11. Bezirk Simmering
Fläche: 23,27 km²
Einwohner: 100.137 (1. Jänner 2017)
Bevölkerungsdichte: 4303 Einw./km²
Bezirksamt:   Enkplatz 2, 1110 Wien
Grafik: WStLA
Das Wappen des 11. Bezirks ist dreigeteilt. Die Grundfarben der Wappenfelder sind blau, gelb und rot. Der Wappenschild vereint in den drei Feldern die ehemals selbstständigen Gemeinden Simmering, Kaiserebersdorf und Albern.
Auf blauem Grund steht der Großbuchstabe "S" für Simmering. Der Name ist seit 1028 belegt, erstmals wird Simmering als "Simanningen" erwähnt. Es ist zu vermuten, dass es sich dabei um eine Siedlung der Leute des Simon oder Sindman handelt.
Das springende Einhorn steht für Kaiserebersdorf. Als "Ebersdorf" ist der Sitz des mächtigen Herrschergeschlechts bereits seit 1162 belegt. 1499 ging es durch einen Tausch an Kaiser Maximilian I.. Daher kommt der Zusatz "Kaiser".
Gekreuzte Fische gelten als Symbol für Albern. Sie symbolisieren den Fischfang, der in Albern eine alte Tradition hatte. Der Name des Gebiets leitet sich von dem dortigen Weißpappelbestand ab. 1162 ist es erstmals belegt.
Wien 11, Sellingergasse 4; 'Bachmayerhaus'; 1941.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Simmering ist der 11. Wiener Gemeindebezirk. Er wurde 1892 aus den selbstständigen Gemeinden Simmering und Kaiserebersdorf sowie kleinen Teilen anderer Gemeinden gebildet. 1956 kam die bis 1938 eigenständige Gemeinde Albern hinzu. Unter den Wiener Bezirken ist Simmering als klassischer Arbeiter- und Industriebezirk und als Standort des Wiener Zentralfriedhofs, bekannt.
Wien 11, Sellingergasse 32; Hof mit Taubenschlag. Frauen beim Wäschewaschen; 1920.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Durch den Bezirk verlaufen fast alle Verkehrsverbindungen Wiens mit östlich und südöstlich der Stadt gelegenen Gebieten in Österreich und seinen Nachbarländern. Simmering liegt im Südosten Wiens und ist mit einer Fläche von 23,22 km² der achtgrößte Wiener Gemeindebezirk. Simmering nimmt dabei 5,6 % der Fläche Wiens ein. Der Bezirk grenzt im Nordosten an den Donaukanal. Im äußersten Südosten des Bezirksgebietes haben sich Reste der ehemals großen Auwälder erhalten.
Wien 11, Hasenleitengasse; Nahaufnahme mehrerer Notstandsbaracken; 1936 - 1937.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Nordwestlich schließt sich die Simmeringer Haide an, deren ehemals bewaldetes Gebiet heute teilweise verbaut oder dem Gemüselandbau gewidmet ist. Ein hoher Anteil des Bezirksgebietes ist Grünland (44,4 %), rund die Hälfte davon entfällt auf landwirtschaftliche Nutzfläche. Der Norden und Osten ist hingegen weitgehend verbaut. Im Südwesten nimmt der Wiener Zentralfriedhof umfangreiche Flächen ein.
Wien 11, Kaisererbersdorf; Gemüsefelder; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Der höchste Punkt von Simmering ist an der Ostbahn im Bereich der Kreuzung Gadnergasse/Bitterlichstraße zu finden. Der niedrigste Punkt des Bezirksgebiets liegt mit 151 Metern am sogenannten Rettungshügel (nordöstlich der Kreuzung Wildpretstraße - Seeschlachtweg). Tief gelegen sind mit 152 Metern auch Bereiche von Nord-Albern und südlich von Albern.
Wien 11, Albern; Beginn der Bauarbeiten am Großhafen: Bagger; um 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Noch tiefer liegt je nach Wasserstand der Uferbereich beim Alberner Hafen. Simmering liegt zwar am Donaukanal, hat jedoch keinen Anteil an der Wasserfläche. Im Südosten bei Albern umfasst Simmering jedoch ein 1,5 km langes Stück der Donau. Hier liegt auch der Alberner Hafen und das damit verbundene „Blaue Wasser“, ein geschützter Landschaftsteil mit 58 Hektar. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Schneidergrund, ein Altarm der Donau.
