8. Bezirk Josefstadt
Fläche: 1,09 km²
Einwohner: 25.528 (1. Jänner 2017)
Bevölkerungsdichte: 23.420 Einw./km²
Bezirksamt:   Wipplingerstraße 8, 1010 Wien
Grafik: WStLA
Das Wappen des 8. Bezirks ist fünfgeteilt. Es ist ein gevierter Wappenschild mit einem aufgelegten Herzschild. Die Grundfarben der Wappenfelder sind rot, gold, blau, rot und blau. Der Wappenschild vereint die Wappen der ehemals fünf selbstständigen Gemeinden Josefstadt, Altlerchenfeld, Alsergrund, Breitenfeld und Strozzigrund.
Die Wappenfigur des Heiligen Josef symbolisiert die ehemalige Gemeinde Josefstadt. Das Gebiet wurde von der Stadt Wien 1700 erworben. Zu Ehren des damaligen Kronprinzen Joseph (Kaiser ab 1705) wurde es Josefstadt benannt.
Als sprechendes Symbol repräsentiert die Elster den Bezirksteil Alsergrund. Der Name wird von einem Bach hergeleitet. Die Als, auch Alsbach oder Alsterbach, ist neben dem Wienfluss der längste Wienerwaldbach. Der Alsergrund - die Gegend um die Als - ist bereits 1044 urkundlich belegt.
Karte der Josefstadt um 1830 von Carl Graf Vasquez.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Goldene Lerchen symbolisieren den Bezirksteil Altlerchenfeld. Erstmals belegt ist der Flurname "lerochveldt" Ende des 13. Jahrhunderts. Der Name bezog sich auf ein ausgedehntes Areal, das landwirtschaftlich genutzt wurde. Das Lerchenfeld wurde 1704 durch den Bau des Linienwalls geteilt, innerhalb befindet sich Altlerchenfeld.
Die Heilige Maria als Himmelskönigin symbolisiert die ehemalige Gemeinde Breitenfeld. Der Name entstand bei der Freigabe eines breiten Getreidefeldes zur Verbauung. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde zwischen Hernals und Lerchenfeld mit der Verbauung des "breiten Felds" Breitenfeld begonnen.
Das Wappen der Grafen Strozzi symbolisiert den Strozzigrund. Der Name des Bezirksteils geht auf Maria Katharina Gräfin Strozzi zurück. Nach der zweiten Türkenbelagerung wurde durch sie eine größere Bautätigkeit angestoßen.
Das denkmalgeschützte Magistratische Bezirksamt für den 8. Bezirk in der Florianigasse.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Michael Kranewitter
Die Josefstadt ist seit 1850 Teil des Wiener Stadtgebiets und seit 1861 der 8. Gemeindebezirk. Als flächenmäßig kleinster Bezirk Wiens gehört sie zu den inneren Bezirken und liegt im Zentrum der Stadt Wien. Die Josefstadt liegt im Zentrum der Stadt Wien und ist mit einer Fläche von 1,08 km² der kleinste Wiener Gemeindebezirk, wobei die Josefstadt nur 0,26 Prozent der Fläche Wiens einnimmt.
Wien 8, Piaristengasse 56; Baron Löwenstein-Haus; Hof; 1911.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 8, Josefstädterstraße 74; Hof; Dreifrontenaufnahme gegen Straßenfront; 1907.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Bezirk liegt zwischen dem Wiener Gürtel und der Zweierlinie und gehört zu den am dichtesten verbauten Bezirken Wiens. Nur 2 Prozent der Bezirksfläche entfallen auf Grünland. Die Josefstadt wurde aus den ehemaligen Vorstädten Altlerchenfeld, Breitenfeld, Josefstadt und Strozzigrund sowie einem kleinen Teil von Sankt Ulrich gebildet. Hinzu kam 1862 der südliche Teil der Alservorstadt, der bis dahin zum Bezirk Alsergrund gehört hatte.
