7. Bezirk Neubau
Fläche: 1,61 km²
Einwohner: 32.197 (1. Jänner 2017)
Bevölkerungsdichte: 19.998 Einw./km²
Bezirksamt:   Hermanngasse 24–26, 1070 Wien
Grafik: WStLA
Das Bezirkswappen von Neubau setzt sich aus fünf Teilen zusammen. In den Grundfarben dominiert rot in drei Wappenschildern, darunter der Herzschild. Ein Wappenschild hat die Grundfarbe blau, ein weiterer silber. Das Neubauer Wappen setzt sich aus den Wappenschildern der fünf Bezirksteile Neubau, Altlerchenfeld, Sankt Ulrich, Schottenfeld und Spittelberg zusammen.
Ein liegender Mond und ein Kreuz symbolisieren den Bezirksteil Neubau. Der Name geht auf die Gegend "auf der Neustift" zurück. Nach der Verbauung eines Teils der Gründe, die zum "Oberhof" gehörten, setzte sich allmählich der Name Neubau durch.
Goldene Lerchen symbolisieren den Bezirksteil Altlerchenfeld. Erstmals belegt ist der Flurname "lerochveldt" Ende des 13. Jahrhunderts. Der Name bezog sich auf ein ausgedehntes Areal, das landwirtschaftlich genutzt wurde. Das Lerchenfeld wurde 1704 durch den Bau des Linienwalls geteilt, innerhalb befindet sich Altlerchenfeld.
Karte von Neubau um 1830 von Carl Graf Vasquez.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Als Symbol des Bezirksteils Sankt Ulrich steht der Heilige Ulrich von Augsburg. Ursprünglich hieß das Dorf an dieser Stelle Zeismannsbrunn. Es ist die älteste, seit 1202 belegte Wiener Vorstadtsiedlung. Ab Anfang des 14. Jahrhunderts bürgerte sich allerdings der Name des Kirchenpatrons für das Zeismannsbrunner gebiet ein.
Die Figur eines Schottenpriesters steht als sprechendes Wappen für den Bezirksteil Schottenfeld. Das vormals "Oberneustift" benannte Gebiet wurde erst im 19. Jahrhundert verbaut. Die Siedlung entstand durch die Bebauung der Gründe, die im Besitz des Schottenstifts waren.
Das sprechende Symbol des Spittelberges symbolisiert diesen Bezirksteil. Die Taube und der Reichsapfel entstammen dem Siegel des Bürgerspitals. Der Name entstammt dem dort ansässigen Bürgerspital. Das Gebiet wurde ab 1525 vom Bürgerspital erworben, woraus der Name "Spitalberg" abgeleitet wurde. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts setzte sich der heutige Name durch.
Wien 7, Brücklgasse 2. Dahinter erstehender Neubau = Lerchenfelderstraße 79; 1902.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 7, Bandgasse 27; 'Zum schwarzen Adler'. Hof; 1905.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Neubau ist seit 1850 Teil des Wiener Stadtgebiets und seit 1861 der 7. Gemeindebezirk. Der Bezirksname wird mit Artikel verwendet; man wohnt nicht „in Neubau“, sondern „am Neubau“. Der Neubau gehört zu den inneren Bezirken Wiens, zum erweiterten Stadtzentrum, und ist mit einer Fläche von 1,613 km² der drittkleinste Wiener Gemeindebezirk. Er nimmt 0,39 % der Fläche Wiens ein.
Wien 7, Lerchenfelderstraße 110; Alte Hofgebäude; 1901.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 7, Stiftgasse 10; Haus zum Hl. Vincenz. Hofgang; 1912.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 7, Bandgasse; Alter Hof mit Baum; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Bezirk gehört zu den am dichtesten verbauten Bezirken Wiens. Nur 2,9 % der Bezirksfläche entfallen auf Grünland. Der Neubau liegt auf dem Gebiet zwischen der Senke des heute kanalisierten Ottakringer Bachs und dem Höhenrücken der Mariahilfer Straße. Der Ottakringer Bach verlief ursprünglich im Gebiet der heutigen Lerchenfelder Straße bzw. Neustiftgasse und diente der Vorstadt St. Ulrich zur Wasserversorgung und Abfallentsorgung.
