6. Bezirk Mariahilf
Fläche: 1,48 km²
Einwohner: 31.865 (1. Jänner 2017)
Bevölkerungsdichte: 21.530 Einw./km²
Bezirksamt:   Hermanngasse 24–26, 1070 Wien
Grafik: WStLA
Das Bezirkswappen zeigt die fünf Vorstädte, die sich zum 6. Bezirk vereinten: Laimgrube (im Wappen links oben), Windmühle (rechts oben), Magdalenengrund (links unten), Gumpendorf (rechts unten) und Mariahilf (in der Mitte).
Laimgrube: Das Wappen zeigt in Gold auf grünem Boden die Figur des Heiligen Theobald. Links steht ein Altar mit Kruzifix, rechts eine rot gedeckte Kirche.
Magdalenengrund: Vor silbernem Hintergrund kniet die Heilige Maria Magdalena im blauen Mantel unter dem Gekreuzigten zu ihrer Linken.
Gumpendorf: Auf schwarzem Untergrund und einer eingebogenen goldenen Spitze sind drei Lilien in gewechselten Farben abgebildet. Es ist dies das Wappen der Familie Muschinger, welche im 16. Jhdt. die Herrschaft in Gumpendorf inne hatte.
Mariahilf: In Blau auf wogendem Gewässer zeigt das Wappen ein braunes Schiff mit Segel. Am Heck die Doppeladler-Fahne, an Deck die Figur des Don Juan d'Austria in goldener Rüstung, ein goldenes Schwert in der Rechten. Er soll seinen Sieg über die Türken in der Seeschlacht bei Lepanto der Hilfe der Heiligen Maria verdanken.
Karte von Mariahilf um 1830 von Carl Graf Vasquez.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der Bezirk Mariahilf entstand 1850 durch Eingemeindung von fünf ehemaligen Vorstädten als 5. Bezirk Wiens, wurde 1861 auf Grund der Teilung der Wieden zum 6. Bezirk und besteht seit 1862 nach Gebietsabtretungen an den nördlichen Nachbarbezirk Neubau in seiner heutigen Größe. Mariahilf gehört zu den inneren Bezirken Wiens, zum erweiterten Stadtzentrum, und ist mit einer Fläche von 1,48 km² der zweitkleinste Wiener Gemeindebezirk. Er nimmt 0,36 % der Fläche Wiens ein. Der Bezirk gehört zu den am dichtesten verbauten Bezirken Wiens.
Wien 6, Theobaldgasse. Komplex des alten Polizeigefangenenhauses
(ehemaliges Theobaldkloster). Ebenerdiges Hofgebäude; 1904.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 6, Kaunitzgasse; Schrägaufnahme von links; um 1907.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Gelände fällt zum Wienfluss und zur Inneren Stadt deutlich ab; der Höhenunterschied zwischen Mariahilfer Straße und Wienzeile beträgt fast 30 m, sodass Mariahilf neben dem Alsergrund eine der steilsten Topographien der inneren Bezirke aufweist. Zur Überbrückung der Höhenunterschiede wurden mehrere Stiegenanlagen errichtet.
Wien 6, Magdalenenstraße 64; Alter Hof. Staffage; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 6, Laimgrubengasse 10; Hof: Stiegenaufgang; 1912.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Mariahilf wurde 1850 aus fünf Vorstädten gebildet, die den heutigen Bezirksteilen entsprechen. Die nördlich der Mariahilfer Straße liegenden Teile der Laimgrube und des alten Ortes Mariahilf fielen 1862 an den Bezirk Neubau. Die östlichen Bezirksteile Laimgrube, Windmühle und – zu einem Teil – Mariahilf gehören zur Außenzone der Welterbestätte Historisches Zentrum von Wien. Eine Gliederung des Bezirksgebiets besteht ferner in den Zählbezirken der amtlichen Statistik, in denen die Zählsprengel des Gemeindebezirks zusammengefasst sind. Die drei Zählbezirke in Mariahilf sind Laimgrube, Mollardgasse und Stumpergasse.
