Therese Krones
* 1801 - † 1830
Schauspielerin  am Leopoldstädter Theater 1821 - 1830,
verstarb im Gasthof "Zur Weintraube"; Praterstraße 33.
Therese Krones - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Therese Krones, Gemälde von Ferdinand Georg Waldmüller 1824.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Therese Krones (* 7. Oktober 1801 in Freudenthal, Österreichisch-Schlesien; † 28. Dezember 1830 in Wien, Gasthof "Zur Weintraube"; 2, Praterstraße 33) war eine österreichische Schauspielerin. Krones war die Tochter des Schauspielers Franz Josef Krones (1766–1839) und dessen Ehefrau Anna Theresia Walter (* 1770). Der Schauspieler Josef Krones war ihr Bruder. Bereits mit fünf Jahren stand Krones zusammen mit ihrem Bruder mit ihrem Vater auf der Bühne. Sie spielte an den verschiedensten Bühnen in Pressburg, Laibach, Agram, Graz und Ödenburg. In Ödenburg wurde sie von Ferdinand Raimund entdeckt.
Therese Krones © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Therese Krones © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Therese Krones © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Therese Krones © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Therese Krones
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1821 trat sie ein Engagement am Leopoldstädter Theater an. Sie debütierte mit dem Stück "Das lustige Trauerspiel Evakathel und Prinz Schnudi oder die Belagerung von Ypsilon" von Philipp Hafner. In den nächsten Jahren spielte sie an der Seite von Ferdinand Raimund, Friedrich Josef Korntheuer und Ignaz Schuster in Werken des Alt-Wiener Volkstheaters. Den großen Durchbruch zum Erfolg hatte Krones 1824 als Rosamunde in dem Lustspiel "Lindane oder die Fee der Haarbeutelschneider oder der Pantoffelmacher im Feenreich" von Adolf Bäuerle. Schon zwei Jahre später, 1826 feierte sie ihren größten Erfolg als Jugend im Märchenspiel "Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär" von Ferdinand Raimund.
Therese Krones © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Szenenbild aus Ferdinand Raimunds "Der Barometermacher auf der Zauberinsel".
Der "Barometermacher auf der Zauberinsel" wurde am 18. 12. 1823 im Theater in der
Leopoldstadt uraufgeführt. Das Szenenbild, gestochen nach einem Aquarell
von Johann Christian Schoeller, zeigt Josef Friedrich Korntheuer in der Rolle des
Prinzen Tutu, Ferdinand Raimund als Quecksilber und Therese Krones als Zoraide.
Schoeller lieferte in den 1820er und 1830er Jahren zahlreiche Entwürfe zu Szenenbildern
von Aufführungen der Wiener Bühnen. Sie erschienen als kolorierte Stiche in der von
Adolf Bäuerle herausgegebenen „Wiener allgemeinen Theaterzeitung“.
Kolorierter Kupferstich und Radierung von Johann Wenzel Zinke
nach einem Aquarell von Johann Christian Schoeller.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Moritz von Schwind zeichnete Krones in der Hosenrolle als Jugend, und Joseph Kriehuber, der Porträtist der Wiener Gesellschaft, verfertigte eine Lithographie nach diesem Bild. Diese Darstellung wurde u.a. von der Konditorei Demel als Vorlage für eine Statue aus Zuckerguss verwandt. Krones Karriere und gesellschaftlichen Höhenflug zeichnete sich auch durch ein sehr verschwenderisches Leben aus. Dieses stand plötzlich vor dem Aus, als der polnische Adelige Severin von Jaroszynski, der Geliebte von Therese Krones, als Hochstapler und Raubmörder entlarvt und 1827 am „Neuen Wiener Galgen“ in der Nähe der Spinnerin am Kreuz hingerichtet wurde.
Therese Krones © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Therese Krones; Szenenbild aus "Der Weiberfeind in der Klemme".
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Therese Krones © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Therese Krones; Szenenbild aus "Doktor Fausts Mantel".