Wien 8, Skodagasse 9. Bernard-Hof: Portal und Teilansicht der Fassade; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Bezirk Josefstadt liegt auf einem Plateau zwischen zwei heute kanalisierten Wienerwaldbächen, wobei die Josefstadt nicht ganz an die Bäche heranreicht. Der Alserbach (heute unter der Lazarettgasse geführt) und der Ottakringer Bach (heute zwischen Lerchenfelder Straße und Neustiftgasse) gruben vor der Verbauung tiefe Täler mit teilweise starkem Gefälle in das Gebiet, wodurch sich beträchtliche Höhenunterschiede innerhalb des Bezirksgebietes ergeben.
Wien 8, Josefstädterstraße 80. Blindeninstitut mit Ecke Blindengasse; 1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Theater in der Josefstadt; Außenansicht; 1948.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die westliche Bezirksgrenze am Lerchenfelder Gürtel liegt in einer Höhe von 204,5 Metern, am östlichen Bezirksrand erreicht der Friedrich-Schmidt-Platz eine Höhe von 180 Metern. Auch zwischen dem Norden und dem Süden des Bezirksgebietes existieren Höhenunterschiede. So liegt die Kreuzung Kochgasse/Alser Straße im Norden auf 185 Meter Höhe, das Plateau Florianigasse-Skodagasse auf 198 Meter Höhe, und die Kreuzung Lerchenfelder Straße/Kaiserstraße auf 196 Meter Höhe.
Wien 8, Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen; Fassade mit Florianipark; 1892.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Gebiet der heutigen Josefstadt wurde erst relativ spät besiedelt. Nur in der Nähe der Inneren Stadt lag seit dem Mittelalter eine namenlose Siedlung. Das einzige bedeutendere Bauwerk war ein Gutshof, der so genannte Rote Hof. Intensive Besiedlung begann erst am Ende des 17. Jahrhunderts. Diese Siedlung wurde 1700 von der Stadt Wien erworben (aber nicht eingemeindet) und erhielt nach Kaiser Joseph I. den Namen Josefstadt. Weiter stadtauswärts gab das Schottenstift 1801 Grundstücke zur Verbauung frei, auf denen dann die Vorstadt Breitenfeld entstand.
Wien 8, Alserstraße 9; Café Edison mit Front Wickenburggasse; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 8, Gaberhaus; Gesamtaufnahme schräg von rechts; 1918.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Straßen dort zeigen noch die typische Struktur aus der Biedermeierzeit. Alt-Lerchenfeld wurde zwar schon 1295 erstmals erwähnt, größere Bautätigkeit setzte aber auch erst um 1700 ein. 1850 wurden diese Vorstädte gemeinsam mit kleinen Teilen von St. Ulrich (siehe Neubau) und der südlichen Alservorstadt (siehe Alsergrund) als 7. Bezirk, Josefstadt, nach Wien eingemeindet; seit der Teilung Wiedens, 1861, ist es der 8. Bezirk. 1862 wurde die Bezirksgrenze zum Alsergrund von der Florianigasse nordwärts an die Alser Straße verlegt und damit der südliche Teil der Alservorstadt zum neuen 8. Bezirk geschlagen.
Wien 8, Josefstädterstraße 43/45/47; Kleine Vorstadthäuser;
Nr. 45: Gasthaus zur blauen Flasche. Aufnahme von rechts. 1912 umgebaut; 1912.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Bautätigkeit in der Josefstadt war durch verschiedene Phasen geprägt. Die erste Phase der Bebauung erfolgte Ende des 17. Jahrhunderts, als die Zweite Wiener Türkenbelagerung vom Entsatzheer beendet worden war. Viele Adelige und Bürger zogen in die Vorstädte des damaligen Wien, da genügend Raum für repräsentative Häuser mit Garten vorhanden war. Von 1770 bis 1780 wurden große Grünflächen parzelliert, womit die zweite Phase einherging.