Wien 6, Ratzenstadl;Sogenannter´Bergsteigweg´
zwischen Magdalenenstraße und Gumpendorferstraße; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 6, ehemalige Bergsteiggasse; Ratzenstadtl (Dürergasse, Hoher Steg,
Kaunitzgasse, Magdalenenstrasse, Linke Wienzeile); 1898.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bereits rund 2.000 Jahre v. Chr. wurde das Wiental im Bereich von Gumpendorf von Indogermanen besiedelt, worauf archäologische Funde hindeuten. Während der Römischen Kaiserzeit errichteten die Römer in der heutigen Inneren Stadt zur Bewachung der Nordgrenze des Reiches ihr Militärlager Vindobona. Eine von dort nach Südwesten führende Straße entsprach einem Teil der heutigen Gumpendorfer Straße; dort entstanden um das Jahr 1000 erste mittelalterliche Siedlungen. An der Wienflussquerung der Römerstraße befand sich ein Wachturm. Die Ortschaften Gumpendorf und Laimgrube wurden im 12. bzw. 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Aufgrund der Lage am Wienfluss und des lehmigen Grundes waren Weinbau und Gewinnung von Lehm die wichtigsten Einnahmequellen der Bevölkerung.
Wien 6, Hauptwache Mariahilf; Gesamtansicht aus geringer Entfernung; 1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 6, Hauptwache Mariahilf; Schalttafel; 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 6, Hauptwache Mariahilf; Ausfahrt eines kompletten Zuges; 1920.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Erste Türkenbelagerung 1529 hinterließ zerstörte Klöster, Häuser und Weingärten, doch bald nach Abzug der Türken wurde – trotz eines Bauverbotes – mit dem Wiederaufbau begonnen. Auch die Zweite Türkenbelagerung 1683 brachte Verwüstung und Zerstörung über die Ortschaften. Der 1704 errichtete Linienwall sollte nun auch die sich zu Vorstädten entwickelnden Dörfer schützen.
Wien 6, Magdalenenstraße 1. Hofansicht von erhöhtem Standort am Wienfluss-Ufer;
dahinter Straßenfront des Hauses Magdalenenstraße 4 (Albrecht Dürer-Hof); 1906.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im 18. Jahrhundert setzte rege Bautätigkeit ein, im Zuge derer sich zahlreiche Handwerksbetriebe ansiedelten und auch Fabriken errichtet wurden. Gleichzeitig verlor die Landwirtschaft sukzessive an Bedeutung, da viele ehemalige Weingärten und Felder dem Bau von Gebäuden geopfert wurden. Am 6. März 1850 wurden die fünf Vorstädte Gumpendorf, Mariahilf, Windmühle, Magdalenengrund und Laimgrube als 5. Bezirk mit dem Namen Mariahilf eingemeindet.
Wien 6, Mariahilferstraße.
Blick über die Kreuzung Neubaugasse (Hotel Kummer) stadtwärts; 1930 - 1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Durch die Teilung der Wieden ab 1861 wurde Mariahilf zum 6. Bezirk. 1862 wurden die Teile nördlich der Mariahilfer Straße an den 7. Bezirk, Neubau, abgetreten. Nach der Eingemeindung der Vorstädte begann mit kaiserlicher Genehmigung in der ehemaligen Bauverbotszone des Linienwalls der Bau der Gürtelstraße. Der Mariahilfer Gürtel wurde 1864 / 1869 amtlich so benannt, der Sechshauser Gürtel 1894. Der Gumpendorfer Gürtel folgte erst 1965, da er bis dahin nicht durchgehend befahrbar war.
Wien 6, Mariahilferstraße; Blick über die Zweierlinie Richtung Babenbergerstraße; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Linienwall, nach der 1892 vollzogenen Eingemeindung der Vororte außerhalb des Gürtels auch als Steuergrenze obsolet, wurde ab 1894 abgetragen. Das frei gewordene Areal wurde zur Verbreiterung des Gürtels und zur Verbauung genutzt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatte sich Mariahilf zu einem wichtigen Geschäftsbezirk Wiens entwickelt. Die Mariahilfer Straße war eine bedeutende Einkaufsstraße geworden, die großen Warenhäuser befanden sich jedoch jenseits der Bezirksgrenze im 7. Bezirk, an der Nordseite der Straße. Auf Mariahilfer Seite prägten vorwiegend Klein- und Mittelbetriebe das Straßenbild. Das Bezirksmuseum Mariahilf in der Mollardgasse widmet sich unter anderem den Schwerpunkten Ratzenstadl (Magdalenengrund), Theater an der Wien und Palais Kaunitz-Esterhazy.
