33. Vienna City Marathon (VCM)
Sonntag, 10. April 2016
Video von © Gelati Alberti - https://www.facebook.com/GelatiAlberti
Die Spitzengruppen des 33. Vienna City Marathon kommt in der
Praterstraße 40 (Km 26) auf Höhe vom Eissalon Alberti mit 1Std:26Min an.
Nach zwei Siegen von äthiopischen Läufern in den vergangenen Jahren bestimmten dieses Mal wieder die Kenianer das Rennen: Robert Chemosin gewann in 2:09:48 vor seinen Landsleuten Charles Cheryuiot (2:10:09), Suleiman Simotwo (2:10:15), Silas Limo (2:10:16) und Raymond Choge (2:11:07), der sein Debüt rannte. Valentin Pfeil zeigte als Top-Österreicher in 2:16:37 Stunden ein starkes Marathondebüt. Ebenfalls eine sehr gute Leistung lieferte der Kärntner Christian Robin ab, der das Ziel in einer Zeit von 2:22:51 Stunden auf Rang 15 erreichte und damit seine persönliche Bestleistung nur hauchdünn verpasste.
Robert Chemosin © Vienna City Marathon Marketing & Vertriebs GmbH - VCM / Victah Sailer
Robert Chemosin
© Vienna City Marathon Marketing & Vertriebs GmbH - VCM / Victah Sailer
 Mit Martin Mistelbauer schaffte es ein dritter Österreicher unter die besten 20. Sehr starker Wind mit Böen von über 40 Stundenkilometern forderte viel Kraft von den Läufern und drückte die Zeiten. Doppelsieg für Äthiopien im Frauenbewerb des 33. Vienna City Marathon: Shuko Genemo siegte mit einer Zeit von 2:24:31 deutlich vor ihrer Landsfrau Ruti Aga. Als beste Österreicherin klassierte sich wie schon 2014 Karin Freitag als Gesamt-13. in 2:43:25 Stunden. Der starke Wind verhinderte eine Verbesserung des 16 Jahre alten Streckenrekordes der Frauen.
Außenseiterin Shuko Genemo stürmt zu Top-Zeit © Vienna City Marathon Marketing & Vertriebs GmbH - VCM
Außenseiterin Shuko Genemo stürmt zu Top-Zeit.
© Vienna City Marathon Marketing & Vertriebs GmbH - VCM
 Bis zu Kilometer 37 gab es im Frauenbewerb ein Ausscheidungsrennen, die Athletinnen liefen in Begleitung von drei männlichen Schrittmachern bei schwierigen Bedingungen von Anfang an einen guten Rhythmus und ein gleichmäßiges Tempo. Bei der Halbmarathonmarke lagen mit Shuko Genemo, Ruti Aga, Meseret Kitata (alle Äthiopien) und Doris Changeywo (Kenia) vier Läuferinnen in Führung.
Männerrennen: Entscheidung in der schwierigsten Phase
Ein ausgeglichenes Spitzenfeld und schwierige Windbedingungen, die riskante Strategien verhinderten, waren die Voraussetzungen für ein sehr spannendes Rennen bei den Herren. Denn bis zu Kilometer 35 war der Ausgang des Marathons gänzlich offen. Bis dahin hatten mit Debütanten David Kogei und dem schnellsten der Zeitenliste, Levy Matebo, erst zwei der Mitfavoriten auf den Sieg den Anschluss an die Spitze verloren. Doch gerade in der schwierigsten Phase des Marathons, wo der Nordwest-Wind den Läufern direkt ins Gesicht blies, musste die Entscheidung um den Sieg fallen.
