Tragflügelbootlinie Wien - Bratislava
Schiffsverbindung Wien - Bratislava
Anlegestelle: Schifffahrtszentrum Handelskai 265, 1020 Wien
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"Meteor" Tragflügelboote am Anleger im Personenhafen Wien - Schifffahrtszentrum Handelskai, Handelskai 265, 1020 Wien - Leopoldstadt. Im Hintergrund die Donaucity mit dem Donauturm links.
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Die Tragflügelbootverbindung Wien - Bratislava besteht seit 1964. Die ersten Boote vom Typ "Raketa" wurden in den Schiffswerften „Fedosi“ auf der Krim gebaut und fuhren eigenständig durch das Schwarze Meer zum Zielhafen Izmail, wo sie an die ersten zwei Schiffsbesatzungen der ČSPD übergeben wurden.
"Meteor" Tragflügelboot am Anleger im Personenhafen Wien.
Die 1,5 stündige Tragflügelbootfahrt direkt in die Innenstadt von Bratislava beginnt am Personenhafen Wien - Schifffahrtszentrum Handelskai beim Mexikoplatz mit Blick auf die Geschäftsstrassen und die Mexikokirche und führt weiter vorbei am Unterhaltungspark Prater. Das Panorama des rechten Ufers bilden renovierte Wohnblöcke wie auch moderne Fabriken der Elektroindustrie. Das Boot zieht vorbei an einem ursprünglichen Hafensilo, und dem Ernst-Happel-Stadion im Prater.
Zwei "Meteor" Tragflügelboote in der Schleusenkammer Freudenau.
... Das Tragflügelboot der LOD liegt im Schifffahrtszentrum der DDSG am Handelskai 265 (U1, Reichsbrücke) im Hafen. Das Schiff, "Meteor", stammt aus russischer Erzeugung - wie man an der Plakette im Innenraum leicht erkennen kann. Es mutet ein wenig wie ein U-Boot an wenn man in der kleinen freiliegenden Box zwischen den beiden Innenräumen steht. Der Innenraum erinnert ein wenig an ein Flugzeug. Große Fenster ermöglichen einen uneingeschränkten Blick nach draußen. An der Bar gibt's Kaffee und Getränke. Leinen Los und Abfahrt. Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 65 km/h gleitet die das Schiff über die Donau.
 Texzauszug aus " Im Boot nach Bratislava geschleust"
Ansichtssache | 25. Juli 2011, 17:16 | Fotostory: mirjam harmtodt
http://derstandard.at/
Tragflügelboot Pressefahrt 2014 © Erhard Gaube - www.gaube.at
Das "Meteor" Tragflügelboot in der Schleuse Freudenau.
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Kurz vor der Schleuse Freudenau spürt man das erste Mal das Drosseln der beiden 1100 PS Diesel und das Eintauchen der Tragflügel mit dem damit verbundenen Abbremsen des Bootes. Am rechten Ende der Staumauer liegen die beiden Schiffsschleusen mit jeweils einer nutzbaren Länge von 275 m und einer nutzbaren Breite von 24 Metern. Das Wehr besteht aus vier Wehrfeldern mit einer Breite von jeweils 24 Meter und befindet sich am linksufrigen Ende der Staumauer. Wenn das Boot in der Schleusenkammer sicher vertäut ist, beginnt die Absenkung des Wasserspiegels um fast zehn Meter, was ungefähr 15 Minuten dauert. Danach öffnet sich das Schleusentor und das Boot nimmt wieder an Fahrt auf und man spürt angenehm das Aufsteigen des Buges.
Das "Meteor" Tragflügelboot in der Schleuse Freudenau.
