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Nachrichtenarchiv:
Nachrichten Europa: Jänner bis Juli 2016
Hier finden Sie News und Hintergrund-Informationen
zur Europapolitik und dem Nahen Osten.
Die Bilder und Karikaturen sind meist Symbolbilder, Screenshots...
zu Berichten und stehen meist NICHT mit den Berichten
und genannten Aussendern im Zusammenhang!
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Neuere Meldungen  
Imam predigt: "Frauen sind Sex- Sklavinnen"
Kronen Zeitung 31.07.2016, 13:48
Screenshot 31.07.2016: 'You will Face your Book' - Ali Hammuda
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=KpSGZuAIgdo 
Ein verdeckter Reporter in Großbritannien hat nun enthüllt, dass ein Imam in Wales offen Propaganda für die menschenverachtende Ideologie der Terrormiliz Islamischer Staat verbreitet. "Frauen sind Sex- Sklavinnen", lehrte er etwa seinen jungen Schülern in einem Studienkreis. Zudem sei Musik ein "Werkzeug des Teufels" und "manipulativ" und daher abzulehnen.
Der Journalist hatte sich in den Studienkreis eingeschlichen und geheim die Aussagen von Ali Hammuda, einem amtsbekannten Islamisten, aufgezeichnet. "Am Ende der Zeiten werden viele Kriege kommen, wie wir sie heute bereits sehen. Und in diesen Kämpfen werden Frauen gefangen genommen und als Sklaven gehalten. Und dann wird der Mann sexuelle Beziehungen mit ihr haben, entweder als seine Frau oder als seine Sklavin. Das erlaubt der Islam", erklärte der Imam laut der britischen Zeitung "Daily Mail" seinen Schülern. In diesen Zeiten könne man dann aber auch gegen seinen Vater und seine Mutter vorgehen, und sie sogar "wie einen Sklaven behandeln". In anderen Aufzeichnungen bezeichnete er westliche Musik als "Krankheit" und "Werkzeug des Teufels". Zudem predigte er auch, dass der "Tag der Abrechnung" nahe sei - ein Schlüsselsatz in der IS- Propaganda. Der Islamische Staat hält nach UNO- Schätzungen alleine im Irak 3500 Menschen als Sklaven gefangen. Die meisten von ihnen seien Frauen und Kinder und gehörten zur religiösen Minderheit der Jesiden, die der IS als "Teufelsanbeter" und daher völlig rechtlose Geschöpfe einstuft. Während Männer und alte Frauen bei Massakern in von der Terrormiliz eroberten Gebieten systematisch getötet werden, werden junge Frauen und Kinder meist auf Sklavenmärkten verkauft, vergewaltigt, geschlagen und erniedrigt.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/welt/imam-predigt-frauen-sind-sex-sklavinnen-is-propaganda-in-eu-story-522462
Seehofer greift Merkel an:
"So wie bisher schaffen wir das nicht"
derStandard.at 31. Juli 2016, 17:31
"Nach Kritik an Flüchtlingspolitik: Merkel hält an Grundrecht auf Asyl fest"
Quelle: http://www.schwarwel.de/karikaturen-oktober-2015/  © Schwarwel
CSU-Chef unterstellt deutscher Kanzlerin in Flüchtlingsfrage indirekt Naivität
 Berlin – CSU-Chef Horst Seehofer geht nach den islamistisch motivierten Terroranschlägen in Bayern wieder auf Konfrontation zur deutschen Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Im ZDF-Sommerinterview betonte er am Sonntag aber, dass er Merkel keine Schuld an den Gewalttaten von Flüchtlingen in Ansbach und Würzburg gebe. Er distanzierte sich jedoch am Wochenende scharf von ihrem "Wir schaffen das"-Appell. Den könne er sich beim "besten Willen nicht zu eigen machen", sagte der bayerische Ministerpräsident am Samstag nach einer Klausur seines Kabinetts in Gmund am Tegernsee. In der "Bild am Sonntag" ("Bams") wurde er deutlicher: "So wie bisher schaffen wir das nicht." Nach einer Emnid-Umfrage für die "Bams" glauben 53 Prozent der Bürger, dass Deutschland die Flüchtlingskrise "schafft". 44 Prozent glauben das nicht. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov haben nur acht Prozent der Bürger volles Vertrauen in Merkels Satz "Wir schaffen das." YouGov zufolge wünschen sich 65 Prozent der Bürger mehr Polizeipräsenz. 57 Prozent sind für eine Änderung des Grundgesetzes, um Bundeswehreinsätze im Inland zu erleichtern. Merkel hatte am Donnerstag einen Neun-Punkte-Katalog zur Verbesserung der Sicherheitslage vorgelegt. Einige der Maßnahmen sind jedoch nicht neu. Die Kanzlerin appellierte an die Bürger, aus der Stärke des Landes mit gelungener deutscher Einheit und der Lösung mehrerer Krisen abzuleiten, dass auch die Flüchtlingskrise bewältigt werde.
Rückfragen & Kontakt: STANDARD Medien AG
http://derstandard.at/2000042047048/Seehofer-distanziert-sich-von-Merkels-Wir-schaffen-das
Erdogan über Österreich: "Keine Meinungsfreiheit"
Kronen Zeitung/red 30.07.2016, 18:00
Recep Tayyip Erdogan machte zuletzt seinem Spitznamen "Sultan" alle Ehre und schwang sich gerade nach dem gescheiterten Putsch immer mehr zum Alleinherrscher in der Türkei auf. Eine Attacke gegen Österreich und Deutschland schlägt aber jetzt dem Fass den Boden aus: In den beiden Ländern herrsche nämlich "keine Meinungsfreiheit", erklärte der Präsident bei einer Rede am Freitag in Ankara.
Die in beiden Ländern lebenden Türken dürften nicht protestieren, lamentierte Erdogan vor seinen Anhängern in Ankara. Teilweise sei es ihnen verboten, die türkische Flagge vor ihren Häusern zu hissen. Freilich haben diese Aussagen mit der Wahrheit wenig zu tun. "Einige Leute geben uns Ratschläge. Sie sagen, sie sind besorgt", sagte Erdogan in seiner Rede im Präsidentenpalast mit Blick auf seine ausländischen Kritiker. Stattdessen sollten sich die EU und die USA "um ihre eigenen Angelegenheiten" kümmern. "Schaut auf Eure eigenen Taten." Der türkische Staatschef beklagte, kein einziger ranghoher westlicher Politiker habe seit dem gescheiterten Militärputsch vor zwei Wochen die Türkei besucht, um sein Mitgefühl auszudrücken. "Diese Länder und Staatsführer, die sich nicht um die türkische Demokratie, das Leben unserer Bevölkerung und deren Zukunft sorgen, während sie so besorgt über das Schicksal der Putschisten sind, können nicht unsere Freunde sein", sagte Erdogan weiter. Er kündigte an, alle "im Rahmen des Gesetzes" zulässigen Schritte gegen die Beteiligten an dem versuchten Militärputsch zu unternehmen.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/welt/erdogan-ueber-oesterreich-keine-meinungsfreiheit-dreht-er-durch-story-522391
Seehofer distanziert sich von Merkels "Wir schaffen das"
ONLINE NETZWERK oe24  30. Juli 2016 14:56
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Ministerpräsident des Freistaates Bayern und Vorsitzender der CSU Horst Lorenz Seehofer.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat sich deutlich von der Haltung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Bewältigung der Flüchtlingskrise distanziert. Zu Merkels Satz "Wir schaffen das" sagte Seehofer am Samstag nach einer Kabinettsklausur der bayerischen Landesregierung am Tegernsee: "Ich kann mir diesen Satz auch beim besten Willen nicht zu eigen machen. Dafür ist die Problemlage zu groß." Und: "Ich würde damit all meiner Verantwortung, die ich auch in einem Eid abgelegt habe, nicht gerecht." Die Lösungsansätze seien einfach zu unbefriedigend. Er habe Kraft seines Amtes viele Informationen. "Und deshalb müssen wir hier in Deutschland noch ein ganzes Stück besser werden in allen Facetten." Er sage so etwas nicht leichtfertig und wolle auch keinen Streit. CDU und CSU seien "gut unterwegs". Merkel und er wollten fair miteinander umgehen. "Aber ich will der Öffentlichkeit auch nicht die Unwahrheit sagen." Ohne Merkel direkt zu erwähnen, sagte er, er werde "sehr genau darauf achten", dass auch in Berlin und Brüssel die Sicherheitspolitik vorangetrieben werde. Die Europäische Union habe die Terroranschläge in den vergangenen Tagen und Wochen "bemerkenswert leise" begleitet.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/welt/Seehofer-distanziert-sich-von-Merkels-Wir-schaffen-das/245629363
Politiker über Verschleierung: "Ich bin burkaphob"
ONLINE NETZWERK oe24  30. Juli 2016 11:09
Frauen in Adana mit Çarşaf.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Jeder der sich nach Deutschland aufmacht muss wissen, dass er sich auf die westliche Kultur einlassen muss.
CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn will integrationsunwillige Flüchtlinge in Deutschland stärker unter Druck setzen. In der "Welt" vom Samstag plädierte er für "klare Ansagen und Regeln", die man durchsetzen müsse. Jeder, der sich auf den Weg nach Deutschland mache, solle wissen, dass er sich hier auf die westliche Kultur einlassen müsse. Wer meine, dass Männer mehr wert seien als Frauen, wer sich weigere, Deutsch zu lernen und seine Tochter am Schwimmunterricht in der Schule teilnehmen zu lassen, der solle in einem Land Schutz suchen, das besser zu ihm passe, forderte Spahn, der auch Finanzstaatssekretär ist. Der Politiker sprach sich dafür aus, den Vorschlag wieder auf den Tisch zu bringen, Eltern Hartz-IV-Leistungen zu kürzen, deren Kinder ständig in der Schule fehlten. "Da waren wir in der Vergangenheit nicht konsequent genug", bemängelte er. Die Vollverschleierung von Frauen, also Nikab und Burka, gehöre vollständig verboten. Das sei überfällig. "Ich will in diesem Land keiner Burka begegnen müssen. In diesem Sinne bin ich burkaphob", sagte er. Besondere Probleme gebe es bei Migranten aus dem arabischen Raum in Sachen Kriminalität. "Diebe, Grabscher und Betrüger" dürften im Wiederholungsfall nicht mehr so leicht mit Bewährungsstrafen davon-und damit wieder freikommen.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
 http://www.oe24.at/welt/Politiker-ueber-Verschleierung-Ich-bin-burkaphob/245609252
Satiremagazin provoziert Erdogan mit Penis-Cover
ONLINE NETZWERK oe24  30. Juli 2016 10:41
Das umstrittene Cover des deutschen Satiremagazins „Titanic“.
Quelle: http://www.shz.de/titanic-magazin-provoziert-erdogan-mit-penis-cover
Das wird dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht gefallen. Auf dem Cover des deutschen Satiremagazins „Titanic“ ist er mit seinem vermeintlich besten Stück abgebildet. Titel der Ausgabe: „Erdogan im Streß: Jetzt putscht auch noch sein Penis!“. Dass Erdogan selbst die Satire im Ausland nicht akzeptiert, ist seit der Causa Jan Böhmermann bekannt. Aber ein Fall fürs Gericht dürfte dieses Cover dennoch nicht werden. Denn selbst, wenn Erdogan diese Publikation nicht schmeckt, fällt es unter die Kunst- und Pressefreiheit. Das bestätigt Medienanwalt Jonas Kahl gegenüber dem Portal „Meedia“. Das Magazin stelle nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei einen Zusammenhang mit der aktuellen politischen Situation im Land her. Dies unterstütze nicht den Aspekt einer Beleidigung, meint Kahl.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/welt/Satiremagazin-provoziert-Erdogan-mit-Penis-Cover/245606530
CSU-Attacke auf Merkel
BILD  29.07.2016 - 13:32 Uhr
Bayerns Finanzminister Markus Söder (49, CSU) hat die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (62, CDU) zu der Attentatsserie in Bayern scharf kritisiert und der Kanzlerin Blauäugigkeit vorgeworfen.
„Mich hat das gestern nicht überzeugt“, sagte der CSU-Politiker am Freitag am Rande einer Klausur des bayerischen Kabinetts in St. Quirin. „In dieser Zeit zu sagen ‚Wir schaffen das‘ ist nicht das richtige Signal“, fügte er hinzu. „Es ist und bleibt ein historischer Fehler, die Grenzen unkontrolliert zu öffnen.“ Da sei er weitgehend einer Meinung mit Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer. „Bei dem Thema ist Blauäuigkeit das falsche Konzept.“ Es wäre besser den Menschen zu sagen: „Wir haben verstanden.“ Er habe sich von der Pressekonferenz Merkels am Donnerstag mehr erwartet. „Ich glaube, es war zu wenig. ‚Wir schaffen das‘ ist mir einfach zu wenig.“
Merkel hatte von einer „historischen Bewährungsaufgabe“ gesprochen, vor der Deutschland stehe. Mit Blick auf die Flüchtlingsströme wiederholte sie ihren vielzitierten Satz: „Wir schaffen das.“
Sie sei „heute wie damals davon überzeugt, dass wir es schaffen, unserer historischen Aufgabe ... gerecht zu werden“. In elf Monaten sei viel passiert, und daher werde es auch gelingen, die Herausforderung des „islamistischen Terrors“ zu bewältigen. Der beste Schutz gegen Terrorismus sei, keinen Terroristen im Land zu haben, sagte der CSU-Politiker.
Rückfragen & Kontakt: BILD GmbH & Co. KG
http://www.bild.de/politik/inland/markus-soeder/attackiert-merkel-nach-presse-auftritt-47050332.bild.html
Merkel: „Wir schaffen das!“
BILD  28.07.2016 - 12:46 Uhr
© archive.government.ru/eng/multimedia/photo
Angela Merkel beim SZ-Führungstreffen am 26. November 2010.
© archive.government.ru/eng/multimedia/photo
Für diese Pressekonferenz unterbricht die Bundeskanzlerin sogar ihren Urlaub.
Angela Merkel äußert sich aktuell zu den Herausforderungen der Flüchtlingspolitik und zur Terrorlage in Deutschland. Zum ersten Mal nimmt sie persönlich Stellung zum Selbstmord-Anschlag eines Syrers in Ansbach. Mit ernster Mine im royal-blauen Blazer trat Merkel vor die Presse. Als Reaktion auf die jüngsten Anschläge in Deutschland hat die Kanzlerin einen Neun-Punkte-Plan für mehr Sicherheit präsentiert. Dazu zählen eine Senkung der Hürden für die Abschiebung von Asylbewerbern, ein „Frühwarnsystem“ für Radikalisierungen bei Flüchtlingen und Vorbereitungen für Bundeswehreinsätze im Inneren bei großen Terroranschlägen.
Quelle: http://de.toonpool.com/cartoons/Fl%C3%BCchtlingskrise_254968 
Merkel betonte, dass „immer dort wo es Lücken gibt, wir auch handeln müssen“. „Bei den Anschlägen in Ansbach und Würzburg handelt sich nach allem, was wir wissen, um islamistischen Terror.“ Auch die Anschläge in Frankreich nannte Merkel erschütternd. „Wir werden alles tun, um die barbarischen Taten aufzuklären, die Hintermännern aufzuspüren und ihrer gerechten Strafe zuzuführen.“ Das alles seien wir auch den vielen unschuldigen Flüchtlingen schuldig. „Die beiden Attentäter verhöhnen das Land, das sie aufgenommen hat.“ „Die Terroristen wollen erreichen dass wir den Blick für das, was uns wichtig ist, verlieren.“ „Wir tuen alles Menschenmögliche um die Sicherheit in unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat zu gewährleisten.“ Merkel wiederholte erneut den prägnanten Satz vom vergangenen Sommer: „Wir schaffen das!“ Merkel hält an dem Satz fest auch mit Blick auf die Herausforderungen, die mit dem internationalen Terrorismus und den Integrationsproblemen einhergehen. Dem sei sie sich bewusst, sagte Merkel.
Rückfragen & Kontakt: BILD GmbH & Co. KG
http://www.bild.de/politik/inland/integration/merkel-pk-livestream-47028500.bild.html
"Es dürfte noch größere IS- Anschläge geben"
Kronen Zeitung  28.07.2016, 06:05
Terroranschlag in Mogadischu - Quelle: www.n-tv.de - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Terroranschlag in Mogadischu am 01. November 2015.
Quelle: www.n-tv.de - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / dpa
Paris, Brüssel, Nizza, Würzburg, Ansbach und am Dienstag die nordfranzösische Stadt Saint- Etienne- du- Rouvray: Die Liste der von islamistisch inspirierten Mördern heimgesuchten Orte in Europa wird immer länger und die Intervalle auffallend kürzer. Doch laut dem deutschen Terror- Forscher Stephan Humer war das erst der Anfang des IS- Terrors. "Es wäre für mich die maximale Überraschung, wenn das jetzt schon alles gewesen wäre. Ich gehe davon aus, dass es noch weitere und auch noch größere Anschläge geben wird", warnt Humer.
Erstmals war nun auch Deutschland ein direktes Anschlagsziel der IS- Terrorzellen. In Ansbach sprengte sich ein Syrer bei einem Festival in die Luft, wenige Tage davor richtete in Würzburg ein afghanischer Asylwerber ein Blutbad in einem Zug an. Der IS bekannte sich zu beiden Attentaten. Für Terror- Forscher Humer ging es nie um die Frage ob, sondern wann der IS auch in Deutschland zuschlägt. "Deutschland steht auf einer Stufe mit anderen europäischen Ländern. Zwar hat der IS immer Frankreich als besonderes Anschlagsziel erkoren, doch schließlich unterscheiden die Länder nur Nuancen, weil der IS weiß, dass man in Deutschland genauso für Unruhe sorgen kann", so Humer gegenüber dem Schweizer Nachrichtenportal "20 Minuten". Die Kampfeinsätze im Irak und in Syrien, an denen auch deutsche Soldaten beteiligt sind, sowie die Flüchtlingskrise spielen dabei eine besondere Rolle. "Die Dschihadisten wollen sich an allen Ländern rächen, die der Anti- IS- Koalition angehören...
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/welt/es-duerfte-noch-groessere-is-anschlaege-geben-terror-forscher-story-521904
IS-Terroranschlag in Qamishli, Syrien 27. Juli
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 27. Juli 2016
Selbstmord- und Bombenanschlag in Qamishli.