Wien 6, Gumpendorferstraße 78; Blümelhaus: Straßenfront schräg auf den Erker vorne.
Dahinter Neubau im Gerüst. Im Vordergrund Schild des Fotografen Kral; 1912.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 6, Mariahilferstraße 71; Durchblick von Ecke Neubaugasse,
mit Blick in die Schadekgasse; im Mittelgrund Hotel Kummer; um 1935.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Im selben Haus ist auch das Wiener Phonomuseum untergebracht, das sich mit der Geschichte der Phonographie befasst; ebenso das Glasmuseum Mariahilf. Ein ehemaliger Flakturm beherbergt das Haus des Meeres, zu dessen größten Attraktionen ein 2007 eröffnetes, 300.000 Liter fassendes Haibecken zählt.
Wien 6, Flakturm. Ansicht gegen den
Eingang zum Esterhazy-Park; 1945.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 6, Esterhazypark
Flakturm (Feuerleitturm); 1945.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Schwerpunkt des Zoos liegt bei der Aquarienhaltung von Tieren vorzugsweise aus dem Mittelmeer und aus tropischen Süß- und Seewasserhabitaten, etwa Piranhas, Meeresschildkröten und Korallen. Mit über einer halben Million Besucher konnte das Haus 2014 zum wiederholten Male einen Rekord vermelden. Damit zählt es zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien.
Wien 6, Mariahilferstraße 33; Durchblick gegen St.Josef ob der Laimgrube.
Aufnahme vor der Versetzung der Kirche; vor 1904.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das in der Haydngasse gelegene Haydnhaus wurde vom Komponisten Joseph Haydn 1793 erworben und bis zu seinem Tod im Jahr 1809 bewohnt. Heute ist das Haus eine Außenstelle des Wien Museums. Weitere Mariahilfer Museen sind das Kaffeemuseum mit zahlreichen Exponaten zum Thema Kaffee und das Sanitärhistorische Museum.
Wien 6, Stadtbahnbrücke; Brücke über den Wienfluss und die Gumpendorfer Zeile; nach 189.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
An der Linken Wienzeile 38 und 40 und in der Köstlergasse 1 und 3 befinden sich die so genannten Wienzeilenhäuser des Architekten Otto Wagner. Die drei 1899 fertiggestellten Wohnhäuser sind im Jugendstil gestaltet, Wagner hat das Haus in der Köstlergasse 3 zeitweise selbst bewohnt. Sehr modern und farbenfroh präsentiert sich das Arik-Brauer-Haus in der Gumpendorfer Straße. Dieses von Arik Brauer gestaltete und 1993 fertiggestellte Wohnhaus ist im Stil des Phantastischen Realismus gehalten.
Wien 6, Getreidemarkt 1/Linke Wienzeile 2; Café Dobner. Billardpartie; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die von 1905 bis 1907 nach Entwürfen von Max Hegele im Jugendstil errichtete Fillgraderstiege zählt zu den architektonisch interessantesten Stiegenanlagen Wiens. Erwähnenswert sind auch die Rahlstiege mit dem Gänsemädchenbrunnen, die die Rahlgasse mit der Mariahilfer Straße verbindet, sowie der am anderen Ende der Rahlgasse gelegene Tiertränkebrunnen.
Wien 6, Getreidemarkt 1/Linke Wienzeile 2; Café Dobner: Gäste an Tischen; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 In der Nähe der Rahlstiege befindet sich das 1877 nach Plänen von Gottfried Semper und Carl Hasenauer errichtete Semper-Depot, das ursprünglich als Bühnendepot für die Staatsoper und das Burgtheater fungierte und heute als Veranstaltungsort genutzt wird. Ein Kino mit zwölf Sälen ist heute im ehemaligen Apollo-Theater in der Gumpendorfer Straße untergebracht.
