1. Bezirk Innere Stadt
Fläche: 3,01 km²
Einwohner: 16.465 (1. Jänner 2017)
Bevölkerungsdichte: 5470 Einw./km²
Bezirksamt:   Wipplingerstraße 6–8, 1010 Wien
Grafik: WStLA
Das Wappen des 1. Bezirks zeigt ein weißes Kreuz auf rotem Grund. Der Wappenschild ist gleichzeitig das Wappen der Stadt Wien und des Landes Wien. Das Wappen der Stadt Wien ist erstmals in den 70er-Jahren des 13. Jahrhunderts auf den so genannten "Wiener Pfennigen" belegt. Vermutlich geht der Wappenschild auf die Fahne der kaiserlichen Truppen im Mittelalter zurück. Die Sturmfahne der Truppen zur Zeit Rudolfs I. (1218 bis 1291) war ähnlich gestaltet. Es ist zu vermuten, dass diese Fahne als Vorbild für das Wappen galt.
Ringstraße; Wettbewerbsplan von van der Nüll und Siccardsburg (1858).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Innere Stadt ist der 1. Gemeindebezirk und gleichzeitig Teil des historischen Kerns der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Bis zu den ersten Eingemeindungen 1850 war der Bezirksteil innerhalb der Ringstraße auch größtenteils deckungsgleich mit dem Stadtgebiet. Der 1. Bezirk zählt mit 100.745 Beschäftigten die meisten Arbeitnehmer aller Wiener Bezirke, was auf die Präsenz etlicher Verwaltungsbehörden, den Tourismus sowie die vielen Firmensitze aufgrund der zentralen Lage zurückzuführen ist.
Stephansdom; Rudolf von Alt.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Innere Stadt ist Teil der Welterbestätte Historisches Zentrum von Wien.
Der 1. Bezirk, die Innere Stadt, liegt im Zentrum der Stadt Wien. Er grenzt im Nordosten an den 2. Bezirk, die Leopoldstadt, im Osten an den 3. Bezirk, Landstraße, im Süden an den 4. Bezirk, die Wieden, im Westen an den 6. Bezirk, Mariahilf, und den 7. Bezirk, Neubau, sowie den 8. Bezirk, die Josefstadt; im Norden an den 9. Bezirk, den Alsergrund. Die Grenze zu diesen Bezirken verläuft ab der Urania folgendermaßen: Wienfluss, Lothringerstraße, Karlsplatz, Getreidemarkt, Museumsplatz, Museumstraße, Auerspergstraße, Landesgerichtsstraße, Universitätsstraße, Maria-Theresien-Straße und Donaukanal.
Wien 1, Stallburggasse 2-6; Blick von der Dorotheergasse gegen Bräunerstraße.
Rechts Kaiserstein-Haus; 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 1, Am Hof; Blick entlang der Front des alten Kriegsministeriums
gegen Irisgasse und Naglergasse;1908 - 1909.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Ursprünglich war die Innere Stadt in vier Viertel unterteilt, die nach wichtigen Stadttoren benannt waren: Stubenviertel (Nordosten), Kärntner Viertel (Südosten), Widmerviertel (Südwesten), Schottenviertel (Nordwesten). Eine statistische Gliederung des Bezirksgebiets besteht in den Zählbezirken, in denen die Zählsprengel des Gemeindebezirks zusammengefasst sind. Die sieben Zählbezirke in der Inneren Stadt sind Altstadt-Ost, Stubenviertel, Opernviertel, Regierungsviertel, Börseviertel, Altstadt-West und Altstadt-Mitte.
Wien 1, Judenplatz; Links: Dreifaltigkeitshof, erbaut 1730, demoliert 1910,
rechts: "Zur schwarzen Bürste"; 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 1, Lugeck; Ansicht vom Lichtensteg über die Rotenturmstraße; 1927.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Ursprünge der Inneren Stadt reichen zurück bis zu einer keltischen Siedlung und dem später errichteten römischen Legionslager Vindobona. Bis zur Eingemeindung der Vorstädte im Jahr 1850 war die Geschichte der Stadt Wien zugleich jene des heutigen 1. Bezirks. Aber auch danach blieb die Innenstadt das politische, wirtschaftliche und geistliche Zentrum der Stadt. Um die Altstadt führen seit der Schleifung der Stadtmauern ab 1858 die 1865 eröffnete Ringstraße und der 1860 fertiggestellte Franz-Josefs-Kai. Die beiderseits der Ringstraße entstandenen Gebäude gehören zum 1. Bezirk. Als einzige Synagoge Wiens überstand trotz erheblicher Verwüstung der Stadttempel in der Seitenstettengasse 4 die Reichspogromnacht.