 
... Und hier heißt es erst mal Geschwindigkeit drosseln, die Schleuse wartet. Für das schmale Tragflügelboot ist es nicht weiter schwierig, die Schleuse zu befahren. Geschleust wird nach vorhandenen Möglichkeiten. Also sucht sich das Boot ein Plätzchen und wartet. Über zehntausend Güter- und nocheinmal so viele Personenschiffe fahren jedes Jahr durch die Schleusenanlage in der Freudenau. Wenn alle Schiffe sicher vertaut sind, beginnt die Absenkung des Wasserspiegels, die dann sehr rasant von statten geht. Vom Außenbereich kann man zusehen, wie die Mauer wächst und wie schnell der Wasserspiegel sinkt. 30 Minuten dauert es ungefähr, um den Wasserstand in der Schleuse um zehn Meter zu senken und zu steigern. Irgendwann ist dann das Niveau erreicht, und langsam öffnet sich das Tor. Dann gibt es grünes Licht und die Fahrt kann fortgesetzt werden. Es gibt zwei Schleusenkammern in der Freudenau. Wenn keine sehr großen Schiffe geschleust werden, kann die Kammer auch noch in der Mitte geteilt werden, um nicht unnötig Wasser zu verlieren.
 Texzauszug aus " Im Boot nach Bratislava geschleust"
Ansichtssache | 25. Juli 2011, 17:16 | Fotostory: mirjam harmtodt
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Tragflügelboot Pressefahrt 2014 © SPaP-LOD / www.lod.sk
Das "Meteor" Tragflügelboot in Hochgeschwindigkeitsfahrt..
© SPaP-LOD / www.lod.sk
Die Fahrt bietet einen Ausblick auf unberührte Auenwälder, Flussarme und Uferwiesen mit Fischerhütten. Vorbei an Orth a. d. Donau, Hainburg entlang des Nationalparks Donau-Auen bis zur Marchmündung. Kurz vor der Burg Devin überquert man die Slowakisch-Österreichische Staatsgrenze. Die Burg stammt aus dem 12. – 16. Jahrhundert. Vor dem Anlegen in Bratislava passiert das Boot die Neue Brücke, eine auf einem asymmetrisch schräg stehenden Pylon befestigte Hängebrücke, ohne Strompfeiler. Ein europäisches Unikat der modernen slowakischen Architektur.
Tragflügelboot Pressefahrt 2014 © Erhard Gaube - www.gaube.at
Seit 2014 sind alle LOD Tragflügelboote mit Klimaanlage ausgestattet.
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Die Boote sind mittlerweile mit Klimaanlage und einem Bildschirm im mittleren Bereich, mit Livebildübertragung in Fahrtrichtung sowie Geschwindigkeits- und Standortangaben ausgestattet. Die "Meteor" Tragflügelboote der SPaP-LOD haben eine Kapazität von 112 Personen und werden in drei Teile, die sogenannten Salons, unterteilt.
Tragflügelboot Pressefahrt 2014 © Erhard Gaube - www.gaube.at
"Meteor" Tragflügelboot vor dem Hafengebäude in Bratislava - 04.07.2014.
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Der Innenraum erinnert ein wenig an ein Flugzeug. Große Fenster ermöglichen einen uneingeschränkten Blick nach draußen. Der vordere Salon fasst 26 Sitzplätze und verfügt über ein Panoramafenster. Der mittlere Bereich des Bootes, der Hauptsalon, bietet 42 Passagieren und dem Barbereich Platz. Der hintere Salon des Schiffes verfügt über 44 Sitzplätze. Zwischen dem hinteren Deck und dem Hauptdeck (Hauptsalon) des Schiffes befindet sich eine kleine Aussichtsmöglichkeit die ein Stück über das Hauptdeck hinausragt.
Geschichte der Tragflügelbootlinie Wien - Bratislava
© Alfred Karrer
Tragflügelboot "RAKETA 1" in voller Fahrt - 1966
Bild © Alfred Karrer
"Seit gestern gibt es neben der Straßenstrecke über Hainburg eine weitere Reisemöglichkeit nach Preßburg. Die Wiener können jetzt dreimal in der Woche mit der "Rakete" - so heißt das neu in Dienst gestellte tschechoslowakische Tragflügelboot - in knapp 65 Minuten auf der Donau nach Preßburg reisen. Die Hin- und Rückfahrt kostet 91 Schilling. Das modern eingerichtete, schmucke Boot befördert auf einen Schub rund 60 Passagiere auf dem Wasserweg durch den eisernen Vorhang. Die Jungfernfahrt fand gestern statt.
