Verkehrsmuseum Remise
Wiener Öffi-Geschichte zum Anfassen
Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien
Verkehrsmuseum Remise - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Einfahrt zum Museum, dem ehemaligen Betriebsbahnhof Erdberg
der Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe.
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In den schönen Hallen der ehemaligen Tramway-Remise Erdberg erzählen die Wiener Linien 150 Jahre Öffi-Geschichte. Der Bogen spannt sich von der ersten Fahrt der Pferdetramway bis zum futuristischen Ausblick in die Zukunft der Öffis. Entdecken Sie eine der größten Sammlungen historischer Fahrzeuge in Europa. Zu den Glanzstücken gehören etwa die Pferdetramway von 1868, der legendäre "Amerikaner" der Nachkriegszeit und der "Reichsbrückenbus", der 1976 in die Donau stürzte.
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.Dieses Bild zeigt das in Österreich unter der Nummer 9127 denkmalgeschützte Objekt.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Der Mix aus Historisch und Modern macht dabei den besonderen Reiz der Ausstellung aus. Neben den Exponaten vermitteln zahlreiche Themeninseln Interessantes und Kurioses rund um die Wiener Öffis, und an den interaktiven Stationen heißt es Mitmachen und Ausprobieren. So gilt es zum Beispiel, den Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom zu testen oder sich im U-Bahn-Simulator als FahrerIn einer U-Bahn zu beweisen. Spaß und Spannung sind garantiert!
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Erzählt wird die Wiener Öffi-Geschichte in Text und Bild, mit multimedialen Inhalten und Spielen. Als Ort spielerisch aufbereiteter Geschichte ist das Verkehrsmuseum auch eine Attraktion für Kinder, Schulklassen und Familien. Und selbstverständlich können Sie für Ihre Gruppe eine individuelle Führung buchen.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Das Verkehrsmuseum Remise der Wiener Linien, bis 2012 als Wiener Straßenbahnmuseum zugänglich, ist dem öffentlichen Stadtverkehr gewidmet und das größte Straßenbahnmuseum der Welt, das sich mit dem öffentlichen Verkehr einer einzigen Stadt beschäftigt. Der Schwerpunkt der Sammlung des Verkehrsmuseums liegt in einer möglichst kompletten Dokumentation originaler historischer Straßenbahnfahrzeuge und Autobusse, die in Wien eingesetzt worden sind. Das Museum zählt zu den umfangreichsten Originalsammlungen weltweit. Es blieb 2013 geschlossen und wurde am 13. September 2014, neu gestaltet, wiedereröffnet.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Standort ist die 1901–1990 in Betrieb gewesene Straßenbahnremise am Ludwig-Koeßler-Platz im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße. Hier verkehrte früher neben der bis heute bestehenden Linie 18 auch die Linie J; über die Stadionbrücke bestand eine Gleisverbindung zu den Linien 80 (Rotundenbrücke–Prater, Lusthaus) und zur Bedarfslinie 81 (Rotundenbrücke–Rennplatz Freudenau). In der Freudenau konnte man zur Hochzeit des Straßenbahnverkehrs auf einer großen Schleifenanlage Dutzende Züge zur Abbeförderung von Zuschauern der Pferderennen „stapeln“. Die Remise wurde dementsprechend geräumig angelegt.
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Wiener Straßenbahnmuseum Pferdebahn-Sommerwagen Nr. 53,
gebaut 1868 von einer Werkstatt in der Taborstraße in Wien Leopoldstadt,
21 Sitzplätze, 1902 für den elektrischen Betrieb adaptiert, 1948 zum Güterwagen
umgebaut, zuletzt Mistwagen, 1979 vom WTM übernommen.
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Auf einer Fläche von 7.700 m² waren bis 2012 auf 1.810 m Gleis rund 100 Straßenbahn- und Stadtbahn-Fahrzeuge aus der gesamten Wiener Stadtverkehrsgeschichte ausgestellt. Das älteste Ausstellungsstück ist eine Pferdetramway aus dem Jahr 1868.
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Motorwagen Type D, Nr. 244, gebaut 1900