Simotwo und Chemosin greifen an
Zweimal attackierte Suleiman Simotwo, im Vorjahr Fünfter, und schaffte es einmal sogar, einen beachtlichen Abstand zwischen sich und seine Rivalen zu legen. Doch seine Landsleute formierten sich und das Duo Charles Cheruiyot und Robert Chemosin schaffte den Anschluss wieder. Bei Kilometer 39 griff Chemosin an und erzwang die Vorentscheidung. Der Kenianer, der auch beim dritten Marathon seiner Karriere unter 2:10 Stunden blieb, jubelte über den größten Erfolg seines Lebens. „Das ist ein Neubeginn meines Lebens. Ich bin sehr glücklich, hier gewonnen zu haben“, freute er sich im Interview, nach außen hin allerdings emotional sehr reserviert. „Es war sehr windig, das hat es sehr schwer gemacht. Ich wollte 2:08 laufen, aber das war bei diesen Bedingungen nicht möglich“, analysierte der 27-Jährige.
Sprintentscheidung um Podestplätze
Charles Cheruiyot und Sila Limo kämpften sich an der Markierung des letzten Kilometers an Simotwo heran, zu dritt ging es auf die gut 400 Meter lange Zielgerade. Das beste Finale konnte Charles Cheruiyot abrufen, Suleiman Simotwo, der mit seinen mutigen Attacken viel Kraft investiert hatte, rettete noch Rang drei. Cheruiyot freute sich in einer Zeit von 2:10:09 Stunden über eine deutliche, neue persönliche Bestleistung und war die positive Überraschung des Rennens. Als bester Nicht-Afrikaner kam der Brasilianer Paulo Paula auf Rang neun ins Ziel, der beste Europäer war der zehntplatzierte Portugiese Hermano Ferreira.
www.vienna-marathon.com
VCM Streckenplan
© Vienna City Marathon Marketing & Vertriebs GmbH - www.vienna-marathon.com
Der Vienna City Marathon führt zu den eindrucksvollsten modernen und historischen Sehenswürdigkeiten von Wien. Er startet zwischen den Wolkenkratzern der UNO-City, dem Sitz der Vereinten Nationen. Die Teilnehmer überqueren unmittelbar nach dem Start mit den weltbekannten Klängen des Donauwalzers von Johann Strauß die 864 Meter lange Reichsbrücke über die schöne blaue Donau. Kein Fluß der Welt wurde so oft besungen wie die Donau, welche die Stadt in das historische und das moderne Wien teilt. Der Lauf führt am Riesenrad vorbei durch das große, grüne Parkareal des Praters. Weiter geht’s erstmals auf die Wiener Ringstraße, vorbei an der berühmten Oper, an der Secession und am Naschmarkt durch das Wiental hinaus zum Schloss Schönbrunn, der ehemaligen kaiserlichen Sommerresidenz. Die Teilnehmer laufen durch Wiens Parade-Einkaufsstraße, die Mariahilfer Straße, und erleben viele der eindrucksvollsten Bauten Wiens wie die Votivkirche, die vielen Museen, die Universität Wien und das Parlament. Der Prachtboulevard Ringstraße wird zur Zielgeraden für eine der imposantesten kulturellen Marathonstrecken der Welt. Unmittelbar vor dem Burgtheater mit Blick zum Rathaus erreichen die Teilnehmer aller Bewerbe das Ziel.
