Raimundtheater
Theater der Vereinigten Bühnen Wien
Wallgasse 18-20, 1060 Wien
Das RAIMUND THEATER 2009 - © VBW/Paul Ott
Das RAIMUNDTHEATER 2009 (© VBW/Paul Ott)
Das Raimundtheater (Raimund Theater) ist ein Theater im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf in der Wallgasse 18–20, das heute zu den Vereinigten Bühnen Wien gehört und hauptsächlich Musicals als Spielstätte dient.
Das RAIMUND THEATER
Das RAIMUNDTHEATER Anfang des 20. Jhdts.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wo heute spektakuläre Musicalproduktionen mit fantastischem Kulissenbau, fesselnden Choreographien und gefeierten Stars über die Bühnen gehen, entdeckten einst Wiener Publikumslieblinge wie Paula Wessely und Attila Hörbiger die Bretter, die die Welt bedeuten.
Raimundtheater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Gruppenbild Mitglieder vom Raimund Theater in Wien 19. Jahrhundert.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1893 als Vorstadt-Theater für einen weiten Besucherkreis, vor allem aus den „unteren Volksschichten“, gegründet, beherbergte das Haus zunächst Sprechstücke, ab 1908 jedoch zunehmend Operetten, die aufgrund ihres durchschlagenden Erfolges oft monatelang ensuite gespielt wurden.
Raimundtheater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Raimundtheater - Zuschauerraum von der Bühne fast axial.
 Aufnahme vor dem Umbau durch Fritz Zeyner 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das nach dem österreichischen Dramatiker Ferdinand Raimund benannte Theater wurde im Jahr 1893 von einem Verein von 500 Bürgern des Gemeindebezirks Mariahilf gegründet, nach Entwürfen des Architekten Franz Roth (1841–1909) errichtet und, vollständig elektrisch beleuchtet, am 28. November 1893 (erste Vorstellung am 27. November 1893) mit Raimunds Zauberspiel "Die gefesselte Phantasie" feierlich eröffnet (Prolog verfasst von Alfred von Berger). Bis zum Jahr 1896 stand das Theater unter der Leitung von Adam Müller-Guttenbrunn.
Raimundtheater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Raimundtheater - Zuschauerraum nach der Umgestaltung durch Fritz Zeymer 1938.
Schrägblick vom ersten Rang neben der Mittelloge gegen die linken Seitenlogen. ;nach 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Raimundtheater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Raimundtheater - Zuschauerraum nach der Umgestaltung durch Fritz Zeymer 1938.
Blick von der linken Seitenloge des ersten Ranges gegen die Mittelloge. Au. ;nach 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Er und sein künstlerischer Beirat Hermann Bahr machten das Theater zu einer Sprechbühne mit klassischen Volksstücken, die ein Gegengewicht zur großbürgerlichen „Operettendekadenz“ darstellen sollten. Alexander Girardi, Eleonora Duse, Max Reinhardt, Louise Dumont und Adele Sandrock traten hier auf.
RAIMUND THEATER © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung RAIMUND THEATER © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Zwei Herzen im Dreiviertel Takt 1959.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wirbel um Rosi - 1959.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
RAIMUND THEATER © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung RAIMUND THEATER © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Grease. Österr. Erstaufführung 1994.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im Weißen Rößl, 1986.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1907 übernahm der jüdische Regisseur und Theaterdirektor Sigmund Lautenburg(1851–1918) die Leitung des Raimund-Theaters, jedoch nur für kurze Zeit. Er beauftragte für eine neue Inszenierung des Schauspiels "Die Nibelungen" von Friedrich Hebbel Carl Otto Czeschka, die Bühnenbilder und Kostüme zu entwerfen.
Raimundtheater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Raimundtheater - Rauchsalon nach Umbau durch Fritz Zeymer 1938. ;nach 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Auf die Aufführung wurde aus verschiedenen Gründen verzichtet, aber ein unmittelbares Ergebnis der intensiven Beschäftigung Czeschkas mit dem Nibelungenthema für das Raimund-Theater waren die Zeichnungen, die dem kleinen Buch "Die Nibelungen" im Verlag Gerlach & Wiedling als Grundlage dienten.
Raimundtheater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Raimundtheater - Blick in das Foyer. ;1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Unter Direktor Wilhelm Karczag hielt ab 1908 die Operette Einzug, etwa durch die Eigenproduktion „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauß im Jahre 1908 oder Robert Stolz' „Glücksmädel“ und dem auf Franz Schuberts Musik beruhenden Dreimäderlhaus. Von 1921 bis 1924 wurden unter Direktor Rudolf Beer wieder vor allem Sprechstücke gespielt.
Der Zuschauerraum im RAIMUND THEATER - © VBW/Paul Ott