Kronen Zeitung vom 2. Juli 1964
"Die Ersten Fahrten der RAKETA I. vor dem 1.Juli 1964, haben bestätigt, dass man Wien in 70 Minuten von Bratislava erreichen kann und das ins Zentrum…… "
Pressetext vom 11. Juli 1964
Tragflügelboot Typ "Raketa"
Die beiden Schiffsbesatzungen hatten zu dem Zeitpunkt die Ehre, die schnellsten Wasserfahrzeuge (60 km/h) Europas nach Bratislava zu überstellen. Die Überstellung von Izmail dauerte drei Tage. Nach der Ankunft in Bratislava wurden sie auf „RAKETA I“ und „RAKETA II“ getauft. Das dritte Wasserfahrzeug dieses Typs, „RAKETA III“ wurde erst in den Wintermonaten desselben Jahres auf einem Frachtschiff nach Bratislava überstellt.
© Alfred Karrer
Tragflügelboot des Typs "Raketa"  Bild © Alfred Karrer
In den vierziger Jahren wurde von dem russischen Schiffbauingenieur und Konstrukteur Rostislaw Jewgenjewitsch Alexejew u. a. Panzer und Tragflügel-Kampfboote entwickelt und konstruiert. Bis zum Kriegsende wurden seine Tragflügelboote nicht produziert, erst danach erhielt die sowjetischen Flotte derartige Schiffe. Unter seiner Leitung wurden auch das Tragflügelboot vom Typ Raketa konstruiert und gebaut. Im August 1957 folgte die Jungfernfahrt dieses für den Transport von Passagieren entwickelten Bootes von Gorki nach Kasan.
Techn. Daten Tragflügelboot Typ "RAKETA"
Betriebnahme: 1957
Länge: 27 m
Breite: 5 m
Tiefgang: 1,8 m (Stillstand)
1,1 m (Fahrt)
Verdrängung: 27 t
Geschwindigkeit: ca. 58 km/h
Kapazität:   60 - 65 Personen
Die Raketa gilt als das erste in großer Serie gebaute Tragflügelboot für den öffentlichen Passagierverkehr und wurde vorwiegend auf russischen Flüssen eingesetzt. Von dieser ersten Serie wurden von der sowjetischen Schiffswerft Krasnoje Sormovo, Gorki ab 1957 rund 100 Boote gebaut und abgeliefert. Einzelne Boote waren über 20 Jahre im Einsatz wie auch die Rheinpfeil. Insgesamt wurden über 400 Boote vom Typ Raketa in mehreren Serien gebaut.
Tragflügelboot Typ "Voschod"
In den 70er Jahren wurde die Flotte der Personenschiffe um Tragflügelboote des Typs „VOSCHOD“ und in weiterer Folge des Typs „METEOR“ erweitert.
Tragflügelboot des Typs "Voschod" der
ČSPD (Tschechoslowakische Donauschifffahrt) in der Schleuse Freudenau.
Der erste Prototyp des Typs „VOSCHOD“ wurde im Jahr 1973 gebaut. Die Serienfertigung begann im Schiffsbauwerk „More“ in Feodossija. Bis zum Ende der Sowjetunion wurden ca. 150 Exemplare gebaut. Neben der Sowjetunion wurden die Woschods auch in 18 andere Länder geliefert. In letzter Zeit wurden neue Woschods im Auftrag der niederländischen Firma Connexxion gebaut.
Tragflügelboot des Typs "Voschod"  Bild © Alfred Karrer
Techn. Daten Tragflügelboot Typ "VOSCHOD"
Betriebnahme: 1973
Länge: 27,6 m
Breite: 6,8 m
Höhe: 4 m
Tiefgang: 2,1 m (Stillstand)
1,1 m (Fahrt)
Verdrängung: 28 t
Geschwindigkeit: ca. 60 km/h
Reichweite: ca. 450 km
Kapazität:   73 Personen
Inzwischen sind nur noch Tragflügelboote des Typs "Meteor" für den Linienbetrieb zwischen Wien und Bratislava im Einsatz. Die aktuellen drei Tragflügelboote des Typs Meteor der LOD sind nach slowakischen Städten benannt worden, Myjava, Modra und Bratislava.
