4. Bezirk Wieden
Fläche: 1,8 km²
Einwohner: 33.035 (1. Jänner 2017)
Bevölkerungsdichte: 18.353 Einw./km²
Bezirksamt:   Rechte Wienzeile 105, 1050 Wien
Grafik: WStLA
Das Bezirkswappen der Wieden ist in seiner heute verwendeten Form erst im vorvorigen Jahrhundert entstanden. Es ist eine Kombination der Wappen der drei Vorstädte Wieden, Schaumburgergrund und Hungelbrunnen, die auf dem Gebiet des heutigen 4. Bezirkes lagen.
Die Wieden wird durch einen Weidenbaum symbolisiert. Das beruht auf einer Fehlinterpretation des Namens, der sich in Wahrheit vom "Widum" von Sankt Stephan ableitet, in dessen Besitz sich der größte Teil der Wieden von 1137 bis 1723 befand.
Die Vorstadt Schaumburgergrund entstand 1813 bei der Parzellierung der Gründe um das Starhembergische Palais. Das Wappenteil zeigt den Stephansturm, umgeben von Mauern, auf der starhembergischen Grafenkrone. Es ist ein Teil des starhembergischen Wappens, das an die Verteidigung Wiens 1683 durch Rüdiger von Starhemberg erinnert, der auf der Wieden Besitzer des Freihauses war.
Hungelbrunnen, von dieser kleinsten Wiener Vorstadt lag ein Teil auf der Wieden auf der linken Seite der Wiedner Hauptstraße.
Karte von Wieden ca. 1830 (Karte nach Süden ausgerichtet).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Wieden ist der 4. Wiener Gemeindebezirk und liegt innerhalb des Wiener Gürtels, der an Stelle des ehemaligen Linienwalls angelegt wurde. Der Bezirk entstand 1850 durch Eingemeindung mehrerer Vorstädte, 1861 wurde er geteilt und verlor einen Teil seiner Fläche an den neu geschaffenen 5. Bezirk, Margareten. Die Wieden ist ein typischer innerer Bezirk, ein dichtbesiedeltes Gebiet mit wenigen Grünflächen. Der Bezirksname wird mit Artikel verwendet; man wohnt nicht „in Wieden“, sondern „auf der Wieden“. Der 4. Bezirk wird von Nordost nach Südwest von der Wiedner Hauptstraße durchquert, von Norden nach Süden von der Favoritenstraße. Seit einer Grenzänderung im Jahr 2009 gehört kein Teil des Naschmarktes mehr zum 4. Bezirk.
Wien 4, Karlsplatz. Ansicht vom Glacis mit Blick auf Karlskirche, Palais Schwarzenberg
und Salesianerinnenkirche. Stich nach eigener Zeichnung von Johann Ziegler. Um 1780.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Bezirksteile der Wieden sind Wieden, der östliche Teil von Hungelbrunn sowie der Schaumburgergrund. Sie gehen auf ehemals selbstständige Ortschaften zurück, haben in der politischen Verwaltung jedoch keine Bedeutung. Eine Gliederung des Bezirksgebiets besteht heute in den Zählbezirken der amtlichen Statistik, in denen die Zählsprengel des Gemeindebezirks zusammengefasst sind. Die vier Zählbezirke auf der Wieden sind Technische Hochschule, Argentinierstraße, Wiedner Hauptstraße und Schaumburgergrund. Die Grenzen des Zählbezirks Schaumburgergrund sind nicht mit jenen der ehemals selbstständigen Ortschaft gleichen Namens ident.
Wien 4, Suttnerplatz 10-7; Blick von Ecke Paniglgasse Richtung Margarethenstraße; 1911.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 4, Wiedner Hauptstraße 23/25; Schrägaufnahme von Einmündung der Waaggasse auf
die 1911 demolierten Häuser 23 und 25 (zwischen Paulanergasse und Mozartgasse); 1911.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Wieden wurde 1137 erstmals genannt, sie ist damit eine der am frühesten genannten Vorstädte Wiens. Der Name kommt von Widem, Widum ‚Pfarrhof, -gut‘, ursprünglich als der einer Pfarrei gestiftete (gewidmete) Besitz. Die Hauptstraße (Wiedner Hauptstraße) ist aber sicher noch älter. Unter Ferdinand II. wurde östlich dieser Hauptstraße die kaiserliche Sommerresidenz, genannt Neue Favorita, fertiggestellt und in der Folge mehrmals vergrößert. 1737 wurde auf heutigem Bezirksgebiet einer der wichtigsten Sakralbauten Österreichs fertiggestellt, die nach kaiserlichem Gelübde errichtete Karlskirche. Sie stand am südlichen Ufer des damals völlig unregulierten Wienflusses und war optisch auf die Hofburg, die Wiener Kaiserresidenz in der heutigen Altstadt, ausgerichtet. Der die Kirche umgebende Platz wird seit 1899 nach dem Stifter, Kaiser Karl VI., Karlsplatz genannt.
Wien 4, Favoritenstraße 8. Scala: Hauptfront; 1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 4, Argentinierstraße. Blick vom Turm der Pfarrkirche St.Elisabeth auf der
Wieden Richtung Karlskirche: vor Durchbruch des Straßenzuges durch das
Areal des Theresianum- und Rothschildparkes; um 1878.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Seine Tochter Maria Theresia beschloss wenig später, die Neue Favorita nicht mehr zu verwenden und an die Jesuiten zu verkaufen. Sie machten aus der Sommerresidenz eine Erziehungsanstalt, die sich in späteren Jahrzehnten zum privaten und heute höchst angesehenen Gymnasium Theresianum weiterentwickelte. (Auch Österreichs Diplomatische Akademie ist hier untergebracht.) Der Fahrweg, der an der Hauptfront der Neuen Favorita bergauf nach Süden führte, traf dort seit 1704 auf eine neue Befestigungsanlage, den Linienwall, mit einem bewachten Tor, genannt „Favoritenlinie“. Außerhalb des Tores entwickelte sich in der Folge die „Siedlung vor der Favoritenlinie“, die bis 1874 zur Wieden (und seit 1861 auch zu Margareten) gehörte. Die Straße dorthin wurde folgerichtig Favoritenstraße genannt und heißt im 4. und 10. Bezirk bis heute so. Anfangs des 18. Jahrhunderts begann die Entwicklung der Wieden zur Vorstadt. Es wurden unter anderem viele Adelspaläste errichtet.