Der Zuschauerraum im RAIMUND THEATER - © VBW/Paul Ott
Der Zuschauerraum im RAIMUNDTHEATER (© VBW/Paul Ott)
Nach 1945 erlebte unter Rudolf Marik (1900–1976), der das Haus von 1948 bis 1976 leitete, die Operette mit Johannes Heesters, Marika Rökk, Zarah Leander und anderen bekannten Darstellern und Sängern einen Höhepunkt. Am Raimund Theater begannen viele berühmte Schauspieler ihre Karriere, wie zum Beispiel Hansi Niese, Paula Wessely, Attila Hörbiger, Karl Skraup.
RAIMUND THEATER - Eisener Vorhang  - © VBW
RAIMUNDTHEATER - Eisener Vorhang (© VBW)
Im Dezember 1968 beging das Raimundtheater sein 75-Jahr-Jubiläum mit der Aufführung der Operette "Der Bettelstudent" von Carl Millöcker. Als Festwochenpremiere am 23. Mai 1969 wurde die Operette Giuditta von Franz Lehár gegeben, in der Gretl Schörg (1914–2006) nochmals glänzend in Erscheinung trat, bevor sie sich wenig später ganz vom Bühnenleben zurückzog.
Der große Pausenraum im RAIMUND THEATER - © VBW/Paul Ott
Der große Pausenraum im RAIMUNDTHEATER (© VBW/Paul Ott)
Nach 1976 wurden bereits sporadisch Musicals gespielt. In den Jahren 1984 und 1985 wurde das Theater generalsaniert. Seit 1987 gehört es gemeinsam mit dem Theater an der Wien und dem Ronacher zu den Vereinigten Bühnen Wien (GmbH) und ist seither hauptsächlich Spielstätte für Musicals.
RAIMUND THEATER © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung RAIMUND THEATER © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
The Rocky Horror Picture Show
Birthday Celebration 1993.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Schöne und das Biest.
Das Musical. EuropaPremiere 1995
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
RAIMUND THEATER © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung RAIMUND THEATER © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Tanz der Vampire. Das Musical 1999.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Hair. Rock Musical 2002.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bekannte Musicals in deutscher Sprache wie zum Beispiel Die Schöne und das Biest mit Ethan Freeman und Caroline Vasicek in den Hauptrollen, Tanz der Vampire mit Steve Barton und Cornelia Zenz, Wake Up mit Alexander Goebel und Rainhard Fendrich und zuletzt auch Barbarella mit Nina Proll in der Titelrolle und Eva-Maria Marold, hatten jeweils am Raimund Theater ihre Uraufführung.
Das Raimundtheater in Wien (2005).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Im Februar 2005 fand die Premiere der deutschsprachigen Erstaufführung von Romeo und Julia mit Lukas Perman und Marjan Shaki in den beiden Titelrollen statt. In weiteren Rollen waren unter anderem Carin Filipčić als Amme, Mark Seibert als Tybalt, Rasmus Borkowski als Mercutio und Mathias Edenborn als Benvolio sowie Thomas Mülner als Graf Paris zu sehen.
Der Eingangsbereich während der Spielzeit von We Will Rock You.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / JensatBB
  Das Musical Elisabeth wurde anlässlich dessen 20. Geburtstag von 2012 bis 2014 gespielt. Dabei wurden im Saal vier LED-Übersetzungstafeln angebracht, auf denen seither die Stücke in Englisch übersetzt werden.
Szenenfoto: RUDOLF - AFFAIRE MAYERLING - © VBW / Brinkhoff, Mögenburg
Szenenfoto: RUDOLF - AFFAIRE MAYERLING
Lisa Antoni (Mary Baroness Vetsera), Drew Sarich (Kronprinz Rudolf)
© VBW / Brinkhoff, Mögenburg
 Die Verleihung des im Jahr 2000 initiierten Nestroy-Theaterpreises fand 2011 zum ersten Mal im Raimund Theater statt. Das Raimund Theater umfasst derzeit 1.193 Sitzplätze und 40 Stehplätze (2017).
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Raimundtheater" der
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de.wikipedia.org
Website Screenshot 2017: https://www.musicalvienna.at/de/die-theater/raimund-theater
Raimundtheater
Theater der Vereinigten Bühnen Wien
Wallgasse 18-20, 1060 Wien
Telefon: +43 (0)1 58885 (Kartenbüro)
www.musicalvienna.at
www.vbw.at
 
 
 
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Johann Strauss
Wohnung
W i e n   M u s e u m
Johann Strauß (1825 – 1899) war der erfolgreichste Spross der Walzerdynastie und als solcher zwangsläufig der härteste Konkurrent seines Vaters. Er lebte in der kurz zuvor zur mondän-eleganten Praterstraße ausgebauten ehemaligen Jägerzeile in den Jahren 1863 bis 1870.
Die wichtigste mit dem Haus Nr. 54 verbundene Komposition ist das als "inoffizielle österreichische Hymne" bezeichnete Opus 314, der Walzer "An der schönen blauen Donau".
Zu den zahlreichen Exponaten der Musikerwohnung gehört eine kostbare Amati-Geige, welche einem Zertifikat von 1911 zufolge aus dem Besitz des Walzerkönigs stammt.
Praterstraße 54, 1020 Wien
Telefon: +43 (0)1 214 01 2
 
 
MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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