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Veranstaltungen
04.04.2018 Kategorie: Freizeit
Karfreitag
1020-wien.at  -   30. März 2018 08:00 Uhr
Jesu Grab in der Grabeskirche in Jerusalem, wie es seit der Zeit von Kaiser Konstantin besteht.
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Der Karfreitag (althochdeutsch kara ‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der Freitag vor Ostern. Er folgt auf den Gründonnerstag und geht dem Karsamstag voraus. Christen gedenken an diesem Tag des Kreuzestodes Jesu Christi.
"Lass uns durch sein Leiden und Kreuz
zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen"
aus Engel des Herrn (Angelusgebet)
Der Karfreitag wird auch „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ genannt. In der katholischen Kirche ist er ein strenger Fast- und Abstinenztag. Unter Einbeziehung des Gründonnerstagabends ist der Karfreitag der erste Tag der österlichen Dreitagefeier (Triduum Sacrum oder Triduum paschale), die in ihrer Gesamtheit in allen christlichen Konfessionen das höchste Fest des Kirchenjahres darstellt und wie ein einziger Gottesdienst gefeiert wird. Die katholische Kirche gewährt demjenigen Gläubigen vollkommenen Ablass, der die Karfreitags-Liturgie andächtig mitfeiert und dabei an der feierlichen Kreuzverehrung teilnimmt. Der Karfreitag ist im Zusammenhang mit Ostern für die Christen einer der höchsten Feiertage. An ihm gedenkt die Kirche des Kreuzestodes Jesu Christi in Erwartung seiner Auferstehung. Nach ihrem Glauben litt und starb Jesus als „Gottesknecht“ und nahm im Kreuzestod freiwillig die Sünde und Schuld aller Menschen auf sich. Durch Tod und Auferstehung Jesu wird allen Menschen erst Sündenvergebung, Errettung aus dem Tod und ewiges Leben zuteil...
Rückfragen & Kontakt: 1020-wien.at
www.klostergeschichten.at/karfreitag
Palmsonntag
1020-wien.at  -   25. März 2018 08:00 Uhr
Palmprozession in Wien, Kardinal König geht an der Spitze des Zuges, hinter ihm
Ministranten mit Palmkätzchen, an den Straßenrändern stehen zahlreiche Menschen; 1970.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Letzter Sonntag der Fastenzeit und der Sonntag vor Ostern.
Der Palmsonntag (lateinisch Dominica in Palmis de passione Domini für die römisch-katholische Kirche; ist der sechste und letzte Sonntag der Fastenzeit und der Sonntag vor Ostern. Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, die in der evangelisch-lutherischen Kirche auch Stille Woche genannt wird. Die Große Woche bzw. Heilige Woche der katholischen und der orthodoxen Tradition umfasst darüber hinaus auch Ostern. Am Palmsonntag wird des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedacht. Zum Zeichen seines Königtums jubelte (Joh 12,13–15 EU, Mt 21,1–11 EU, Lk 19,28–40 EU) das Volk ihm zu und streute dem nach Jerusalem Kommenden Palmzweige (Joh 12,13 EU). Palmen wurden vielerorten als heilige Bäume verehrt, waren etwa in Delos dem Apollon heilig. Im Mittelmeerraum galten sie von alters her als Sinnbild des Lebens und des Sieges, in Israel insbesondere auch das Symbol für die Unabhängigkeit und den siegreichen König (1 Makk 13,51 EU; 2 Makk 14,4 EU). Von daher stellte der so gestaltete Einzug in Jerusalem auch für die Römer eine besondere Provokation dar. Der Esel wiederum war nach Sach 9,9 EU ein Sinnbild des gewaltlosen Friedenskönigs und der Bescheidenheit.
Rückfragen & Kontakt: 1020-wien.at
www.klostergeschichten.at/palmsonntag
Brennpunkt Praterstern:
NEOS laden zu Bürgerforum
Wiener Bezirkszeitung - 21. März 2018 12:56 Uhr
Bahnhofsvorplatz Praterstern in Wien-Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die NEOS veranstalten am 11. April am Bürgerforum zum Thema "Praterstern". Der Brennpunkt soll mithilfe der Wiener nachhaltig entschärft werden.