von der Grazer Waggonfabrik mit 18 Sitz- und 15 Stehplätzen.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Betrieben und erhalten wird das Museum von den Wiener Linien, der stadteigenen Verkehrsgesellschaft. Die Vereine VEF (Verband der Eisenbahnfreunde) und WTM (Wiener Tramwaymuseum) beteiligen sich durch viele als Leihgaben beigestellte Fahrzeuge und durch das Restaurieren von Fahrzeugen. (Die beiden Vereine führen auf Bestellung auch Sonderfahrten mit historischen Garnituren durch.)
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Viele Fahrzeuge des Museums wurden in einem eigenen Werkstättenbereich, der über vier Gleise mit 232 m Länge und eine Fläche von 900 m² verfügt, in betriebsbereitem Zustand gehalten, um bei besonderen Anlässen fahrend präsentiert werden zu können. Zahlreiche Fahrzeuge wurden in den letzten vier Jahrzehnten von ehrenamtlichen Mitarbeitern restauriert und rekonstruiert.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Erwähnenswerte Ausstellungsstücke sind neben der dunkelgrünen Pferdetramway aus dem Jahr 1868 auch die Dampftramwaygarnitur (1885 / 1886) sowie elektrisch betriebene Straßenbahn- und Stadtbahnwagen aus der Zeit von 1901 (die erste elektrische Linie wurde in Wien 1897 in Betrieb genommen) bis 1969. Ebenfalls im Museum ausgestellt sind Linienautobusse aus der Zeit von 1949 bis 1989, darunter auch der „Bus aus dem Fluss“, der sich zum Zeitpunkt des Reichsbrückeneinsturzes 1976 auf dieser befand.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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Verkehrsmuseum Remise am Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien.
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2013 blieb das Wiener Straßenbahnmuseum wegen des Umbaus geschlossen. Es wurde am 13. September 2014 als Remise – Verkehrsmuseum der Wiener Linien wiedereröffnet und dokumentiert nun den Stadtverkehr in seiner Gesamtheit interaktiv und multimedial. Im Frühling 2014 wurde, dem neuen Museumskonzept von Christian Rapp entsprechend, ein U-Bahn-Fahrzeug ins Museum überstellt.
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Ein historischer Zug im Wiener Straßenbahnmuseum:
P2 462 (Bj. 1929) + k5 3964 (Bj. 1938), ausgeschildert als Linie 59 (Speising → Burgring).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Jacek Rużyczka
Verkehrsmuseum Remise - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Straßenbahntype K, Sonderfahrt "Fest der Hundertjährigen", Wien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / TARS631
Die Ausstellungshalle wird heute durch 15 chronologisch angeordnete Stationen gegliedert, bei denen jeweils kleinteilige Objekte, historische Fotos und Videos und andere interaktive Elemente zu sehen sind. So kann z. B. zum Thema Wiener Stadtverkehr im Ersten Weltkrieg der umfassende Einsatz weiblichen Fahrpersonals bei der Straßenbahn studiert und zum Thema U-Bahn eine Garnitur der Linie U2 vom Fahrersitz aus auf ihrer oberirdischen Neubaustrecke im 22. Bezirk bis zur Endstation Seestadt virtuell gesteuert werden.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Verkehrsmuseum_Remise" der
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de.wikipedia.org
Website Screenshot 2017: https://www.wienerlinien.at/museum
Verkehrsmuseum Remise
Wiener Öffi-Geschichte zum Anfassen
Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien
Telefon: +43 (0)1 7909 46 803
E-Mail: remise@wienerlinien.at
Öffnungszeiten:
Mittwoch:   9-18 Uhr
Samstag, Sonntag:   10-18 Uhr
Letzter Einlass:   17:30 Uhr
Öffnungszeiten Shop:
Montag, Dienstag:   9-15 Uhr
Mittwoch:   9-18 Uhr
Donnerstag, Freitag:   9-15 Uhr
Samstag, Sonntag:   10-18 Uhr
Abweichende Öffnungszeiten an Feiertagen
entnehmen Sie bitte der Website des Museums
Erreichbarkeit:
U-Bahn-Linie U3:   Station Schlachthausgasse
Straßenbahnlinie 18:   Haltestelle Schlachthausgasse
Buslinie 77A:   Haltestelle Ludwig-Koeßler-Platz
Buslinie 80A:   Haltestelle Ludwig-Koeßler-Platz
www.wienerlinien.at/museum
 
