2. Bezirk Leopoldstadt
Fläche: 19,24 km²
Einwohner: 105.003 (1. Jänner 2017)
Bevölkerungsdichte: 5458 Einw./km²
Bezirksamt:   Karmelitergasse 9, 1020 Wien
Grafik: WStLA
Das Wappen des 2. Bezirks ist dreigeteilt. Die Grundfarben der Wappenfelder sind silber, grün und blau. Der Wappenschild vereint in den drei Feldern die ehemals selbstständigen Gemeinden Leopoldstadt, Jägerzeile und Zwischenbrücken.
Das Motiv des Heiligen Leopold symbolisiert Leopoldstadt. Das Gebiet hieß ursprünglich "Werd gegenüber dem Roten Turm", dann "Niederer Werd" und schließlich "Unterer Werd" (Werd bedeutet Insel). 1670 wurde die jüdische Bevölkerung vertrieben. An der Stelle der Neuen Synagoge wurde eine Kirche errichtet, die dem Heiligen Leopold, Namenspatron des Kaisers, gewidmet war. Gleichzeitig entstand der Name "Leopoldstadt".
Der Hubertushirsch symbolisiert die Jägerzeile. Der Name stammt von einer Ansiedlung pensionierter Hofjäger von Kaiser Maximilian II. (1527 bis 1576). Diese wurde in der Venediger Au errichtet.
Das Symbol des Heiligen Johannes Nepomuk steht für den Bezirksteil Zwischenbrücken. Die Bezeichnung steht für das zwischen dem Donaustrom und dem mittleren Donauarm gelegene Gebiet. Die Benennung erfolgte, als man dort Brücken über den Fluss errichtete und das Gebiet somit "zwischen den Brücken" lag.
Karte der Leopoldstadt um 1830 von Carl Graf Vasquez.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Leopoldstadt ist seit 1850 der 2. Wiener Gemeindebezirk. Benannt ist sie nach Kaiser Leopold I. Der 2. Bezirk liegt auf der Insel zwischen Donau und Donaukanal und grenzt mit letzterem an den 1. Bezirk. Das Ufergebiet des Donaukanals westlich der Ulrichgasse gehört zur Außenzone der Welterbestätte Historisches Zentrum von Wien. An die Leopoldstadt grenzen außerdem die Bezirke 3, 9, 11 und 20 sowie jenseits der Donau der 22. Bezirk. Den größten Teil des 2. Bezirkes nimmt der Prater ein.
Der Werd um 1547 (unterer Bildrand). Karte von Bonifaz Wolmuet, Südwest ist oben.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der Bezirk Leopoldstadt wurde 1850 aus den Vorstädten Leopoldstadt, Jägerzeile, Brigittenau, Zwischenbrücken und Kaisermühlen zusammengesetzt und umfasste ursprünglich die gesamte von Donau und Donaukanal gebildete Insel. Die östliche Bezirks- und bis 1904 Stadtgrenze verlief etwa in der Mittellinie des damaligen Hauptstroms der Donau, der späteren Alten Donau. Der Bezirk reichte vom Brigittaspitz (oder Brigittenauer Sporn), der Abzweigung des Donaukanals vom Donaustrom, bis zum Praterspitz, an dem der Donaukanal in die Donau mündet.
Rundblick vom Stephansdom; Ausschnitt: Blick gegen Norden über Abschnitt
Fischertor bis Schanzeltor mit Rotenturmstraße gegen die Leopoldstadt. ;1860.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die 1875 fertiggestellte Donauregulierung änderte an den Bezirksgrenzen vorerst nichts; der Bruckhaufen und Kaisermühlen befanden sich nun allerdings nicht mehr auf der Insel, sondern am linken Ufer des neuen Hauptstroms. Auch die 1905 erfolgte Schaffung des 21. Bezirks durch Eingemeindungen östlich des 2. Bezirks tangierte die Bezirksgrenzen vorerst nicht.