Wien 11, Schloss Neugebäude. Soldat in Damengesellschaft vor dem
ehemaligen Lustschloss Maximilians II. (erbaut 1568-75); um 1906.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 11, Schloss Neugebäude; Gewölbte Innenräume; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bereits in der Späten Bronzezeit existierte im Bereich der heutigen Csokorgasse eine Siedlung. Die Ortschaft Simmering wurde 1028 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, Kaiserebersdorf 1108 und Albern 1162. Ab 1605 gab es in Simmering eine Brauerei, die über drei Jahrhunderte eine wichtige Einnahmequelle für den Ort darstellte. 1832 wurde mit einem Durchstich das heutige, gerade Bett des Donaukanals zwischen Gaswerk und Galopprennbahn Freudenau angelegt.
Wien 11, Simmeringer Pfarrkirche und Pfarrhof aus der Kaiser Ebersdorferstraße; 1903.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 11, Enkplatz; Ansicht von der Simmeringer Hauptstraße
vor Erbauung der Kirche und zur Marktzeit; vor 1908.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Zuvor mündete der Donaukanal durch das heutige Mauthnerwasser beim Lusthaus (seit 1850 2. Bezirk) in den Hauptstrom der Donau, so dass die Freudenau mit der Simmeringer Haide direkt verbunden war. 1874 wurde in Kaiserebersdorf der Wiener Zentralfriedhof eröffnet, der mehrmals erweitert wurde und zu den größten Friedhöfen Europas zählt. In seinem Zentrum befindet sich die von 1908 bis 1919 im Jugendstil errichtete Karl-Borromäus-Kirche.
Wien 11, Dorfgasse 6; Hof; 1905.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Auf der Simmeringer Haide zwischen den Dörfern Simmering und Kaiserebersdorf wurden einst Festivitäten, Artillerieübungen, Pferderennen und öffentliche Hinrichtungen durchgeführt. 1909 führte Louis Blériot hier vor 300.000 Zuschauern das Flugzeug vor, mit dem er drei Monate vorher als erster den Ärmelkanal überquert hatte. Die Haide wurde um 1900 durch das E-Werk und seit den 1960er Jahren durch Wohn- und Infrastrukturbauten verkleinert und wird heute von der Ostautobahn durchquert.
Wien 11, Geiselbergstraße 7; Gemeindebau derStadt Wien (erbaut 1925/26); nach 1926.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Am 1. Jänner 1892 wurden Simmering und Kaiserebersdorf sowie kleine Teile von Kledering, Schwechat und Albern als 11. Bezirk eingemeindet; als Bezirksname wurde der des wichtigeren Ortes, Simmering, gewählt. Am gleichen Tag wurden auch die Bezirke 12 bis 19 gebildet. Am 15. Oktober 1938 wurde eine Verordnung des nationalsozialistischen Bürgermeisters publiziert, in der die Bezirksgrenzen des am gleichen Tag errichteten Groß-Wien festgelegt wurden. Simmering verlor westlich der Ostbahn gelegene Gebietsstreifen an den westlichen Nachbarbezirk Favoriten. Albern wurde Teil des damaligen 23. Wiener Gemeindebezirkes, Schwechat.
Wien 11, Städtisches Elektrizitätswerk Simmering; Nach Inbetriebnahme der ersten
beiden Turbosätze. Gesamtansicht der Anlage über den Donuakanal; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 11, Gaswerk Simmering; Übersicht über Anlage des Gaswerkes Simmering.
Im Vordergrund zwei Männer beim Händedruck; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Während des Zweiten Weltkrieges befand sich zwischen 20.08.1944 und der Evakuierung ins KZ Gusen am 02.04.1945 auf der Simmeringer Haide, in der 2. Haidequerstraße, unter der Bezeichnung "Wien-West, Saurerwerke", ein Außenlager des KZ Mauthausen. Die Insassen des Lagers, Zwangsarbeiter, (Ostarbeiter), KZ-Häftlinge und ungarischen Juden, produzierten in den Saurerwerken in der Haidestraße und im Schloss Neugebäude an der Kaiserebersdorfer Straße, Panzermotoren.
Gasometer; Wiener Städtische Gaswerke ;Ansicht aus etwas Entfernung; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nach Ende des Krieges wurden von der österreichischen Staatspolizei, die damals verstärkt in kommunistischer Hand war, bis 1946 Arbeits- und Anhaltelager für Nationalsozialisten in der Geiselbergstraße und auf der Simmeringer Haide betrieben. 1954 wurde Albern Teil des 2. Bezirks, da auf diese Weise die Raffinerien im sowjetischen Sektor Wiens verblieben. Erst nach Abschluss des Staatsvertrages kam es Anfang 1956 zu Simmering.
Wien 11, Zentralfriedhof; Flugbild der Gesamtanlage von Nordnordosten; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Bezirksmuseum Simmering ist im Simmeringer Amtshaus am Enkplatz untergebracht und stellt in seiner Dauerausstellung die Geschichte der drei Bezirksteile Kaiserebersdorf, Albern und Simmering dar. Weitere Schwerpunkte des Museums bilden die Grabungsdokumentation eines Awaren-Gräberfeldes, die Geschichte von Schloss Kaiserebersdorf und Schloss Neugebäude sowie die Dokumentation des Friedhofs der Namenlosen.