 
 
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Kaiserappartements
Während in den meisten Räumlichkeiten heute die verschiedensten Museen, aber auch Ämter, Ministerien und nicht zuletzt die Präsidentschaftskanzlei untergebracht sind, können im Reichskanzleitrakt und der Amalienburg die ehemaligen Appartements des Kaiserpaares Franz Joseph und Elisabeth besichtigt werden.
  Die Ausstattung und Möblierung stammt größtenteils aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, der Keramiköfen gehören zum Großteil zur Originalausstattung des 18. Jahrhunderts und wurden ursprünglich mit Holz geheizt.
Der Zugang zum Sisi Museum und den Kaiserappartements erfolgt über die prunkvolle Kaiserstiege, über die auch der Kaiser seine Gemächer betrat. Hier erwarten Sie zwei Räume, die über die Familie Habsburg und Habsburg- Lothringen sowie über die Baugeschichte der Wiener Hofburg informieren.
Heldenplatz - Neue Burg, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 525 24 4602
 
 
 
 
Römermuseum
Römische Ruinen Hoher Markt
Der Ausbau der Außenstelle „Römische Ruinen Hoher Markt“ zum Römermuseum erlaubte, nicht nur die Geschichte der Ausgrabungen, sondern auch die Geschichte Wiens in der Römerzeit darzustellen.
 Der Schwerpunkt liegt nicht mehr allein auf dem römischen Legionslager, das sich einst zwischen Donaukanal und Graben erstreckte und dessen direkten Bezug man noch immer im Untergeschoss mit den Resten der Tribunenhäuser sehen kann, sondern auch auf die Lagervorstadt und die Zivilstadt, die im heutigen 3. Bezirk lag.
So wird sowohl das militärische Leben als auch das zivile Leben dargestellt. Aufgrund des begrenzten Platzes liegt das Hauptaugenmerk des Römermuseums auf dem 2. und 3. Jahrhundert, der Blütezeit Vindobonas.
Hoher Markt 3, 1010 Wien
Telefon: +43 1 535 56 06
 
 
 
 
 
 
 
 
Bestattungsmuseum
Das Bestattungsmuseum vermittelt mit seinen Originalobjekten und dem historischen Bildmaterial Wissen über die Wiener Bestattungs- und Friedhofskultur. Es präsentiert zudem die typisch wienerische Art, mit dem Tod umzugehen.
"Die schöne Leich" ist nicht nur ein aufwändiges Leichenbegängnis. Sie ist auch Ausdruck einer Lebenshaltung. Die einzigartige Lage des Museums auf dem zweitgrößten Friedhof Europas, dem Wiener Zentralfriedhof, lädt zu einem anschließenden Rundgang ein.
Auf 300 Quadratmetern entstand unter der historischen Aufbahrungshalle 2 am Wiener Zentralfriedhof ein zeitgemäßes, modernes und interaktives Museum. Mehr als 250 Originalobjekte sowie vielfach zum ersten Mal ausgestelltes Bildmaterial warten darauf, entdeckt zu werden.
Nächster Eingang über Tor 2
Simmeringer Hauptstr. 234
Telefon: +43 (01) 760 67
 
 
 
 
Historischer Originalschauplatz
2000 Jahre Wiener Geschichte lebendig gemacht
ein Rundgang durch 1.300m2 Erlebnisfläche - humorvoll begleitet durch Tourguides - mit 5D Kino, Animatronic Shows, Musik und Spezialeffekten
Time Travel Vienna richtet sich an Menschen jedes Alters, an Einheimische und Touristen, an alle, die etwas über die Geschichte Wiens erfahren wollen. Die Shows dauern 50 Minuten, sind kompakt und spannend aufbereitet, humorvoll begleitet von Tourguides.
Habsburgergasse 10A, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 5321514
www.timetravel-vienna.at
 
 
Johann Strauss
Wohnung
W i e n   M u s e u m
Johann Strauß (1825 – 1899) war der erfolgreichste Spross der Walzerdynastie und als solcher zwangsläufig der härteste Konkurrent seines Vaters. Er lebte in der kurz zuvor zur mondän-eleganten Praterstraße ausgebauten ehemaligen Jägerzeile in den Jahren 1863 bis 1870.
Die wichtigste mit dem Haus Nr. 54 verbundene Komposition ist das als "inoffizielle österreichische Hymne" bezeichnete Opus 314, der Walzer "An der schönen blauen Donau".
Zu den zahlreichen Exponaten der Musikerwohnung gehört eine kostbare Amati-Geige, welche einem Zertifikat von 1911 zufolge aus dem Besitz des Walzerkönigs stammt.
Praterstraße 54, 1020 Wien
Telefon: +43 (0)1 214 01 2
www.wienmuseum.at
 
 
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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