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Severin von Jaroszynski stammte aus der wohlhabenden Familie Jaroszynski. Er wurde auf einem der Güter seiner Eltern in Podolien geboren, das nach den Polnischen Teilungen von 1793 bzw. 1795 Teil des Gouvernement Podolien innerhalb des russischen Reiches geworden war. Trotz finanziell offenbar guter Ausstattung und politischer Karriere muss Jaroszynski weit über seine Verhältnisse gelebt haben. Er hatte hohe Schulden von über einer Million polnischer Gulden, deren Rückzahlung sein Bruder übernommen hatte. Im Juni 1826 kam er wieder nach Wien, angeblich um die Bäder in Baden bei Wien zu besuchen. Tatsächlich setzte er sein verschwenderisches Leben fort, legte sich einen falschen Grafentitel zu und verschaffte sich mit kostspieligen Einladungen Zutritt zu der Wiener Gesellschaft. Seine Visitenkarte trug die Bezeichnung „Le Comte Sévérin Jaroszynsky, Marechal de Mohilev“, etc. Die Damenwelt konnte er mit erfundenen militärischen Titeln, angeblich vom Zaren persönlich erhaltenen Orden und seinem weltmännischen Auftreten beeindrucken, während ihn Zeitgenossen, wie der Theatermann Ferdinand Raimund auch skeptisch betrachteten (Zitat: …Hab ich Dir nicht gesagt, daß der Windbeutel von weit her kommt, aber nicht weit her ist…). Nachdem sein mitgebrachtes Barvermögen in wenigen Monaten aufgebraucht war und seine Hoffnungen auf hohe Spielgewinne sich nicht erfüllten, befand sich Jaroszynski durch Schulden und Verpfändungen bald wieder in höchster Geldverlegenheit. Aufforderungen seiner Regierung zur amtlichen Rechnungslegung versuchte er zu unterlaufen, indem er nach Ablauf seines Urlaubs Krankheit vorschützte. Schließlich beorderte ihn der in Warschau residierende Großfürst Konstantin über die russische Botschaft in Wien zwangsweise nach Hause zurück.
 
Severin von Jaroszynski  - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Severin von Jaroszynski  - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Opfer Johann Conrad Blank
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Severin von Jaroszynski
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In dieser aus seiner Sicht ausweglosen Situation beschloss Jaroszynski, seine Probleme durch ein Kapitalverbrechen zu lösen. Jaroszynski erinnerte sich an Professor Conrad Blank, der ihn zwölf Jahre zuvor in Mathematik unterrichtet hatte. Er nahm an, dass dieser Gold- und Silberwerte besaß, erfuhr aber bei seinen ersten Kontakten von Blank, dass der für sein Alter mit Bankaktien und Schuldverschreibungen vorgesorgt und sie sicherheitshalber bei einem Freund deponiert hatte. Er nutzte das Vertrauen des fast 70-Jährigen aus und bat ihn um Hilfe. Angeblich wollte er ebenfalls solche Wertpapiere erwerben und befürchtete, dabei betrogen zu werden. Jaroszynski bat darum, sicherheitshalber verschiedene Originale ansehen zu dürfen. Der nichts ahnende Blank zeigte ihm bei den ersten Treffen nur einige kleinere Werte, was den bereits zum Mord entschlossenen Jaroszynski von der Tat abhielt. Als Blank seinem ehemaligen Schüler am 13. Februar 1827 aus seinem Depot acht fünfprozentige Obligationen im Wert von 6100 Gulden Nominalwert wertvollere Dokumente zeigte, zog dieser ein Küchenmesser und ermordete ihn mit mehreren Hieben und Stichen. Die Wertpapiere setzte er sofort in Bargeld um. Für die Wertpapiere erhielt er etwa 5.400 Gulden, beglich einen Teil seiner Schulden, kaufte einen Ring und finanzierte sein Abschiedsbankett. Als der sonst immer zuverlässige Blank nicht zur Vorlesung erschien, öffnete man seine Wohnung und fand seinen übel zugerichteten Leichnam. Zwar vermutete die Ermittlungsbehörde einen Raubmord, hatte aber zunächst keine Hinweise auf fehlende Wertgegenstände. Dann tauchte eine Liste der Wertpapiere Blanks auf, die man aber wiederum vergeblich suchte.
Severin von Jaroszynski  - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Todesurteil von Severin von Jaroszynski.