Obere Donaustraße; Fischmarkt am Franz-Josefs-Kai. ;1899.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 2, alte Reichsbrücke;Übersicht vom linken Ufer
mit Blick auf die alte Brücke und die Kaiser-Jubiläums-Kirche; um 1933.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 2, Nordbahnhof; Ansicht über Eck von links; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Bezirk Leopoldstadt hatte 1869 68.442 Einwohner. Durch die Erschließung neuer Wohngebiete konnte die Einwohnerzahl bis 1910 auf 162.442 Menschen mehr als verdoppelt werden und der Bezirk war um 1890 vorübergehend der bevölkerungsgrößte Wiens, lediglich Ottakring zählte ab 1900 mehr Einwohner, ab 1934 auch Favoriten. Nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns nahm die Einwohnerzahl um etwa 11 % ab und sank danach kontinuierlich weiter.
Der Leopoldstädter Tempel (nach Rudolf von Alt) mit 2000 Sitzplätzen wurde
ab 1853 von Ludwig Förster errichtet und 1938 zerstört.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
 In den 1930er und 1940er Jahren kam es vor allem durch die Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung zu einem hohen Bevölkerungsverlust, da die Juden in der Leopoldstadt den höchsten Bevölkerungsanteil in einem Wiener Gemeindebezirk erreichten.
Orthodoxe Juden am Karmeliterplatz, 1915.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Wien 2, Im Werd; Marktszene; 1911.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Nach dem Zweiten Weltkrieg sank die Bevölkerungszahl im Bezirk weiter, jedoch weniger stark als in anderen Innenstadtbezirken. Ab den 1990er Jahren verlangsamte sich der jährliche Bevölkerungsverlust. Seit 2001 begann die Einwohnerzahl im wienweiten Trend wieder leicht zu steigen und betrug Anfang 2015 101.505.
Taborstraße 21; Hof im Karmeliterkloster. Anschlussaufnahme nach links:
Rückfront des Baues entlang der Taborstraße. ;1902.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 2, Leopoldstädter Ufer; Schiffsmühle mit Gänsen; 1929.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 2, Prater; Maria Grün: Waldandacht; 1942.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In der Leopoldstadt widmet sich das Bezirksmuseum insbesondere den Künsten. Schwerpunkte sind daher unter anderem das Theater in der Leopoldstadt, das Carl-Theater, das Leopoldstädter Theater, der Prater und das jüdische Ghetto. Das Circus- & Clownmuseum stellt die Geschichte der Clowns, Artisten und des Zirkus dar. Das Museum des Blindenwesens zeigt in seiner Ausstellung die Entwicklung der Lehr- und Lernbehelfe für den Blindenunterricht und der Blindenschrift. Das Wiener Kriminalmuseum, verbunden mit dem Museum der Landespolizeidirektion Wien, bringt dem Besucher die Geschichte des Justiz- und Polizeiwesens sowie der Kriminalität ab dem späten Mittelalter näher.
Wien 2, Praterstraße; Durchblick nächst dem Carltheater gegen den Praterstern; um 1935.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Taborstraße 8; Ufa-Theater, Kino und Central-Hotel: Fassade schräg von links. ;1944.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Zwei bedeutende Museen Wiens besitzen Außenstellen in der Leopoldstadt. Das Wien Museum (das frühere Historische Museum der Stadt Wien) betreibt das Pratermuseum neben dem Riesenrad und ermöglicht den Besuch der Wohnung des "Walzerkönigs" Johann Strauß in der Praterstraße. Das Belvedere hat ebenfalls zwei Außenstellen im 2. Bezirk: Augarten Contemporary (zeitgenössische Kunst) und das benachbarte Gustinus-Ambrosi-Museum. Die Porzellanmanufaktur Augarten stellt im Foyer des Schlosses regelmäßig Porzellan aus.