Wien 4, Französische Botschaft. Hauptfront Schwarzenbergplatz: Frontalansicht; um 1935.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 4, Margarethenstraße 33; Aufnahme mit Blick in Press- und Waaggasse; 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Zwei kleine Vorstädte auf dem Gebiet des heutigen 4. Bezirks waren Hungelbrunn (seit 1861 zum Teil im 5. Bezirk) und der Schaumburgergrund, der erst 1813 entstanden ist. Diese drei Vorstädte wurden neben einer Reihe anderer am 6. März 1850 unter dem Bezirksnamen Wieden als 4. Bezirk nach Wien eingemeindet. Wegen der sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede wurde 1861 der zentrumsfernere, weniger wohlhabende Bezirksteil als neuer 5. Bezirk, Margareten, vom 4. Bezirk abgetrennt.
Wien 4, Wiedner Gürtel. Blick gegen Ecke Prinz-Eugen-Straße; um 1925.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Zu dieser Zeit umfassten die Wieden und nun auch Margareten als einzige Bezirke Gebiete außerhalb, südlich des Linienwalls; diese wurden 1874 als neuer 10. Bezirk, Favoriten, abgetrennt. 1854 wurde über den Wienfluss an einer Stelle, wo die erste Brücke schon 1211 erwähnt worden war, zur Verbindung der Wiedner Hauptstraße mit der Altstadt die Elisabethbrücke errichtet, benannt nach Elisabeth von Österreich, der Gattin von Kaiser Franz Joseph I.; das Paar heiratete im gleichen Jahr.
Wien 4, Wiedner Hauptstraße; Freihaus; 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 4, Argentinierstraße 30a; Funkhaus. Gesamtaufnahme von rechts; 1937.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1895–1900 erfolgte die Regulierung des Wienflusses im gesamten Stadtgebiet. Der Fluss wurde im Bereich des heutigen Naschmarktes (der ab 1902 an diesen Standort übersiedelte) und des seit 1899 Karlsplatz genannten Areals abschnittsweise komplett eingewölbt; die 1867 errichteten Brückenstatuen der 1897 abgetragenen Elisabethbrücke übersiedelten auf den Rathausplatz. Gleichzeitig wurde die Wiener Stadtbahn gebaut; ihre Station Karlsplatz, seit 1899 in Betrieb, ist heute U-Bahn-Knotenpunkt (Linien U1, U2, U4). In der Gründerzeit wurden viele Wohnbauten errichtet, hier befand sich aber auch schon seit etwa 1700 das so genannte Freihaus, damals das größte Zinshaus Wiens. Es wurde bis 1970 nach und nach abgetragen.
Wien 4, Paniglgasse 16; Alter Hof; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 4, Große Neugasse 24. Alter Hof mit Stiegenaufgang; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Gürtel als Umfahrungsstraße für die neuen Bezirke 3 bis 9 entstand abschnittsweise. 1880 war der südliche Gürtel erst als Projekt vorhanden, 1882 wurde der Name Wiedner Gürtel festgelegt. Nachdem per 1. Jänner 1892 zahlreiche Vororte der Stadt im Nordwesten, Westen und Südwesten eingemeindet worden waren, wurde der obsolet gewordene Linienwall in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts abgetragen (ein kleiner Mauerrest ist im Hof des Hauses Weyringergasse 13 erhalten geblieben). Nun konnte der Wiedner Gürtel breit angelegt und an seinem nördlichen Rand verbaut werden. (Am südlichen Rand erstreckte sich die Südbahn.)
Wien 4, Freihaus auf der Wieden. Vierter Hof. Von Osten (Standort Stiege 20); 1908.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 4, Freihaus auf der Wieden. Erster Hof mit Stiege 31; 1908.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 4, Freihaus auf der Wieden. Zweiter Hof mit den Stiegen 11, 12 und 13; 1908.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Wieden gehört großteils zur Welterbestätte Historisches Zentrum von Wien. Dessen Außenzone wird gegen Süden von der Kolschitzkygasse und der Weyringergasse und gegen Westen von der Klagbaumgasse und der Schönburgstrasse begrenzt. Der Karlsplatz mit der Karlskirche, dem Wien Museum, dem Hauptgebäude der Technischen Universität und der Evangelischen Schule gehört zur Kernzone der Welterbestätte.
Karlskirche - © philipus - Fotolia.com
Die Karlskirche im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden.
© Fotolia Bilddatenbank - de.fotolia.com
Das meistbesuchte Museum im Bezirk Wieden ist das Wien Museum Karlsplatz, das in seiner Ausstellung die Geschichte Wiens im Laufe der Jahrhunderte dokumentiert und über eine Kunstsammlung und eine historische Sammlung verfügt. Zum Wien Museum gehört auch Schuberts Sterbewohnung in der Kettenbrückengasse, wo die letzte Lebensphase des Komponisten dargestellt wird. Eine weitaus umfangreichere Dokumentation über Franz Schubert befindet sich in seinem Geburtshaus am Alsergrund (9. Bezirk), Nussdorfer Straße. Die Sammlung der Generali Foundation verfügt über eine Sammlung von rund 2.100 zeitgenössischen Werken von etwa 170 internationalen Künstlern. Die ältesten Kunstwerke stammen aus den 1950er Jahren.
Wien 4, Karlsplatz; Spaziergänger, darunter Dame mit Kinderwagen; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 4, Wiedner Hauptstraße; Zwei "Bosniakinnen" auf dem Obstmarkt beim Rilkeplatz; 1916.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 4, Phorusplatz; Markthalle: Innenansicht; 1901.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Kunsthalle Wien, die auf ein Provisorium am Karlsplatz zurückgeht, verfügt an diesem Ort noch heute über einen Standort; ihr Hauptdomizil befindet sich im Museumsquartier Wien. Des Weiteren bestand im Bezirk Wieden 1967–2013 das Bestattungsmuseum der Bestattung Wien, das sich nunmehr beim Zentralfriedhof befindet. Das Rauchfangkehrer-Museum und das private Dritte Mann Museum findet man ebenfalls im 4. Bezirk. Das Bezirksmuseum Wieden setzt seine Schwerpunkte unter anderem auf die Dokumentation des Freihauses auf der Wieden, des Wiedner Mühlfelds, des Linienwalls sowie alter, aufgelassener Wiedner Betriebe.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Wieden_(Wien)" der
WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie
und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz
für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
de.wikipedia.org
Weitere Inhalte zum 4. Wiener Bezirk Wieden:
 