Der Vienna City Marathon (VCM)
Der Vienna City Marathon (VCM) wird seit 1984 jährlich durchgeführt und mobilisiert als Österreichs größte Sportveranstaltung mehr als 42.000 Läuferinnen und Läufer. Teilnehmer aus ganz Österreich und rund 130 Nationen unterstreichen die Strahlkraft der Veranstaltung. Weltstars des Laufsports wie Haile Gebrselassie und Paula Radcliffe haben mit ihren Auftritten für sportliche und emotionale Höhepunkte bei Fernsehzuschauern und Fans gesorgt. Eine Million Menschen verfolgt das Geschehen direkt an der Strecke, in der TV-Liveübertragung und über digitale Medien. Mit der Positionierung „run vienna – enjoy classics“ verbindet der Vienna City Marathon die kulturellen und touristischen Images von Wien mit einem modernen Lauferlebnis. Die Strecke führt an vielen der wichtigsten historischen und modernen Sehenswürdigkeiten vorbei. Aktuelle Jahresthemen prägen die Inszenierung der Veranstaltung über das sportliche Geschehen hinaus. Side-Events wie die Carbo Loading Party und die VCM-Messe Vienna Sports World erweitern das Angebot für Besucher. Der VCM ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Tourismus und Handel und generiert laut WienTourismus jährlich wiederkehrend über 80.000 Nächtigungen. In der Vorbereitung auf den Vienna City Marathon absolvieren die Teilnehmer fast zwei Millionen Trainingsstunden. Damit ist der VCM die größte Bewegungs- und Gesundheitsinitiative Österreichs. Die positive Atmosphäre der Veranstaltung bietet eine Plattform zur Verankerung von Sport in Unternehmenskulturen, für technologische Innovationen ebenso wie für Sozial- und Charityprojekte. Vom Leichtathletik-Weltverband IAAF ist der Vienna City Marathon mit dem IAAF Road Race Gold Label ausgezeichnet worden, der weltweit höchsten Kategorie für Straßenläufe. Getu Feleke aus Äthiopien in 2:05:41 Stunden und die Italienerin Maura Viceconte in 2:23:47 Stunden halten die Marathon-Streckenrekorde. Neben dem Marathon über die klassischen 42,195 Kilometer starten der OMV Halbmarathon, der Staffelmarathon für 4er-Teams und der Get active 4.2 und Get active 2.0 für junge Sportler.
Die VCM-Story seit 1984
Erste Ideen, einen Stadtmarathon in Wien abzuhalten, sind Anfang 1982 entstanden. Die Joggingwelle aus den USA, wo der New York City Marathon große Erfolge feierte, sowie Marathongründungen in London und Rotterdam 1981 wirkten inspirierend. Eine Gruppe von Laufbegeisterten führte bereits Gespräche mit Politikern, Beamten und Sponsoren. Unterstützung fanden sie im Österreichischen Leichtathletik-Verband, der großes Interesse hatte, die wachsende Zahl der Hobbyläufer an die Leichtathletik-Vereine zu binden. Bald entstanden Pläne für einen ersten „City-Marathon“ am 26. Oktober 1983. Die Auflagen dafür erwiesen sich aber als zu schwierig. Dazu kam, dass der damalige Wiener Sportstadtrat Peter Schieder keine Zusage für eine Ausfallshaftung machen konnte. Das Projekt war damit vorerst aufgeschoben. Stattdessen fand zum geplanten Termin ein Marathon auf der Wiener Donauinsel statt. Neuer Schwung in das Projekt kam durch ein Treffen mit der ICCA („International Congress & Convention Association“), dem gesamtn Fremdenverkehr der Bundeshauptstadt. Leo Zuliani, Werbechef von Rank Xerox, brachte diese Firma zu einem sehr frühen Zeitpunkt fix als ersten Großsponsor ein und gab der Veranstaltung damit ein notwendiges Fundament. Rank Xerox hatte damals den „Marathon Kopierer“ auf den Markt gebracht und war auch bei weiteren internationalen Marathons, zum Beispiel in Berlin, als Sponsor engagiert. Ernst Stock, Generaldirektor des Österreichischen Verkehrsbüros, und der neue Wiener Sportstadtrat Franz Mrkvicka wurden zu tragenden Säulen des Marathonprojekts. Als Termin für den „1. Wiener Frühlingsmarathon“ legte man den 25. März 1984 fest, um in einer Phase geringer Bettenauslastung in der Hotellerie einen touristischen Impuls zu setzen. Für die konkrete Umsetzung der Marathonidee wurde eine zweigeteilte Struktur geschaffen. Die Organisationszentrale war im Wiener Kongreßzentrum Hofburg angesiedelt. Dort wurden das allgemeine Management sowie die Behörden- und Sponsorenkontakte abgewickelt. Für den sportlichen Teil und die engere Wettkampfplanung waren der Österreichische und der Wiener Leichtathletik-Verband verantwortlich. Als Organisationsleiter dafür wurde Dr. Hubert Hein nominiert. Knapp vor Weihnachten 1983 gab es im Wappensaal des Wiener Rathauses ein öffentliches „Round-Table-Gespräch“ zur Vorstellung des Marathons. Damit war der Startschuss für die Vorbereitungen und die weitere Marathonzukunft in Wien gegeben.
