Uhrenmuseum
Zählt zu den bedeutendsten Sammlungen seiner Art in Europa
Schulhof 2, 1010 Wien
Uhrenmuseum Schauraum - © Wienmuseum
Uhrenmuseum Schauraum © Uhrenmuseum - www.wienmuseum.at
Das Uhrenmuseum zählt zu den bedeutendsten Sammlungen seiner Art in ganz Europa. Das 1921 im Zentrum Wiens eröffnete Museum ist in einem der ältesten Häuser Wiens, dem Palais Obizzi (auch: Harfenhaus) im 1. Wiener Gemeindebezirk untergebracht, das noch auf spätmittelalterliche Grundmauern zurückgeht. Zu jeder vollen Stunde erfüllt das Schlagen, Läuten und Spielen zahlreicher in Takt gehaltener Uhren die drei Stockwerke. Dem Publikum erschließt sich die Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Turmuhrwerk von St. Stephan, Wien 1699.
© Uhrenmuseum - www.wienmuseum.at / Hertha Hurnaus
Zu jeder vollen Stunde erfüllt das Schlagen, Läuten und Spielen zahlreicher in Takt gehaltener Uhren die drei Stockwerke. Dem Publikum erschließt sich die Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Unterschiedlichste Uhrentypen internationaler Provenienz sind zu sehen. Bilderuhren mit versteckten Ziffernblättern überzeugen durch ihre Raffinesse. In exquisiten Beispielen sind Wiener Biedermeier und Belle Epoque repräsentiert. Ein Besuch des Uhrenmuseums ist ein abwechselungsreicher Gang durch die Kulturgeschichte.
Das Uhrenmuseum im Palais Obizzi.
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Am 4. Mai 1917 beschloss der Gemeinderat der Stadt Wien, ein Uhrenmuseum zu gründen. Anlass war das an Bürgermeister Richard Weiskirchner (1861–1926) herangetragene Angebot des Kaufs der 10.000 Exemplare umfassenden Uhrensammlung des oberösterreichischen Mittelschullehrers Rudolf Kaftan (* 1870 in Haslach an der Mühl; † 1961) sowie, damit verbunden, die Einrichtung eines unter der Leitung Kaftans stehenden Fachmuseums.
Uhrenmuseum Schauraum
© Uhrenmuseum - www.wienmuseum.at / Hertha Hurnaus
Noch im selben Jahr wurde der Stadt von den Erben der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) deren nachgelassene Uhren um 301.000 Kronen offeriert, so der Betrag bis 15. Juli 1917 aufgebracht sein würde. Dies gelang durch Spenden von Karl von Škoda (1878–1929) sowie Bernhard Wetzler (1839–1922), Wiener Großindustrieller und Mitglied des Herrenhauses. Im Hinblick auf die zukünftige Finanzierung der Institution konstituierte sich am 20. Juni 1917 der Verein Freunde des Uhrenmuseums der Stadt Wien, dessen Schirmherrschaft von Bürgermeister Weiskirchner übernommen wurde.
Uhrenmuseum Schauraum
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 Im Palais Obizzi, seit 1901 Eigentum der Stadt Wien, wurde – zunächst in der im dritten Stock gelegenen Wohnung Kaftans – das Uhrenmuseum eingerichtet. Das Museum wurde am 30. Mai 1921 eröffnet und Kaftan zu dessen Direktor ernannt. Er brachte 8000 Uhren und eine umfangreiche Fachbibliothek in das Museum ein. Bis zur Eröffnung waren bereits die Sammlung Leiner mit 100 Stockuhren und 400 Uhren der Sammlung Nicolaus angekauft worden.
Uhrenmuseum Schauraum
© Uhrenmuseum - www.wienmuseum.at / Hertha Hurnaus