 
 
  Die Wiener Bezirke
    Demografie Wien
    1. Innere Stadt
2. Leopoldstadt
    3. Landstraße
4. Wieden
    5. Margareten
6. Mariahilf
    7. Neubau
8. Josefstadt
    9. Alsergrund
10. Favoriten
    11. Simmering
12. Meidling
    13. Hietzing
14. Penzing
    15. Fünfhaus
16. Ottakring
    17. Hernals
18. Währing
    19. Döbling
20. Brigittenau
    21. Floridsdorf
22. Donaustadt
    23. Liesing
  Kirchen in Wien
    Stephansdom
    Virgilkapelle
    Karlskirche
    Mexikokirche
    Votivkirche
    Minoritenkirche
    Kapuzinerkirche
    Maria am Gestade
    Ruprechtskirche
    Peterskirche
    Kirche am Steinhof
    Mariahilfer Kirche
    Klosterkirche BBW
    Kirche Maria Grün
    Mormonenkirche
    Friedenspagode
    Friedhofskirche
    Zentralfriedhof Wien
  Typisch Wien
    Der Wiener Dialekt
    Der Wiener Fiaker
    Wiener Lieder
    Würstelbuden
 
 
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Dienstbereite Apotheken in Wien  
 
BMI-Sicherheits-App
Bundesministerium für Inneres
Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
Die App ist mit allen gängigen Betriebssystemen (ios, android und windows) kompatibel und steht in den App-Stores kostenlos zum Download zur Verfügung.
QR-Code für alle Betriebssysteme
 
 
 
 
Online Apotheke
Barmherzigen Brüder
Qualität bei Arzneimitteln
seit 250 Jahren
Ab sofort können Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika sowie alternativmedizinische Produkte über den Online-Apotheken-Shop der Apotheke Linz bestellt werden.
Mit der bequemen Suchfunktion auf der Internetseite können Sie rasch interessante Produkte oder Themen finden. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich telefonisch per
Hotline 0732 774 190
ausführlich, kostenlos und kompetent beraten zu lassen.
Die Online Apotheke der Barmherzigen Brüder bietet Ihnen eine große Auswahl an Arzneimitteln, Medizinprodukten, Nahrungsergänzungsmitten, alternativmedizinischen Produkten sowie Kosmetika, die Sie schnell, komfortabel und günstig 24 Stunden täglich zu sich nach Hause bestellen können.
apotheke
barmherzige-brueder.at
 
 
Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube