Die Westautobahn (A1)
Die erste in Österreich gebaute Autobahn
Baubeginn 1938
Die Westautobahn A1 bei Eugendorf.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Garfieldairlines
Die Westautobahn (A1) ist die erste in Österreich gebaute Autobahn und geht auf die Planung der Reichsautobahn zurück. Sie führt von Wien über Linz nach Salzburg, wo am Walserberg die deutsche A8 anschließt. Das erste schon während des Zweiten Weltkriegs gebaute Stück war in Salzburg. Die letzten Lücken wurden in den 70er-Jahren über den Strengberg an der Grenze zwischen Ober- und Niederösterreich und in Oberösterreich zwischen Lambach und Vöcklabruck geschlossen. Eines der letzten Bauabschnitte war zwischen Preßbaum und Wien.
Die Westautobahn A1 am Knoten St. Pölten in Richtung Wien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / User:My Friend
Nachdem sie die wichtigste West-Ostverbindung im Straßenverkehr darstellt, werden laufend Teilstücke von der Asfinag auf drei Fahrspuren ausgebaut. Ziel ist ein sechsstreifiger Ausbau zwischen dem Knoten Steinhäusl und dem Knoten Voralpenkreuz. Am 7. Oktober 2005 war die Verkehrsfreigabe nach dem Ausbau des Teilstück der A1 zwischen dem Knoten Voralpenkreuz und dem Knoten Haid.
A1 Westautobahn, Knoten Haid Fahrtrichtung Salzburg.
Wegen eines Unfalls wurde der Verkehr über die A25 umgeleitet; 7 Juni 2014.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Linie29
Westautobahn A1 Richtung Wien zwischen Knoten St. Pölten und Knoten Steinhäusl.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / User:My Friend
Der 20 km lange Abschnitt wurde innerhalb von nur 23 Monaten auf drei Fahrspuren plus Pannenstreifen ausgebaut. Diese kurze Bauzeit war nur dadurch möglich, das im ersten Teil des Ausbaus, als die Richtungsfahrbahn Salzburg ausgebaut wurde, der Verkehr in Richtung Wien zwischen dem Knoten Voralpenkreuz und dem Knoten Haid über die A8, den Knoten Wels und die Welser Autobahn A25 umgeleitet wurde.
 Im zweiten Ausbauschritt war eine Umleitung nicht mehr nötig, und der Verkehr wurde auf der ausgebauten Fahrbahn geführt. Dabei wurde auch eine Mitteltrennung errichtet. Erstmals wurde die Geschwindigkeit einer Autobahnbaustelle nicht auf 80 km/h beschränkt, sondern auf 100 km/h. Diese Begrenzung wurde mittels Section Control überwacht. Es gab keine schweren Unfälle während der Bauzeit und die Beschränkung wurde von einer Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer eingehalten.
Hitlers Spatenstich zum Anschluss-Bau der Reichsautobahn auf dem Walserberg;
geschickte metaphorische Verknüpfung von Technik und Mythos:
Nibelungen, Schlacht auf dem Walserfeld. (Salzburger Zeitung vom 8. 4. 1938).
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Reichsautobahn war eine geplante Verkehrserschließung der Ostmark (Österreich) durch Adolf Hitler. Am 21. März 1934 erfolgte in München-Unterhaching durch Adolf Hitler der Spatenstich für diese Autobahn. Am 1. Dezember desselben Jahres war die Höchstzahl der Arbeiter an der Autobahn München - Salzburg seit Baubeginn mit 11 750 Mann erreicht. In fast allen Abschnitten wurde in Doppelschicht, in verschiedenen Losen sogar in drei Schichten gearbeitet. Im Dezember 1934 waren auf der Gesamtstrecke 259 Baulokomotiven und 4 400 Kippwagen mit 270 km Baugleis eingesetzt. Außerdem waren insgesamt 65 Baggergeräte verschiedenster Art und 24 Straßenwalzen in Verwendung. 
Adolf Hitler am Walserberg; Hitler schüttelt einem Bauarbeiter die Hand, vor (oder nach)
dem ersten Spatenstich für die Reichsautobahn. Neben ihm zahlreiche Offiziere.
