflugzeuge wie F-16, F-35 und F-22 ist und schon seit geraumer Zeit am „X-plane“ feilt, sei mit dem Entwurf, dem Bau eines Prototyps sowie Tests beauftragt worden, berichtet die NASA auf ihrer Website. Der US-Rüstungskonzern erhalte dafür 247,5 Millionen Dollar (umgerechnet rund 200 Millionen Euro), heißt es.
Bis Ende 2021 soll ein Prototyp des „X-plane“ gebaut werden, Sobald dieser fertig ist, will die NASA selbst weitere Tests durchführen und ab Mitte 2022 bei Flügen über ausgewählten US-Städten weitere Daten sammeln. Der Jet soll in rund 16 Kilometer Höhe mit einer Geschwindigkeit von circa 1500 Stundenkilometern fliegen und - wenn er die Schallgeschwindigkeit durchbricht - nur ein Geräusch erzeugen, dass sich in etwa anhört, wie das Zuschlagen einer Autotür.
Erste Tests mit einem Miniaturmodell des „X-plane“ im Windkanal.
Quelle: http://www.krone.at/1684677 © NASA / Lockheed Martin
Erste Tests mit einem Miniaturmodell des „X-plane“ im Windkanal (Bild oben)
im Vorjahr seien erfolgreich verlaufen, heißt es. Im Vergleich zur „Concorde“,
die etwa doppelt so schnell war wie moderne Passagierflugzeuge, deren Betrieb jedoch Ende 2003 wegen wachsender Sicherheitsbedenken eingestellt wurde,
soll der neue Jet deutlich leiser sein und nur einen „weichen Knall“ verursachen,
wenn er die Schallmauer durchbricht.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1684677
Tesla-Autopilot an tödlichem Unfall beteiligt
Kronen Zeitung, Red  31. März 2018 14:27 Uhr
Tödlicher Unfall mit einem Model X von Tesla in Kalifornien.
Quelle: http://www.krone.at/1682341 © AP
Neue brisante Details zu einem tödlichen Unfall mit einem Model X von Tesla in Kalifornien: Wie das US-Unternehmen nun mitteilte, sei der Autopilot entgegen erster Meldungen doch an dem Crash beteiligt gewesen. Wie Auswertungen ergeben haben, war das Auto unmittelbar vor dem Unfall im selbstfahrenden Modus unterwegs. Der Fahrer habe seine Hände vor der Kollision sechs Sekunden lang nicht auf dem Lenkrad gehabt, teilte Tesla mit. Offen blieb jedoch, warum der Autopilot nicht reagierte.
Zuletzt hatte schon ein Unfall eines autonom gelenkten Uber-Fahrzeugs in Arizona
für Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Dabei wurde eine Fußgängerin überfahren.
Der Unfall mit Teslas Model X ereignete sich vor gut einer Woche. Dabei fuhr das
Auto laut Polizeiangaben in eine Fahrbahnbegrenzung. Anschließend wurde es
von einem Mazda erfasst und stieß dann mit einem Audi zusammen.
Der 38-jährige Fahrer des Tesla kam ums Leben. Mögliche Fehlfunktionen beim Autopiloten rücken nach dem tödlichen Unfall in den Fokus. Nicht nur der Autopilot, auch der Fahrer habe nicht gehandelt, obwohl er eine Warnung des Systems
erhalten habe, hieß es in der Mitteilung Teslas am Freitagabend. Der Lenker
habe rund fünf Sekunden Zeit und 150 Meter freie Sicht gehabt.
Der Fall wird von US-Behörden untersucht. Die Aktie des Tesla-Konzerns stand wegen des Unfalls zuletzt unter Druck. Die Sicherheit der Fahrassistenzsysteme ist entscheidend für den Ruf des Unternehmens. Der Autopilot könne nicht alle Unfälle verhindern, teilte Tesla mit. Dies sei unmöglich zu erreichen, aber solche Unfälle könnten mit technischen Mitteln weniger wahrscheinlich werden...
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/1682341
Roboter-Auto von Uber fährt Frau tot
ONLINE NETZWERK oe24 - 19. März 2018 18:20 Uhr
Screenshot des Beitrages vom Unfall in Tempe. © CBS, ABC15 Arizona
Bei einem Unfall mit einem selbstfahrenden Auto des Fahrdienst-Vermittlers Uber ist eine Frau ums Leben gekommen. Es ist der erste bekannt gewordene tödliche Unfall mit einem Roboterwagen. Das Fahrzeug, das autonom mit einem Sicherheitsfahrer am Steuer unterwegs gewesen sei, habe die Fußgängerin erfasst, als sie auf die Fahrbahn gekommen sei.