LEOPOLDSTADT. Der Frühling ist genauso wenig in Sicht wie eine Lösung, die eine nachhaltige Verbesserung der Situation am Praterstern bringen könnte. Das ist die Conclusio der bei Minusgraden abgehaltenen kurzen Pressekonferenz beim Tegetthoff-Denkmal am Leopoldstädter Brennpunkt. Die objektiven Zahlen der am Praterstern begangenen Straftaten würden zwar zurückgehen, das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sei jedoch auch im Keller, räumen die NEOS ein.
Bahnhofsvorplatz Praterstern in Wien-Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"Weder die Law and Order Politik des Bundes noch die Initativen der Stadt Wien haben hier Verbesserungen gebracht", sagt NEOS-Wien Sicherheitssprecher Markus Ornig. Deswegen will man seitens der Pinken nun einen anderen Weg einschlagen: Die Bürger sollen einbezogen werden.  Heißt:
Am Mittwoch, 11. April, laden die NEOS zum Bürgerforum
ins Haus der Begegnung am Praterstern 1. Motto:
"Wir müssen miteinander reden: Wie soll es am Praterstern weitergehen?"
.
Die NEOS-Bezirksgruppe der Leopoldstadt versuche, den Praterstern vom Durchzugsort für Reisende zu einem urbanen Mittelpunkt für den 2. Bezirk zu machen, so Bezirksrat Christian Moritz. "Klare Räume - klare Regeln ist unser Ansatz, um den Praterstern neu zu definieren, wobei wir von Anfang an die Meinungen der Wiener mit einbeziehen wollen", sagt er. Vorab gibt es bereits zahlreiche Vorschläge. Viel Neues ist da jedoch nicht dabei: Freie Sichtachsen soll es geben, damit die Aufenthaltsqualität erhöht werde. Die "Käfige" sollen abgerissen werden, um einen offenen Raum für einen kleinen Markt, Kunst- und Kulturangebote zu schaffen. Die Sitzmöglichkeiten sollen ausgebaut werden aber vor allem braucht es eine Lärmbegrenzung beim Denkmal hin zur Straße. Hellere Beleuchtungen werden natürlich auch gefordert. "Um das Gefühl der Sicherheit zu heben, braucht es einen Mix von Maßnahmen, wo Gesetzesübertretungen rigoros geahndet werden müssen, aber auch im sozialarbeiterischen Bereich und in Sachen räumliche Konzepte ein Angebot geschaffen werden muss", sagen Moritz und Ornig...
Quelle: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/brennpunkt-praterstern-neos-laden-zu-buergerforum
Der Twin City Liner startet in die neue Saison
TWIN CITY LINER © Erhard Gaube - www.gaube.at
TWIN CITY LINER - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Bereits seit zwölf Jahren kann man ab jetzt wieder täglich
zwischen Wien und Bratislava mit dem Katamaran pendeln.
Ab sofort sind die Donaukatamarane wieder im Einsatz. Fünf Mal täglich vebindet der Twin City Liner die beiden Hauptstädte Wien und Bratislava. Für die Wiener Fahrgäste startet die Tour am Donaukanal beim Schwedenplatz.
Auch in der neuen Saison gibt es wieder Rabatte wie den "Super-Dienstag". Jeden Dienstag erhalten SeniorInnen (ab 60 Jahre), Studierende, Präsenzdiener, Zivildiener und Personen mit besonderen Bedürfnissen, während der gesamten Saison 50 Prozent Ermäßigung auf das Twin City Liner-Ticket. Fahrkarten gibt es ab 20 Euro.