Rechts daneben Menschen mit zum Hitelergruß erhobenem Arm; 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Erster Spatenstich zur Reichsautobahn in Österreich - Presse-Illustrationen;
Hitler begrüßt die Bauarbeiter am Walserberg; 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Spatenstich der Westautobahn war bereits kurz nach dem Anschluss (Österreichs an das Deutsche Reich) am 7. April 1938 bei Salzburg im Beisein von Adolf Hitler. Als Touristen getarnte Techniker hatten das Gebiet bereits 1937 erkundet, so dass bei Baubeginn bereits die Trasse großräumig weitgehend feststand. Bereits im Sommer 1938 waren von den geplanten 150 km 60 km im Bau.
Spatenstich für die Reichsautobahn am Walserberg; 7. April 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Erster Spatenstich zur Reichsautobahn in Österreich;
Hitler beim Spatenstich am Walserberg bei Salzburg; 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Am 13. September 1941 erfolgt die Freigabe der ersten beiden Autobahnabschnitte in der „Ostmark“: von der Behelfs-Anschlussstelle Schwarzbach, etwa 0,7 km westlich der Grenze am Walserberg, bis Salzburg-Mitte sowie vom Knoten Salzburg bis zur Autobahnanschlussstelle Salzburg-Süd bei Anif-Grödig. Bis 1942 waren die Teilstücke bis Anschlussstelle Salzburg Süd (heute zur Tauernautobahn gehörend) und bis Salzburg-Mitte mit insgesamt 13 Kilometern Länge fertiggestellt.
Bau der Reichsautobahn in Österreich; Autobbahnbau am Walserberg bei Salzburg; 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bau der Reichsautobahn in Österreich; Blick auf die Baustelle am Walserberg bei Salzburg; 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Danach wurden die Bauarbeiten kriegsbedingt eingestellt. Weiters war der Reichsautobahnstollen westlich des Pass Luegs entstanden. Nördlich der Stadt Salzburg wurde noch die Autobahnbrücke am 31. Mai 1940 fertiggestellt. Durch den Arbeitskräftemangel im Verlauf des Krieges verzögerte sich aber der Bau, bis er gänzlich zum Erliegen kam. Der Abschnitt vom Knoten Salzburg nach Salzburg-Nord konnte wegen fehlender Anschlussstücke erst 1949 dem Verkehr übergeben werden.
Errichtung der Aitertalbrücke für die Westautobahn; um 1957.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bau der Westautobahn bei Eugendorf; Betonierung der Fahrbahn; um 1957.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
A1 Westautobahn, Walserberg-Salzburg 1950: Arbeiter beim Schotterschaufeln.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Nach dem Krieg dachte man zwar an den Weiterbau der Autobahn auch in der amerikanischen Besatzungszone. Dies wurde aber durch die Besatzung der Sowjets verhindert, so dass ein Weiterbau erst nach dem Staatsvertrag im Jahr 1955 möglich war. Der Ausbau erfolgte in Teilabschnitten, sodass bis zur Fertigstellung noch Baulücken vorhanden waren.
Errichtung der Aurachbrücke beim Ausbau der Westautobahn; 1960.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bau des Söllheimviaduktes der Westautobahn; um 1957.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
So war bis in die 1970er-Jahre eine Baulücke in Oberösterreich zwischen Lambach und Vöcklabruck und eine weitere über Strengberg an der Grenze Ober- und Niederösterreich. Diese waren bereits fertig, als zum Schluss das letzte Stück zwischen Pressbaum und der Wiener Westeinfahrt in Auhof eröffnet wurde.
Westautobahn; Spatenstich zum Bau des Verbindungsstücks zwischen Hallwang
und Eugendorf bei Salzburg. Zuschauer mit Transparent; 1954.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Westautobahn Wien-St. Pölten beim Knoten Steinhäusl mit Abfahrt Alland; 1970 - 1980.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Im Jahr 1966 wurde im Zuge des sogenannten Bauskandals unter dem Bautenminister Vinzenz Kotzina Preisabsprachen, Amtsmissbrauch und Beamtenbestechung aufgedeckt. Dies geschah infolge einer notwendigen Sperre der Autobahn im Februar 1966 über Strengberg infolge von Fahrbahnsenkungen und mangelhafter Bauausführung.