Wien 2, Ferdinandbrücke;Durchblick in die Taborstraße mit alten Häusern
zu beiden Seiten. (Heute an dieser Stelle die Schwedenbrücke.); 1905.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Praterstern - Stockwerkaufnahme Richtung Nordbahnhof
mit dem Militärluftschiff ´Parseval´ über dem Platz. Aufnahme um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wichtigster Verkehrsknotenpunkt ist der Praterstern, von dessen Kreisverkehr sieben Hauptstraßen (im Uhrzeigersinn: Nordbahnstraße, Lassallestraße, Ausstellungsstraße, Prater-Hauptallee, Franzensbrückenstraße, Praterstraße und Heinestraße) ausgehen. Der Platz nimmt aus der Vogelperspektive die Form eines Sterns an. Hier befindet sich der Bahnhof Wien Praterstern, einer der wichtigsten Bahnhöfe Wiens für den Lokal- und Regionalverkehr.
Der zweite Nordbahnhof (Ansicht um 1900) wurde 1865 eröffnet;
er war für Zuwanderer das Tor zur Stadt.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
1954 / 1955 wurde der Praterstern komplett umgebaut. Dabei wurde der größere, bis heute bestehende Kreisverkehr angelegt; das 1886 fertiggestellte Tegetthoff-Denkmal, Wahrzeichen des Platzes, bildet seither nicht mehr den Mittelpunkt, um den die Straßenbahnlinien kreisen. Die Verbindungsbahn umrundet den Platz nicht mehr peripher, sondern verläuft durchmesserartig; die neue Bahnstation nahm 1959 den Betrieb auf, seit 1962 besteht Schnellbahnbetrieb.
Das Tegetthoff-Denkmal am Praterstern - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das  Tegetthoff-Denkmal vor dem Nordbahnhof, um 1900.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
 1981 wurde die Station Praterstern der U-Bahn-Linie U1 eröffnet, die heute über die Donau bis zum Bahnhof Wien Leopoldau der Nordbahn verkehrt. Der Praterstern wurde nach 2000 neuerlich umgebaut, nachdem seit den sechziger Jahren in Platzgestaltung und -erhaltung kaum investiert wurde. Das neue Bahnhofsgebäude wurde 2008 eröffnet; im gleichen Jahr wurde die U-Bahn-Linie U2 vom Schottenring über den Praterstern bis zum Stadion verlängert (heute verkehrt sie über die Donau bis Aspern).
Wien 2, Zirkus Renz; Schrägansicht von rechts; 1911.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Praterstraße in alten Aufnahmen © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Praterstraße 60/62 um 1900. Beim 'Hauswirth'. Höchstes Verkehrsaufkommen
mit Pferdetramway und Spalier einer herrschaftlichen Auffahrt.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Am südöstlichen Ende des 2. Bezirks, wo der Donaukanal in die Donau mündet, liegt Wiens Donauhafen für den Güterverkehr, der Freudenauer Hafen (Winterhafen). 1958 wird die Freudenauer Hafenbrücke als Straßenbrücke vom 2. in den 11. Bezirk eröffnet. Im und um den Hafen werden alle Arten von Gütern über LKW, Waggon und Schiff umgeschlagen; ein neuer, stark vergrößerter Containerterminal wurde 2008 eröffnet. Entlang der Donau verläuft die Donauuferbahn, die den Hafen erschließt; seit 2009 bildet sie mit anderen Strecken erstmals seit 1945 wieder eine Umfahrung des rechtsufrigen Stadtgebiets.
Wien 2, Heinestraße 42; Durchblick durch die Heinestraße vor Nr. 42; um 1890.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das neue Südportal auf dem Messegelände in Wien.
Wiener Internationale Messe; 1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Neben dem Hafen, knapp stromaufwärts seiner Einfahrt, befindet sich das nach dem benachbarten Teil des Bezirks benannte Kraftwerk Freudenau. Auch um den Zeitverlust durch die Schleusen des Kraftwerks zu vermeiden, befindet sich die Abfahrtsstelle des Schnellkatamarans nach Bratislava, des Twin City Liners, nicht an der Donaulände bei der Reichsbrücke, wo der sonstige Personenschiffsverkehr abgewickelt wird, sondern beim Franz-Josefs-Kai am Donaukanal, wo dazu bis 2010 im 1. Bezirk ein neues, architektonisch bemerkenswertes Stationsgebäude errichtet wurde. Die Grenze zwischen 1. und 2. Bezirk verläuft dort exakt an der "Wasserkante". Das Schiff hält also im 2. Bezirk, die Poller und andere Einrichtungen am Kai befinden sich im 1. Bezirk.
Kraftwerk Freudenau - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Wehranlage des Kraftwerks Freudenau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Im 2. Bezirk befinden sich Unternehmenszentralen unter anderem von folgenden Firmen: A1 Telekom Austria, IBM Österreich, Verlagsgruppe News, Siemens Nixdorf, Versicherungskonzern Uniqa, Raiffeisen Österreich und ING Direktbank Austria. Auf dem seit 1921 als Messegelände bekannten Areal im Prater, dem einstigen Weltausstellungsgelände, wurden nach 1945 von der Wiener Internationalen Messe (WIM) jahrzehntelang stark besuchte Frühjahrs- und Herbstmessen durchgeführt, die teilweise volksfestartigen Charakter annahmen.
Luftaufnahme des westlichen Teils des Stuwerviertels mit dem Prater im Hintergrund.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / flightlog
Wichtige Unternehmen hatten dazu eigene Pavillons errichtet, so beispielsweise der ORF und Firmen der damaligen verstaatlichten Industrie. Mannesmann errichtete einen nachts in blauer Silhouette weithin strahlenden Metallgitterturm (ohne sonstige ersichtliche Funktion).
Wohnprojekt VIERTEL ZWEI - RONDO - STUDIO ZWEI - Bürogebäude DENK DREI © Kronsteiner/PID - Presseinformationsdienst
Moderne Architektur mit Teich im VIERTEL ZWEI.
© Kronsteiner/PID - Presseinformationsdienst
 In den 1980er Jahren begann die Attraktivität allgemeiner saisonaler Messen zu schwinden; der Wiener Messe AG fehlte ein überzeugendes Zukunftskonzept. Das Gelände erwies sich für regelmäßige Bespielung als viel zu groß. 2004 wurde auf einem Teil des früheren Messegeländes im Prater die neue Messe Wien (mit Kongresszentrum) eröffnet, eine 190-Millionen-Euro-Investition der Stadtverwaltung. Zwei U-Bahn-Stationen erschließen das Messezentrum. Auf einem anderen Teil des Geländes wurde nach einer 2007 getroffenen Entscheidung 2013 das neue Gelände der Wirtschaftsuniversität Wien fertiggestellt.
Uniqa - Hotel - Geschäftsgebäude - Design Tower - Nouvel-Tower - Praterstraße / Leopoldstadt - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Uniqa Hotel- und Geschäftsgebäude Nr. 1-7, Hotel Sofitel;
links davon: Taborstraße, rechts: Praterstraße.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
 Im Bereich der Messe Wien, an der Donau, an der U-Bahn und im Geschäftsviertel des Bezirks haben sich größere Hotels angesiedelt; neuestes Beispiel ist das Ende 2010 Ecke Taborstraße / Praterstraße am Donaukanal im nach einem Entwurf von Jean Nouvel errichteten Uniqa Hotel- und Geschäftsgebäude eröffnete. Unmittelbar neben der Messe Wien und der U2 wurde 2010 das "Viertel Zwei" fertiggestellt, ein neuer Stadtteil mit gemischter Nutzung (Vorgartenstraße / Ecke Trabrennstraße, Olympiaplatz und Ausstellungsstraße / Perspektivstraße). In der Oberen Augartenstraße hatte 1991–2014 der Wiener Tourismusverband, die städtische Marketingagentur für die Wiener Tourismuswirtschaft, ihren Sitz.
 
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Leopoldstadt" der
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Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
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