Anlegestelle: Schiffstation Wien City - Schwedenplatz/Franz-Josefs-Kai 2, 1010 Wien
 Infos über Fahrpläne, Tickets und mehr gibt es auf der Homepage: https://twincityliner.com/de
Veranstaltungen Archiv:
Das war eine grüne Insel mitten am Nestroyplatz
OTS0042 - KÖR – Kunst im öffentlichen Raum
Nestroyplatz - Praterstrasse © Erhard Gaube - www.gaube.at
Die "Insel" am Nestroyplatz in 1020 Wien Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"Auf der Insel ist man selbst Beobachter und einer, der beobachtet wird"
Veranstaltungszeitraum: 26. Juli bis 16. August 2017
Am Nestroyplatz lädt "Die Insel", ein begrünter Hügel mit sieben Metern Durchmesser, die Besucher_innen ein, die Stadt aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen. Passant_innen und Interessierte können täglich von 12.00 bis 20.00 Uhr einen individuellen Zeitraum reservieren und "Die Insel" nach Belieben nutzen.
Ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum von Christian Hasucha
Nestroyplatz - Praterstrasse © Erhard Gaube - www.gaube.at
"Neue Aussichten am Nestroyplatz" von 26. Juli bis 16. August 2017
© Erhard Gaube - www.gaube.at
„Ein flacher Hügel, ausgeschnitten und eingefügt
– von hier oben wird auch die Umgebung zur Bühne und ich zum Akteur.
Ich schaue auf die Stadt. Die Stadt schaut zurück.“
- Christian Hasucha
Die Insel von Christian Hasucha am Nestroyplatz © Kunst im öffentlichen Raum GmbH / Philipp Schuster
"Die Insel" von Christian Hasucha am Nestroyplatz" vom 26. Juli bis 16. August 2017.
© Kunst im öffentlichen Raum GmbH / Philipp Schuster
Ob für ein Picknick, ein Arbeitstreffen oder ein Livekonzert.
Die Insel ist das, was die Besucher_innen daraus machen. Eine ausklappbare Leiter ermöglicht die spontane Flucht aus dem hektischen Stadtbetrieb.
Nestroyplatz - Praterstrasse © Erhard Gaube - www.gaube.at
"Neue Aussichten am Nestroyplatz" von 26. Juli bis 16. August 2017
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Das 360-Grad-Panorama des täglichen Lebens fungiert als öffentlich-privater Rückzugsort, der einen kalkulierten Bruch mit dem Alltag zulässt.
Quelle: KÖR – Kunst im öffentlichen Raum
www.ots.at/presseaussendung/eine-gruene-insel-mitten-am-nestroyplatz  
Hebräisches Schild wird wieder aufgehängt
www.heute.at (Gerda Mackerle) - 24. Juni 2017 10:48 Uhr
© Bezirksvorstehung 2. Bezirk Leopoldstadt
Hebräisches Straßenschild wird wieder aufgehängt.
Bezirksrätin Andrea Stangl und Bezirkschefin-Vize Adi Hasch (Grüne)
vor dem Haus Nummer 5 in der Toborstraße, wo die Tafel im Herbst montiert werden soll.
© Bezirksvorstehung 2. Bezirk Leopoldstadt
Nach "Heute"-Berichten wird das hebräische Straßenschild mit
Aufschrift "Taborstraße" in der Leopoldstadt wieder aufgehängt.

von Gerda Mackerle - "Heute" klärte über die Geschichte hinter dem
 Straßenschild auf: Künstler Sebestyén Fiumei hatte die Tafel am Haus
Taborstraße 18 angebracht, um auf die Geschichte der "Mazzesinsel" (Leopoldstadt) aufmerksam zu machen. Umso trauriger war der Künstler,
als das Schild abmontiert wurde: "Es tut mir leid, dass es abgemacht wurde,
aber ehrlich gesagt, bin ich nicht besonders überrascht, denn Wien scheint
für solche Kunstinstallationen im öffentlichen Raum wenig offen zu sein...
Nur wenige Tage, nachdem das Schild abgehängt wurde, kam jetzt die Nachricht aus dem Bezirk: Das Straßenschild wird wieder aufgehängt. "Die Tafel wird in der Taborstraße 5 angebracht", freuen sich Bezirksrätin Andrea Stangl und Bezirkschefin-Vize Adi Hasch. "Der Bezirk Leopoldstadt als Heimat des größten Teils der Wiener jüdischen Community wird das Schild mit freudigem Einverständnis des Künstlers ganz offiziell auf Dauer auf der Taborstraße anbringen lassen", heißt es aus dem Büro der Bezirksvorstehung. Mit Zustimmung des Hausbesitzers soll das hebräische Schild dann auf Dauer seine neue Heimat in der Taborstraße 5 finden (Gerda Mackerle)...
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE - www.heute.at
www.heute.at/Hebraeisches-Schild-wird-wieder-aufgehaengt
Das war der große Faschingsumzug im Wiener Prater
Wiener Prater - 25. Februar 2017
Bild: Hannes J. Hochmuth, Wiener Prater - www.prater.at
Großer Faschingsumzug im Wiener Prater.
Bild: Hannes J. Hochmuth, Wiener Prater - www.prater.at
Närrische Zeiten beim 24. Großen Wiener Faschingsumzug!
Narren aus dem ganzen Land feierten auch heuer wieder beim größten Faschingsumzug Ost-Österreichs im Prater Leopoldstadt. Am Samstag, dem 25. Februar 2017, zogen von 12 bis 17 Uhr, bunt - kostümierte Faschings - Gilden aus ganz Österreich, von der Zufahrtsstraße quer durch den Prater, bis zum Riesenradplatz. Zahlreiche Wiener/innen, - und viele Kinder in phantasievollen Kostümen sind bei frühlingshaftem Wetter in den Wurstelprater gekommen. Die Samba – Percussion - Band Batala Austria, bunte Trommler Musiker führten lautstark den bunten Narrenumzug an.
Großer Faschingsumzug im Wiener Prater. Bild: Hannes J. Hochmuth, Wiener Prater - www.prater.at
Großer Faschingsumzug im Wiener Prater.
Bild: Hannes J. Hochmuth, Wiener Prater - www.prater.at
Bei dem extra bunten Umzug sorgten unter anderem, die Venezianer aus Wien, die Simmeringer Gärtner, der Faschingspapst, Himmel und Hölle sowie Elfen und Feen aus Ober St. Veit. Auch Lucky Luke & Daisy Town aus Bad Vöslau, die Eferdinger Gaukler sowie Prinzenpaare aus ganz Österreich haben die Parade begleitet. Die „Post Kapelle“ sorgte für die musikalische Stimmung bei der Faschingsparade.
Natürlich war im Wurstelprater auch für die Verpflegung gesorgt. Im Gastgarten der Luftburg warteten unter anderem Stelzenbrezen und Bratkartoffeln, Punsch, Sekt und Faschingskrapfen. Mit einem prachtvollen Feuerwerk um 18.00 Uhr fand der Faschingsamstag im Prater seinen krönenden Abschluss.
Es war wieder ein tolles Prater - Programm für die ganze Familie!
Quelle: Wiener Prater - www.prater.at/
www.prater.at/Videos/Ansicht.php?Vid=1756112 
Das war die Missionswoche der Barmherzigen Brüder
12. bis 16. Oktober 2015
im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
Missionswoche 2015 - Seelsorgeteam © www. klostergeschichten.at / Erhard Gaube
Das Seelsorgeteam der Barmherzigen Brüder im Krankenhaus Wien.
Die Ordensgemeinschaften, das Seelsorgeteam und das Pastoralratsgremium standen KollegInnen und PatientInnen für Gespräche über Barmherzigkeit, und Hospitalität hier in Wien und auf der ganzen Welt zur Verfügung. Schwerpunkt der Präsentationen jeweils von 13.00 bis 15.30 Uhr, waren neben der eigenen Ordensgeschichte auch das Wirken und die Tätigkeiten im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien und in einzelnen Stätten der Ordensprovinz...
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Johannes von Gott-Platz 1, 1020 Wien
Das war die Lange Nacht der Kirchen 2015
Klosterkirche der Barmherzigen Brüder Wien - Taborstraße
Klosterkirche der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Der Chor der Barmherzigenkirche mit dem Hochaltar und dem Chorgestühl.
© www.klostergeschichten.at - Erhard Gaube
Am 29. Mai 2015 fand die schon traditionelle "Lange Nacht der Kirchen" statt.
Erstmals war auch die Klosterkirche der Barmherzigen Brüder Wien mit
dabei. Der Abend wurde unter das Motto "Fit für Gott" gestellt.