Westautobahn im Bau bei Salzburg;
Autobahn-Viadukt der Autobahn Salzburg-Wien, Baustelle mit Kränen; 1956.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
A1 Westautobahn, Walserberg-Salzburg Bauzustand 1950: Halbfertige Brückenpfeiler.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nachdem die A 1 die wichtigste West-Ost-Verbindung im österreichischen Straßennetz darstellt, werden laufend Teilstücke von der Asfinag auf sechs Fahrspuren erweitert. Ziel ist ein sechsstreifiger Ausbau zwischen dem Knoten Steinhäusl und dem Knoten Voralpenkreuz. Mit der derzeitigen Sanierung und Verbreiterung des Abschnitts von Matzleinsdorf (km 85,9) bis Pöchlarn (km 91,0) wird voraussichtlich im Mai 2018 dieses Projekt abgeschlossen sein.
A1 Westautobahn, Walserberg-Salzburg Bauzustand 1950: Zweispurige Fortsetzung.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
A1 Westautobahn, Walserberg-Salzburg Bauzustand 1950: Fortsetzung nach Walserberg.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Am 7. Oktober 2005 wurde das ausgebaute Teilstück der A 1 zwischen dem Knoten Voralpenkreuz und dem Knoten Haid für den Verkehr freigegeben. Der 20 Kilometer lange Abschnitt wurde innerhalb von nur 23 Monaten auf sechs Fahrspuren plus Pannenstreifen ausgebaut. Diese kurze Bauzeit war nur deshalb möglich, weil im ersten Teil des Ausbaus, als die Richtungsfahrbahn Salzburg ausgebaut wurde, der Verkehr in Richtung Wien zwischen dem Knoten Voralpenkreuz und dem Knoten Haid über die Innkreis Autobahn A 8, den Knoten Wels und die Welser Autobahn A 25 umgeleitet wurde.
Errichtung der Aitertalbrücke der Westautobahn; um 1957.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Westautobahn: Walserberg-Salzburg: Streckenstück mit Abfahrt. Bauzustand 1950.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im zweiten Ausbauschritt war eine Umleitung nicht mehr nötig, und der Verkehr wurde auf der zuvor ausgebauten Fahrbahn geführt. Dabei wurde auch eine Mitteltrennung errichtet. Erstmals wurde die Geschwindigkeit einer Autobahnbaustelle nicht auf 80 km/h beschränkt, sondern auf 100 km/h. Diese Begrenzung wurde mittels Abschnittskontrollen überwacht. Es gab keine schweren Unfälle während der Bauzeit und die Beschränkung wurde von einer Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer eingehalten.
Die Westautobahn am Kematinger Berg noch ohne Wildzaun; 1973.
© Oberösterreichische Landespressestelle
Die Traunbrücke bei km 216 wurde zwischen 2010 und Oktober 2012 neu gebaut. Zwischen 2011 und 2012 wurde die Strecke zwischen Amstetten-Ost und Ybbs sechsstreifig ausgebaut, zwischen 2013 und 2014 wurde dann die Richtungsfahrbahn Wien zwischen Ybbs und Pöchlarn auf drei Fahrspuren erweitert.
A1 Westautobahn, Walserberg-Salzburg Bauzustand 1950: Fertige Brücke.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
A1 Westautobahn, Walserberg-Salzburg Bauzustand 1950: Viadukt.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Am 21. August 2000 gegen 3 Uhr morgens ereignete sich bei Pöchlarn im Bezirk Melk ein schweres Busunglück. In einem Gegenverkehrsbereich schlitzte der Anhänger eines schleudernden Lkw das obere Deck eines deutschen Doppeldeckerbusses auf, dabei wurden acht Jugendliche getötet und 23 weitere zum Teil schwer verletzt.