Der Anschlag forderte mindestens 55 Todesopfer und 160 Verletzte.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
"Danke Angela fürs Reinlassen dieser Terroristen"
ZEIT ONLINE GmbH, Monika Pilath - 27. Juli 2016, 16:33 Uhr
Die Fotomontage auf der Twitter Seite von Geert Wilders,
die die Bundeskanzlerin mit Blut befleckten Händen zeigt.
Screenshot: twitter.com/geertwilderspvv  27. 07. 2016.
Europäische Rechtspopulisten machen die Flüchtlingspolitik der
Kanzlerin verantwortlich für die jüngsten Attentate.
In den Medien ist die Einschätzung differenzierter.
Als hätten Geert Wilders, Nigel Farage und Heinz-Christian Strache nur auf die Gelegenheit gewartet: Die rechtspopulistische Prominenz Europas macht unisono Angela Merkel politisch verantwortlich für die Angriffe von Würzburg, München und Ansbach. Ihre Flüchtlingspolitik, ihr "Wir schaffen das" aus dem vergangenen August seien schuld an den Gewaltakten, äußerten sie in den vergangenen Tagen. Diese Haltung ist nicht neu, wohl aber die Schärfe der Vorträge. Die Hintergründe der konkreten Taten – Amok oder Terror, individuelle oder organisierte Attacke – ignorieren die Rechtspopulisten. Es geht ihnen darum, den eigenen ideologischen Dreiklang zu verbreiten, der so lautet: Deutschland hat sich nicht weitgehend abgeschottet, mit den vielen Flüchtlingen sind IS-Terroristen ins Land gekommen und die schlagen jetzt zu. Oder kurz: Merkel ist schuld. In diesen Sound stimmten einige internationale Medien mit ein.
Zunächst ein Blick auf die öffentlichen Äußerungen europäischer Rechtspopulisten und auf einige Kommentare in Medien. Der Vorsitzende der niederländischen Partij voor de Vrijheid, Wilders, twitterte eine Fotomontage, die Merkel mit Blut befleckten Händen zeigt. Dank "feiger Typen" wie ihr und des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte seien die Grenzen noch offen. Deshalb habe "der Islam" freies Spiel, schreibt Wilders: "Danke Angela und Mark fürs Reinlassen dieser Terroristen." Auch der französische Front National nutzte den Selbstmordanschlag von Ansbach für Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik des vergangenen Herbstes: "Die Aufnahme von Migranten ist ein Wahnsinn, wie wir ständig warnen", schrieb Vize-Parteichef Florian Philippot auf Twitter. Die Abgeordnete Marion Maréchal-Le Pen, Nichte von Parteichefin Marine Le Pen, sagte: "Wie viele Terroristen gibt es unter Merkels Million Flüchtlingen? 10? 100? 1000? Unverantwortlich." Der Chef der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz-Christian Strache, schrieb auf seinem Facebook-Account: "Eine grausame islamistische Terror- und Wahnsinnstat folgt der anderen quer durch Europa! Das sind die Folgen einer völlig verantwortungslosen 'Zuwanderungs- und Willkommenspolitik'." Die "Politik der offenen Grenzen und der falschen Toleranz" müsse beendet werden. Ungarns Ministerpräsident Victor Orbán bezeichnete Einwanderung als Gift und sämtliche Flüchtlinge als Sicherheitsrisiko. "Jeder einzelne Migrant stellt eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und ein Terrorrisiko dar." Ähnlich äußerte sich Polens Innenminister Mariusz Błaszczak (Monika Pilath).
Rückfragen & Kontakt: ZEIT ONLINE GmbH
http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/angela-merkel-fluechtlingspolitik-attentate-verbindung-internationaler-blick
Türkei: 45 Zeitungen und 16 TV- Sender geschlossen
Kronen Zeitung/red 27.07.2016, 22:29
© Schwarwel
"Ohne Worte"
Quelle: http://www.schwarwel.de/karikaturen-oktober-2015/  © Schwarwel
Die türkische Regierung hat die Schließung von 45 Zeitungen und 16 Fernsehsendern angeordnet. Das teilte ein Behördenvertreter am Mittwochabend mit, der damit ein Regierungsdekret bestätigte. Nach dem gescheiterten Militärputsch vom 15. Juli hatte die Regierung bereits zahlreiche kritische Journalisten ins Visier genommen und dutzende Haftbefehle ausgestellt.
Laut dem im Amtsblatt veröffentlichten Regierungsdekret werden zudem drei Nachrichtenagenturen, 23 Radiosender, 15 Zeitschriften und 29 Verlagshäuser geschlossen. Die Namen der betroffenen Medien wurden nicht veröffentlicht. Laut dem Sender CNN- Türk waren unter anderen die Nachrichtenagentur Cihan, der pro- kurdische Sender IMC TV und die oppositionelle Tageszeitung "Taraf" betroffen. Am Mittwoch erließ die Justiz zudem Haftbefehle gegen 47 frühere Mitarbeiter der Zeitung "Zaman". "Zaman" war bis zur staatlichen Übernahme das Flaggschiff der Bewegung von Prediger Fethullah Gülen, den Präsident Recep Tayyip Erdogan für den Putschversuch verantwortlich macht. Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) zeigte sich schockiert über die Verhaftungswelle gegen Journalisten. "Die massenhaften Haftbefehle der vergangenen Tage zielen unmissverständlich darauf, unbequeme Journalisten mundtot zu machen", sagte ROG- Geschäftsführer Christian Mihr.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/welt/tuerkei-45-zeitungen-und-16-tv-sender-geschlossen-dutzende-haftbefehle-story-521974
Erdoğan verrechnet sich ums Hundertfache
Lenz Jacobsen, ZEIT ONLINE 26. Juli 2016, 15:48 Uhr
"Ungläubige, hört die Signale..."
"Ungläubige, hört die Signale..."
Quelle: http://politikforen.net/archive/index.php/t-141101-p-2.html
Die EU zahlt viel mehr für Flüchtlinge in der Türkei, als Erdoğan behauptet. Doch Teile des Flüchtlingsdeals funktionieren bis heute nicht. Das liegt auch an Europa.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan nutzte sein Interview in der ARD am Montagabend, um vor allem auf die vermeintlichen Verfehlungen anderer hinzuweisen. "Sie haben versprochen, drei Milliarden Euro werden wir leisten", sagte Erdoğan über das Flüchtlingsabkommen der EU mit der Türkei. Dann die Anschlussfrage: "Was hat der Westen geleistet? Leider nichts. Nur Symbolisches, ein oder zwei Millionen kamen vielleicht mal." Die knauserigen und verlogenen Europäer, die zwar groß von Menschenrechten reden, aber dann nicht liefern: Das war Erdoğans Botschaft. Er sagte: "Die EU hat ihr Versprechen nicht gehalten." Tatsächlich ist Erdoğans Darstellung verzerrend, in manchen Details schlicht falsch. Das beginnt bei den konkreten Zahlen. Nicht "ein oder zwei Millionen" hat die EU bisher als Teil des Flüchtlingsdeals für syrische Flüchtlinge in der Türkei gezahlt, sondern bis Mitte Juni dieses Jahres schon 105,8 Millionen Euro. Das Hundertfache also. Das geht aus einer Aufstellung der EU-Kommission über alle bisher geförderten Projekte hervor, deren Aktualität die Kommission auf Nachfrage bestätigt. Das heißt nicht, dass die kompletten 105,8 Millionen Euro bereits für die Flüchtlinge ausgegeben wurden. Aber sie stehen den jeweils unterstützen Projekten, zum Beispiel dem Welternährungsprogramm oder Ärzte der Welt, komplett zur Verfügung...
Rückfragen & Kontakt: ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/erdogan-eu-tuerkei-fluechtlinge-geld 
Mehrere Tote bei Geiselnahme in Kirche
n-tv.de, mli/dpa  Dienstag, 26. Juli 2016
Geiselnahme in Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray.
© afp photo / charly triballeau
In der Normandie dringen Bewaffnete in eine Kirche ein und nehmen während der Morgenmesse mehrere Geiseln. Die Polizei erschießt schließlich die Geiselnehmer. Auch eine Geisel - ein Priester - kommt ums Leben, eine weitere wird lebensgefährlich verletzt.
Bei einer Geiselnahme in einer Kirche in der Normandie ist eine Geisel ums Leben gekommen. Es handele sich um einen 84-jährigen Priester, teilte der Erzbischof von Rouen, Dominique Lebrun, auf dem Weltjugendtag in Krakau mit. Medienberichte zufolge wurde ihm die Kehle durchgeschnitten. Eine weitere Geisel sei sehr schwer verletzt worden, sagte der Sprecher des französischen Innenministeriums, Pierre-Henry Brandet. Drei Geisel konnten unverletzt befreit werden. Die zwei Geiselnehmer wurden erschossen. "Zu einem Zeitpunkt sind die beiden Angreifer aus der Kirche herausgekommen und wurden von der Polizei neutralisiert", sagte Brandet. Die Täter sollen auch mit einer Schusswaffe bewaffnet gewesen sein und bei einer Schießerei einen Polizisten verletzt haben. Die Tat habe sich während der Morgenmesse ereignet. Zum Profil der Täter äußerte sich Brandet nicht. Premierminister Manuel Valls sprach auf Twitter von einer "barbarischen Attacke". "Ganz Frankreich und alle Katholiken" seien schockiert.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / rouen.catholique.fr
Die katholische Kirche Saint-Étienne.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / rouen.catholique.fr
Die beiden mit Hieb- und Stichwaffen bewaffneten Männer drangen nach Angaben der Präfektur des Verwaltungsbezirks Seine-Maritime in die Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray bei Rouen ein und nahmen dort mehrere Geiseln. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters hielten sie insgesamt vier bis sechs Menschen in ihrer Gewalt. Laut dem Sender France 3 befanden sich darunter ein Priester, zwei Ordensschwestern und mehrere Kirchgänger. Die Zeitung "Le Figaro" berichtete, dass eine der Geiseln fliehen und die Polizei alarmieren konnte. Die Geiselnahme habe zwischen 9:00 und 9:45 Uhr begonnen, berichtete France 3. Frankreichs Präsident Francois Hollande und Innenminister Bernard Cazeneuve sind auf dem Weg nach Saint-Étienne-du-Rouvray.
Dem Priester Jacques Hamel wurde die Kehle durchgeschnitten - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / rouen.catholique.fr
Priester Jacques Hamel wurde die Kehle durchgeschnitten.
Quelle: Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / rouen.catholique.fr
Papst Franziskus verurteilte die Geiselnahme als "sinnlose Gewalt" und betete für die Opfer. "Der Papst ist informiert und nimmt teil am Schmerz und am Grauen dieser sinnlosen Gewalt und verurteilt jede Form von Hass auf das Schärfste", erklärte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi. "Wir sind besonders betroffen, weil diese entsetzliche Gewalt mit der barbarischen Ermordung eines Priesters und mit der Beteiligung von Gläubigen in einer Kirche stattgefunden hat, einem heiligen Ort, wo die Liebe Gottes verkündet wird", ergänzte Lombardi.
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
http://www.n-tv.de/panorama/Mehrere-Tote-bei-Geiselnahme-in-Kirche-article18275216.html
IS-Terroranschlag in Saint-Étienne-du-Rouvray 26. Juli
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 26. Juli 2016
Der abgesicherte Tatort von Saint-Étienne-du-Rouvray.
Quelle: France Info - www.franceinfo.fr
Zwei Attentäter drangen am 26. Juli 2016 gegen 9.45 Uhr durch einen Hintereingang in die Kirche ein, wo der 85-jährige Priester Jacques Hamel „mit fünf anderen Gläubigen […] die Messe“ hielt, darunter drei vinzentische Ordensschwestern. Eine 84-jährige Ordensschwester konnte beim Erscheinen der Täter unbemerkt in die Sakristei flüchten, lief von dort auf die Straße und hielt ein Auto an, dessen Fahrer die Polizei anrief. Die Attentäter nahmen die übrigen vier als Geiseln, schnitten dem Priester die Kehle durch und verletzten einen 85-jährige Mann durch Messerschnitte am Hals schwer; er schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Als die Attentäter mit drei Geiseln die Kirche verließen, wurden sie von Polizisten der Spezialeinheit Brigade de recherche et d’intervention (BRI) des Ministère de l’Intérieur erschossen. Die Sprengstoffgruppe der Polizei durchsuchte die Kirche anschließend nach möglichen Bomben. Beide Attentäter bekannten sich zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS).
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Erdogan zur Todesstrafe: Das Volk will sie
ZEIT ONLINE 26. Juli 2016, 8:28 Uhr
Mentales Training mit Recep Erdowahn - Quelle: http://janson-karikatur.de/tag/wiedereinfuehrung-der-todesstrafe-in-der-tuerkei/
"Mentales Training mit Recep Erdowahn"
Quelle: http://janson-karikatur.de/tag/wiedereinfuehrung-der-todesstrafe-in-der-tuerkei/
Berlin/Istanbul (dpa) - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat eine mögliche Wiedereinführung der Todesstrafe infolge des Putschversuches mit dem Volkswillen begründet. "Wenn wir uns in einem demokratischen Rechtsstaat befinden, hat das Volk das Sagen. Und das Volk, was sagt es heute? Sie wollen, dass die Todesstrafe wieder eingeführt wird", sagte er in einem am Montagabend ausgestrahlten ARD-Interview. Die Regierenden dürften nicht einfach sagen, dass interessiere sie nicht. Schon gleich nach dem Umsturzversuch am 15. und 16. Juli hatte Erdogan angekündigt, der Wiedereinführung der Todesstrafe zuzustimmen, sollte das Parlament eine solche Verfassungsänderung beschließen. Erdogans Sprecher Ibrahim Kalin meinte vergangenen Donnerstag, er hielte die Hinrichtung der Putschisten für "eine faire Strafe". Zu möglichen negativen Folgen für die Türkei in ihrem Verhältnis zur EU sagte Erdogan: "Nur in Europa gibt es keine Todesstrafe. Ansonsten gibt es sie fast überall." EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hatte Erdogan zuvor erneut gewarnt, die Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union würden sofort gestoppt, falls die Türkei die Todesstrafe wieder einführe. ...
Rückfragen & Kontakt: ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/news/2016-07/26/konflikte-erdogan-zur-todesstrafedas-volk-will-sie-26081005
Türkei ordnet die Festnahme von 42 Journalisten an
SPIEGEL ONLINE  26. Juli 2016, 8:28 Uhr
Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei haben die Behörden nun offenbar die Inhaftierung von Journalisten angeordnet. Das berichtet der Nachrichtensender CNN-Türk. Ob es bereits Festnahmen gab, war zunächst unklar. Einer der 42 Haftbefehle soll sich laut dem privaten Nachrichtensender NTV gegen die bekannte Kommentatorin und Ex-Parlamentarierin Nazli Ilicak richten. Sie war 2013 wegen kritischer Berichterstattung über einen Korruptionsskandal von der regierungsnahen Zeitung "Sabah" entlassen worden. Laut der Zeitung "Hürriyet" wurden die Haftbefehle vom Büro des Istanbuler Anti-Terror-Staatsanwalts Irfan Fidan erlassen. Seinen Angaben zufolge hat bereits ein entsprechender Polizeieinsatz begonnen. Die Journalistin Ilicak wurde demnach aber nicht in ihrer Wohnung in Istanbul angetroffen. Sie befinde sich möglicherweise im Urlaub, hieß es. ...
Rückfragen & Kontakt: SPIEGEL ONLINE GmbH
http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-ordnet-die-festnahme-von-42-journalisten-an-a-1104513.html
Islamistisches Selbstmordattentat in Ansbach / Deutschland
Deutsche Welle, wl/kle (dpa, rtr, afp) 25.07.2016
Ermittlungen am Tatort in Ansbach.
© dpa/picture alliance/Daniel Karmann
Der Anschlag von Ansbach war offensichtlich das erste islamistische Selbstmordattentat in Deutschland. Die Bundesanwaltschaft übernahm die Ermittlungen. Es besteht der Verdacht, dass der Täter IS-Mitglied war.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt nach eigenen Angaben wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes und anderer Straftaten. Der Attentäter, ein Flüchtling aus Syrien hatte am Sonntagabend in Ansbach in der Nähe eines Open-Air-Konzerts eine Bombe gezündet und sich selbst getötet. Nach neuen Angaben der Polizei wurden 15 Menschen verletzt, vier von ihnen schwer. Wie die Bundesanwaltschaft weiter mitteilte, wurde auf einem Handy des Mannes ein Video gesichert, in dem eine vermummte Person sich zu Abu Bakr al-Bagdadi bekenne, dem Anführer der Terrormiliz "Islamischer Staat". Nach dem Ermittlungsstand sei davon auszugehen, dass es sich um den Täter von Ansbach handele. Die Terrorgruppe übernahm inzwischen die Verantwortung für den Anschlag. Eine entsprechende Erklärung veröffentlichte die IS-Nachrichtenagentur Amak. Darin bezeichnet des IS den Täter als ihren "Soldaten".
Ermittlungen am Tatort in Ansbach.
© dpa/picture alliance/Daniel Karmann
 Im Zimmer des Attentäters in einer Flüchtlingsunterkunft fand die Polizei unter anderem einen Zehn-Liter-Kanister Diesel, Salzsäure, Alkoholreiniger, Nitroverdünnung, Lötkolben und Batterien, die offenkundig dem Bombenbau dienten. Außerdem wurde ein Laptop mit "eindeutig gewaltverherrlichenden Bildern und Filmsequenzen" sichergestellt, die in Beziehung zum IS stünden, teilten die Ermittler mit. Der Mann habe ferner sechs Facebook-Accounts betrieben, mindestens einen von ihnen unter falschem Namen. Auch in diesen Accounts gebe es Bezüge zum Islamismus. Zudem wurde ein Mann aus dem engeren Umfeld des Attentäters festgenommen, der angegeben habe, lediglich Dolmetscher zu sein. Dies werde jetzt geprüft, teilten Polizeivertreter mit. Nach Darstellung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière war der Mann erstmals vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen. Im August 2014 habe der heute 27-jährige Flüchtling aus Syrien einen Asylantrag gestellt....
Rückfragen & Kontakt: Deutsche Welle
http://www.dw.com/de/bundesanwaltschaft-ermittelt-zu-anschlag-in-ansbach/a-19425973
IS-Terroranschlag in Bagdad, Irak 25. Juli
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 25. Juli 2016
Anschlag auf Kontrollpunkt in Bagdad.