Das berichteten am Montag Medien unter Berufung auf die Polizei der Stadt Tempe. Uber kooperiere mit den Ermittlungen, teilte das Unternehmen mit. Firmenchef Dara Khosrowshahi sprach bei Twitter von "unglaublich traurigen Nachrichten". Uber habe alle Testfahrten mit Roboterwagen eingestellt, meldete der Finanzdienst Bloomberg. Dass 90 Prozent der Unfälle auf Fehler von Menschen zurückgingen und die Technik autonomer Fahrzeuge sie verhindern werde, ist ein zentrales Argument der Entwickler von Roboterwagen. Zugleich bereitete sich die Branche darauf vor, dass es irgendwann auch einen Unfall mit Todesfolge mit selbstfahrenden Autos geben werde.
Ein selbstfahrenden Auto des Fahrdienst-Vermittlers. © Uber
Uber ist eines von mehreren Dutzend Unternehmen, die eigene Systeme für autonom fahrende Autos entwickeln und auf öffentlichen Straßen in den USA testen. Zugleich war das Roboterwagen-Programm des Fahrzeug-Vermittlers von Anfang an von Problemen belastet. Gleich am ersten Test-Tag in San Francisco wurde ein
Uber-Wagen dabei gefilmt, wie er über eine rote Ampel fuhr. Vor gut einem Jahr
klagte die Google-Schwesterfirma Waymo mit dem Vorwurf, bei Uber werde von ihr gestohlene Roboterauto-Technologie verwendet. Die Klage wurde vor kurzem
beigelegt, belastete aber das Uber-Programm.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Selbstfahrendes-Auto-von-Uber-faehrt-Frau-tot
Zeichen verdichten sich: Klinkenstecker am Ende?
Kronen Zeitung, Dominik Erlinger  17. März 2018 06:00 Uhr
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Der Frühling ist da, die Mobilfunkwelt bietet ihre neuen Verlockungen dar: Samsungs Galaxy S9 ist bereits aus dem Sack, ebenso Rivalen wie das
Nokia 8 Scirocco oder das Sony Xperia XZ2. Huawei steht kurz vor der Enthüllung seines P10-Nachfolgers, LG hält vorerst am verbesserten
V30S fest – und immer mehr Neuheiten beugen sich dem Trend
weg vom Kopfhörerstecker. Eine Bestandsaufnahme.

Apple hat es beim iPhone 7 vorgemacht und wurde anfangs belächelt. Doch die Rivalen nehmen den Trend zusehends auch an. Sonys Xperia XZ2 hat ebenso wie Nokias Android-One-Flaggschiff 8 Scirocco keinen regulären Kopfhörerstecker mehr. Gut, einen Adapter für die neuen USB-C-Anschlüsse legen die Hersteller bei. Gleichzeitig kabelgebunden Ton ausgeben und laden, Kopfhörer ohne Adapter nutzen: Das spielt es aber nicht mehr. Wohltuende Ausnahme bei diesem Trend bleibt vorerst Samsung. Der Android-Technologieführer bietet in seinen aktuellen Oberklassemodellen – dem im Herbst erschienenen Note 8 und dem neuen Galaxy S9 – nach wie vor einen Gegenpart für die bewährte 3,5-Millimeter-Kopfhörerklinke. LG bleibt ihr für den Moment ebenfalls treu – das V30S hat den Anschluss noch.
Alle Augen richten sich da nun auf Huawei, wo man dem Vernehmen nach Ende des Monats den Nachfolger des P10 vorstellen wird. Zur Erinnerung: Der Vorgänger hatte die Buchse noch, das im Herbst enthüllte Mate 10 Pro hatte sie nicht mehr. Realistisch, dass auch die Neuvorstellung, bei der man sich möglicherweise der KI-Kamera des Herbstmodells annähert, die Klinke einspart.