Tragflügelboot "Meteor" Projekt 342
МЕТЕОР - Проект: 342, 342Э, 342У
CDB Abteilung Hydrofoil R. E Alekseeva
 
Tragfügelboot Meteor - Projekt 342 © Erhard Gaube 2013
Die Tragflügelboote (Tragflächenboote, Hydrofoil) vom Typ "Meteor" wurden von 1961 bis 1991 in der Zelenodol'sk Shipbuilding Betrieb A. M. Gorki produziert. Als Tragflügelboot erreichen sie eine Höchstgeschwindigkeit von fast 70 km/h bei einer Reichweite von rund 600 km. Mit einer Kapazität von bis zu 123 Personen eignen sie sich hervorragend für den Personentransport auf schiffbaren Flüssen.
Es wurden mehr als 400 Tragflügelboote dieser Serie gebaut.
Ein Tragflügelboot oder Tragflächenboot (Hydrofoil) ist ein Hochgeschwindigkeitswasserfahrzeug, das bei steigender Geschwindigkeit mittels unter Wasser liegender Tragflügel während der Fahrt angehoben wird. Dadurch berührt der Rumpf nicht mehr das Wasser, das Fahrzeug „fliegt“ über die Wasseroberfläche.
Meteor Tragflügelboot - Winterstand © LOD
MeteorTragflügelboot - Winterstand © LOD
"Meteor" Tragflügelboote der L.O.D. im Winterstand.
Am Heck sind die beiden starren Antriebswellen und die Schrauben zu sehen.
Da sich dann nur ein kleiner Teil des Fahrzeugs (Tragflügel und Propeller) unterhalb der Wasseroberfläche befindet, werden Verdrängung und Reibungswiderstand deutlich reduziert. Dadurch kommt es auch zu kleineren und kürzeren Wellen. Dieser geringe Wellenschlag bei hoher Geschwindigkeit führt deshalb nicht zu Belastungen der Flora und Fauna in an den Schiffsverkehr grenzenden Naturschutzgebieten (z.B. Nationalpark Donau-Auen).
Meteor Tragflügelboot © LOD
"Meteor" Tragflügelboot der ČSPD (Tschechoslowakische Donauschifffahrt)
In der Nischni Nowgoroder Hydrofoil Design Abteilung „Rostislava Alexejewa“ ist eine Modifikation von "Meteor-2000" mit importierten Maschinen-und Klimaanlagen entwickelt worden, die auch nach China exportiert wurde. Im Jahr 2007 wurde die Produktion der "Meteor" Tragflügelboote eingestellt.
Meteor Tragflügelboote © LOD
Tragflügelboote des Typs "Meteor" der
ČSPD (Tschechoslowakische Donauschifffahrt)
Techn. Daten Tragflügelboot Typ "METEOR"
Klasse :   Hydrofoil Klasse „O“
Hersteller:   Krasnoe Sormovo in Novograd
(auch in Gorkij und Kchabarowsk)
Konstruktion:   Gorkiy, Zelenodol'sk seit 1959
Projektgenehmigung:   19 / V 1959 (Projekt No.342)
Projektentwickler:   CDB Abteilung Hydrofoil R. E Alekseeva
Projekt:   342, 342E , 342Y
Zweck:   High-Speed -Transport von Passagieren
auf Transit-und Binnengewässer
Betriebnahme:   1961
     
Verdrängung:   36,4 t (unbeladen)
53,4 t (voll)
Länge:   34,6 m
Breite:   9,5 m
Höhe:   5,63 m (Stillstand)
6,78 m (während der Fahrt)
Tiefgang:   2,35 m (Stillstand)
1,2 m (während der Fahrt)
Motoren:   2 PS Diesel M4002H900 oder M401 2x1100 HP , M-417 2x1100 HP
MAN DIESEL MARINE 2x1100 PS
1 Hilfsdiesel-Kompressor-Pumpe
Leistung:   1800 - 2200 PS
Antrieb:   Propeller - 2 Schrauben
Geschwindigkeit:   ca. 70 km/h (max.)