Der Anschlag forderte mindestens 18 Todesopfer und 30 Verletzte.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Sie fliehen vor Gewalt - und morden ihre Gastgeber
Richard Schmitt, Chefredakteur Krone Multimedia 25.07.2016, 09:23
Quelle: insider.pro/de/article/91394/
Bei dem Anschlag in Nizza am 14. Juli 2016 tötete ein Attentäter auf der Promenade
des Anglais mindestens 84 Menschen und verletzte mehr als 300 zum Teil schwer.
Quelle: insider.pro/de/article/91394/
Mit einer Axt, mit einer Machete, mit einem Rucksack voll Sprengstoff: Drei blutige Dramen in nur sieben Tagen zeigen, wie dramatisch die deutsche Einladungspolitik gescheitert ist. Die Verbrechen in Würzburg und Reutlingen sowie der Selbstmordanschlag in der Nacht auf Sonntag in Ansbach in Bayern belegen: Die deutsche (aber auch die österreichische) Regierung hat die Kontrolle über ihre Gäste aus Syrien, Afghanistan, Marokko oder Tunesien verloren.
Falsch: Es gab nie eine Kontrolle. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Europas gesamte "Refugees Welcome"- Partie hatte bisher nur ziemlich viel Glück gehabt: Die Sex- Attacken, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Drogendelikte, Diebstähle etc. wurden von willfährigen Medienhäusern verniedlicht. Spätestens mit dieser Woche ist die Verharmlosungspolitik und Verharmlosungs- Berichterstattung am Ende: Den Angehörigen der Opfer der Bluttaten in Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach ist nämlich absolut egal, ob der Herr Mörder "vom IS geschickt wurde", "sich selbst radikalisiert hat", "ein psychisches Problem hat" und/oder "ein Mobbingopfer" oder aber bloß "ein Nachahmungstäter" sein soll. Während in Deutschland bereits die Gäste ihre Gastgeber abschlachten, ist es in Österreich - zum Glück - noch zu keinem Todesopfer gekommen. Wie Experten der Exekutive hinter vorgehaltener Hand meinen: "Die Islamisten und Attentäter schätzen Österreich weiterhin als Rückzugsgebiet." Ein Beispiel dazu: Die rot- grün regierte Stadt Wien hat sogar einen tschetschenischen Terror- Kommandanten mit einer Sozialwohnung versorgt. Dass der IS- Mörder jahrelang unter falschem Namen Sozialhilfe bezog, wird weder dementiert, noch bestätigt. Vermutlich kein Einzelfall. Und wir alle wollen bitte nicht hören, dass diese Überprüfung der neuen Gäste "aus Personalmangel" oder wegen "fehlender Finanzmittel" nicht möglich sei. Es geht jetzt um uns. Und um das Leben unserer Kinder.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/Welt/Sie_fliehen_vor_Gewalt_-_und_morden_ihre_Gastgeber-Krone-Kommentar-Story-521506
IS-Terroranschlag in Ansbach, Deutschland 24. Juli
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 24. Juli 2016
Der Tatort in Ansbach am 24. Juli 2016.
Quelle: picture alliance - http://web.de/
Der Sprengstoffanschlag von Ansbach am 24. Juli 2016 war ein islamistischer Terroranschlag in der Altstadt von Ansbach. Am letzten Tag des alljährlich in der mittelfränkischen Bezirkshauptstadt Ansbach veranstalteten dreitägigen Musikfestivals Ansbach Open, einem Sonntag, versuchte der Attentäter als Rucksackbomber auf den Festivalplatz (Straßenname Reitbahn) an der Residenz Ansbach zu gelangen. Die Eingangskontrollen waren als Reaktion auf den Amoklauf in München am 22. Juli 2016 verstärkt worden. An dem gewählten Zugang nahe dem Weinlokal Eugens Weinstube wurde er abgewiesen, weil er keine Eintrittskarte vorwies. Während an einer zweiten, der Kartenkontrolle nachgelagerten Schleuse Ordnungskräfte die Taschen aller Besucher durchsuchten, kehrte der Täter um. Er betrat kurz die Weinstube, die entgegen ihrer sonstigen Ruhetagsregelung am Festivalsonntag geöffnet hatte. In deren bewirtetem Außenbereich, in dem sich zum Tatzeitpunkt etwa 20 Gäste aufhielten, explodierte um 22:12 Uhr sein selbstgebauter und von der Brisanz her eher schwacher Sprengsatz, wobei der Attentäter selbst schwer verletzt wurde. Eine anschließende Wiederbelebung des Attentäters hatte zwar Erfolg, jedoch erlag dieser kurz darauf seinen Verletzungen. 15 weitere Menschen wurden verletzt, vier davon schwer, keiner lebensgefährlich. Der Attentäter hatte seit zwei Jahren in Deutschland gelebt und elf Tage vor dem Anschlag einen Abschiebebescheid nach Bulgarien erhalten. Er hatte Verbindungen zur Terrormiliz „Islamischer Staat“.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Kooperation zwischen Türkei und IS?
Sputniknews Artikel vom 24.03.2016
Quelle: gegenislamisierung.blogspot.co.at/erdogan-findet-karikaturen-nicht-lustig
Zu den neu aufgetauchten Beweisen gehören Terroristen-Pässe mit türkischen Einreisestempeln sowie eine Beschreibung eines gefangengenommenen Terroristen, der von seinem Rückweg in die Türkei erzählt. Aus Sicherheitsgründen nennt RT die Namen der Terroristen nicht. Das RTD-Team begab sich in die Stadt asсh-Schaddadi im syrischen Kurdistan, um einen Film über den „Islamischen Staat“ und den Kampf gegen diese Terrormiliz zu drehen. Asсh-Schaddadi ist eine wichtige Stadt, eines der größten Ölförderzentren im Nordosten Syriens. Die RT-Mitarbeiter kamen zehn Tage nach der Vertreibung der IS-Extremisten durch die kurdischen Volkswehreinheiten in die Stadt. Die Terroristen hinterließen eine zerstörte Stadt mit nur teilweise funktionierendem Wasserversorgungs- und Abwassersystem zurück. „Der Großteil der Dreharbeiten verlief in asch-Schaddadi, wo etwa 10.000 Menschen leben. Die IS-Kämpfer flohen, aber hinterließen ihre Sachen, darunter wichtige Dokumente. Diese haben wir gefunden. Das sind die Begleitscheine für Ölförderung — wie viel Öl aus pro Tag gefördert wurde, wie viel verkauft wurde“, erzählt der Regisseur. Die Begleitscheine für die Ölförderung, die von den Terroristen in asch-Schaddadi zurückgelassen wurden, zeigen einen Stempel des IS. Wie man den Dokumenten zufolge beurteilen kann, haben die Extremisten sehr professionell Buch über das verkaufte Öl geführt. „Die Einheimischen waren die besten Augenzeugen dafür, wohin das Öl verkauft wurde, weil sie mit den IS-Terroristen in einem Ort wohnten und die meisten von ihnen für den IS arbeiteten“, so der RT-Filmemacher. Das Öl gelangte an Zwischenhändler aus Rakka und Aleppo, die es dann weiter transportierten, oft wurde dabei die Türkei erwähnt. „Kurdische Volkswehreinheiten zeigten uns Pässe, die sie bei getöteten Extremisten fanden. Sie stammten aus verschiedenen Ländern, hatten jedoch alle etwas Gemeinsames: türkische Einreisestempel“. Gefangengenommene IS-Extremisten erzählten, dass es an der Grenze zu Syrien keine türkischen Soldaten gegeben habe. „Ein Extremist sagte, dass es für ihn sehr einfach war, die Grenze zu überqueren und sich als IS-Mitglied anzumelden – teilweise, weil dies auch für die Türkei vorteilhaft ist. Die Türkei profitiert auch davon – mit dem Öl“, so der Doku-Regisseur. ...
Rückfragen & Kontakt: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya
http://de.sputniknews.com/politik/20160324/308682917/doku-kooperation-tuerkei-is.html
IS-Terroranschlag in Kabul, Afghanistan 23. Juli
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 23. Juli 2016
Bei einer Demonstration von schiitischen Hazara für den Bau einer Stromleitung zündeten zwei Selbstmordattentäter ihre Sprengwesten. Ein dritter Selbstmordattentäter konnte noch rechtzeitig von der Polizei erschossen werden.
Der Anschlag forderte 80 Todesopfer und ca 231 Verletzte.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Salzburger Jihadisten gehörten zu Paris-Bombern
ONLINE NETZWERK oe24  23. Juli 2016 23:276
Polizeifahrzeuge am Bataclan-Theater nach den Terroranschlägen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Maya-Anaïs Yataghène
Der 13. November 2015 ging als schwarzer Tag in die Geschichte Frankreichs ein: Bei Selbstmord-Attentaten durch ein Terrorkommando des IS in Paris starben 130 Menschen, Hunderte wurden verletzt. Jetzt scheint festzustehen: Zwei Islamisten, die in Salzburg verhaftet wurden, gehörten zum inneren Kreis der Terroristen, wollten selbst Anschläge verüben. Der Algerier Adel H. (29) und der Pakistaner Muhammad U. (35) waren gemeinsam mit zwei späteren Paris-Bombern auf der Flüchtlingsroute unterwegs. Doch während die anderen weiter durften, wurden die beiden in Griechenland festgenommen. Sie hatten falsche Papiere bei sich. Wieder freigelassen, schafften sie es schließlich bis Österreich. Doch auch hier wurden sie wegen ihrer gefälschten Dokumente erneut inhaftiert. Im Zuge des Ermittlungsverfahrens hatten Adel H. und Muhammad U. zugegeben, von der Terrormiliz IS den Auftrag erhalten zu haben, Anschläge in Frankreich zu verüben. Rufdaten-Auswertungen hatten zudem ergeben, dass beide auch von Österreich aus Verbindungen zu IS-Terroristen unterhalten hatten. Die französische Justiz beantragte die Auslieferung der Verdächtigen. Salzburger Gerichte stimmten dem kürzlich zu. Im Fall des Algeriers ist der Auslieferungsbeschluss bereits rechtskräftig, im Fall des Pakistaners noch nicht. Er hat Beschwerde gegen den Beschluss eingelegt, will lieber in Österreich bleiben
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Salzburger-Jihadisten-gehoerten-zu-Paris-Bombern/244727466
Zur Erinnerung:
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Anschlagsorte in Paris
© Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris waren koordinierte, islamistisch motivierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 352 verletzt, davon 97 schwer. Außerdem starben sieben der Attentäter in unmittelbarem Zusammenhang mit ihren Attacken. Zu den Anschlägen bekannte sich die terroristische Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS). Die Angriffsserie am Freitagabend richtete sich gegen die Zuschauer eines Fußballspiels im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Es handelte sich um mehrere Schusswaffenattentate, ein Massaker mit Geiselnahme sowie sechs Detonationen, die von Selbstmordattentätern mit Sprengstoffwesten ausgelöst wurden. (Quelle: de.wikipedia.org).
Orban sieht EU-Führung gescheitert
ORF.at-Network 23.07.2016
Ministerpräsident Viktor Orban - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0
Ministerpräsident Viktor Orban.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban betrachtet die Führungsspitze der EU wegen ihrer Flüchtlingspolitik als gescheitert. "Europa ist heute nicht in der Lage, seine Bürger und seine äußeren Grenzen zu schützen", erklärte Orban am Samstag auf einer Veranstaltung seiner nationalkonservativen Fidesz-Partei im rumänischen Kurort Baile Tusnad. Vor rund 2.000 Anhängern seiner Partei im ungarischen Siedlungsgebiet in Zentralrumäniens beschuldigte Orban die "EU-Elite", den Zusammenhang zwischen Einwanderung und Terrorismus zu leugnen. Die Umfrage eines regierungsabhängigen Budapester Forschungsinstituts in allen EU-Ländern habe aber ergeben, dass 65 Prozent der EU-Bürger sehr wohl diesen Zusammenhang sehen würden, führte Orban weiter aus. Unter seiner Führung hat sich Ungarn mit Grenzzäunen gegen Flüchtlinge abgeschottet. Budapest lehnt auch die EU-Quoten zur Verteilung von Asylwerbern vehement ab. Am 2. Oktober will Orban in einem Referendum die Quoten von seinem Volk ablehnen lassen. Wahlberechtigt sind auch 260.000 ethnische Ungarn aus Rumänien, die die ungarische Staatsbürgerschaft erhalten haben.
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http://www.news.at/a/fluechtlinge---orban-sieht-eu-fuehrung-gescheitert-7375826
Mitterlehner: Zukunft von EU-Türkei-Deal „nicht absehbar“
NEWS-Network 23.07.2016
Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) sieht den EU-Türkei-Flüchtlingsdeal in Gefahr. „Ob das Abkommen haltbar ist, wenn alles so weiterläuft, ist nicht absehbar“, sagte Mitterlehner dem „Standard“ (Wochenendausgabe). Die Entwicklung nach dem Militärputsch in der Türkei sei „brandgefährlich“: „Wer weiß, ob demnächst nicht die ersten Flüchtlinge aus der Türkei selbst kommen“. „Die Aushöhlung des Rechtsstaats macht mir natürlich Sorgen“, sagte der oberösterreichische Politiker in einem Doppelinterview mit seinem Landsmann, dem Autor Kurt Palm. Dieser hatte es zuvor als „unfassbar“ bezeichnet, dass die EU das Abkommen mit der Türkei nicht sofort (nach dem Militärputsch, Anm.) gekündigt habe.
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http://orf.at/stories/2350825/
Türkei: Erdogan lässt 1000 Schulen schließen
23.07.2016 | 11:48 | Red. DiePresse.com
Der türkische Präsident Erdogan verlängert zudem die Zeit, in denen Verdächtige ohne Anklage inhaftiert werden dürfen - von vier auf 30 Tage.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat das erste Dekret seit Einführung des Ausnahmezustands unterzeichnet. Er ordnete die Schließung von 1000 Privatschulen an, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Samstag berichtete. Zudem verlängerte er die Zeit, in denen Verdächtige ohne Anklage inhaftiert werden dürfen auf 30 von zuvor vier Tage. Nach dem gescheiterten Militärputsch vor gut einer Woche war der Ausnahmezustand am Mittwochabend für mindestens drei Monate verhängt worden. Somit kann Erdogan nun per Dekret regieren. Zudem können Grundrechte eingeschränkt oder aufgehoben werden. Neben den Privatschulen sollen dem Agenturbericht zufolge 1229 Wohltätigkeitsorganisationen und Stiftungen, 19 Gewerkschaften, 15 Universitäten und 35 medizinische Einrichtungen wegen mutmaßlicher Verbindungen zu dem in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen geschlossen werden. Seit dem gescheiterten Putsch wurden in der Türkei rund 60.000 Soldaten, Polizisten, Beamte und Lehrer suspendiert oder sogar festgenommen....
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http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5056060/Turkei_Erdogan-laesst-1000-Schulen-schliessen
Türkei: Bereits mehr als 10.000 Festnahmen
ORF.at-Network 22.Juli .2016
Die Zahl der Festnahmen seit dem gescheiterten Putsch in der Türkei ist nach Angaben von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan auf mehr als 10.000 gestiegen. 10.410 Verdächtige seien bei den andauernden Razzien festgenommen worden, sagte Erdogan nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu in der Nacht auf Freitag im Präsidentenpalast in Ankara.
Nach Angaben des Sprechers der Regierungspartei AKP, Yasin Aktay, handelt es sich bei den 10.410 Festgenommenen um 7.423 Soldaten, 287 Polizisten, 2.014 Richter und Staatsanwälte sowie 686 weitere Zivilisten. Unter den festgenommenen Soldaten sind 162 Generäle - fast die Hälfte aller Generäle der zweitgrößten NATO-Armee. Vizeministerpräsident Mehmet Simsek sprach von einem „Schurken-Netzwerk“. Seit Donnerstag gilt in der Türkei ein 90-tägiger Ausnahmezustand. Ziel ist nach den Worten Erdogans, gegen Anhänger der Bewegung des Predigers Fethullah Gülen vorzugehen. Der Staatspräsident macht Gülen für den Umsturzversuch aus den Reihen der Streitkräfte mit mehr als 260 Toten verantwortlich. Die Türkei fordert von den USA Gülens Auslieferung.
Rückfragen & Kontakt: ORF.at-Network
 http://orf.at/stories/2350611/2350613/
Zur Erklärung:
Fethullah Gülen
Fethullah Gülen.
Quelle: http://www.aljazeera.com.tr/haber/gulen-roportaji-azeri-kanalini-kapattirdi
Fethullah Gülen [ɡyˈlɛn] (* 27. April 1941 in Korucuk, Pasinler, Provinz Erzurum, Türkei) ist das geistliche Oberhaupt der islamischen Gülen-Bewegung, die als Nachfolger von Said Nursîs Lehren eine Neo-Nurcu-Bewegung ist. Er lebt seit 1999 im selbstgewählten Exil in Saylorsburg, Pennsylvania, USA. Gülens Hizmet-Bewegung ist in der Türkei zur Terrororganisation FETÖ erklärt worden. Gülen wurde als Sohn eines Imams geboren. Nach einem Umzug brach er die Grundschule ab. Er wurde unter anderem in einer Moschee in der osttürkischen Stadt Erzurum unterrichtet, wo er auch gemeinsam mit Cemaleddin Kaplan, dem späteren „Kalifen von Köln“, Unterricht erhielt. Gülen lehnt ab, der Nachfolger von Said Nursî zu sein. Es sei nie seine Absicht gewesen, aus der Menge herauszuragen, geschweige denn eine führende Persönlichkeit zu werden. Gülen traf hochgestellte politische und religiöse Persönlichkeiten aus aller Welt zum Dialog der Religionen, darunter Papst Johannes Paul II.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen
Als Gülen-Bewegung oder Hizmet-Bewegung wird eine transnationale religiöse und soziale Bewegung bezeichnet, die vom türkischen islamischen Prediger Fethullah Gülen geführt wird. Die Bewegung ist mit Privatschulen in über 160 Ländern in der Bildung tätig und investiert gleichzeitig in Medienarbeit, Finanzen und Gesundheitshäuser. Ihre Weltanschauung wird teilweise in der Öffentlichkeit als „pazifistischer, moderner Islam, oft gelobt als Gegenstück zum weitaus extremeren Salafismus“ bezeichnet. Die genaue Zahl der Anhängerschaft der Gülen-Bewegung ist nicht bekannt, da die Bewegung sich meist recht verschlossen gibt und keine offizielle Mitgliederstruktur veröffentlicht. Schätzungen zufolge hat sie bis zu acht Millionen Anhänger. Die Zahl ihrer Anhänger in Deutschland wird auf 100.000 geschätzt, die der in Österreich auf 15.000. Die Bewegung besteht in den meisten Ländern hauptsächlich aus Studenten, Lehrern, Geschäftsleuten und Journalisten.
 https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BClen-Bewegung
Keine Neutralität gegenüber dem Terror und der Barbarei
Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres 21.Juli .2016
© Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres / Dragan Tatic
Anti ISIS Konferenz Washington DC.