Nach einem gemeinsamen Lied und einer kurzen stillen Anbetung begann hier erstmals die Lange Nacht der Kirchen. Das Allerheiligste stand den ganzen Abend zur Anbetung für Besucher zur Verfügung, auch konnten die Besucher hier ihre Anliegen an Gott abgeben. Es wurde sehr zahlreich in Anspruch genommen.
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer, Taborstrasse 16, 1020 Wien
 
 
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Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Dinner & Crime®
Krimi, Spaß und gutes Essen ergänzen sich zu einem außergewöhnlichen Abend. Während Sie in stilvoller Umgebung Ihr Dinner genießen, geschieht das eine oder andere Verbrechen, wird betrogen, gelogen und - gemordet!
Restaurant Stefanie
im Hotel Stefanie
Dinner & Crime® basiert auf einem intensiven Kontakt zwischen Schauspielern und Gästen. Dabei steht es Ihnen frei, den Abend als reiner Zuseher zu genießen, oder sich in die Geschichte verwickeln zu lassen.
Lassen Sie sich bei zauberhaften, musikalischen bis kriminellen Abendevents im Restaurant Stefanie mit kulinarischen Highlights verwöhnen. Tickets erhalten Sie auf der jeweiligen Event-Seite.
Taborstraße 12, 1020 Wien
Telefon: +43 1 211 50 0
www.schick-hotels.com
 
 
Circus- & Clownmuseum
Das Wiener Circusmuseum hat seinen Ursprung in der Privatsammlung des Schriftstellers und Redakteurs Heino Seitler, der mit seinem ersten Clownmusem bereits 1927 in die Öffentlichkeit trat.
Archiv der wirklichen Träume und geträumten Wirklichkeiten
Heino Seitler´s große Liebe gehörte den Clowns, denen im Museum ein besonderer Stellenwert eingeräumt wird. Zahlreiche Fotos, Plakate, Requisiten sowie ein original Kostüm vom unvergesslichen Clown Charly Rivel.
Als "Archiv der wirklichen Träume und geträumten Wirklichkeiten" hat der Poet André Heller das Museum einmal bezeichnet.
In einer Zeit in der Entertainment das Freizeitverhalten des modernen Menschen positiv beeinflusst, gehört das Museum für Unterhaltungskunst zu den wichtigsten Museen dieses Genres weltweit
Ilgplatz 7, 1020 Wien
 
 
ZauberDelikatEssen
Erleben Sie traditionelle Hotellerie und zauberhafte Momente mit Wiener Charme im ältesten 4-Sterne-Hotel der Donaumetropole.
Restaurant Stefanie
im Hotel Stefanie
Seit Jänner 2011 präsentiert Ihnen der MAGISCHE KLUB WIEN in Zusammenarbeit mit dem Hotel Stefanie die Zauberabende in neuem Kleid - erleben Sie bei den "ZauberDelikatEssen" im eleganten Festsaal magische Momente.
Lassen Sie sich bei zauberhaften, musikalischen bis kriminellen Abendevents im Restaurant Stefanie mit kulinarischen Highlights verwöhnen. Tickets erhalten Sie auf der jeweiligen Event-Seite.
Taborstraße 12, 1020 Wien
Telefon: +43 1 211 50 0
www.schick-hotels.com
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
33. Vienna City Marathon
Nach zwei Siegen von äthiopischen Läufern in den vergangenen Jahren bestimmten dieses Mal wieder die Kenianer das Rennen: Robert Chemosin gewann in 2:09:48 vor seinen Landsleuten Charles Cheryuiot (2:10:09), Suleiman Simotwo (2:10:15), Silas Limo (2:10:16) und Raymond Choge (2:11:07), der sein Debüt rannte.
Bei den Frauen gab es einen äthiopischen Doppelerfolg. Dabei setzte sich mit Shuko Genemo eine Läuferin durch, die nicht zu den ganz großen Favoritinnen gezählt hatte. Sie lief angesichts der Bedingungen hochklassige 2:24:31 und erzielte die zweitschnellste je in Wien gelaufene Zeit.
vienna-marathon.com
 
 
 
 
 
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