Wien 6, Theater an der Wien; Front Millöckergasse von rechts; 1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Mariahilf-Kirche mit Haydndenkmal davor in der Mariahilferstraße; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der 1904 nach Entwürfen von Eduard Prandl errichtete Gebäudekomplex umfasste ein Theater, ein Hotel und drei Zinshäuser. 1929 eröffnete darin – an Stelle des Theaters – das Apollo Kino, das mit 1.500 Sitzplätzen neben dem Busch-Kino im Prater damals größte Wiener Lichtspieltheater. Das in den 1880er Jahren errichtete Bernhard-Ludwig-Haus in der Münzwardeingasse 2 wurde von dem Kunsttischler Bernhard Hieronymus Ludwig beim Architekten Carl Langhammer in Auftrag gegeben. Das Gründerzeithaus steht mittlerweile unter Denkmalschutz.
Wien 6, Gumpendorferstraße.
Apollo-Kino: Stirnfront mit Kinoreklame
frontal gesehen. ;um 1932.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 6, Gumpendorferstraße 63.
 Apollokino: Kinoreklame; 1948
"Der Engel mit der Posaune".
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Sehenswert sind auch die beiden „Durchhäuser“ (Häuser mit öffentlichem Durchgang durch Innenhöfe) Raimundhof und Schulhofpassage, das Beethoven-Haus, in dem Ludwig van Beethoven einige Monate wohnte, der Naschmarkt, die Hauptfeuerwache Mariahilf und die Türkenkugel, eine aus der Zeit der Zweiten Türkenbelagerung 1683 stammende Kanonenkugel, die 1969 bei Bauarbeiten entdeckt wurde und heute (als Nachbildung) – mit einer Gedenktafel und dem Relief „Türkischer Kanonier“ von Alois Lidauer versehen – in das Hauseck Morizgasse2/Linke Wienzeile 172 eingemauert ist.
Wien 6, Naschmarkt; Nordostende vom Verkehrsbüro gegen die Linke Wienzeile; 1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 6, Naschmarkt; Durchblick vom Beginn, bei der heutigen Zweierlinie; 1913.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 6, Linke Wienzeile; Blick über den Naschmarkt gegen die Magdalenenstraße; 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Mariahilf verfügt über insgesamt elf Parkanlagen. Aufgrund der dichten Verbauung dieses Bezirks haben die meisten Parks Größen von lediglich einigen Hundert bis einige Tausend Quadratmeter. Darüber hinaus gibt es zahlreiche begrünte Innenhöfe, die jedoch größtenteils öffentlich nicht zugänglich und daher von Passanten kaum wahrnehmbar sind. Der Esterházypark ist mit rund 10.400 Quadratmetern der größte Park Mariahilfs. Das markante und weithin sichtbare Wahrzeichen des Parks ist ein 1944 errichteter Flakturm, in dem sich heute das Haus des Meeres befindet.
Der Esterházypark mit dem 1944 errichteten Flakturm.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Das im Jugenstil errichtete Wienzeilenhaus von Otto Wagner.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gryffindor
Der rund 9.000 m² große Alfred-Grünwald-Park wurde 1981 zwischen Linker Wienzeile und Gumpendorfer Straße angelegt. Der am Loquaiplatz gelegene Loquaipark wurde in verschiedene Bereiche gegliedert, so ist ein ruhiger, mit vielen Sitzplätzen ausgestatteter Teil vor allem für die Bewohner des angrenzenden Pensionistenhauses Mariahilf gedacht, während eine Fläche nahe einer Hauptschule den Bedürfnissen von Jugendlichen entgegenkommen soll.
Die Barnabitengasse in Wien Mariahilf.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Wolfgang Glock
Ehemalige Stadtbahnlinie - Teilbereich der heutigen U4.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Diana Ringo
Ein weiterer Bereich mit Spielplatz ist für Kleinkinder vorgesehen. Weitere kleinere Parkanlagen in Mariahilf sind unter anderem der am Gürtel gelegene Franz-Schwarz-Park (der ursprünglich wesentlich größer war und bis 1965 den inneren Gürtel blockierte), der vor allem als Spielplatz fungierende Helene-Heppe-Park und der einen Beachvolleyballplatz beherbergende Hubert-Marischka-Park.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Mariahilf" der
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Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
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