Bundesminister Sebastian Kurz im Gespräch mit der australischen Außenministerinn
und dem britischen Außenminister. 21.07.2016
© Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres / Dragan Tatic
Außenminister Sebastian Kurz reiste auf Einladung von US-Außenminister John Kerry und US Verteidigungsminister Ashton Carter von 20. bis 22. Juli nach Washington um zusammen mit Außen- und Verteidigungsministern von rund 40 ausgewählten Staaten, sowie der Hohen Vertreterin der EU für Auswärtige Angelegenheiten, Federica Mogherini und VerteterInnen der Vereinten Nationen und der NATO, an der Konferenz der Anti-IS-Allianz in Washington teilzunehmen. Bei dem Treffen geht es um die Koordination der internationalen und nationalen Maßnahmen gegen Islamismus und Terror.
„Die Terror-Anschläge der letzten Wochen haben einmal mehr gezeigt, dass es gegenüber dem Terror und der Barbarei keine Neutralität geben kann. Österreich leistet daher als neutrales Land einen humanitären und politischen Beitrag. Rund 5.000 sogenannte „Foreign Terrorist Fighters“ aus Europa sind in Syrien und im Irak als IS-Kämpfer aktiv, davon kommen rund 300 aus Österreich. Europa muss gegen den Terror vorgehen: militärisch im Irak, in Syrien und in Libyen; polizeilich gegen Verbrecher und Hassprediger und präventiv gegen die Verbreitung der Ideologie, damit sich nicht noch mehr junge Menschen vom Terrorismus verführen lassen. Im Fokus unseres OSZE-Vorsitzes 2017 steht daher der Kampf gegen Terrorismus und Radikalisierung, besonders von jungen Leuten“, so Außenminister Sebastian Kurz...
Rückfragen & Kontakt: Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres
 https://www.bmeia.gv.at/das-ministerium/presse/aussendungen/2016/07/aussenminister-kurz-bei-konferenz-der-anti-is-allianz-in-washington/
EU-Beitrittsverhandlungen mit Erdogan-Regime sofort aussetzen
OTS0130, 21. Juli 2016, 14:41
Wien (OTS) - Der stellvertretende Klubobmann und Europasprecher der Grünen, Werner Kogler, zeigt sich erschüttert von den Entwicklungen in der Türkei: "Der monatelang betriebene Krieg gegen Kurdinnen und Kurden, die stille Unterstützung islamistischer Gruppen und der Machtkampf mit dem früheren Premier Davutoglu waren offenbar nur Vorboten der jüngsten Coups des türkischen Präsidenten Erdogan. Die Massenverhaftungen, Massenentlassungen aus dem Staatsdienst von LehrerInnen, RichterInnen und anderen, die Einschränkung der Grundfreiheiten sowie die Aussetzung der Europäischen Menschenrechtskonvention sollten für die Europäischen Union eines klar machen: Mit einem solchen Regime sind keine Beitrittsverhandlungen zu führen. Die Union sollte diese daher mit sofortiger Wirkung aussetzen."
Rückfragen & Kontakt: Grüner Klub im Parlament
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160721_OTS0130/gruene-eu-beitrittsverhandlungen-mit-erdogan-regime-sofort-aussetzen
Türkei will Menschenrechtskonvention aussetzen
Kronen Zeitung/red 21.07.2016, 15:11
Erdogan nennt Hitler-Deutschland als Beispiel für eine wirksame Regierung
Quelle: https://latuffcartoons.wordpress.com/tag/turkey/
Die türkische Regierung hat die Aussetzung der Europäischen Menschenrechtskonvention angekündigt. Der Schritt folge der Ausrufung des Ausnahmezustandes, erklärte Vizeregierungschef Numan Kurtulmus, wie der Sender NTV berichtete. Der Ausnahmezustand ist in der Nacht auf Donnerstag in Kraft getreten und gilt für 90 Tage. Präsident Recep Tayyip Erdogan kann damit weitgehend per Dekret regieren, seine Erlässe haben nun Gesetzeskraft.
Zwar versprachen Politiker der Regierungspartei AKP, dass sich für türkische Bürger trotz des Ausnahmezustandes nichts ändern werde. Die Menschenrechtskonvention werde aber ausgesetzt. Das bestätigte auch ein Sprecher des Europarats, der am Donnerstag von Ankara informiert worden war. Die Vorschrift erlaubt einen solchen Schritt in Kriegs- oder Notstandszeiten mit Einschränkungen. Kurtulmus nannte in diesem Zusammenhang Frankreich als Vorbild. Dort wurde nach den Paris- Anschlägen vom November ebenfalls der Ausnahmezustand verhängt und die Konvention unter Berufung auf Artikel 15 teilweise ausgesetzt. Der Putschversuch sei zu einer Gelegenheit geworden, alle Gegner der Regierung auszuschalten und die demokratischen Rechte und Freiheiten weiter einzuschränken, hieß es. Auch die größte Oppositionspartei CHP verurteilte die Verhängung des Ausnahmezustands. "Das war Illoyalität, Undank und ein ziviler Putsch gegen das Parlament", sagte CHP- Fraktionschef Özgür Özel dem TV- Sender CNN Türk.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/Welt/Akademiker_duerfen_aus_der_Tuerkei_nicht_ausreisen-Regierungserlass-Story-520841
Nizza-Attentäter hatte Komplizen
n-tv.de , kpi/rts/AFP/dpa Donnerstag, 21. Juli 2016
Der Attentäter von Nizza plante seine Tat mit der Hilfe von mindestens fünf Komplizen. Unter den Unterstützern ist auch eine Frau. Sie sollen den Anschlag Monate lang geplant haben. Dafür sprechen Fotos und SMS.
Bei den Verdächtigen handelt es sich um vier Männer im Alter von 22 bis 40 Jahren sowie eine 42-jährige Frau. Sie befinden sich in Polizeigewahrsam, nun wird für sie Untersuchungshaft beantragt - ihre jeweilige Rolle muss aber noch abschließend geklärt werden, so die Behörde. Die Verdächtigen hatten nach Angaben der Ermittler regen Kontakt untereinander. Ein 37-jähriger Tunesier und ein 40 Jahre alter Franko-Tunesier sollen in den Tagen vor dem Anschlag mit dem Attentäter Mohamed Lahouaiej Bouhlel in dem gemieteten Lastwagen gewesen sein, mit dem der 31-Jährige am 14. Juli in eine Menschenmenge auf der Strandpromenade von Nizza raste und 84 Menschen tötete, bevor die Polizei ihn erschoss. Bereits am Montag hatte Anti-Terror-Staatsanwalt François Molins berichtet, der Mann habe in jüngster Zeit ein "unbestreitbares Interesse" an der dschihadistischen Bewegung gezeigt. Er war den Behörden aber vor der Tat nie wegen extremistischer Gesinnung aufgefallen.
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
http://www.n-tv.de/politik/Ermittler-Nizza-Attentaeter-hatte-Komplizen-article18247991.html  
Angst vor Terror ist so groß wie noch nie!
Christoph Matzl und Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung/red 21.07.2016, 16:55
Die grauenhafte Blutspur, die der internationale Terror mit seinen perfiden Anschlägen zieht, sorgt bei vielen Bürgern - leider berechtigt - für steigende Angst.
Nicht gerade beruhigend dürfte sich nun auch der jüngste Bericht der europäischen Polizeibehörde Europol zum Thema Terror auf das Sicherheitsgefühl der Österreicher auswirken: Neben der ohnehin schockierenden Statistik von 2015 müssen wir uns demnach auf noch mehr verheerende Anschläge und irre Einzeltäter gefasst machen. Vor allem, weil die Extremisten intensiv am Nachwuchs arbeiten. Die trockenen Vergleichszahlen der letzten drei Jahre in Sachen Terroranschläge und Verhaftungen innerhalb Europas sprechen für sich. Neben den mehr als 350 Verletzten mussten im letzten Jahr 151 Menschen auf europäischem Boden ihr Leben bei Terror- Attentaten lassen. "Der Anstieg der Opfer beweist, dass groß angelegte Anschläge deutlich sorgfältiger geplant werden", so Europol- Direktor Rob Wainwright. Parallel befürchtet Wainwright aber auch, dass es in Zukunft wohl noch öfter zu nur schwer verhinderbaren Anschlägen durch irre Einzeltäter Marke Nizza und Würzburg kommen wird. "IS wie Al Kaida rufen in jüngster Zeit immer öfter und mit Nachdruck Muslime in westlichen Ländern auf, individuelle Attentate in ihren Wohnländern zu verüben. Und das bleibt leider nicht ungehört." Mit besonders großer Besorgnis blickt Wainwright auch in Richtung Syrien und Irak - und spricht im Zuge dessen wohl von einer der größten Gefahren, die von dort aus auf uns zukommen könnten: die Kinder des IS. Laut dem Experten trainiere die Terrormiliz in ihren eroberten Gebieten gezielt Minderjährige - um sie als Dschihadisten schließlich nach Europa zu entsenden....
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/Oesterreich/Angst_vor_Terror_ist_so_gross_wie_noch_nie!-Oesterreicher_besorgt-Story-521042   
Akademiker dürfen aus der Türkei nicht ausreisen
Kronen Zeitung/red 20.07.2016, 11:39
Im Zuge der weitreichenden "Säuberungswelle" nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei hat die türkische Regierung Universitätsangehörigen Auslandslandsreisen "bis auf Weiteres" untersagt. Das berichtete der staatliche Fernsehsender TRT am Mittwoch, ohne weitere Details zu dem Verbot zu nennen.
Derzeit im Ausland weilende Akademiker wurden aufgefordert, die Heimreise anzutreten. Einzige Ausnahme: Jene, deren Forschung "absolute Notwendigkeit" habe, dürfe bleiben. Die Ankündigung der Regierung kommt einen Tag nachdem rund 21.000 Lehrer an Privatschulen ihre Lehrerlaubnis verloren haben und rund 1600 Hochschuldekane von Präsident Recep Tayyip Erdogan zum Rücktritt aufgefordert wurden. Im Bildungsministerium wurden 15.200 suspendiert. Seit der Putschnacht wurden bereits rund 50.000 Soldaten, Lehrer, Richter und andere Beamte suspendiert oder verhaftet. Ihnen werden Verbindungen zu den Putschisten und zur Gülen- Bewegung vorgeworfen. Der in den USA lebende islamische Prediger Fethullah Gülen, ein Erzfeind Erdogans, wird hinter dem Umsturzversuch vermutet. Seine Anhänger finden sich in weiten Teilen der türkischen Verwaltung und in zahlreichen Privatschulen...
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http://www.krone.at/Welt/Akademiker_duerfen_aus_der_Tuerkei_nicht_ausreisen-Regierungserlass-Story-520841
IS-Attacke in deutschem Zug
news networld von apa/red    Dienstag, 19. Juli 2016 Uhr
Amoklauf in einem Regionalexpress.
Quelle: picture alliance - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan hat am Montagabend mit einer Axt und Messern Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld in Bayern attackiert und dabei drei Menschen schwer verletzt. Die Polizei hat den Jugendlichen erschossen, als er auf der Flucht auch Einsatzkräfte angegriffen hat. Der "Islamische Staat" (IS) hat die Attacke für sich beansprucht, nach Angaben von Landesinnenminister Joachim Herrmann habe man jedoch keine Hinweise auf eine Vernetzung des Angreifers mit der Jihadistenmiliz gefunden. Der IS hat einen Angriff auf Zuginsassen in Bayern für sich beansprucht. Der Angriff sei von einem ihrer "Kämpfer" ausgeführt worden, verkündete der IS über seine Agentur Amaq. Bei dem Täter handelt es sich um einen Afghanen, der als unbegleiteter Flüchtling seit zwei Jahren in Deutschland lebt.
Rückfragen & Kontakt: news networld internetservice GmbH
  http://www.news.at/a/attacke-zug7255776  
Axt-Attacke:
"Es gab keine Signale einer Radikalisierung"
Stern-Newsticker 19. Juli 2016 16:50 Uhr
Der Afghane sei seit Sommer 2015 in Deutschland, habe einen Asylantrag gestellt und sich legal in Deutschland aufgehalten, so Köhler. Polizeilich sei er ein unbeschriebenes Blatt gewesen. Er habe seit kurzem in einer Pflegefamilie gelebt. Als gläubiger Sunnit sei er nur unregelmäßig in die Moschee gegangen, habe aber regelmäßig gebetet.
16.44 Uhr: Auf die Frage nach der Radikalisierung des Täters antwortet er: "Wir haben keine Erkenntnisse, dass das Jugendamt und andere Betreuer hätten gegensteuern können, weil es keine Signale einer Radikalisierung gab." Es sei ganz schwer zu ermitteln, wie lange die Radikalisierung gedauert habe, auch, weil der Täter keine Antworten mehr geben könne, so Ohlenschlager. Es sei nicht klar, ob die Radikalisierung schon in Afghanistan begonnen, oder erst im Verlauf seines Jahres in Deutschland stattgefunden habe.
16.32 Uhr: Bei der Durchsuchung seines Zimmers sei ein Block gefunden worden, es sei aber noch nicht hundertprozentig sicher, ob es seiner gewesen sei. In dem Block sei das IS-Symbol handgemalt gewesen, sowie mehrere Texte in arabischer und lateinischer Schrift. Einer der Texte sei übersetzt worden und wohl ein Abschiedsbrief an den Vater des Täters, so Köhler.

"Und jetzt bete für mich, dass ich mich an diesen Ungläubigen rächen kann und bete für mich, dass ich in den Himmel komme", lautet laut Köhler eine Passage des mutmaßlichen Abschiedsbriefes.
16.18 Uhr: Laut Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager war die Tat des 17-jährigen Afghanen wohl politisch motiviert. Auch sei auf dem um 21.13 Uhr eingegangenen, telefonischen Notruf aus dem Zug ein "Allahu Akbar"-Ruf zu hören gewesen. Der Täter habe einen Abschiedsbrief hinterlassen und habe seinen eigenen Tod wohl in Kauf genommen.
15.48 Uhr: Das IS-Sprachrohr Amak hat im Internet ein Video verbreitet, das den Angreifer aus dem Regionalzug bei Würzburg vor dem Attentat zeigen soll. "Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates und beginne eine heilige Operation", sagte der Mann in dem Video, das am Dienstag von Amak veröffentlicht wurde.
17.44 Uhr: Nach der Axt-Attacke eines 17-jährigen bei Würzburg haben Politiker, Ärzte und Opferschutzverbände eine bessere Betreuung jugendlicher Flüchtlinge in Deutschland gefordert. ....
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   http://www.stern.de/panorama/stern-crime/wuerzburg--laut-staatsanwalt-gab-es-keine-signale-einer-radikalisierung-des-taeters-6970498.html
Nach Axt-Attacke: Shitstorm gegen Grüne
kurier.at - 19.07.2016, 15:27
Website Screenshot: 19. Juli 2016
Quelle: https://twitter.com/RenateKuenast/
Nach der Axt-Attacke eines 17-jährigen Afghanen in einem Regionalzug im bayrischen Würzburg gerät die deutsche Grünen-Politikerin Renate Künast in die Kritik. In einem Tweet hatte sie nämlich die tödlichen Schüsse auf den unbegleiteten minderjährigen Flüchtling hinterfragt: Die Politikerin rechtfertigt sich: "Fragen nach dem Einsatz der Waffen gehören dazu und ich werde sie weiter stellen", sagte Künast gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Es sei notwendig, damit umzugehen, dass einerseits einen Täter gestoppt werden müsse, und andererseits müsse der konkrete Einsatz der Schusswaffe aufgeklärt werden.

Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, gegenüber der deutschen Tageszeitung Bild: "Der finale Rettungsschuss ist gesetzlich eindeutig geregelt. Die Polizisten wurden angegriffen und haben mit der Schusswaffe diese unmittelbare Gefahr für Leib und Leben abgewehrt. Das ist ihr gesetzlicher Auftrag. Die Grünen-Abgeordnete Renate Künast hat von der Realität gefährlicher Polizeieinsätze überhaupt keine Ahnung"

Selbst andere Grüne-Politiker distanzieren sich von Künasts Aussagen. Ormid Nouripour, außenpolitischer Sprecher der Partei: "In so einer Situation können nur die Polizisten entscheiden und beurteilen, wie sie denn damit umzugehen haben", sagt er gegenüber dem Nachrichtensender N24. Auch Fraktionschefin Katrin Göring-Eckart äußert sich auf Twitter zu Künasts Aussagen: "Ich vertraue der Arbeit der Polizei."
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   http://kurier.at/politik/ausland/nach-axt-attacke-in-wuerzburg-shitstorm-gegen-gruenen-politikerin-renate-kuenast/210.693.036
Vier Schwerletzte nach Axt-Attacke
n-tv.de , jug/dpa Dienstag, 19. Juli 2016
Unter den Opfern der Axt-Attacke in einem Zug bei Würzburg sind vier Chinesen. Der Vater einer 27-jährigen Frau und ihr Freund sollen laut einem Zeitungsbericht versucht haben, die Familie vor dem Angreifer zu schützen. Wie schwer sie verletzt sind, ist unklar.
Bei der Attacke am Montagabend sind nach Angaben der Polizei vier Menschen schwer und ein weiterer leicht verletzt worden. Bei dem Täter handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um einen Flüchtling aus Afghanistan. Der 17-Jährige war mit einer Axt und einem Messer auf die Fahrgäste des Regionalzuges losgegangen. Er wurde von der Polizei auf der Flucht erschossen. Die vier Verletzten seien ein 62-jähriger Mann und dessen 58-jährige Ehefrau sowie die 27-jährige Tochter des Paares und ihr 31-jähriger Freund. Vermutlich halten sie sich als Touristen in Deutschland auf. Der Vater und der Freund hatten dem Bericht zufolge versucht, ihre Familienangehörigen vor dem Angreifer zu schützen und sich dadurch "relativ schwere" Verletzungen zugezogen.