 In der Zeit des Nationalsozialismus gingen Uhren enteigneter, zum Verkauf gezwungener oder deportierter Juden in den Besitz des Museums über. So war dem jüdischen Uhrmachermeister Alexander Grosz (* 1869 in Újvidék), der eine große Uhrensammlung zusammengetragen hatte und in Wien eine Werkstatt mit Ladengeschäft in der Wipplingerstraße im 1. Bezirk führte, 1939 der Gewerbeschein entzogen und die Firma anschließend liquidiert worden. Grosz und seine Frau Clara (* 1874) emigrierten in die USA; Grosz’ Warenlager wurde bereits vor dessen Emigration aufgelöst. Das Uhrenmuseum kaufte mit Rabatt 70 Uhren und Uhrwerke zum Preis von 885,40 Reichsmark von dem kommissarischen Verwalter Josef Berger. Von den 70 Uhren waren nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch 40 vorhanden, darunter eine Barock-Standuhr aus der Zeit um 1750 sowie Taschenuhren um 1800.
Uhrenmuseum Veranstaltungssaal
© Uhrenmuseum - www.wienmuseum.at / Hertha Hurnaus
 Ihre Restitution an seine Rechtsnachfolger ist vorgesehen. Auch gingen im November 1941 Uhren aus der Sammlung Albert Pollaks († 1943), auf die das Museum in einer Wunschliste Anspruch angemeldet hatte, an das Museum. Während des Zweiten Weltkriegs war das Museum geschlossen, die Sammlung wurde ausgelagert und in Schlössern in Niederösterreich untergebracht. Ein Teil der Uhren ging verloren, darunter 230 Formuhren aus der Sammlung von Marie von Ebner-Eschenbach; 40 blieben erhalten. Kaftan leitete das Museum bis zu seinem Tod im Jahr 1961. Heute ist das Uhrenmuseum eine Außenstelle des Wien Museums.
Turmuhrwerk von St. Stephan, Wien 1699.
© Uhrenmuseum - www.wienmuseum.at / Hertha Hurnaus
Ausgestellt werden auf drei Etagen in 19 Räumen rund tausend Uhren, die die Entwicklung der Uhrentechnik seit dem 15. Jahrhundert dokumentieren. Eines der ältesten Exponate ist eine Turmuhr aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Das größte Exponat ist das tonnenschwere des Stephansdoms, das Joachim Oberkircher 1699 baute; aus dem Stephansdom stammt außerdem die astrologische und astronomische Bodenstanduhr.
Uhrenmuseum Schauraum - © Wienmuseum
Uhrenmuseum Schauraum
© Uhrenmuseum - www.wienmuseum.at
Reich geschmückte Kommodenstanduhren zeugen vom gesellschaftlichen Rang ihrer Besitzer, Spezialitäten aus dem Wiener Biedermeier sind die berühmten Laterndluhren sowie die „Zappler“, deren kleinstes Exemplar unter einen Fingerhut passt. Eine Arbeit des 18. Jahrhunderts ist eine astronomische Kunstuhr. Im Museum gezeigte Taschenuhren stammen aus französischen und Schweizer Werkstätten, darunter von Ferdinand Berthoud, Abraham Louis Breguet und Bordier.
Uhrenmuseum Schauraum - © Wienmuseum
Uhrenmuseum Schauraum
© Uhrenmuseum - www.wienmuseum.at
Zu den Highlights zählt auch die astronomische Kunstuhr des Mönchs David a Sancto Cajetano aus dem 18. Jahrhundert. In dem prachtvollen Präzisionsinstrument greifen 150 Räder in einander, um unterschiedliche Ortszeiten, Planetenumlaufbahnen oder Sonnen- und Mondfinsternisse anzuzeigen. Der Bestand des 1917 gegründeten Uhrenmuseums geht im Wesentlichen auf zwei private Sammlungen zurück: auf jene des Mittelschullehrers und ersten Leiters des Hauses, Rudolf Kaftan, sowie auf die wertvolle Taschenuhrensammlung der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach.