Wien 8, Strozzigasse; Durchblick von der Ecke Zeltgasse; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 8, Wickenburggasse; Durchblick von der Florianigasse; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die dritte Phase wurde durch die enorme Bevölkerungsentwicklung in Wien im 19. Jahrhundert eingeleitet und führte zur Verbauung großer Flächen in den damaligen südlichen und westlichen Vorstädten von Wien, in denen sich die neuen Wohnbauten stark an den prunkvollen Bauten der Ringstraße orientierten. Zu dieser Zeit wurden das Rathausviertel, das Parlament, der Justizpalast und die Universität Wien errichtet, weshalb viele Angehörige der Mittelschicht wie Beamte oder auch Studenten in die Josefstadt zogen. Nach dem Abbruch der Josefstädter Kaserne und des Linienwalls erfolgte anfangs des 20. Jahrhunderts die vierte große Verbauungsphase.
Wien 8, Piaristengasse; Durchblick; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 8, Bennoplatz. Durchblick auf das Haus Nr.4, im Hintergrund die Türme
der Breitenfelder Kirche, vorn eine Abteilung Dragoner; 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
An Stelle des Linienwalls wurde die schon zuvor gebaute Gürtelstraße verbreitert. Heute wird die Josefstadt vor allem durch Zinshäuser aus dem 18., 19. und frühen 20. Jahrhundert geprägt, da der überwiegende Teil des dicht verbauten Bezirks von Kriegsschäden verschont geblieben ist. Der an den 1. Bezirk grenzende Osten des Bezirks ist Teil des historischen Zentrums von Wien, das 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden ist.
Wien 8, Florianipark; Axialer Durchblick; um 1932.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 8, Palais Auersperg; Gesamtansicht von rechts; um 1940.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Österreichische Museum für Volkskunde im Palais Schönborn ist das größte volkskundliche Museum Österreichs. Das Museum wurde bereits 1895 gegründet und berücksichtigt alle Gebiete der ehemaligen Monarchie. Im Piaristenkeller befinden sich das Kaiser Franz Joseph Hutmuseum und die K.u.K. Weinschatzkammer.
Wien 8, Landesgericht; Aufnahme über Eck mit Fronten Alserstraße
und Landesgerichtsstraße, vor Aufstockung; 1905.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 8, Landesgericht; Vergitterte Zellenfenster einer Hoffront; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Besagtes Hutmuseum legt seinen Sammlungsschwerpunkt auf Hüte aus der Zeit von Kaiser Franz Joseph I., während die Weinschatzkammer über Weinraritäten der Kronländer aus drei Jahrhunderten verfügt, mit einem Schwerpunkt auf Dessertweinen, insbesondere Madeiraweinen ab 1795 bis 1916 sowie seltenen Tokajerweinen. Das Bezirksmuseum Josefstadt widmet sich der Bezirksgeschichte der Josefstadt.
Wien 8, Josefstädterstraße 12; Gesamtaufnahme von links; 1907.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 8, Josefstädterstraße 12; Komplex eines großen Geschäfts- u. Wohnhofes
anstelle des heutigen Direktionsgebäudes der Städtischen Gaswerke. Hofpartie; 1904.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Josefstadt verfügt mit 2,09 Hektar Parkfläche über die kleinsten Parkflächen eines Wiener Gemeindebezirks. Der größte Park (rund 10.000 m²) der Josefstadt ist der Schönbornpark im Bereich von Florianigasse und Langer Gasse. Der Park geht auf ein Gartenpalais mit Gartenanlage aus dem 18. Jahrhundert zurück, das Reichsvizekanzler Friedrich Carl von Schönborn errichten ließ. 1862 wurde das Grundstück stark verkleinert und als Schönbornpark eröffnet.
Ehemaliges k.u.k. Militärgeographisches Institut,
später Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Peter Haas
U-Bahn-Station Josefstädter Straße.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / darkweasel94
Mit rund 6.000 m² etwa halb so groß ist der Hamerlingpark, der auf dem Gelände der 1910 demolierten Josefstädter Kaserne errichtet wurde. Der Tigerpark an der Kreuzung Tigergasse und Pfeilgasse ist der kleinste Park der Josefstadt (1.600 m²). Beim Tigerpark handelt es sich eigentlich um einen 1995 eröffneten Dachgarten auf einer Tiefgarage, die an Stelle einer ehemaligen Fabrik erbaut wurde.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Josefstadt_(Wien)" der
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Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
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www.citybikewien.at
 
 
 
 
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