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   http://www.n-tv.de/politik/Taeter-attackierte-chinesische-Familie-article18222436.html
Kurz erhebt schwere Vorwürfe gegen Erdogan
ONLINE NETZWERK oe24  18. Juli 2016 17:05
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan macht das Rabia Zeichen.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erdogan_gesturing_Rabia.jpg
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / R4BIA.com
Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei und dem Vorgehen der Regierung Ankaras gegen Richter seine Forderung nach Einhaltung des Rechtsstaates bekräftigt. "Wer den demokratischen Rechtsstaat nicht achtet und die Todesstrafe einführen möchte, hat definitiv keinen Platz in der EU". Kurz erklärte nach dem EU-Außenministerrat am Montag in Brüssel, es habe die einheitliche Meinung gegeben, dass zwar einerseits der versuchte Militärputsch zu verurteilen sei, "aber auf der anderen Seite wurde auch eingefordert, dass wirklich alle Kräfte in der Türkei sich zu Rechtsstaat, Demokratie und Grundwerten bekennen müssen". Auf die Frage, ob es für ihn schon eindeutig sei, dass Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan Demokratie und Rechtsstaatlichkeit missachtet habe, sagte Kurz, "wenn ich mir die Reaktion nach dem Putschversuch anschaue, habe ich eine sehr klare Meinung dazu. Es sind tausende Menschen verhaftet worden, nicht nur Beteiligte am Putsch, die dem Militär angehören, sondern auch viele Richter, viele Menschen aus der Verwaltung. Und ich glaube, diese Listen, wer da nicht genehm ist, sind schon vorher vorgelegen. Weil anders wäre mir nicht erklärbar, wie Verhaftungen so schnell stattfinden können"...
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/welt/Tuerkei-Kurz-erhebt-schwere-Vorwuerfe-gegen-Erdogan/244048034     
Zur Erklärung:
Das Rabia (R4bia) Zeichen ist zu einem Symbol für die Protestbewegung in Ägypten und die Demonstrationen auf dem Rabaa al-Adawiya Platz gegen die Machtübernahme durch das Militär geworden. Mit der offiziellen Einstufung der Muslimbruderschaft als Terrororganisation durch die militärgestützte Übergangsregierung Ägyptens am 25. Dezember 2013 wurde die Verwendung des R4bia-Zeichens in Ägypten entsprechend unter Strafe gestellt. Cilja Harders, Leiterin der Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients an der Freien Universität Berlin, betont, dass das Zeichen „de facto als Solidaritätsbekundung für die Muslimbrüder verstanden wird, in Ägypten zumindest. Politisch gesehen umfasst es aber nicht nur die Islamisten, sondern ist breiter einzuordnen.“ Der Islam- und Politikwissenschaftler Thorsten Gerald Schneiders hebt hervor: „Das Symbol kommt schon aus dem islamistischen Spektrum, ist aber kein dezidiertes Zeichen für islamischen Radikalismus. Es hat durchaus eine Bedeutungserweiterung erfahren hin zu Protest gegen Diktatur und Willkürherrschaft im Allgemeinen. Bekanntheit erlangte das Zeichen, als der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan während einer Ansprache in Bursa (Bild oben) die Protestler in Ägypten mit diesem Zeichen grüßte. (Quelle: de.wikipedia.org).
Krisen-Kanzlerin Europas steht vor Schicksals-Schlacht
Online-Magazin Sputnik 18. Juli 2016, 13:02
Quelle: Online-Magazin Sputnik
Gefangengenommene Soldatenin der Stadt Şırnak in Südostanatolien.
Quelle: Online-Magazin Sputnik
Im Internet ist ein Bild aufgetaucht, das am Putschversuch beteiligte türkische Soldaten ohne Uniform und nackt auf dem Boden einer Sporthalle zeigt. Daily Mail zufolge wurde das Bild in der Stadt Şırnak in Südostanatolien aufgenommen. Die Soldaten liegen gefesselt da, so ist es auf dem Foto zu sehen, während Regierungsbeamte sie überwachen. In der Nacht auf den 16. Juli gab es in der Türkei einen Putschversuch, der von einem kleinen Teil des Militärs ausgegangen sein soll. Gegen 23 Uhr MESZ erklärten die Putschisten, sie hätten die Macht im Lande übernommen....
Rückfragen & Kontakt: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya
http://de.sputniknews.com/panorama/20160718/311542435/putsch-strafe-foto.html   
Attentat auf Vize-Bürgermeister in Istanbul
ONLINE NETZWERK oe24  18. Juli 2016 15:48
Nach einem Bericht des Senders NTV Türk ist der Vize-Bürgermeister des Istanbuler Bezirks Sisli bei einem Attentat schwer verletzt worden. Unbekannte seien in das Büro von Cemil Candas eingedrungen und hätten dem Politiker der CHP-Partei in den Kopf geschossen. Zunächst war unklar, ob die Tat in Zusammenhang steht mit dem Putschversuch am Wochenende. Sisli (sprich: Schischli) ist ein wohlhabender Stadtteil in Istanbuls Stadtmitte und gilt als eine Hochburg der oppositionellen kemalistischen Oppositionspartei CHP. Viele Jahre war der ehemalige CHP-Politiker Mustafa Sarigül Bürgermeister von Sisli. Er ist ein deklarierter Gegner von Präsident Recep Tayyip Erdogan, der seine politische Karriere als Oberbürgermeister von Istanbul begann....
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/welt/Attentat-auf-Vize-Buergermeister-in-Istanbul/244039297      
Türkei: 13.000 Staatsbedienstete suspendiert
ONLINE NETZWERK oe24  18. Juli 2016 15:04
Gefangengenommene Soldaten 16.07.2016.
Quelle: Twitter - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Twitter
Nach dem Putschversuch in der Türkei sind Angaben der Regierung zufolge mehr als 13.000 Staatsbedienstete suspendiert worden. Darunter seien 2.745 Justizbeamte sowie fünf Mitglieder des Hohen Rates der Richter und Staatsanwaltschaft (HSYK), sagte Ministerpräsident Binali Yildirim am Montag in Ankara. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu fällt der größte Teil der Suspendierungen in den Bereich der Polizei: 7.899 Polizisten seien betroffen, meldete Anadolu. Nicht in der Zahl der Suspendierungen enthalten sind die 6.038 Soldaten, die nach Angaben von Yildirim bisher festgenommen wurden. Insgesamt kam es nach seinen Angaben zu 7543 Festnahmen seit dem Putschversuch vom Freitagabend. Festgenommen wurden demnach neben den 6.038 Soldaten, 100 Polizisten, 755 Richter und Staatsanwälte sowie 650 weitere Zivilisten...
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/welt/Tuerkei-13-000-Staatsbedienstete-suspendiert/244033740
IS-Terroranschlag bei Würzburg, Deutschland 18. Juli
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 18. Juli 2016
Quelle: Zeitungsverlag Schwerin - www.svz.de / Karl-Josef Hildenbrand
Tatort: Der Regionalzug in Würzburg.
Quelle: Zeitungsverlag Schwerin - www.svz.de /
Am 18. Juli 2016 verließ der Täter gegen 20 Uhr das Haus seiner Pflegeeltern in Gaukönigshofen, einer Gemeinde mit rund 2500 Einwohnern 20 Kilometer südlich von Würzburg. Diesen sagte er, dass er Fahrrad fahren wolle und „es könne etwas länger dauern“. Gegen 21 Uhr bestieg der Täter am rund acht Kilometer entfernten Bahnhof in Ochsenfurt die auf der Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg verkehrende Regionalbahn (RB) 58130 in Fahrtrichtung Würzburg, für die ein Triebwagen der Baureihe 440 verkehrte. Der Täter ging zunächst auf die Toilette. Etwa 15 Minuten später griff er zwischen den Stationen Winterhausen und Würzburg Süd Mitreisende mit einem Beil und einem Messer an. Laut dem zuständigen Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bamberg war auf einem aufgezeichneten Handy-Notruf der Ausruf „Allahu akbar“ deutlich zu verstehen. Nachdem der Zug bei Würzburg-Heidingsfeld durch eine Notbremsung zum Stehen kam, floh der Täter aus dem Zug. Anschließend schlug er einer Passantin, die mit ihrem Hund spazieren ging, mit dem Beil zweimal ins Gesicht. Das Spezialeinsatzkommando Südbayern aus München, das sich wegen eines anderen Einsatzes in der Nähe aufhielt, spürte den Täter in den Mainauen in etwa 500 Meter Entfernung vom Zug auf. Als er mit seinen Waffen Polizeibeamte angreifen wollte, trafen ihn diese mit vier Schüssen, davon waren zwei tödlich.
Der Axt-Attentätter von Würzburg-Heidingsfeld - Quelle: Internet - http://web.de/
Der Axt-Attentätter von Würzburg-Heidingsfeld.
Quelle: Internet - http://web.de/
Der Täter kam Ende Juni 2015 im Rahmen der Flüchtlingskrise ohne Dokumente über Ungarn und Österreich nach Deutschland. Noch wenige Minuten vor dem Attentat hatte der Täter Kontakt zu einer Person im Nahen Osten über eine verschlüsselte Kommunikationsleitung. Am Tag nach der Tat beanspruchte der IS über die ihm nahestehende Nachrichtenagentur Amaq die Täterschaft für sich und veröffentlichte ein Video im Internet, in dem der Täter, der „Muhammad Riyad“ benannt wird, in paschtunischer Sprache mit einem Messer in der Hand drohte: „Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates und beginne eine heilige Operation in Deutschland.“
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Nizza: Terrorhintergrund gilt als sicher
ORF.at-Network 17.07.2016
Unterdessen wurde bekannt, dass sich der mutmaßliche Attentäter,
der in Nizza über 80 Menschen tötete,
ohne Vorwarnung „sehr schnell radikalisierte“.
Die Ermittlungsbehörden, und auch die französische Regierung, gehen inzwischen davon aus, dass der mutmaßliche Attentäter terroristische Motive hatte. Er war nicht als Extremist bekannt, habe sich aber offenbar sehr rasch von radikalislamischen Ideen anstiften lassen. Nachdem erst am Samstag die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) indirekt über ihr Propagandasprachrohr, die „Nachrichtenagentur“ Amaq, die Verantwortung für den Anschlag am Donnerstagabend mit über 80 Toten übernommen hatte, meldete sich auch die Regierungsspitze nochmals zu Wort. Schon am Freitag hatte sich auch Ministerpräsident Manuel Valls in einem Interview mit dem Sender France 2 überzeugt gezeigt: Der Täter habe wohl „in der einen oder anderen Form“ Kontakt zum radikalen Islam gehabt. Er sei sich sicher, dass es sich bei dem Angriff um einen Akt des Terrors handelte. Auch Staatsanwalt Francois Molins erkannte eindeutige Hinweise: „Die Art des Vorgehens entspricht aber weitestgehend den Mordaufrufen terroristischer Organisationen in Zeitschriften und Videos. Wie die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete, wurden inzwischen mehrere Personen aus dem Umfeld des mutmaßlichen Attentäters zur Vernehmung festgenommen. Am Sonntag kam es erneut zur Festnahme von zwei Personen. Zuvor hatte auch Präsident Francois Hollande bereits von einem eindeutigen „terroristischen Charakter“ der Tat gesprochen...
Rückfragen & Kontakt: ORF.at-Network
http://orf.at/stories/2349817/2349818/ 
Nizza-Attentäter forderte per SMS "mehr Waffen"
ONLINE NETZWERK oe24  17. Juli 2016 13:49
Der Attentäter von Nizza soll am Donnerstagabend kurz vor dem Anschlag mit mindestens 84 Toten per SMS "mehr Waffen" verlangt haben. Dies meldeten französische Fernsehsender am Sonntag unter Berufung auf die Ermittler. Die SMS soll an einen der Männer gerichtet gewesen sein, die in den Tagen nach der Tat festgenommen wurden...
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/welt/Nizza-Attentaeter-forderte-per-SMS-mehr-Waffen/243899683    
Nizza- Mörder hatte plötzlich 100.000 Euro am Konto
fho, krone.at 17.07.2016, 10:14
Über den Massenmörder von Nizza kommen immer brisantere Details ans Tageslicht. So soll der 31- jährige Tunesier Mohamed Lahouaiej Bouhlel wenige Tage vor seiner Todesfahrt rund 100.000 Euro zu seiner Familie in die Heimat geschmuggelt haben. Das berichtete die britische Zeitung "The Telegraph" am Sonntag. Ermittler schließen nicht aus, dass er das Geld von der IS- Terrormiliz bekam, die sich mittlerweile zum Anschlag in Nizza bekannte.
Wie der Bruder des Attentäters, Jaber Lahouaiej Bouhlel, im Interview mitteilte, erhielt die Familie das Vermögen in Bar. Der Attentäter soll zuvor Freunde überredet haben, die Summe von 100.000 Euro bündelweise zu seiner Familie zu bringen, mit der er laut AUssage des Bruders eigentlich lange keinen Kontakt mehr hatte. "Deshalb waren wir über das Geld sehr überrascht", so Jaber Lahouaiej Bouhlel. Da sich der IS bereits zur Tat bekannte, verdichten sich die Gerüchte, wonach der 31- jährige Tunesier mit der Terrormiliz einen Deal hatte - Geld für Leben. Der IS behauptete am Samstag, Lahouaiej- Bouhlel sei einer ihrer "Soldaten" gewesen...
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
  http://www.krone.at/Welt/Nizza-Moerder_hatte_ploetzlich_100.000_Euro_am_Konto-Vom_IS_bezahlt-Story-520337  
Türkei: Fast 3.000 Richter abgesetzt
ONLINE NETZWERK oe24  16. Juli 2016 14:25
Nach dem Putschversuch in der Türkei sind laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu 2.745 Richter abgesetzt worden. Zudem seien fünf Mitglieder des Hohen Rats der Richter und Staatsanwälte in Ankara vom Dienst entbunden, meldete Anadolu am Samstag. Gegen sie liefen Ermittlungen, hieß es zur Begründung. Staatschef Recep Tayyip Erdogan hatte den Aufständischen zuvor Härte angedroht. Den Aufständischen warf Erdogan "Hochverrat" vor, für den sie einen hohen Preis zahlen müssten. Erdogan kündigte eine "Säuberung" der Armee an:
"Dieser Aufstand ist für uns eine Gabe Gottes, denn er liefert uns den Grund, unsere Armee zu säubern."...
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/welt/Tuerkei-Fast-3-000-Richter-abgesetzt/243785210   
Türkei - Hofer spricht Opfern Mitgefühl aus
OTS0015, 16. Juli 2016, 11:07
Präsidentschaftskandidat warnt vor Spirale der Gewalt
Wien (OTS) - Tief besorgt über die jüngsten Ereignisse im Nato-Partnerland Türkei zeigt sich Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer. Er drückt den Opfern und deren Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus und ersucht Präsident Erdogan, keine Spirale der Gewalt in Gang zu setzen. „Die Reaktionen des Präsidenten auf diesen Putschversuch werden zeigen, ob die Türkei ein Gesicht der Menschlichkeit und der Verantwortung für Menschen oder eines der Gewalt und des Hasses zeigt. Die ersten Reaktionen, die von ‚Rache‘ und ‚Säuberung‘ sprechen, geben Anlass zur Sorge", so Hofer. Hofer fordert die Europäische Union auf, ihren unehrlichen Weg gegenüber der Türkei zu beenden. Der Türkei seit Jahren eine mögliche EU-Mitgliedschaft in Aussicht zu stellen, sei schlichtweg falsch. Das könne nur in einem Chaos enden. Wenn die Verhandlungen scheitern, würden die Beziehungen zur Türkei über Jahrzehnte gestört sein. Wenn sie jedoch positiv abgeschlossen werden und die Türkei Mitglied wird, dann wäre das das Ende der Europäischen Union: „Wir müssen die Beitrittsverhandlungen beenden und der Türkei unter klaren Bedingungen eine privilegierte Partnerschaft, gute Kontakte und wirtschaftliche Beziehungen in Aussicht stellen.“ Kritik übt Hofer an Massendemonstrationen von türkischen Staatsbürgern in Österreich, wie etwa in Wien und Vorarlberg. Türkische Konflikte seien nicht dazu geeignet auf Österreichs Straßen ausgetragen zu werden, betonte Hofer, der auch hier zur Mäßigung aufruft.
Rückfragen & Kontakt: Freiheitlicher Parlamentsklub - www.fpoe-wien.at
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160716_OTS0015/tuerkei-hofer-spricht-opfern-mitgefuehl-aus 
Spontankundgebung von der türkischen Botschaft
bis zum Stephansplatz friedlich verlaufen
Artikel  vom Samstag, 16. Juli 2016.
Am 16. Juli 2016 um 00.00 versammelten sich mehrere Personen zu einer Spontankundgebung vor der türkischen Botschaft in der Prinz-Eugen-Straße. Bis 01.40 Uhr wuchs die Teilnehmerzahl auf ca. 4000 Personen, von denen sich ein großer Teil zu Fuß in Richtung Innenstadt auf den Weg machte. Über den Ring und die Wipplinger Straße setzten die Teilnehmer ihre Route bis zum Stephansplatz fort. Um ca. 03.15 Uhr verließen die letzten Manifestanten die Örtlichkeit und die Kundgebung wurde offiziell für beendet erklärt. Beamte der Bereitschaftseinheit, der WEGA, der Polizeidiensthundeeinheit, der Landesverkehrsabteilung und Bezirkskräfte sorgten auf Grund des raschen Einschreitens und der schnellen Sicherung der staatlichen Einrichtungen (Botschaften, Parlament) für einen reibungslosen Ablauf der Kundgebung. Es kam zu keinen weiteren polizeilich relevanten Vorfällen.
Presseaussendung der Polizei Wien Nr: 261235 vom 16.07.2016, 10:57 Uhr
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/     
Türkei – Erdogan übersteht Putschversuch
n-tv.de , bdk/sgu/dpa/rts, 16. Juli 2016
Erdogan meldete sich im Fernsehen per Smartphone zu Wort.