Wien 7, Westbahnstraße 32; Durchblick gegen Schottenfelder Kirche und Neubaugasse; 1901.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 7, Schottenfeldgasse; Durchblick; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die älteste Siedlung im Bereich des heutigen Bezirks war das Dorf Zeismannsbrunn. Seit 1302 heißt die Siedlung aber nach dem Patron der Kirche St. Ulrich. St. Ulrich war die wichtigste Hochburg des Protestantismus in Wien. 1693 wurde der westliche Teil von St. Ulrich von der Grundherrschaft als eigenständiger Ort Neubau abgetrennt. Etwas weiter westlich befand sich eine Siedlung im Besitz des Schottenstiftes, die Neustift genannt wurde.
Wien 7, Mariahilferstraße 128; Blick über die Kreuzung Gürtel - Mariahilferstraße auf das
noch mit Buden verbaute Eckgrundstück 128 und die Lazaristenkirche im Hintergrund; 1890.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Ebenfalls etwas außerhalb befand sich das Schottenfeld (früher auch: oberes Neustift, Ober-Neustift, Neu-Schottenfeld), das wegen seiner Industrie und des daraus folgenden Reichtums auch als Brillantengrund bzw. Seidengrund bezeichnet wurde. (Die Seidengasse erinnert daran.) Dagegen hatte der Spittelberg (früher: Spitalberg) einen denkbar schlechten Ruf. Die sehr enge Bebauung war der Gesundheit nicht förderlich, außerdem war die Siedlung eine Hochburg der Prostitution. Heute ist dieser Stadtteil Beispiel für eine Luxussanierung.
Wien 7, Mariahilferstraße; Durchblick von Nr. 82 aufwärts. Straßenverkehr; um 1935.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 7, Fasszieherhaus am Spittelberg; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1848/1849 wurde die feudale Grundherrschaft in Österreich aufgelöst; 1849 wurde mit Kaiserlichem Patent vom 17. März 1849 ein provisorisches Gemeindegesetz für alle Länder der Monarchie, ausgenommen die ungarischen, erlassen, in dem bestimmt wurde: Vorstädte haben mit der eigentlichen Stadt immer eine einzige Ortsgemeinde zu bilden. Daher wurden die heute den Bezirk Neubau bildenden Wiener Vorstädte nicht selbstständig, sondern 1849 als ehemals schutzunterthänige Vorstadtgemeinden dem Wiener Gemeinderat unterstellt und 1850 als 6. Bezirk mit dem Namen Neubau formell nach Wien eingemeindet.
Wien 7, Burggasse; Innenansicht eines Kaffeehauses mt Gästen und Sitzkassierin; 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 7, Café Weghuber; Front Neustiftgasse, mit Gästen besetzt; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 7, Kaufhaus Gerngross; Buffet; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Nach der Teilung Wiedens im Jahr 1861 wurde Neubau zum 7. Bezirk, ein Jahr später wurden die Bezirksgrenzen neu gezogen, wodurch kleine Teile der ehemaligen Vorstädte Mariahilf, Laimgrube und Altlerchenfeld zum 7. Bezirk kamen. Die westliche Grenze des Bezirks Neubau verlief von der Bernardgasse bis zur Stollgasse einen Häuserblock östlich (!) des in den 1870er bis 1890er Jahren angelegten Gürtels, somit durch Wimbergergasse und Kenyongasse.
Wien 7, Mariahilferstraße 42-48. Der Glashof während der ´Weißen Woche´.
Standort am Fuß des rechten Treppenlaufes mit Verkäuferinnen; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 7, Mariahilferstraße 28. Modewarenhaus 'Lud. Leutter', später vom
Warenhaus Herzmansky übernommen. Frontalansicht der Fassade; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Urban-Loritz-Platz zählte ebenfalls noch zum 15. Bezirk. Durch das Landesgesetz vom 28. Dezember 1904 wurde festgelegt, dass diese Bezirksgrenze an die Gürtelstraße verlegt sei. In der dazugehörigen Kundmachung des niederösterreichischen Statthalters vom 7. Juni 1905 wurde konkretisiert, dass die neue westliche Grenze des 7. Bezirks an der „westlichen Grenze des Stadtbahnkörpers“ verlaufe (somit der innere Gürtel und die heutige U-Bahn-Trasse zum Bezirk gehöre) und ab 1. Juli 1905 gelte.