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Über die von Jaroszynski anonym in Zahlung gegebenen Papiere kam man dennoch rasch auf seine Spur und verhaftete ihn schon vier Tage später am 16. Februar während seiner großen Abschiedsfeier. Zufällig bei derselben Gelegenheit waren die Vertreter der russischen Botschaft zugegen, die Jaroszynski ultimativ zur Rückreise bewegen wollten. Jaroszynski bestritt zwar die Tat, erzählte aber in der Untersuchungshaft einem Mithäftling, dass er möglicherweise bei seinen Besuchen bei Blank von einer Frau gesehen worden sei. Die bald als Zeitungslieferantin ausfindig gemachte Frau sprach von einem ihr unheimlich erschienenen, in einen auffälligen blauen Mantel gekleideten Mann, den sie bei der Gegenüberstellung auch wiedererkannte. Nach einem aufsehenerregenden nichtöffentlichen Prozess wurde das Todesurteil am 30. August des Jahres öffentlich an der Hinrichtungsstätte „Neuer Wiener Galgen“ am Wienerberg durch den Strang vollzogen. Die Zahl der Schaulustigen, die auf den Straßen und dem Richtplatz das Ereignis verfolgten, schätzte man auf mehr als 200.000, nicht eingerechnet diejenigen, die den traurigen Zug vom Fenster aus beobachten konnten. Diese Zahl aus dem Roman „Therese Krones“ von Adolf Bäuerle wird allerdings in zeitgenössischen Berichten sonst nicht genannt.
Therese Krones - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Therese Krones, Gemälde von Joseph Weidner 1820.
Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität zu Köln.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Aus seinen unzähligen Frauenbekanntschaften ist der zur beliebten Wiener Schauspielerin Therese Krones hervorzuheben, deren Lebensstil in der Öffentlichkeit ebenfalls als verschwendungssüchtig galt. Der Mordfall warf die ahnungslose 25-jährige Geliebte Jaroszynskis aus ihrer strahlenden Karriere. Sie verschwand aus dem gesellschaftlichen Leben Wiens und wollte ins Kloster gehen. Ferdinand Raimund gelang es nach mehreren Monaten des Bittens, sie ins Theater zurückzuholen.
Therese Krones © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wohnhaus von Therese Krones in den Sommermonaten 1824-1826.
Wien, Döbling; Hohe Warte 37.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Krones verschwand aus dem gesellschaftlichen Leben Wiens und wollte ins Kloster gehen. Ferdinand Raimund gelang es nach mehreren Monaten des Bittens, sie ins Theater zurückzuholen. Am 6. September 1827 konnte man sie in der Titelrolle von Julerl, die "Putzmacherin" erneut bewundern. 1828 spielte sie Nettchen in "Sylphide, das Seefräulein"; eine Zauberposse, welche sie selbst verfasst hatte. 1830 verließ sie mit Ferdinand Raimund das Leopoldstädter Theater und wechselte ins Theater an der Wien.
Therese Krones © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Therese Krones; Szenenbild aus "Sylphide, das Seefräulein".
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Therese Krones © Librettosammlung der Bayerischen Staatsbibliothek Therese Krones © Librettosammlung der Bayerischen Staatsbibliothek
Drechsler, Joseph / Krones, Therese: Gesänge aus: Sylphide, das See-Fräulein,
romantisch komische Zauberposse mit Gesang, in 2 Akten, Libretto, Berlin, [ca. 1830]
© Librettosammlung der Bayerischen Staatsbibliothek
Am 28. Dezember 1830 starb Therese Krones nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 29 Jahren in Wien, Gasthof "Zur Weintraube"; 2, Praterstraße 33. Sie wurde am Sankt Marxer Friedhof bestattet, wo sie aber im 20. Jh. wieder exhumiert wurde und am Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 32 A, Nummer 45 A) in einem Ehrengrab der Stadt Wien begraben wurde. Am Sankt Marxer Friedhof erinnert noch ein kleiner Kenotaph an die ursprüngliche Begräbnisstätte.
Therese-Krones-Park © Gaube
Therese-Krones-Park (2, Jägerzeile), kleine öffentliche Grünanlage,
benannt (1. April 2003 Gemeinderatsausschuss für Kultur) nach Therese Krones.
Im Jahr 1930 wurde in Wien Döbling (19. Bezirk) die Kronesgasse nach ihr benannt. Am 1. April 2003 wurde im Gemeinderatsausschuß für Kultur eine öffentliche Grünanlage im 2. Bezirk an der Jägerzeile in der Nähe vom Nestroyplatz nach ihr benannt, der Therese-Krones-Park.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Therese_Krones" der
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MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
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www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
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E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
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Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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