Quelle: Screenshot 16.06.2016 - http://www.cnnturk.com
In der Türkei spielen sich am Freitagabend dramatische Szenen ab. Zunächst gibt es Berichte von Kampfhubschraubern und Jets über der Hauptstadt Ankara, dann rollen Panzer, kurz darauf ist klar: In dem Land mit knapp 75 Millionen Einwohnern findet ein Putschversuch statt. Präsident Erdogan und seine Regierung sollen entmachtet werden. Es gab schwere Explosionen in der Hauptstadt und auch in Istanbul herrscht Choas. Das Militär soll in eine Menschenmenge gefeuert haben. Auch hier soll es Explosionen gegeben haben. In der Nähe des Präsidentenpalastes in Ankara ist einem Medienbericht zufolge eine Bombe eingeschlagen. In der Frühe heißt es dann von Seiten der Regierung, die Lage sei unter Kontrolle. Am Samstagmorgen werden mehr als 750 Militärangehörige festgenommen. Die Putschisten erklärten in einer E-Mail, dass sie weiter kämpfen. Sie riefen die Bevölkerung auf, zu ihrer eigenen Sicherheit in Räumen zu bleiben. Die Gruppe nennt sich Bewegung für Frieden in der Heimat. Die Mail hat den Absender des Pressebüros des Generalstabs des Militärs. Gleichzeitig sei das Hauptquartier des Militärs nach Angaben eines Regierungsvertreters unter der Kontolle von Regierungstruppen, eine kleine Gruppe leiste noch Widerstand.
Sperre einer Brücke über den Bosporus durch die Putschisten.
Quelle: Screenshot 16.06.2016 - http://www.cnnturk.com
Der türkische Armeechef Hulusi Akar, der von den Putschisten festgehalten wurde, konnte derweil befreit werden und wurde an einen sicheren Ort gebracht. Auf den Straßen des Landes hat sich massiver Widerstand gegen die Putschisten formiert. In Istanbul und Ankara gingen Tausende auf die Straßen, um Erdogan zu unterstützen. Er hatte das Volk aufgerufen, sich der Aussgangssperre des Militärs zu widersetzen.  Die Putschisten hatten zwischenzeitlich den größten Flughafen des Landes eingenommen. Als sich jedoch immer mehr Gegner des Aufstandes am Atatürk-Airport sammelten, um gegen die Putschisten zu demonstrieren, rückte das Militär wieder ab. Erdogan meldete sich im Fernsehen per Smartphone zu Wort und überbrachte eine Botschaft per FaceTime an seine Anhänger. Am Morgen meldet sich der Präsident aus Istanbul zu Wort.
Verlassener Panzer der Putschisten am Samstag.
Quelle: Screenshot 16.06.2016 - http://www.cnnturk.com
Der Putschversuch von Teilen der Armee in der Türkei hat laut Ministerpräsident Binali Yildirim mindestens 265 Menschen das Leben gekostet. Bei 161 der Toten handelt es sich um regierungstreue Sicherheitskräfte oder Zivilisten. Hinzu kommen 104 getötete Putschisten. Zudem soll es mehr als 1100 Verletzte geben, meldete die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Präsident Recep Tayyip Erdogan zeigte sich nach einer chaotischen Nacht in Istanbul aber siegesgewiss: "Die Türkei wird nicht vom Militär regiert", sagte er. Ministerpräsident Binali Yildirim erklärte den Putschversuch für gescheitert: "Wir haben es überstanden", so Yildirim. Die Militärkommandeure hätten die Kontrolle. Der Ministerpräsident kündigte an, dass die Putschisten hart bestraft werden.
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
http://www.n-tv.de/politik/Was-wir-bisher-ueber-den-Putsch-wissen-article18206986.html  
Nizza – IS bekennt sich zu Nizza-Anschlag
n-tv.de , asc/dpa, 16. Juli 2016
Quelle: Screenshot https://www.youtube.com / © AFP
Das Fahrzeug des Attentäters. © Twitter
Drahtzieher des Terroranschlags in Nizza, bei dem mehr als 80 Menschen ums Leben kamen, ist offenbar die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat. Das erklärte das IS-Sprachrohr Amak. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist für den Angriff in Nizza verantwortlich, teilte die der Terrormiliz nahestehende Nachrichtenagentur Amak im Internet mit. Der Angreifer sei einer der Soldaten des IS gewesen, Der Anschlag habe Bürgern der Länder gegolten, die gegen die Miliz kämpfen. Die Erklärung ließ sich zunächst nicht von unabhängiger Seite verifizieren. Unterdessen sind in Nizza vier Männer aus dem näheren Umfeld des Attentäters festgenommen worden. Das berichtet AFP nach Informationen aus Ermittlerkreisen. Die am Freitag festgenommene Ex-Frau des 31-jährigen Tunesiers, der am Donnerstag in der südfranzösischen Stadt mit einem Laster in eine feiernde Menschenmenge gerast war, befinde sich noch immer in Polizeigewahrsam...

Am Abend des Nationalfeiertags ist Frankreich erneut zum Ziel eines schweren Anschlags mit vielen Toten geworden: Ein Lkw-Fahrer steuerte sein Fahrzeug am Donnerstagabend auf der Uferpromenade in Nizza ungebremst in eine Menschenmenge, die dort das Feuerwerk zum Abschluss des Feiertags verfolgt hatte. Nach offiziellen Angaben wurden 84 Menschen getötet und viele weitere verletzt. Präsident François Hollande bezeichnete die Tat als "terroristisch". Er kündigte eine Verlängerung des Ausnahmezustands und die Einberufung von Reservisten an. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag. Auch Hinweise auf Komplizen des Täters gab es zunächst nicht. Nach Schilderungen von Polizei und Augenzeugen ging der Fahrer des Lastwagens mit großer Kaltblütigkeit vor: Er raste auf der Promenade des Anglais mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschenmenge und setzte seine Fahrt noch rund zwei Kilometer fort, ehe die Polizei ihn erschoss. Augenzeugen berichteten von einem regelrechten Zick-Zack-Kurs, mit dem der Fahrer so viele Menschen wie möglich erfassen wollte. Der Angreifer eröffnete zudem mit einer Pistole das Feuer, verlautete aus Ermittlerkreisen...  
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
http://www.n-tv.de/politik/IS-bekennt-sich-zu-Nizza-Anschlag-article18208246.html   
Außenministerium: "Verbleiben Sie an einem sicheren Ort"
Von WZ Online, APA, 15.07.2016, 23:49 Uhr
Wien/Ankara. Das Außenministerium hat die Österreicher in der Türkei aufgerufen, angesichts des Militärputsches "an einem sicheren Ort" zu bleiben.
Im Notfall und bei Fragen solle das Außenministerium unter der Telefonnummer 0043-1-90115-4411 kontaktiert werden, heißt es in den am späten Freitagabend aktualisierten Reisehinweisen...
Rückfragen & Kontakt: Wiener Zeitung GmbH
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/832000_Aussenministerium-Verbleiben-Sie-an-einem-sicheren-Ort.html     
Deutschland wird dank seiner Rechtsprechung
zum Magneten für IS-Terroristen
Tamara Mayer am Freitag, 15. Juli 2016, 13:11
Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) - Youtube vom 18.11.2015.
Quelle: REUTERS/ Social Media Website via Reuters / de.sputniknews.com
Im französischen Nizza ist ein Mann mit einem LKW in eine Menschenmenge gerast; nach offiziellen Angaben gibt es mindestens 84 Tote. Schätzungen zufolge sind bisher rund 5 000 Europäer in Konfliktgebiete gereist, um sich Terrororganisationen anzuschließen.
Zum juristischen Umgang mit radikal-muslimischen Straftätern erklärt AfD-Vorstandsmitglied Paul Hampel: „Unterschiedlicher kann der Umgang mit IS-Terroristen in Europa nicht sein: In Österreich muss ein Hassprediger 20 Jahre ins Gefängnis, während in Deutschland ein IS-Kriegsverbrecher lediglich für zwei Jahre einsitzen muss. Vor Enthauptungen posieren und Menschen für den IS abwerben sind beides schwere terroristische Verbrechen, die kaum hart genug bestraft werden können. Österreich macht es uns vor; Deutschland versagt in seiner Rechtsprechung vollkommen. Es kann nicht sein, dass ein Kriegsverbrecher in Deutschland vergleichbar bestraft wird, wie beispielsweise ein Steuerhinterzieher.
Viel schlimmer jedoch als diese schreiende Ungerechtigkeit, ist die Tatsache, dass Deutschland mit seiner laschen Rechtsprechung wieder einmal gewollt oder ungewollt fatale Anreize setzt. Denn nichts Andres ist diese juristische Schieflage zwischen Deutschland und Österreich. Deutschland muss nun umgehend nachziehen und deutlich härtere Straffen für extremistische Islamisten durchsetzen. Andernfalls wird unsere Gesellschaft zum Magneten für IS-Terroristen.“ (Alternative für Deutschland)
Schätzungen zufolge sind bisher rund 5 000 Europäer in Konfliktgebiete gereist, um sich Terrororganisationen anzuschließen. Die Frage der “ausländischen Kämpfer” und ihrer Rückkehr in die EU ist real und stellt eine Sicherheitsbedrohung dar. Das Parlament arbeitet an neuen Regeln, die vorsehen, Handlungen zur Vorbereitung von Terroranschlägen EU-weit unter Strafe zu stellen und Unionsbürger an den EU-Außengrenzen systematisch zu kontrollieren.
Die EU-Gesetzgebung stellt bereits bestimmte terroristische Handlungen wie zum Beispiel das Verüben eines Terroranschlags unter Strafe. Der Innenausschuss stimmt am Montag (4.7.) über neue Bestimmungen ab, die einen Schritt weiter gehen und Handlungen zur Vorbereitung von Terrorakten EU-weit unter Strafe stellten. Zu diesen „vorbereitenden Handlungen“ zählten beispielsweise das Absolvieren einer Ausbildung innerhalb oder außerhalb Europas oder Auslandsreisen für terroristische Zwecke sowie die Terrorismusfinanzierung.
Rückfragen & Kontakt: 02elf Düsseldorfer Abendblatt Zeitungsverlag e. K.
http://02elf.net/headlines/national-headlines/deutschland-wird-dank-seiner-rechtsprechung-zum-magneten-fuer-is-terroristen-964068
IS-Terroranschlag in Nizza, Frankreich 14. Juli
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 14. Juli 2016
Terroranschlag am 14. Juli 2016 auf der Strandpromenade von Nizza - Quelle: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya - de.sputniknews.com
Terroranschlag am 14. Juli 2016 auf der Strandpromenade von Nizza.
Quelle: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya - de.sputniknews.com
Am Abend des 14. Juli befanden sich im Rahmen der Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag etwa 30.000 Menschen auf der Strandpromenade von Nizza, um von dort aus ein Feuerwerk zu beobachten. Gegen 22:45 Uhr fuhr der Attentäter mit einem weißen Lkw mit Kühlaufbau auf die für den Verkehr gesperrte Strandpromenade. Zwischen den Hausnummern 11 und 147 überfuhr er auf einer Strecke von etwa zwei Kilometern absichtlich mehrere hundert Menschen. In der Nähe des Hotels Negresco schoss er mehrfach auf drei Polizisten; diese erwiderten das Feuer. Er fuhr noch etwa 300 Meter weiter, dann blieb der Lkw unweit des Palais de la Méditerranée stehen. Der Attentäter war tot. Bei ihm wurden unter anderem eine Pistole des Kalibers 7,65 mm, Patronenhülsen und unbenutzte Patronen, mehrere Gewehr-Attrappen sowie eine nicht funktionsfähige Granate gefunden, ebenso ein eingeschaltetes Mobiltelefon sowie sein Führerschein und seine Kreditkarte. Der Lkw war von ihm einige Tage zuvor in der Region Nizza angemietet worden. ei dem Anschlag wurden 85 Menschen aus 21 Nationen getötet und mehr als 300 weitere zum Teil schwer verletzt. Unter den Todesopfern sind auch zwei Schülerinnen und eine Lehrerin aus Berlin sowie zwei Frauen und ein Mädchen aus der Schweiz. Täter war der 31-jährige Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhlel. Frankreichs Premierminister Manuel Valls geht aufgrund von Ermittlungsergebnissen davon aus, dass Lohouaiej Bouhlel sich vor dem Anschlag islamistisch radikalisiert hat. Dies könnte nach Zeugenaussagen in kurzer Zeit geschehen sein. Nach Angaben von Generalstaatsanwalt François Molins hatte Lahouaiej Bouhlel der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) seine Unterstützung bekundet und im Internet nach Propagandamaterial gesucht. Am 16. Juli 2016, zwei Tage nach dem Anschlag, bekannte sich der IS über sein Sprachrohr Amaq zu der Tat. Der Attentäter hat nach Angaben von Generalstaatsanwalt Molins schon Monate zuvor begonnen, die Tat zu planen.
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Krisen-Kanzlerin Europas steht vor Schicksals-Schlacht
Online-Magazin Sputnik 14. Juli 2016, 15:35
Quelle: http://www.analisidifesa.it/2016/06/le-conseguenze-del-brexit-per-la-difesa-e-sicurezza/ 
Bundeskanzlerin Angela Merkel bereitet sich laut einem Bericht der US-Zeitung „Financial Times“ auf die wichtigste Schlacht ihrer politischen Karriere vor – die Schlacht um Deutschland, aber auch um ganz Europa.
Der Austritt Großbritanniens aus der EU bedroht alles, was Merkel in den vergangenen zehn Jahren erreicht hat. Hinter ihrer Einschätzung des Brexits als einen „Einschnitts“ für Europa verbergen sich zahlreiche Ängste, unter anderem der mögliche Verlust eines Schlüsselpartners in Europa sowie das Risiko anderer Austritte aus der Union und eine Bedrohung ihrer eigenen Positionen in Europa. Parallel mit der Aufrechterhaltung guter Beziehungen mit Großbritannien und dem Kampf gegen die aufkommenden Populismuswellen muss sich die Kanzlerin auch auf die Parlamentswahlen 2017 in Deutschland vorbereiten, die ersten nach der Flüchtlingskrise in Europa...
Rückfragen & Kontakt: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya
http://de.sputniknews.com/politik/20160714/311411548/krisen-kanzlerin-europa-schicksal-schlacht.html  
Minister Doskozil am NATO-Gipfel in Warschau
OTS0117, 14. Juli 2016, 13:03
© www.bundesheer.at / Pusch
"Wichtig ist, dass wir selbst Kooperationsfelder mit dem Bündnis suchen, die mit der
Neutralität vereinbar sind", stellte Verteidigungsminister Doskozil fest. Wichtig
ist auch ein Dialog mit Russland. Denn: "Ohne Russland wird es kein sicheres
Europa geben", so Minister Doskozil.
© www.bundesheer.at / Pusch
Warschau, 09. Juli 2016 - Am 8. und 9. Juli nahm Verteidigungsminister Doskozil am NATO-Gipfel in Warschau teil. Angesichts der komplexeren Problemstellungen, mit denen das Bündnis aktuell in und um Europa konfrontiert ist, waren bereits im Vorfeld wesentliche Richtungsentscheidungen zu erwarten. Dieser Gipfel wurde daher auf Grund derzeitiger Sicherheitsherausforderungen und des gegenwärtigen politischen Klimas als der wichtigste seit langem bezeichnet. "Die Stabilität Afghanistans ist von besonderer Bedeutung für Österreich. Eine der größten Gruppen von Migranten in Österreich sind afghanische Staatsbürger, denen in ihrer Heimat die Lebensgrundlagen entzogen wurden", stellte der Verteidigungsminister fest und verwies dabei auf die aktuellen Zahlen der Migrationsströme. Österreich unterstützt daher alle Maßnahmen, die zu einer Stabilisierung des Landes beitragen. Terrorbedrohungen und die zunehmende Destabilisierung des europäischen Umfeldes sind die größten Herausforderungen für Österreich und Europa heute und in nächster Zukunft. Österreich ist daher "besonders an Strategien der NATO zur Stabilisierung der von Migrationsströmen betroffenen Regionen wie Nordafrika und Afghanistan, aber auch an konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung des Schlepperwesens interessiert", so Minister Doskozil. "Berührungsängste" gegenüber der NATO wären daher fehl am Platz. "Wichtig ist, dass wir selbst Kooperationsfelder mit dem Bündnis suchen, die mit der Neutralität vereinbar sind", so der Verteidigungsminister und weiter: "Wir sind ein neutraler Staat, aber Teil der europäischen Sicherheit. Damit ist klar, dass wir mit der NATO kooperieren und im Reigen der NATO-Staaten einen Beitrag leisten."
Rückfragen & Kontakt: Büro für Sicherheitspolitik
http://www.bundesheer.at/cms/artikel.php?ID=8447   
IS-Terroranschlag in Bagdad, Irak 12. Juli
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 12. Juli 2016
Der Anschlag auf einen Markt in Bagdad
forderte 13 Todesopfer und 20 Verletzte.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Banken ziehen Italien in die Tiefe
Thesy Kness-Bastaroli 11. Juli 2016, 06:00
Italien hat ein Riesenproblem: seine Banken. Ihnen fehlen Milliarden Euro an Eigenkapital. Auch sitzen sie auf einem Berg von 360 Milliarden Euro an faulen Krediten – das entspricht rund einem Drittel aller Problemdarlehen in der EU. Mit Schwierigkeiten kämpft nicht nur die Traditionsbank Monte dei Paschi di Siena (MPS). Auch die Bank-Austria-Mutter Unicredit benötigt eine Kapitalspritze. "Italiens Bankenproblem könnte zu einer größeren Bedrohung für die Stabilität der Eurozone werden als der Brexit", warnt bereits Andrew Edwards, Chef von ETX Capital, einem Londoner Broker. - derstandard.at/2000040798352/Banken-ziehen-Italien-in-die-Tiefe...