Text auszugsweise aus
Vienna City Marathon Marketing & Vertriebs GmbH
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Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Dinner & Crime®
Krimi, Spaß und gutes Essen ergänzen sich zu einem außergewöhnlichen Abend. Während Sie in stilvoller Umgebung Ihr Dinner genießen, geschieht das eine oder andere Verbrechen, wird betrogen, gelogen und - gemordet!
Restaurant Stefanie
im Hotel Stefanie
Dinner & Crime® basiert auf einem intensiven Kontakt zwischen Schauspielern und Gästen. Dabei steht es Ihnen frei, den Abend als reiner Zuseher zu genießen, oder sich in die Geschichte verwickeln zu lassen.
Lassen Sie sich bei zauberhaften, musikalischen bis kriminellen Abendevents im Restaurant Stefanie mit kulinarischen Highlights verwöhnen. Tickets erhalten Sie auf der jeweiligen Event-Seite.
Taborstraße 12, 1020 Wien
Telefon: +43 1 211 50 0
www.schick-hotels.com
 
 
Circus- & Clownmuseum
Das Wiener Circusmuseum hat seinen Ursprung in der Privatsammlung des Schriftstellers und Redakteurs Heino Seitler, der mit seinem ersten Clownmusem bereits 1927 in die Öffentlichkeit trat.
Archiv der wirklichen Träume und geträumten Wirklichkeiten
Heino Seitler´s große Liebe gehörte den Clowns, denen im Museum ein besonderer Stellenwert eingeräumt wird. Zahlreiche Fotos, Plakate, Requisiten sowie ein original Kostüm vom unvergesslichen Clown Charly Rivel.
Als "Archiv der wirklichen Träume und geträumten Wirklichkeiten" hat der Poet André Heller das Museum einmal bezeichnet.
In einer Zeit in der Entertainment das Freizeitverhalten des modernen Menschen positiv beeinflusst, gehört das Museum für Unterhaltungskunst zu den wichtigsten Museen dieses Genres weltweit
Ilgplatz 7, 1020 Wien
 
 
ZauberDelikatEssen
Erleben Sie traditionelle Hotellerie und zauberhafte Momente mit Wiener Charme im ältesten 4-Sterne-Hotel der Donaumetropole.
Restaurant Stefanie
im Hotel Stefanie
Seit Jänner 2011 präsentiert Ihnen der MAGISCHE KLUB WIEN in Zusammenarbeit mit dem Hotel Stefanie die Zauberabende in neuem Kleid - erleben Sie bei den "ZauberDelikatEssen" im eleganten Festsaal magische Momente.
Lassen Sie sich bei zauberhaften, musikalischen bis kriminellen Abendevents im Restaurant Stefanie mit kulinarischen Highlights verwöhnen. Tickets erhalten Sie auf der jeweiligen Event-Seite.
Taborstraße 12, 1020 Wien
Telefon: +43 1 211 50 0
www.schick-hotels.com
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
33. Vienna City Marathon
Nach zwei Siegen von äthiopischen Läufern in den vergangenen Jahren bestimmten dieses Mal wieder die Kenianer das Rennen: Robert Chemosin gewann in 2:09:48 vor seinen Landsleuten Charles Cheryuiot (2:10:09), Suleiman Simotwo (2:10:15), Silas Limo (2:10:16) und Raymond Choge (2:11:07), der sein Debüt rannte.
Bei den Frauen gab es einen äthiopischen Doppelerfolg. Dabei setzte sich mit Shuko Genemo eine Läuferin durch, die nicht zu den ganz großen Favoritinnen gezählt hatte. Sie lief angesichts der Bedingungen hochklassige 2:24:31 und erzielte die zweitschnellste je in Wien gelaufene Zeit.
vienna-marathon.com
 
 
 
 
 
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