In der Branche begründet man das Aus für den Stecker mit hohem Platzbedarf der analogen Teile, mit dem Trend hin zum kabellosen Kopfhörer, aber auch mit besseren Klangeigenschaften durch digitale Soundverbesserungstechnologien. Manch einer führt auch die Bauhöhe der Geräte als Argument ins Feld. Unter den Nutzern formiert sich derweil Widerstand. Als Apple die Audioklinke abschaffte, gab es Online-Petitionen mit 200.000 Unterzeichnern. Gehindert hat den iPhone-Hersteller das freilich an gar nichts: Die iPhones der Sechser-Baureihe waren die letzten mit 3,5-Millimeter-Klinke. Und Änderung ist nicht in Sicht. Eher wachsende Akzeptanz.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1665131
WhatsApp-Funktion verärgert viele Nutzer
ONLINE NETZWERK oe24 - 14. März 2018 10:20 Uhr
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Offenbar kommen viele Smartphones mit dem Feature nicht zurecht.
Ende letzten Jahres hat WhatsApp seine Videofunktion mit einem großen
Update massiv ausgebaut. Wie berichtet, können die Nutzer seit der
Aktualisierung auch sehr große Videodateien an ihre Kontakte senden.
Konkret werden Videos mit bis zu 16 MB unterstützt.
Was eigentlich positiv ist, erweist sich in der Praxis häufig als Fluch statt Segen.
Denn die Funktion sorgt derzeit verstärkt für Ärger unter den WhatsApp-Nutzern.
So kommt es bei den bis zu eineinhalb Minuten langen Clips bei vielen Usern zu massiven Störungen. Laut unzähligen Einträgen in diversen Foren laufen die
Bilder mit dem Ton nicht synchron. Während der Ton bereits läuft, hinken die
Bilder deutlich hinterher. Das sorgt nicht nur für Verwirrung, sondern ist
auch extrem nervig. Darüber hinaus dauert es oft sehr lange, bis die Videos
geladen sind und abgespielt werden können.
Grund für die massiven Probleme dürfte sein, dass viele Smartphones mit den großen Videodateien nicht zurechtkommen. Zahlreiche WhatsApp-Nutzer besitzen Geräte, die zwei bis drei Jahre auf dem Buckel haben, aber noch einwandfrei funktionieren. Hier dürfte es aber an der für die Videodateien benötigten Rechenleistung mangeln. Gleiches gilt für neue Android-Geräte der Einstiegsklasse. Zudem werden die Smartphones mit der Zeit ohnehin immer langsamer. Grund dafür ist der stärker beanspruchte Speicher, der von Fotos, Videos oder Apps beansprucht wird.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/digital/WhatsApp-Funktion-veraergert-viele-Nutzer
Darum gehen gerade so viele Uhren falsch
OÖ Nachrichten - 05. März 2018 19:59 Uhr
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Wer in den letzten Tagen auf seinen Wecker schaute oder die Uhrzeit
am Herd abgelesen hat, der konnte meinen, die Zeit sei ein wenig eingefroren. Denn diese Uhren gingen häufig fünf Minuten zu spät.
 Schuld daran hatte die Energieknappheit.
Denn die Zeitgeber, die über Steckdosen betrieben werden und häufig günstigere Fabrikate sind, beziehen ihre Uhrzeit anders als Funkuhren oder teurere Quarzuhren über einen einfachen Trick. Sie richten sich, einmal eingestellt, nach dem Stromnetz.
Im Durchschnitt hat das Netz eine Frequenz der Netzspannung von 50 Hertz,
in jeder Sekunde gibt es 50 Schwingungen im Stromnetz. Bleibt der Wert stabil, stimmen auch die Uhren. Es ist nichts Ungewöhnliches, dass die Uhrzeit bei
solchen Uhren um bis zu 20 Sekunden schwankt. Da die Netzfrequenz zur
Zeit allerdings fast dauerhaft unter 50 Hertz lag, wich die Zeit gegenüber der gesetzlichen Zeit um mehr als 5 Minuten ab. Das bestätigt auch die Swissgrid,
die Schweizer Übertragungsnetzbetreiberin.