Fronleichnam in Wien. Kaiser Franz Joseph I. im Prunkwagen am Stephansplatz; 1895.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 1, Stock-im Eisen-Platz; Fronleichnamsprozession.
Einmündung der Singerstraße. Rückkehr vom Graben zum Dom; 1898.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1869 lebten im Bezirksgebiet 68.079 Menschen. Seit dem Höchststand von fast 73.000 Einwohnern im Jahr 1880 war die Bevölkerungsentwicklung rückläufig. 2011 wurde mit knapp über 16.000 Menschen der niedrigste Wert verzeichnet. Die Innere Stadt ist der bevölkerungsärmste Bezirk in Wien.
Wien 1, Graben; Blick aus Richtung Kohlmarkt gegen Einmündung der Jungferngasse; 1897.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 1, Am Hof; Blick über Mariensäule gegen die Nordseite.
Rechts Radetzky-Denkmal und Kirche; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Innere Stadt ist mit mehr als 60 Museen der Bezirk mit den meisten Museen in Wien. Das meistbesuchte Museum im Bezirk und nach dem Schloss Schönbrunn das meistbesuchte Museum Wiens ist die Albertina, mit etwa 65.000 Zeichnungen und über eine Million druckgrafischer Blätter eine der größten und bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt und in den letzten Jahren zum Kunstmuseum ausgebaut. Ebenfalls zu den vielbesuchten Museen zählt die Hofburg (Kaiserappartements, Sisi-Museum und Silberkammer), die Einblick in das Leben der Habsburger gewährt.
Wien 1, Griechengasse 7; Dachaufnahme von der griechischen nicht-uniierten
Kirche Hl. Georg gegen die griechische nicht-uniierte Kirche Hl. Dreifaltigkeit; um 1890.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 1, Kunsthistorisches Museum Schräg gegen das Corps de logis der Neuen Burg,
Front gegen die Lastenstraße nicht ganz vollständig. ;um 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Zu den bekanntesten Museen Wiens gehören das Kunsthistorische Museum und das Naturhistorische Museum, deren Bestände auf die Sammlungen der Habsburger zurückgehen. Neben weiteren Museen der bildenden Künste, wie dem Wiener Secessionsgebäude, dem Wiener Künstlerhaus, dem Bank Austria Kunstforum und der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste, befinden sich auch die Sammlungen der Österreichischen Nationalbibliothek (darunter Papyrusmuseum, Kartensammlung und Globensammlung) in der Inneren Stadt.
Wien 1, Universität; Ringstraßenfront schräg von links; nach 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 1, Universität; Arkadenhof vor Aufstellung des Kastaliabrunnens:
Diagonaldurchblick gegen den Aufgang zur Bibliothek. ;vor 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Weitere bedeutende Museen sind das Jüdische Museum und das per annum 2015 geschlossene Museum für Völkerkunde. Kleinere Spezialmuseen wie das Uhrenmuseum, das Römermuseum und das Teddybär-Museum ergänzen das Angebot. Die bedeutendsten Parkanlagen in der Inneren Stadt liegen an der Ringstraße. Der 1862 eröffnete Wiener Stadtpark war der erste kommunale Park der Stadt. Er wird von der Wien durchflossen. Hier stehen zahlreiche Brunnen und Denkmäler, darunter das bekannte Johann-Strauß-Denkmal. Im Volksgarten befinden sich unter anderem die Denkmäler für Kaiserin Elisabeth und Franz Grillparzer. Der Burggarten war der kaiserliche Privatgarten bei der Hofburg und wurde erst 1919 öffentlich zugänglich gemacht.