Wien 7, Neubaugürtel. Aufnahme mit Hotel Wimberger (Ecke Seidengasse 48); 1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die letzten beiden Änderungen der Bezirksgrenzen erfolgten 1995 im Bereich des Lerchenfelder Gürtels und 1996 im Bereich des Europaplatzes vor dem Westbahnhof, um die Bezirkszugehörigkeit der dortigen Verkehrsanlagen zu vereinfachen. Die Bebauung des Bezirkes stammt hauptsächlich aus der Zeit zwischen 1880 und 1910. Zu dieser Zeit gab es auch sehr viele Industriebetriebe, die später aufgelassen oder abgesiedelt wurden.
Wien 7, Volkstheater; Frontalansicht; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Mit der Blüte des österreichischen Stummfilms zwischen 1918 und 1923 entwickelten sich die Neubaugasse und angrenzende Straßen zum Filmviertel, wo fast alle in Wien im Film tätigen Unternehmen ihren Sitz oder zumindest eine Niederlassung hatten. Kaum ein Haus, in dem nicht mindestens ein Filmverleih, Filmproduzent, Filmanwalt, eine Filmbuchhandlung, ein Filmcafé oder ein Filmzulieferer die Niederlassung hatte, je näher an der Mariahilfer Straße, umso eher.
Wien 7. Stadtbahn; Tiefblick bei der Strecke Richtung Burggasse; um 1932.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Auch Filmausstattungsunternehmen und andere Spezialisten der Branche waren damals in der Neubaugasse konzentriert. Auch nach dieser Phase blieb die Gegend das Filmviertel, und erst mit dem „Anschluss“ an Deutschland und der darauf folgenden starken Veränderung der zuvor mehrheitlich jüdisch dominierten Filmbranche dürfte die Geschichte des Filmviertels ein Ende genommen haben.
Wien 7, Neustiftgasse 25 - 27. Winteraufnahme. Blick zum Kirchenaufgang St. Ulrich; 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Durch die Einrichtung des MuseumsQuartiers am Rande des Bezirksgebietes hat sich Neubau zu einem der bedeutendsten Museumsstandorte Wiens entwickelt. Die bedeutendsten Museen des Geländes sind das Leopold Museum und das MUMOK (Museum Moderner Kunst). Das Leopold Museum verfügt über die weltweit größte Egon Schiele-Sammlung und stellt daneben unter anderem auch Werke von Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Albin Egger-Lienz aus.
MuseumsQuartier Innenhof.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
 Das MUMOK beinhaltet eine Sammlung von rund 9.000 Werke aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Gemälde, Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, etc.). Ebenfalls im Museumsquartier befindet sich das ZOOM Kindermuseum, das Architekturzentrum Wien und die Kunsthalle Wien, die internationale, zeitgenössische Kunst zeigt. Das Hofmobiliendepot in der Andreasgasse ist eines der größten Möbelmuseen der Welt. Es verfügt über rund 160.000 Objekte mit Schwerpunkt auf der Habsburgermonarchie.
Spittelberg.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Weitere Museen in Neubau sind das Museum Westlicht – Schauplatz für Fotografie, die Otto-Wagner-Wohnung in der Döblergasse, das Museum der Mechitharistenkongregation mit armenischer Kunst, das Museum der Gold- und Silberschmiede und das Bezirksmuseum Neubau.ie größte Parkanlage im dicht verbauten 7. Gemeindebezirk ist der rund ein Hektar große Weghuberpark.
Blick vom Turm von St. Laurenz am Schottenfeld über Neubau Richtung Norden. Links die
Türme der Altlerchenfelder Kirche, in Bildmitte die Bettentürme des Allgemeinen Krankenhauses.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Wolfgang Glock
Er befindet sich im äußersten Nordosten des Bezirksgebiets vor dem Palais Trautson. Der zweitgrößte Park ist großteils von Wohnhäusern umgebene Josef-Strauss-Park im Nordwesten. Die meisten Parkanlagen am Neubau entstanden in Baulücken. Dazu zählen der Andreaspark, sowie der Dorothea-Neff-Park, der Gutenbergpark, der Karl-Farkas-Park und der Siebensternpark. Auch direkt am Gürtel – am Urban-Loritz-Platz – gibt es eine Parkanlage.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Neubau_(Wien)" der
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Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
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