Aber keine Sorge, die Uhren müssen jetzt nicht dringend nachgestellt werden. Denn die Abweichung der Netzfrequenz wird in der Regel wieder korrigiert, die Uhren sollten sich in den kommenden Tagen automatisch nachstellen. Wer seine Uhren nun also vorstellt, dessen Wecker klingelt demnächst fünf Minuten früher.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.nachrichten.at/Darum-gehen-gerade-so-viele-Uhren-falsch
US-Behörde untersucht Tesla-Crash mit Autopilot
Futurezone - 24. Jänner 2018
Der verunfallte Tesla vom Jänner  2018. © Culver City Firefighters
Ein Unfall, bei dem ein mit Autopilot gesteuerter Tesla Model S
in ein am Fahrbahnrand stehendes Feuerwehrauto krachte,
beschäftigt die US-Verkehrssicherheitsbehörde.
Für die Untersuchung wurden laut dem National Transportation Safety Board (NTSB) zwei Mitarbeiter abgestellt. Sie sollen am Unfallort im kalifornischen Culver City die näheren Umstände des Zusammenstoßes unter die Lupe nehmen. Dort war am Montag ein mit Autopilot gesteuerter Tesla-Wagen mit einem stehenden Fahrzeug der Feuerwehr kollidiert. Der Tesla wurde dabei schwer beschädigt, auch der Feuerwehrwagen war nicht mehr einsatzfähig. Personen kamen nicht zu Schaden.
Die US-Behörde hat nicht zum ersten Mal mit Teslas Autopilot zu tun. Sie führte bereits Untersuchungen zu einem tödlichen Unfall mit einem Tesla Model S im Jahr 2016 in Florida durch. Das ebenfalls mit Autopilot gesteuerte Fahrzeug stieß damals mit einem Lastwagen zusammen. Laut dem Untersuchungsbericht ignorierte der tödlich verunglückte Tesla-Lenker mehrfach Warnungen des Autopiloten.
Rückfragen & Kontakt: Futurezone GmbH
futurezone.at/us-behoerde-untersucht-tesla-crash-mit-autopilot
Tesla-Unfall: Ermittler machen Autopilot
für tödlichen Unfall mitverantwortlich
ZEIT ONLINE - 13. September 2017 18:59 Uhr
Der verunfallte Tesla vom Mai 2016. © ntsb.gov
Der Fahrassistent des Tesla hat laut US-Behörden eine Mitschuld
an dem tödlichen Crash im vergangenen Jahr.
Das Unternehmen hat bereits mit Änderungen reagiert.
Harte Kritik am Elektroautohersteller Tesla: Zu lasche Sicherheitsvorkehrungen bei der Software haben offenbar zu einem tödlichen Unfall mit einem computergesteuerten Wagen der Marke im vergangenen Jahr beigetragen. Das erklärte die US-Verkehrsbehörde NTSB, die den Crash des Tesla-Elektroautos untersucht hatte. Die Kritik fokussierte sich vor allem auf den eingebauten Autopiloten: Dieser habe nicht verhindert, dass der Fahrer für längere Zeit die Kontrolle über das Auto aufgab.
Bei dem Unfall war Anfang Mai 2016 der 40-jährige Fahrer des Tesla ums Leben gekommen, als sein vom Autopilot gesteuertes Auto unter einen Lastwagenanhänger raste, der die Straße überquert hatte. Zwar habe der Lkw-Fahrer ihm die Vorfahrt genommen, befanden die NTSB-Ermittler. Zugleich habe sich der Tesla-Fahrer jedoch zu sehr auf den Fahrassistenten verlassen und den Verkehr nicht beachtet, ohne dass der Fahrassistent eingriff. Tesla schreibt grundsätzlich vor, dass der Fahrer beim Autopiloteinsatz stets den Überblick über die Situation behalten müsse.
Tesla versicherte als Reaktion auf die Untersuchungsergebnisse, die Empfehlungen der Ermittler zu prüfen. Man werde aktuelle und künftige Kunden auch weiterhin "extrem deutlich" darauf hinweisen, dass sie auch bei eingeschaltetem Fahrassistenten stets aufmerksam bleiben müssten. Tesla verschärfte nach
dem Unfall die Sicherheitsvorkehrungen und machte es unmöglich, die Hände
für einen längeren Zeitraum vom Lenkrad zu nehmen. Laut dem ersten
NTSB-Bericht war der verunglückte Tesla-Fahrer von der Software zuvor
mehrfach aufgefordert worden, die Hände aufs Steuer zu legen...
Rückfragen & Kontakt: ZEIT ONLINE GmbH
www.zeit.de/tesla-unfall-autopilot-mitverantwortlich
   
 
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