Kursalon Hübner im Stadtpark - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der "Kursalon" im Stadtpark Wien; um 1900 / Photochromdruck.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
 Der verkehrsfreie Rathausplatz in der Mitte des Rathausparks wird häufig für Veranstaltungen wie den Aufmarsch der SPÖ am 1. Mai, die Eröffnung der Wiener Festwochen, das sommerliche Musikfilmfestival und den „Adventzauber“ mit Christkindlmarkt genutzt. Zwischen Kunsthistorischem Museum und Naturhistorischem Museum liegt der Maria-Theresien-Park mit dem Maria-Theresien-Denkmal, vor der Votivkirche der Sigmund-Freud-Park. Teile des unregelmäßig gestalteten Areals des Karlsplatzes sind die kleinen Grünanlagen Esperantopark und Girardipark (Resselpark und Rosa-Mayreder-Park zählen zum 4. Bezirk).
Wien 1, Heinrichhof; Ansichten über Ecke Kärntnerstraße; nach 1863.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Volksgarten Wien © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Volksgarten; Blick über den Eingang an der Burgtheaterseite Richtung Hofstallungen.
Aufnahme vor der Erbauung der Hofmuseen. ;um 1870
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Beethovenpark befindet sich vor dem Akademischen Gymnasium, der Schillerpark vor der Akademie der bildenden Künste. Die Verlängerung des Schillerparks zur Ringstraße heißt Robert-Stolz-Park. Innerhalb der Ringstraße liegen der Hermann-Gmeiner-Park hinter der alten Börse und der Rudolfspark am Rudolfsplatz. Beserlparks sind der PaN-Garten auf der Freyung und der Rock-Park entlang der Schreyvogelgasse.
Wien 1; Blick vom Hochhaus über die Dächer der Stadt gegen den Stephansdom; 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 1, Heldenplatz; Blick vom Dach des Festsaalbaues auf Rathaus und Parlament; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Laut einer Erhebung im Jahr 2009 ist der Anteil der einzelhandelsbegleitenden Nutzungen (wie Gastronomie oder Dienstleistungsbetriebe) mit 45 % signifikant hoch (und somit der Einzelhandel per se eher unterrepräsentiert). Dieser fällt im Bereich des "Goldenen U" (so wird der Straßenzug Kärntner Straße - Graben - Kohlmarkt bezeichnet) massiv auf 26 % ab. Auch die durchschnittliche Shopgröße variiert innerhalb der beiden Gebiete stark. Ist sie gesamthaft gesehen mit 116 m² unterdurchschnittlich (Wien-Durchschnitt: 137 m²), liegt sie im Hauptgeschäftsbereich bei 167 m². Gegenüber einer Erhebung 2004 ist ein Anstieg der Verkaufs- (+ 6,9 % auf 165.000 m²) und insbesondere Geschäftsfläche (+ 17,2 % aus 300.000 m²) erkennbar. Dies ist allerdings auch durch die peniblere Erhebung erklärbar, die sich in spärlicher besetzten Gegenden, etwa dem Textilviertel, des 1. Bezirks zeigte.
Burgtheater Wien - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das K.k. Hofburgtheater um 1900.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) /
Der Opernring; um 1900 / Photochromdruck
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Auch die Verkaufsflächen haben sich deutlich (der flächenmäßig zweithöchste Anstieg aller Geschäftsstraßen) erhöht. Durch die überregionale Strahlkraft der (nach der Mariahilfer Straße) zweitgrößten Wiener Einzelhandelsagglomeration (nach Verkaufsflächen) kann ein Einzugsgebiet angesprochen werden, das über die Wiener Stadtgrenzen hinaus reicht. Neben der Verkaufsfläche hat sich aber auch die Leerstandsfläche erhöht. Etwa 25.000 m² Geschäftsfläche sind derzeit in der Inneren Stadt ungenutzt, das entspricht einem leicht überdurchschnittlichen Wert von 8,4 %, der im Bereich des "Goldenen U" nur unwesentlich (7,9 %) abweicht.
Wien 1, Franz-Josefs-Kai; Grundsteinlegung der Ferdinandsbrücke (Schwedenbrücke); 1909.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 1, Stadiongasse 11. Markthalle: Ansicht über Eck mit Fronten
Landesgerichtsstraße und Stadiongasse; um 1948.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Der Filialisierungsgrad und der Filialflächenanteil sind aufgrund der – zwar schon stark dezimierten aber immer noch vorhandenen – historisch kleinstrukturierten Geschäftsstruktur unterdurchschnittlich und steigen im Bereich des "Goldenen U" erwartungsgemäß stark an. Die lokalen Unternehmer, die dem Handel einen Orts-spezifischen Charakter verleihen, sind auch eher in Seitenstraßen zu finden.
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Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
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