Veranstaltungsplakate des Uhrenmuseum in Wien.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Aus dem Besitz der Schauspielerin und Vertrauten Kaiser Franz Joseph I., Katharina Schratt, wird eine Standuhr gezeigt, die sich in deren Villa in Bad Ischl, der kaiserlichen Sommerresidenz, befand. Eine Besonderheit ist die Kanonenuhr, bei der die Kanone als Gehäuse dient und sich das Uhrwerk in einem Rad befindet. Weitere 3000 bis 4000 Uhren werden im Depot verwahrt.
Das Palais Obizzi
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Thomas Ledl
Das Palais Obizzi.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Thomas Ledl
Das Palais Obizzi ist ein Palais im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Die Fassade des Palais ist, anders als seine Innenausstattung und die Einrichtung, noch vollkommen erhalten. Auffallend ist vor allem die nur einachsige Fassade zur Steindlgasse. Das ursprüngliche Haus am Platz des heutigen Palais war seit dem Jahre 1580 im Besitz der Familie Starhemberg.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) /
Die einachsige Fassade des
Uhrenmuseums zur Steindlgasse.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Gryffindor
Die einachsige Fassade des
Uhrenmuseums zur Steindlgasse.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Thomas Ledl
Die Fassade des Uhrenmuseums
zur Adresse Schulhof 2.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die einachsige Fassade des
Uhrenmuseums zur Steindlgasse.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Unter diesen erfolgte ein zweistöckiger Ausbau. Im Jahre 1690 gelangte das Haus schließlich in den Besitz des Kommandanten der Stadtwache, Ferdinand Marchese von Obizzi. Dieser ließ das Haus zum heutigen Palais ausbauen und erhöhte es um ein weiteres Stockwerk. Vor allem das Innere des Palais wurde im Zuge dieser Arbeiten prachtvoll mit Wandmalereien und Stuckarbeiten ausgestattet. Im 18. Jahrhundert war das Palais meist in bürgerlicher Hand. In den Jahren 1799 bis 1826 ging es jedoch in den Besitze der Grafen Marzani über.
Uhrenmuseum Eingangsbereich
© Uhrenmuseum - www.wienmuseum.at / Hertha Hurnaus
Ab dem Jahre 1826 fanden sich nun mehr nur noch Bürgerfamilien als Besitzer des Palais. Im Jahre 1901 entschloss sich schließlich die Stadt Wien das Gebäude zu kaufen, da man es vor allem als Verkehrshindernis in der Stadtentwicklung sah. Schließlich entschied man sich doch, das Palais Obizzi nicht abzureißen. Im Jahre 1917 stellte man dann die Räumlichkeiten dem neu gegründeten Uhrenmuseum zur Verfügung, welches im Jahre 1921 seine erste Ausstellung eröffnete und sich noch heute dort befindet.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Uhrenmuseum_(Wien)" der
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Website Screenshot 2017: http://www.wienmuseum.at/de/standorte/uhrenmuseum.html
Uhrenmuseum
Zählt zu den bedeutendsten Sammlungen seiner Art in Europa
Schulhof 2, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 533 22 65
E-Mail: rupert.kerschbaum@wienmuseum.at
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag & Feiertag, 10 bis 18 Uhr
24.12. und 31.12.: 10 bis 14 Uhr
Geschlossen: 1.1., 1.5., 25.12.
www.wienmuseum.at/uhrenmuseum
 