Rückfragen & Kontakt: STANDARD Medien AG
http://derstandard.at/2000040798352/Banken-ziehen-Italien-in-die-Tiefe 
Linksradikale wüten in Berlin: 123 Polizisten verletzt
Kronen Zeitung/red 10.07.2016, 14:47
Heftigen Ausschreitungen bei einer linken Demonstration in der Nacht auf Sonntag in Berlin. Aktivisten und Hausbesetzer lieferten sich eine regelrechte Straßenschlacht mit der Polizei. Die Bilanz: 123 verletzte Polizisten und über 80 Festnahmen. Die Behörden sprechen von der gewalttätigsten Demonstration seit Jahren. An den Protesten am Samstagabend beteiligten sich laut Polizei rund 3500 Demonstranten. Die Polizisten seien mit Flaschen, Steinen und Knallkörpern beworfen worden. Einige Beamte seien getreten und geschlagen worden. In mehreren Stadtteilen seien Autos und Bagger angezündet worden. Auf den Dächern wurden pyrotechnische Gegenstände gezündet.…
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
  http://www.krone.at/Welt/Linksradikale_wueten_123_Polizisten_verletzt-Eskalation_in_Berlin-Story-519226 
IS-Terroranschlag nahe Bagdad, Irak 08. Juli
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 08. Juli 2016
Der Anschlag auf eine Pilgerstätte nahe Bagdad
forderte mindestens 30 Todesopfer und 70 Verletzte.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
IS-Terroranschlag in Bagdad, Irak 03. Juli
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 03. Juli 2016
Terroranschlag in Bagdad, Irak 03. Juli 2016 - Tasnim News
Terroranschlag in Bagdad, Irak 03. Juli 2016 - Tasnim News
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Bombenattentat in Bagdad am 3. Juli 2016, bei dem mindestens 280 Menschen ihr Leben verloren, ereignete sich im Stadtviertel Karrada von Bagdad. Bei der Explosion einer Autobombe in einem Kühllastwagen kurz nach Mitternacht Ortszeit gerieten einige umliegende Häuser mit Geschäften in Brand. Es wurden mindestens 280 Menschen getötet und mehr als 200 weitere verletzt. Eine Vielzahl von Menschen war nach der Explosion in brennenden Gebäuden eingeschlossen und verbrannte dadurch lebendig. Unter den Opfern befanden sich viele Kinder. Etwa 50 Leichen waren so verbrannt, dass sie nicht mehr identifizierbar sind. Das Attentat galt den schiitischen Bewohnern des Viertels, die vor dem Fest zum Ende des Fastenmonats Ramadan ihre Einkäufe erledigten. Zu der Tat bekannte sich der IS. Bei einer weiteren Explosion im Schiiten-Viertel Al-Shaab sollen neun Menschen getötet und elf weitere verletzt worden sein. Bislang unklar ist, ob es sich um einen Bombenanschlag oder einen Unfall handelte.
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IS-Terroranschlag in Dhaka, Bangladesch 02. Juli
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 02. Juli 2016
Terroranschlag am 2. Juli 2016 in Dhaka - Quelle: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya - de.sputniknews.com
Terroranschlag am 2. Juli 2016 in Dhaka.
Quelle: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya - de.sputniknews.com
Am 1. Juli 2016 gegen 21:20 Uhr Ortszeit stürmte eine Gruppe bewaffneter Männer das Café Holey Artisan Bakery im Diplomatenviertel Gulshan von Dhaka. Zunächst wurden neun Angreifer vermutet, später wurde diese Zahl in Polizeimeldungen auf sieben reduziert. Die Geiselnehmer riefen „Allahu Akhbar“, zündeten Sprengsätze und brachten mindestens 35 Menschen in ihre Gewalt. Einige Caféangestellte konnten auf das Dach des Gebäudes flüchten und anschließend Informationen an die herbeigerufenen Polizeikräfte weitergeben. Während der darauffolgenden Belagerung kam es wiederholt zu Schusswechseln zwischen den Tätern und der Polizei. Nachdem rund zwölfstündige Verhandlungen erfolglos geblieben waren, erstürmte ein Sondereinsatzkommando der Polizei am Morgen des 2. Juli das Lokal. Dabei konnten dreizehn Geiseln befreit werden. Zwanzig Geiseln waren durch die Terroristen ermordet worden. Die meisten muslimischen Geiseln wurden von den Terroristen verschont. Wer den Koran zitieren konnte, erhielt stattdessen etwas zu essen. Die Tat hatte einen islamistischen Hintergrund. Unklar ist bislang, welche Organisation für den Terrorakt verantwortlich war.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Erdogan entschuldigt sich bei Putin
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.
© Creative Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / en.kremlin.ru
27.06.2016 - Es habe sich um keine Absicht gehandelt, erklärt der türkische Präsident. Nach Moskauer Angaben hat sich der türkische Präsident Recep Ayyip Erdogan, der wegen Kriegsverbrechen angezeigt wurde, für den Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs entschuldigt. Erdogan habe an den russischen Präsidenten Wladimir Putin geschrieben, dass der Abschuss keine Absicht gewesen sei. Das sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag in Moskau. In der Türkei kündigte die Regierung eine eigene Erklärung an. Die türkische Luftwaffe hatte im vergangenen November ein russisches Kampflugzeug Suchoi Su-24 abgeschossen, das aus Syrien angeblich kurz in den Luftraum der Türkei eingedrungen war. Ein Pilot kam ums Leben. Danach hatte Russland die Beziehungen zur Türkei weitgehend eingefroren.
http://www.oe24.at/welt/Erdogan-entschuldigt-sich-bei-Putin/241246485  
Kritiker machen Angela Merkel mitverantwortlich
Angela Merkel beim Girls'Day-Auftakt der Initiative D21 2015
Quelle: Creative Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / flickr.com
26.06.2016 - Die Bundeskanzlerin hat die aktuelle Europapolitik, die mit dem britischen Votum für einen Brexit abgestraft worden ist, entscheidend mitgeprägt. Nun soll diese Politik auf den Prüfstand. Gewinnerthema der EU-Gegner war jedoch die Zuwanderung. "Der Widerstand gegen Merkels Willkommenskultur war zentral in der britischen Referendumskampagne, und auch das von ihr forcierte EU-Türkei-Abkommen ist von den Brexit-Befürwortern erfolgreich als Vorbote einer türkischen Masseneinwanderung in die EU interpretiert worden", sagt ein Regierungsvertreter aus dem Nachbarland Belgien: "Natürlich ist der Brexit nicht ihre Schuld, aber ihre Europapolitik hat den Populisten schon auch Munition in die Hand gegeben." Und ganz generell seien wahrscheinlich auch "zehn Jahre des reinen Pragmatismus ohne klare Ansage, wohin die Reise mit der EU am Schluss führen soll, der falsche Weg gewesen".
http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/kritiker-machen-angela-merkel-mitverantwortlich--123507945.html
Erdogan bezeichnet Brexit als "Beginn einer neuen Ära"
25.06.2016 - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union als "Beginn einer neuen Ära" bezeichnet. "Wie die ganze Welt hatten wir ein Ja-Ergebnis in dem Referendum erwartet, doch es kam anders", sagte Erdogan bei einem Abendessen am Freitag. Er warnte, weitere Austritte seien "unvermeidbar", sollte die EU nicht ihre Politik gegenüber Migranten, Rassismus und Islamfeindlichkeit ändern. Mit Blick auf die Beitrittsgespräche seines Landes mit der EU sagte Erdogan, das Problem sei "nicht die Türkei, sondern die EU selbst". Er warf den EU-Staaten "Islamfeindlichkeit" vor. Dies sei der Grund, warum sie der Türkei einen Beitritt verweigerten.
http://www.welt.de/politik/ausland/article156561624/Erdogan-bezeichnet-Brexit-als-Beginn-einer-neuen-Aera.html
Erdogan beschimpft EU: "Hässlich, islamfeindlich"
23.06.2016 - Recep Tayyip Erdogan hat die EU erneut scharf angegriffen und erstmals ein Referendum über die Fortsetzung der Beitrittsgespräche seines Landes mit der Union ins Spiel gebracht. Der türkische Staatspräsident warf der EU vor, die Türkei im Beitrittsprozess hinzuhalten, weil sie ein mehrheitlich muslimisches Land sei. "Ihr haltet eure Versprechen nicht. Eben das ist euer hässliches Gesicht. Weil ich dieses hässliche Gesicht entlarve, dreht ihr durch", wetterte Erdogan am Mittwochabend in Istanbul.
http://www.krone.at/Welt/Erdogan_beschimpft_EU_Haesslich._islamfeindlich-Gespraeche_vor_Ende-Story-516521
Erdoğan:
Verhütung kommt für muslimische Frauen nicht infrage
21.06.2016 - Istanbul – Empfängnisverhütung und Familienplanung kommen nach den Worten des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan für "keine muslimische Familie" infrage. "Ich sage ganz klar: Unser Nachwuchs wird zunehmen", sagte Erdoğan bei einer Ansprache in Istanbul. "Sie reden von Empfängnisverhütung und Familienplanung. Keine muslimische Familie kann eine solche Geisteshaltung haben." Die Türkei verzeichnet ein starkes Bevölkerungswachstum bei derzeit schätzungsweise 79 Millionen Einwohnern.
http:Nizza- Mörder hatte plötzlich 100.000 Euro am Kontoht-infrage
Justiz bald komplett auf Erdogan-Kurs?
21.06.2016 - Die türkische Justiz ist in Aufruhr: Wieder werden Tausende Richter und Staatsanwälte ausgewechselt. Alles ganz normal, meint die regierende AKP. Doch tatsächlich tobt ein Machtkampf zwischen dem Erdogan-Lager und der Gülen-Bewegung. Knapp 3750 Richter und Staatsanwälte ausgewechselt - diese Nachricht spielte in den vor allem regierungsnahen Medien der Türkei nach Veröffentlichung eines entsprechenden Dekrets vom 5. Juni kaum eine Rolle. Dabei handelt es sich offenbar um das nächste große Manöver der türkischen Regierung beim Versuch, die Justiz im Land auf Linie zu bringen.
http://www.tagesschau.de/ausland/justiz-tuerkei-101.html
IS-Terroranschlag in Magnanville, Frankreich 13. Juni
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 13. Juni 2016
Bei dem Terroranschlag in Magnanville wurden zwei Polizeiangehörige ermordet - Quelle: LEXPRESS - www.lexpress.fr
Bei dem Terroranschlag in Magnanville wurden zwei Polizeiangehörige ermordet.
Quelle: LEXPRESS - www.lexpress.fr
Bei dem Terroranschlag in Magnanville im französischen Département Yvelines wurden am 13. Juni 2016 zwei Polizeiangehörige ermordet und der Attentäter Larossi Abballa getötet. Abballa erstach am Abend des 13. Juni, nachdem er laut Augenzeugen auf Arabisch „Allah ist groß“ gerufen hatte, mit einem Messer den stellvertretenden Chef der Kriminalpolizei von Les Mureaux vor dessen Haus in Magnanville. Danach nahm Abballa dessen Ehefrau, eine Sekretärin im Polizeikommissariat von Mantes-la-Jolie, sowie den dreijährigen Sohn als Geiseln und verschanzte sich im Haus. Während der Geiselnahme bekannte sich Abballa zum Islamischen Staat (IS). Die RAID stürmte das Haus in der Nacht, erschoss Abballa und fand die Frau tot sowie den Sohn lebend vor. Abballa hatte der Frau die Kehle durchgeschnitten und Fotos sowie Videos seiner Tat über Facebook publiziert.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
IS-Terroranschlag in Orlando, Florida 12. Juni
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 12. Juni 2016
© City of Orlando Police Department - twitter.com/OrlandoPolice
Einsatz- und Rettungsfahrzeuge vor dem Nachtclub während der Geiselnahme.
© City of Orlando Police Department - twitter.com/OrlandoPolice
Bei dem Attentat von Orlando im US-Bundesstaat Florida am 12. Juni 2016 wurden 49 Menschen getötet und 53 verletzt. Damit ist es das folgenschwerste Attentat in den Vereinigten Staaten seit den Anschlägen vom 11. September 2001, der gravierendste einzelne Gewaltakt gegen Homosexuelle und eines der verheerendsten Massaker in der Geschichte des Landes. Der Attentäter Omar Mateen wurde durch Polizisten getötet. Mateen besaß die US-amerikanische und die afghanische Staatsbürgerschaft. Laut FBI gibt es Hinweise darauf, dass Mateen mit der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) sympathisiert habe. Adam Schiff, Minderheitenführer der Demokratischen Partei im United States House Permanent Select Committee on Intelligence, teilte mit, dass Informationen vorlägen, dass Mateen dem IS Gefolgschaft geschworen habe. Insgesamt kamen mindestens 49 Personen ums Leben und 53 weitere Personen wurden verletzt, von denen viele noch in Lebensgefahr schweben. Der Großteil der Opfer im Club waren US-Bürger puerto-ricanischer und mexikanischer Abstammung.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
IS-Terroranschlag in Bangladesch 07. Juni
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 07. Juni 2016
Der Hindupriester Anando Gopal Ganguly wurde erstochen.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
IS-Terroranschlag in Bangladesch 05. Juni
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 05. Juni 2016
Ein Mann christlicher Konfession wurde erstochen.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Armenien-Resolution:
Erdogan will Bluttests für deutsche Abgeordnete
05.06.2016 - Nach der Völkermord-Resolution des Deutschen Bundestags hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seinen Ton gegenüber Deutschland nochmals verschärft. Deutschland sei "das letzte Land", das über einen "sogenannten Völkermord" der Türkei abstimmen solle, sagte Erdogan am Sonntagabend in Istanbul. Berlin solle zuerst Rechenschaft über den Holocaust und über die Vernichtung von mehr als 100.000 Herero in Südwestafrika Anfang des 20. Jahrhunderts ablegen. Erdogan soll in der Rede auch Bluttests für türkischstämmige Bundestagsabgeordnete gefordert haben, berichtet die "Welt". "Da kommt ein Besserwisser und bereitet etwas vor, das er dem deutschen Parlament vorschlägt. Ein Türke, sagen manche. Ach was, Türke. Ihr Blut sollte einem Labortest unterzogen werden." Damit habe der türkische Präsident indirekt den Grünen-Chef Cem Özdemir angegriffen. Der 50-Jährige hatte nach der Verabschiedung der Resolution Todesdrohungen erhalten.
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5003773/Armenien_Erdogan-will-Bluttests-fur-deutsche-Abgeordnete
Erdoğan droht mit Scheitern des Flüchtlingsabkommens
"Die getürkte Vorgeschichte eines Lufthinterhalts"
25. November 2015. Russisches Kampfflugzeug stürzt nach
türkischem Beschuß über Syrien ab. Der Vorabend in Erdogans Büro
Quelle: http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_AktuKariListeText_2015.html 
24.05.2016 - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat den EU-Partnern zum Abschluss des UN-Nothilfegipfels in Istanbul eine Warnung mit auf den Weg gegeben: Sollten die Verhandlungen zur EU-Visafreiheit für Türken keine Fortschritte erzielen, werde das EU-Türkei-Abkommen nicht in Kraft treten, sagte Erdoğan. "Wenn die Gespräche ertragreich sind, gut. Wenn nicht, dann wird ein Schritt im türkischen Parlament unternommen werden müssen, und das Gesetz zur Implementierung des Rücknahmeabkommens wird nicht ratifiziert werden", sagte Erdoğan. Das Abkommen verpflichtet die Türkei, die nach Griechenland über die Ägäis kommenden Flüchtlinge zurückzunehmen. Dies ist in einigen Fällen bereits geschehen. Im Gegenzug nimmt die EU direkt syrische Flüchtlinge aus der Türkei auf und zahlt in zwei Schritten bis zu sechs Milliarden Euro für die Versorgung der Flüchtlinge. Ein weiterer Teil des Abkommens ist die EU-Visafreiheit für Türken.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-05/eu-tuerkei-abkommen-fluechtlinge-recep-tayyip-erdogan-visafreiheit
Jetzt schlägt Merkel bei Erdogan wieder härtere Töne an
Die WELT   23. Mai 2016
"Flüchtlingskrise: Ton im Kanzleramt wieder auf Pofalla-Niveau"
Quelle:  http://janson-karikatur.de/tag/merkel-in-der-tuerkei/
Die Kanzlerin findet in Istanbul zu dem klaren Tonfall zurück, den sie zuletzt im Umgang mit Erdogan vermieden hatte. Sie stellt die Visumfreiheit infrage. Die Zukunft des Flüchtlingsdeals: ungewiss.
Der World Humanitarian Summit, den UN-Generalsekretär Ban Ki-moon erdacht hat, um "an die humanitären Prinzipien zu erinnern". Die ganze Welt war geladen, aber die deutsche Kanzlerin ist neben Erdogan die einzige Führerin eines G-20-Landes, die tatsächlich erschienen ist. Der Brite David Cameron und die norwegische Regierungschefin Erna Solberg haben in letzter Minute noch abgesagt. So sind der Scheich von Kuwait und der Präsident von Mali neben Merkel die Topgäste. Es ist schon das vierte Treffen der beiden seit dem Ausbruch der Flüchtlingskrise. Außerdem hat Merkel noch fünf Mal den türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu getroffen. Doch der ist seit dem Vortag auch offiziell nicht mehr im Amt. Erdogan hat ihn abgelöst und durch einen noch treueren Gefolgsmann ersetzt, der die demokratische Türkei in ein Präsidialregime umbauen soll. Doch Davutoglu war auf türkischer Seite der Architekt des EU-Türkei-Abkommens. Er hatte versprochen, alle Flüchtlinge zurückzunehmen, die über die Ägäis nach Griechenland übersetzen, wenn die EU im Gegenzug dafür endlich Visumfreiheit für türkische Staatsbürger gewährt. Dafür wiederum sollte die Türkei allerdings 72 Voraussetzungen erfüllen, technischer, aber auch politischer Art.
"Turkisch Free Press"
von Christo Komarnitski, Bulgarien - 3. Juli 2016 12:00:00 AM
 Quelle:  http://www.politicalcartoons.com/cartoon/25ba3793-f0b9-460d-afd2-0cd193240356.html 
Und genau das hat Erdogan erklärterweise nicht mehr vor: Die Terrorgesetze, mit denen auch Intellektuelle und Journalisten, ja sogar Parlamentsabgeordnete verfolgt werden, sollen bleiben, wie sie sind. Im Falle einer neuen Eskalation des syrischen Bürgerkrieges und einer neuen Massenflucht in die Türkei darf Erdogan darauf hoffen, einen Teil dieser Flüchtlinge direkt an Deutschland und einige andere EU-Länder weiterzuschicken. Nach dem Gespräch wirkt sie nicht zufrieden. Sie berichtet zuerst von einem Treffen mit Vertretern der Zivilgesellschaft, das sie am Vorabend hatte, und macht sich deren Sorgen explizit zu eigen: "Wie kann eine lebendige Demokratie erhalten bleiben oder entstehen?" Sie habe "sehr offen" mit Erdogan gesprochen und "tiefe Besorgnis" ausgedrückt. Das ist in der Sprache der Diplomatie sehr deutlich:
"Die Fragen sind nicht vollständig geklärt, die ich in diesem Zusammenhang hatte."
Rückfragen & Kontakt: Die WELT - WeltN24 GmbH - www.welt.de
http://www.welt.de/politik/deutschland/article155623405/Jetzt-schlaegt-Merkel-bei-Erdogan-wieder-haertere-Toene-an.html
Ankara schickt nur ungebildete Flüchtlinge nach Europa
Ist die #EU zu unterwürfig?