Busunglück auf der A1 am 21. August 2000 bei Pöchlarn im Bezirk Melk.
Quelle:  Fireworld.at - www.fireworld.at/
Der Lkw-Lenker war in dem schmalen Baustellenbereich durch Unaufmerksamkeit ins Schleudern geraten. Nach dem Unglück wurde Kritik an Gegenverkehrsbereichen in Autobahnbaustellen in Österreich laut. Der Lkw-Fahrer wurde sieben Monate später wegen fahrlässiger Tötung in acht Fällen zu einer bedingten Freiheitsstrafe von sechs Monaten sowie einem zehnmonatigen Führerscheinentzug verurteilt.
Westautobahn A1 Richtung Salzburg im Bereich der Anschlussstelle Regau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / User:My Friend
Der rund zehn Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Regau und Seewalchen im oberösterreichischen Seengebiet ist das nebelgefährlichste Autobahnstück Österreichs: Dort ereigneten sich zwischen 1997 und 2001 aufgrund aufziehender Nebelbänke, in denen die Sicht schlagartig auf beinahe null zurückging, 103 Verkehrsunfälle mit Personenschaden.
Massenkarambolage auf der Westautobahn im Bereich Altlengbach; 16. April 2014.
Die Unfallstelle vom ÖAMTC Hubschrauber aus aufgenommen.
© Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touringclub - www.oeamtc.at
Massenkarambolage auf der Westautobahn in Oberösterreich; 25. März 2008.
Die Unfallstelle vom Hubschrauber aus aufgenommen.
© Österreichisches Rotes Kreuz - www.roteskreuz.at
Als es am 30. September 2002 innerhalb dieses Abschnittes nebelbedingt zu gleich vier Massenkarambolagen auf beiden Fahrtrichtungen mit acht Toten und 57 Verletzten kam, wurde in diesem Gebiet eine Nebelwarnanlage (die einzige ihrer Art in Österreich) installiert, die seit Herbst 2004 im Vollbetrieb ist: Die Sichtweite entlang des Autobahnabschnitts wird mit speziellen Geräten alle 600 Meter gemessen. Sobald ein bestimmter Wert unterschritten wird, wird automatisch eine Warnung ausgelöst und die Autobahnmeisterei Seewalchen alarmiert. Dort oder bei der Tunnelwarte in Wels geben die Mitarbeiter den entsprechenden Warnhinweis in den Computer ein, der in der Folge auf den Anzeigetafeln auf der A 1 erscheint. Trotzdem hat sich die Gesamtzahl der nebelbedingten Unfälle bis heute nur geringfügig reduziert.
Asfinag Bau Management GmbH Wien, Modecenterstraße 16.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Ralf Roletschek
Betreiber der A1 Westautobahn ist die ASFINAG mit Firmensitz in Wien. Die Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft (ASFINAG) ist eine österreichische Infrastrukturgesellschaft, welche für die Planung, die Finanzierung, den Ausbau, die Erhaltung, den Betrieb und die Bemautung des österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßennetzes zuständig ist. Die ASFINAG ist vollständig im Eigentum der Republik Österreich. Die ASFINAG wurde 1982 gegründet um für die Planung, die Finanzierung, den Ausbau, die Erhaltung und den Betrieb des Autobahnen- und Schnellstraßennetzes zu sorgen. 1997 wurde das Unternehmen durch einen Vertrag mit dem Bund für weitere Aufgaben belehnt: Die ASFINAG erhebt in staatlichem Auftrag die gesetzlichen Mautgebühren bzw. Benützungsgebühren (österreichisch: einheben). Dazu hat die ASFINAG formal seither das Fruchtgenussrecht an den im Eigentum des Bundes stehenden Grundstücken und Anlagen des hochrangigen Bundesstraßennetzes. Die ASFINAG erhält keine finanziellen Mittel aus dem Staatsbudget, sondern finanziert sich hauptsächlich über Einnahmen aus der Vignette, LKW-Maut und Sondermautstrecken. Bei einem Jahresüberschuss führt sie ggf. einen Teil als Dividende an die Republik Österreich ab.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "West_Autobahn" der
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Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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