58-62 km/h (Reisegeschwindigkeit)
Reichweite:   ca. 600 km
     
Besatzung:   3 Personen
Kapazität:   78-123 Personen (je nach Typ)
Die Tragflügelboote des Typs "Meteor" sind für den Personentransport während der Tagesstunden an schiffbaren Flüssen, Süßwasser-Seen und Stauseen in Gebieten mit gemäßigtem Klima konzipiert. Die Bedienung ermöglicht die Steuerung und Überwachung des Schiffs direkt aus dem Steuerhaus.
Das Tragwerk besteht aus Bug, Mittel- und Heckflügeln und zwei Klappen an der Seite, die am Bug befestigt sind.  Die maximale Geschwindigkeit wird erreicht, wenn das Schiff oberhalb der Wasseroberfläche kommt und die Flügel das Wasser berühren. Die maximale Geschwindigkeit eines Tragflächenbootes wird nach GOST gemessen
Das Schiff verfügt über ein Deck, das in unterschiedlichen Höhen angelegt ist. Der höhere Deckbereich im Bugteil des Schiffes verfügt über Panoramafenster und bietet eine freie Sicht in die Fahrtrichtung. Die Bestuhlung ist in Fahrtrichtung angeordnet. Zwischen dem hinteren Deck und dem Hauptdeck (Hauptsalon) des Schiffes befindet sich eine kleine Aussichtsmöglichkeit die ein Stück über das Hauptdeck hinausragt.
  Tragfügelboot Meteor - Projekt 342 © Erhard Gaube 2013
Querschnitt Tragflügelboot "Meteor"
Der erste Kapitän des Tragflügelboottyps "Meteor" war der berühmte Pilot und "Held der Sowjetunion" Michail Dewjatajew, der während des Zweiten Weltkriegs aus der Gefangenschaft durch Entführung eines feindlichen Bombers in Peenemünde entkommen konnte.
mehr dazu in: de.wikipedia.org/Michail_Petrowitsch_Dewjatajew
  Tragfügelboot Meteor - Projekt 342 © Erhard Gaube 2013
 "Meteor" Tragflügelboot der SPaP-LOD AG
SpaP – lodná osobná doprava, a. s. (Bratislava)
Die Tragflügelboote der SPaP-LOD werden immer ab April bis Oktober im Linienbetrieb zwischen Bratislava und Wien eingesetzt. Außerdem werden die Schiffe auch für Charterfahrten angeboten. Die L.O.D. ist der Operator des Hafens von Bratislava und leitender Betreiber der individuellen Schiffsbeförderung auf der Donau in Bratislava und in der Umgebung.
Anlegestelle in Wien
Personenhafen Wien - Schifffahrtszentrum Handelskai
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
 
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
 
 
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Das Stoffgeschäft in 1020 Wien
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Basics - Trends
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Montag bis Freitag:
08:30 - 12:30 und 15:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 08:30 - 12:00 Uhr
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Die Nähinsel
"Das Nähcafe" - die Mitschneiderei im Stuwerviertel
In der Nähinsel sind AnfängerInnen, passionierte Hobby-SchneiderInnen und Profis herzlich willkommen.
10 Nähplätze
inkl. Over- und Coverlock,
Bügelstation
ergonomischer Zuschneidetisch
ein Getränk gratis
Es gibt hier auch die Möglichkeit der Passformkontrolle durch Anprobe des eigenen Kleidungsstückes.
Das Konzept der Nähinsel nennt man Nähcafé. Es werden Maschinen vermietet um sie vor Ort zu benutzen. Dieses Konzept ermöglicht einem somit einen sehr individuellen "Nähkurs"
Die Nähinsel ist auch eine Serviceannahmestelle für Nähmaschinen sämtlicher Marken. brother, husqvarna, pfaff, elna, singer, bernina, toyota, janome, vigorelli, usw... Repariert werden die Maschinen von Michi´s Eck
Lassallestrasse 20, 1020 Wien
Tel: 0699 10 74 26 22
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo, Di, Mi: 9:00 bis 13:00 Uhr
MI, Do: 14:00 bis 18:00 Uhr
naehinsel.blogspot.co.at
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
 
 
 
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