Quelle: http://www.scoopnest.com/de/user/cicero_online/661828038926184448
21.05.2016 - Die Türkei schickt vor allem ungebildete Flüchtlinge in die EU. Das kritisieren laut "Spiegel" mehrere europäische Regierungen. Sie bemängeln, dass unter den Aufnahmekandidaten auffallend viele Härtefälle seien. Das Blatt beruft sich auf eine interne EU-Sitzung und auf einen Bericht von Innenstaatssekretär Ole Schröder (CDU) im Innenausschuss des Bundestags. Ein Vertreter Luxemburgs habe in Brüssel gesagt, die Aufnahmevorschläge aus der Türkei enthalten viele "schwere medizinische Fälle oder Flüchtlinge mit sehr niedriger Bildung". Zudem habe die Türkei in den vergangenen Wochen erteilte Ausreisegenehmigungen zurückgezogen, vor allem von gut ausgebildeten Ingenieuren, Ärzten oder Facharbeitern, berichteten Vertreter aus Deutschland, den Niederlanden und Luxemburg.
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8555406/ankara-schickt-nur-ungebildete-fluechtlinge-nach-europa.html 
IS-Terroranschlag in Ägypten 08. Mai
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 08. Mai 2016
Terroristen beschossen einen Polizeibus. Dabei starben 8 Polizisten.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Kahrs hält Merkel für "erpressbar"
Cicero Online on Twitter: "Gestenkunde Angela Merkel"
Quelle: https://twitter.com/cicero_online/status/698813983344742401
08.05.2016 - Der SPD-Politiker Johannes Kahrs greift Merkel für ihren angeblichen "Kniefall vor Erdoğan" scharf an. Auch aus der Union kommt Kritik an der geplanten Visafreiheit. Vor der Entscheidung über die Visafreiheit für Türken wächst die Kritik an dem von Bundeskanzlerin Angela Merkel initiierten EU-Türkei-Abkommen auch in den eigenen Reihen und beim Koalitionspartner. "Merkel braucht den halbgaren Flüchtlings-Deal mit Ankara", sagte Johannes Kahrs, Chef des einflussreichen Seeheimer Kreises in der SPD der Welt am Sonntag. "Erdoğan kann machen, was er will – Merkel macht mit. Schade." Kahrs sagte weiter: "Angela Merkel ist nicht nur von Erdoğan erpressbar, sie zeigt es auch, unter anderem mit ihrem Kniefall wegen Böhmermann."
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/eu-tuerkei-abkommen-visafreiheit-angela-merkel-erpressbar
Premier Davutoğlu eiskalt abserviert
Ahmet Davutoğlu - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Ehemaliger Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
05.05.2016 - Als Ahmet Davutoğlu am frühen Donnerstagnachmittag im Hauptquartier der türkischen Regierungspartei AKP in Ankara seinen Rücktritt bekannt gab, war er politisch schon erledigt. Kurz zuvor hatte der Regierungs- und AKP-Chef im Parteivorstand seinen Amtsverzicht verkündet, was ohne große Debatten hingenommen wurde: Gerade einmal eine halbe Stunde dauerte die Sitzung. Die Entscheidung zur Beendigung seiner Karriere hatte ohnehin nicht Davutoğlu selbst gefällt, sondern Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Vergangene Woche hatte der Präsident die Befugnisse von Davutoğlu als Parteichef beschneiden lassen und seine Anhänger in der AKP aufgefordert, Unterschriften für einen Sonderparteitag zu sammeln, um Davutoğlu abzuservieren.
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4982610/Premier-Davutoglu-eiskalt-abserviert
IS-Terroranschlag in Bangladesch 30. April
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 30. April 2016
Ein Mann hinduistischer Konfession, der vor Jahren wegen Verunglimpfung des Propheten eine Gefängnisstrafe absitzen musste, wurde in seinem Geschäft erstochen.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
IS-Terroranschlag in Bangladesch 23. April
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 23. April 2016
Ein Universitätsprofessor wurde erstochen.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
IS-Terroranschlag im Irak 04. April
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 04. April 2016
Die Anschlagsserie im Irak
forderte mindestens 20 Todesopfer und 70 Verletzte.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Böhmermann-Affäre
© Screenshot ZDF NEO.
Jan Böhmermann bei seiner „Schmähkritik“ über den türkischen Präsidenten Recep Erdogan.
© Screenshot ZDF NEO.
Am 31. März 2016 thematisierte Böhmermann in seiner satirischen Late-Night-Show „Neo Magazin Royale“ die Grenzen von Satire und trug ein Gedicht über den türkischen Präsidenten Erdoğan vor, das er mit dem Titel „Schmähkritik“ versah. Das Gedicht beinhaltet verschiedene sexuell konnotierte Schmähungen und andere Behauptungen. Böhmermann distanzierte sich dabei ausdrücklich mehrfach von dem vorgetragenen Text und wies darauf hin, damit ausschließlich veranschaulichen zu wollen, wann Spott die Grenze der Satirefreiheit in Deutschland überschreite und strafbar sein könnte. In dem Lied war Erdoğan auch die Missachtung der Presse- und Meinungsfreiheit vorgeworfen worden. Die Reaktionen in Politik und Presse reichten von Kritik an Böhmermanns Gedicht über den Vorwurf der Selbstzensur wegen der Entfernung des Beitrages aus der Mediathek durch das ZDF und Kritik an der gemeinsamen Bewertung durch Angela Merkel und Erdoğan bis zur Anerkennung für ein Spiel Böhmermanns mit Grenzen von Satire.
Obsession im Flüchtlingsdeal-Studio "Ankara"
Winsel-Merkel zu Erdogan: "Wie Ihr befehlt, o mein Herr!
Ich werde jeden verhaften lassen, der in Deutschland 'Schrumpel- klöten' sagt!"

Quelle: http://wiedenroth-karikatur.de/02_AktuKariListeText.html
Am 6. April 2016 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Mainz ein Ermittlungsverfahren gegen Böhmermann aufgrund des Verdachts der Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten nach § 103 des Strafgesetzbuches eröffnet habe. Am 11. April 2016 stellte Erdoğan bei der Staatsanwaltschaft Mainz wegen Beleidigung (§ 185 StGB) einen Strafantrag (§ 194 StGB) gegen Böhmermann. Am 15. April 2016 wurde durch die Bundesregierung die Ermächtigung erteilt, ein Strafverfahren gegen Böhmermann einzuleiten. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte in einer Erklärung fest, dass es nicht Aufgabe der Regierung, sondern der Justiz sei, über die Strafbarkeit der Äußerungen von Böhmermann zu befinden. Diese Freigabe stelle keine Vorverurteilung Böhmermanns dar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Böhmermann 
IS-Terroranschlag im Irak 25. März
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 25. März 2016
Der Selbstmordanschlag nach Fußballspiel
forderte mindestens 40 Todesopfer und 105 Verletzte.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
IS-Terroranschlag in Brüssel 22. März
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 22. März 2016
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die mutmaßlichen Attentäter auf einem Bild einer Überwachungskamera
der Flughafenhalle Brüssel-Zaventem: die beiden Selbstmordattentäter
Najim Laachraoui (24, links) und Ibrahim El Bakraoui (29, Mitte)
sowie Mohamed Abrini (31, rechts mit weißer Jacke und schwarzem Hut).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Terroranschläge in Brüssel am 22. März 2016 waren Selbstmordattentate, die am Flughafen Brüssel-Zaventem (Provinz Flämisch-Brabant in Flandern) sowie in der Brüsseler Innenstadt (Region Brüssel-Hauptstadt) verübt wurden. Zu den Anschlägen bekannte sich laut einer ihr nahestehenden sogenannten Nachrichtenagentur die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). Am Morgen des 22. März 2016 sprengten sich zwei Terroristen am Flughafen Brüssel-Zaventem und ein weiterer in der Brüsseler Innenstadt im U-Bahnhof Maalbeek/Maelbeek in die Luft. Letzterer liegt in unmittelbarer Nähe zu Gebäuden einiger EU-Behörden, darunter der Europäischen Kommission. Am Flughafen Brüssel-Zaventem nahe der belgischen Hauptstadt detonierten gegen 8 Uhr morgens im Abstand von 10 bis 15 Sekunden zwei Sprengsätze in der Abflughalle in der Nähe zweier Abflugschalter. Die Glasfront der Halle ging zu Bruch, Teile der Hallendecke stürzten ein. Später wurden an der Stelle der Explosionen ein AK-47-Sturmgewehr gefunden sowie eine dritte Bombe, die nicht detoniert war. Diese dritte Bombe konnte entschärft werden. Zu einer weiteren Detonation kam es um 9:11 Uhr Ortszeit in der Station Maalbeek/Maelbeek der Metro Brüssel in der Brüsseler Innenstadt, die in unmittelbarer Nähe zur Europäischen Kommission und zum Europäischen Rat liegt. Die Explosion ereignete sich in einem stehenden Metrozug, im mittleren eines aus drei Waggons bestehenden Zuges. Als einer der Attentäter wurde Khalid El Bakraoui, Bruder von Ibrahim El Bakraoui, identifiziert. Möglicherweise gab es noch einen zweiten Attentäter. In der U-Bahn starben mindestens 20 Menschen und etwa 130 wurden teils schwer verletzt. Nach offiziellen Angaben kamen 35 Menschen ums Leben, darunter drei der Attentäter, und mehr als 300 wurden verletzt.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
IS-Bombenanschlag in Istanbul 19. März
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 19. März 2016
Fünf Tote bei Selbstmordanschlag in Istanbul - Quelle: Südtirol Online - www.stol.it
Fünf Tote bei Selbstmordanschlag in Istanbul.
Quelle: Südtirol Online - www.stol.it
Der Bombenanschlag in Istanbul am 19. März 2016 forderte fünf Todesopfer und 39 Verletzte. Im Zentrum der türkischen Metropole Istanbul wurde am Vormittag um 11:00 Uhr Ortszeit des 19. März 2016 ein Selbstmordattentat verübt. Die Explosion ereignete sich an der zentralen Einkaufsstraße İstiklal Caddesi im europäisch geprägten Stadtteil Beyoğlu, unweit des Taksim-Platzes. Als Attentäter wurde „ein 33-jähriger Türke identifiziert, der ein IS-Kämpfer gewesen sein soll“. Er wurde bereits vor der Tatbegehung auf Bildern einer Überwachungskamera erkannt und hat aufgrund der starken Polizeipräsenz vor Ort sein eigentliches Ziel nicht erreicht. In einer Panikreaktion zündete er den Sprengsatz vorzeitig in der zu diesem Zeitpunkt nur schwach frequentierten Einkaufsstraße. Restlose Klarheit über die Identität des Täters soll ein DNA-Gutachten erbringen, für das Familienangehörige des mutmaßlichen Attentäters den Ermittlungsorganen bereits Haar- und Speichelproben zur Verfügung gestellt haben. Dieses bestätigte den 1992 in Gaziantep nahe der Grenze zu Syrien geborenen Mehmet Özturk als Täter. Fünf Menschen wurden getötet und weitere 39 Personen sind nach Angaben des türkischen Gesundheitsministeriums verletzt worden. Gemäß der türkischen Nachrichtenagentur Doğan sind unter den Verletzten mindestens zwölf Ausländer sowie zwei Kinder.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Die vier Tricks der Angela Merkel
"Ohne Worte"
Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/category/karikaturen/page/2/
16.03.2016 - Deutschland erlebt einen Rechtsruck, die Volksparteien erleiden einen Wahlschock und der Migrationsstreit erschüttert die Republik. Angela Merkel reagiert cool – und folgt ihrem schwarz-grünen Zauberplan. Angela Merkel hat auf den ersten Blick eine schwere Wahlniederlage einstecken müssen, ihre Migrationspolitik wirkt abgestraft, das Urteil der internationalen Presse ist vernichtend. Die britische “Times” urteilt: “Ein niederschmetternder Schlag gegen Frau Merkel”. Die “Daily Mail” findet: “Millionen Wähler haben das Vertrauen in die Politik der Kanzlerin verloren”. In Frankreich urteilt “Quest France”: “Die magische Merkel gibt es nicht mehr”, in Spanien wähnt “El Pais”: “Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde von den Wählern abgestraft” und in Italien bedauert “La Stampa”: “Seit gestern Abend ist Europa kleiner und Angela Merkel schwächer.” Allenthalben wird nun erwartet, dass die Kanzlerin ihre Migrationspolitik revidiert; in ihrer Partei rumort es, ihre Perspektive für das Wahljahr 2017 scheint getrübt... (Wolfram Weimer)
http://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/10801-merkels-plaene-zum-machterhalt
IS-Terroranschlag in Jemen 04. März
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 04. März 2016
Mit Schusswaffen bewaffnete Terroristen stürmten ein von Mutter Teresa gegründetes und von christlichen Nonnen geführtes Krankenhaus und töteten 18 Menschen.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
IS-Terroranschlag in Jemen 29. Jänner
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 29. Jänner 2016
Ein Selbstmordattentäter zündete seine Autobombe an einer Straßensperre.
Der Anschlag forderte 8 Todesopfer.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Willkommens-Kultur ist kein politischer Plan,
sondern Größenwahn
Warum die Flüchtlinge Angela Merkel danken.
Quelle: www.welt.de/debatte/kolumnen/Danke-Deutschland-Danke-Merkel
24.01.2016 - Die von Angela Merkel propagierte Willkommenskultur ist zum Scheitern verurteilt, weil sie nicht mit einem politischen Programm zur Lösung der real entstehenden Probleme unterlegt ist. So wird die Gesellschaft in Deutschland gespalten. Das Beschwören der Machbarkeit allein ist nichts anderes als ein humanistisch verbrämter Größenwahn. Er ist zum Scheitern verurteilt. Politisch hat sich seit Monaten kaum etwas verändert, nur dass die Probleme dramatisch größer, die Lösungen dramatisch dringlicher werden. Der jüngste CDU-Parteitag hat mich dann endgültig alarmiert, vor allem die fast totale und bei der Brisanz des Themas gefährliche Aufgabe innerparteilicher Willensbildung und die auch von den Medien fast kritiklos bewunderte Rede der Kanzlerin, die in ihrer strategischen Inhalts- und Konzeptionslosigkeit und in ihrem nur im Berliner Treibhaus gedeihenden unstrukturierten Machbarkeits-, ja Größenwahn, in ihrer besorgniserregenden Ferne von den „Realitäten der Ebene“ für mich der Garant eines kommenden „grandiosen Scheiterns“ ist. Man nehme nur diesen Satz: „Es gehört zur deutschen Identität, dass wir Großes leisten können, und deshalb schaffen wir auch diese Herausforderung!“ Also: „Wir schaffen das!“ in einer neuen „nationalgenetischen“ Überhöhung; sonst wenig Neues, sieht man von den Einschränkungen „natürlich nicht alleine“ und dem praktisch inhaltsleeren Mantra „die Ursachen bekämpfen“ ab. Schon, dass „die Herausforderungen und Probleme der Globalisierung nun auch uns erreichen“, zeigt die eigentümlich passive Sicht von Geschichte dieser angeblich mächtigsten Frau der Welt. Dass wir die Globalisierung ganz wesentlich – und oft mit Kriegen zu Lasten der ärmeren Länder, aus denen die Flüchtlinge kommen – aktiv vorantreiben, sieht sie nicht oder will sie nicht sehen...  (Reinhard Crusius)
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/24/willkommens-kultur-ist-kein-politischer-plan-sondern-groessenwahn/
IS-Terroranschlag in Jakarta, Indonesien 14. Jänner
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 14. Jänner 2016
Terroranschlag am 14. Januar 2016 in Jakarta - Quelle: Oscar Siagian - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Terroranschlag am 14. Januar 2016 in Jakarta.
Quelle: Oscar Siagian - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Bei dem Terroranschlag am 14. Januar 2016 in Jakarta, Indonesien, wurden in dem Sarinah-Mall-Einkaufszentrum mindestens neun Menschen getötet. Um 10.50 Uhr (3:50 UTC) Ortszeit versuchten bis zu 14 Terroristen auf Motorrädern, auf den Parkplatz des Einkaufszentrums zu fahren. Dieser wurde allerdings durch einen Polizeiposten bewacht. Die Angreifer eröffneten sofort das Feuer auf die Polizisten und setzten neben AK47-Sturmgewehren auch Handgranaten ein. Bei dem Schusswechsel starben laut Behördenangaben drei der Angreifer und ein Polizist. Nachdem der Polizeiposten ausgeschaltet war, drangen mindestens drei Terroristen in das im Erdgeschoss der Mall liegende Starbucks-Café ein. Dort ereignete sich kurz darauf eine Explosion. Die Polizei, welche schon kurz nach dem Angriff auf den Polizeiposten angerückt war, stürmte das Café. Zur gleichen Zeit drangen Terroristen in das zur Mall gehörende Cakrawala-Hochhaus ein. Dort gab es mindestens sechs Explosionen. Die Polizei begann das Hochhaus zu „säubern“. Vier der Angreifer versteckten sich in einem im Einkaufszentrum befindlichen Kino. Am frühen Nachmittag erklärte die Polizei den Angriff für beendet und verkündet, dass fünf Terroristen, zwei Polizisten und zwei Besucher der Mall getötet wurden. Der Islamische Staat bekannte sich zu den Anschlägen.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
IS-Terroranschlag in Istanbul 12. Jänner
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 12. Jänner 2016
Terroranschlag am 12. Januar 2016 in Istanbul - Quelle: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya - de.sputniknews.com
Terroranschlag am 12. Januar 2016 in Istanbul.
Quelle: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya - de.sputniknews.com
Durch den Terroranschlag in Istanbul am 12. Januar 2016 gegen 10:20 Uhr OEZ (UTC+2) auf dem Sultan-Ahmed-Platz am Obelisken von Thutmosis III. wurden 12 Menschen getötet und 13 verletzt. Bereits ein Jahr zuvor war dort ein Sprengstoffanschlag durch eine tschetschenische Selbstmordattentäterin mit Verbindungen zum IS verübt worden. Der Attentäter sprengte sich inmitten einer deutschen Touristengruppe auf dem belebten Platz zwischen der Hagia Sophia und der Blauen Moschee in die Luft. Elf Todesopfer waren deutsche Staatsangehörige und gehörten einer insgesamt 33 Mitglieder zählenden Reisegruppe an, die in Istanbul unterwegs war. Nach dem Anschlag verhängte die türkische Regierung eine Nachrichtensperre.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
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