 
 
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Kaiserappartements
Während in den meisten Räumlichkeiten heute die verschiedensten Museen, aber auch Ämter, Ministerien und nicht zuletzt die Präsidentschaftskanzlei untergebracht sind, können im Reichskanzleitrakt und der Amalienburg die ehemaligen Appartements des Kaiserpaares Franz Joseph und Elisabeth besichtigt werden.
  Die Ausstattung und Möblierung stammt größtenteils aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, der Keramiköfen gehören zum Großteil zur Originalausstattung des 18. Jahrhunderts und wurden ursprünglich mit Holz geheizt.
Der Zugang zum Sisi Museum und den Kaiserappartements erfolgt über die prunkvolle Kaiserstiege, über die auch der Kaiser seine Gemächer betrat. Hier erwarten Sie zwei Räume, die über die Familie Habsburg und Habsburg- Lothringen sowie über die Baugeschichte der Wiener Hofburg informieren.
Heldenplatz - Neue Burg, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 525 24 4602
 
 
 
 
Römermuseum
Römische Ruinen Hoher Markt
Der Ausbau der Außenstelle „Römische Ruinen Hoher Markt“ zum Römermuseum erlaubte, nicht nur die Geschichte der Ausgrabungen, sondern auch die Geschichte Wiens in der Römerzeit darzustellen.
 Der Schwerpunkt liegt nicht mehr allein auf dem römischen Legionslager, das sich einst zwischen Donaukanal und Graben erstreckte und dessen direkten Bezug man noch immer im Untergeschoss mit den Resten der Tribunenhäuser sehen kann, sondern auch auf die Lagervorstadt und die Zivilstadt, die im heutigen 3. Bezirk lag.
So wird sowohl das militärische Leben als auch das zivile Leben dargestellt. Aufgrund des begrenzten Platzes liegt das Hauptaugenmerk des Römermuseums auf dem 2. und 3. Jahrhundert, der Blütezeit Vindobonas.
Hoher Markt 3, 1010 Wien
Telefon: +43 1 535 56 06
 
 
 
 
 
 
 
 
Bestattungsmuseum
Das Bestattungsmuseum vermittelt mit seinen Originalobjekten und dem historischen Bildmaterial Wissen über die Wiener Bestattungs- und Friedhofskultur. Es präsentiert zudem die typisch wienerische Art, mit dem Tod umzugehen.
"Die schöne Leich" ist nicht nur ein aufwändiges Leichenbegängnis. Sie ist auch Ausdruck einer Lebenshaltung. Die einzigartige Lage des Museums auf dem zweitgrößten Friedhof Europas, dem Wiener Zentralfriedhof, lädt zu einem anschließenden Rundgang ein.
Auf 300 Quadratmetern entstand unter der historischen Aufbahrungshalle 2 am Wiener Zentralfriedhof ein zeitgemäßes, modernes und interaktives Museum. Mehr als 250 Originalobjekte sowie vielfach zum ersten Mal ausgestelltes Bildmaterial warten darauf, entdeckt zu werden.
Nächster Eingang über Tor 2
Simmeringer Hauptstr. 234
Telefon: +43 (01) 760 67
 
 
 
 
Historischer Originalschauplatz
2000 Jahre Wiener Geschichte lebendig gemacht
ein Rundgang durch 1.300m2 Erlebnisfläche - humorvoll begleitet durch Tourguides - mit 5D Kino, Animatronic Shows, Musik und Spezialeffekten
Time Travel Vienna richtet sich an Menschen jedes Alters, an Einheimische und Touristen, an alle, die etwas über die Geschichte Wiens erfahren wollen. Die Shows dauern 50 Minuten, sind kompakt und spannend aufbereitet, humorvoll begleitet von Tourguides.
Habsburgergasse 10A, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 5321514
www.timetravel-vienna.at
 
 
Johann Strauss
Wohnung
W i e n   M u s e u m
Johann Strauß (1825 – 1899) war der erfolgreichste Spross der Walzerdynastie und als solcher zwangsläufig der härteste Konkurrent seines Vaters. Er lebte in der kurz zuvor zur mondän-eleganten Praterstraße ausgebauten ehemaligen Jägerzeile in den Jahren 1863 bis 1870.
Die wichtigste mit dem Haus Nr. 54 verbundene Komposition ist das als "inoffizielle österreichische Hymne" bezeichnete Opus 314, der Walzer "An der schönen blauen Donau".
Zu den zahlreichen Exponaten der Musikerwohnung gehört eine kostbare Amati-Geige, welche einem Zertifikat von 1911 zufolge aus dem Besitz des Walzerkönigs stammt.
Praterstraße 54, 1020 Wien
Telefon: +43 (0)1 214 01 2
www.wienmuseum.at
 
 
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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