Das Krematorium am  Zentralfriedhof in Simmering.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Invisigoth67
Ostansicht der römisch-katholischen Karl-Borromäus-Kirche, auch Luegerkirche
(Dr.-Karl-Lueger-Gedächtniskirche) bezeichnet, am Zentralfriedhof in Simmering.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bwag
Ein jahrzehntelanger Mitarbeiter des Museums war der bekannte Bibliothekar des DÖW und Sachbuch-Autor Herbert Exenberger (1943–2009). Das Bestattungsmuseum Wien, das bis Herbst 2013 im 4. Bezirk (Goldegggasse) untergebracht war, befindet sich seit Herbst 2014 im Areal des Zentralfriedhofs (Untergeschoß der Aufbahrungshalle 2, vom Haupteingang beim Tor 2 rechts).
Südwestansicht der röm.-kath. Pfarrkirche hl. Laurenz (Altsimmeringer Pfarrkirche).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bwag
Der Herderpark in Simmering.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Peter Gugerell
Mit 42.600 m² ist der Herderpark die größte Simmeringer Parkanlage. Er wurde 1930 eröffnet, nach dem Zweiten Weltkrieg erweitert und 2006 revitalisiert. Das Areal umfasst unter anderem ein Familienbad, Spiel- und Sportplätze, eine Basketball- und Streetballanlage, einen speziell für Jugendliche gestalteten Teil des Parks und einen vor allem den Bedürfnissen von Senioren angepassten Bereich. Im Zentrum des Parks befindet sich der von Franz Sautner gestaltete Meerjungfrau-Brunnen.
Landwirtschaft in Simmering.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Peter Gugerell
Der rund 27.500 m² große Hyblerpark wurde im Zuge der Errichtung der U-Bahn-Station Zippererstraße neu gestaltet. Aufgrund des Gefälles in diesem Bereich ist der Park terrassenförmig angelegt. Ein Kindertagesheim und vor allem die U-Bahn-Station wurden mit der gebotenen landschaftsarchitektonischen Behutsamkeit in die Anlage integriert. Der Park ist nach Wenzel Hybler benannt, der von 1886 bis 1918 das Wiener Stadtgartenamt leitete. Die zusammen rund 46.000 m² großen Parkanlagen Stadtpark Leberberg und Hofgartel wurden in den 1990er Jahren errichtet und befinden sich im Stadterweiterungsgebiet Leberberg, mit seinen ca. 24.000 Einwohnern (Stand laut Wien Holding vom 11. Juli 2007).
Südostansicht der Gasometer in Simmering.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bwag
Der Stadtpark Leberberg verfügt über einen Teich, der vom Regenwasser der umliegenden Hausdächer gespeist wird. Ein Teil des Grünbereiches am Westrand wird vom Wiener Forstamt verwaltet. Unter anderem gibt es dort eine Skateranlage, einen Beachvolleyball-Platz und einen erst 2010 eröffneten, rund 1.100 m² großen Wasserspielplatz für Kinder und Jugendliche hauptsächlich zwischen 6 und 12 Jahren.
Alberner Hafen in Simmering.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Doris Antony
Der rund 12.500 m² große Park („Unterer Garten“) im Schloss Neugebäude wurde ursprünglich im Jahre 1568 als Renaissance-Schlosspark errichtet. Von 1573 bis 1579 weilte der bedeutende Botaniker Clusius in Wien und wurde Garten-Direktor des Kaisers Maximilian II. Er holte die Tulpe und die Rosskastanie über Konstantinopel nach Wien, sowie den aus Persien stammenden Flieder.
Dieser blühte hier 1576 zum ersten Mal in Europa.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Simmering" der
WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie
und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz
für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
de.wikipedia.org
Weitere Inhalte zum 11. Wiener Bezirk Simmering:
 
 
 
  Die Wiener Bezirke
    Demografie Wien
    1. Innere Stadt
2. Leopoldstadt
    3. Landstraße
4. Wieden
    5. Margareten
6. Mariahilf
    7. Neubau
8. Josefstadt
    9. Alsergrund
10. Favoriten
    11. Simmering
12. Meidling
    13. Hietzing
14. Penzing
    15. Fünfhaus
16. Ottakring
    17. Hernals
18. Währing
    19. Döbling
20. Brigittenau
    21. Floridsdorf
22. Donaustadt
    23. Liesing
  Kirchen in Wien
    Stephansdom
    Virgilkapelle
    Karlskirche
    Mexikokirche
    Votivkirche
    Minoritenkirche
    Kapuzinerkirche
    Maria am Gestade
    Ruprechtskirche
    Peterskirche
    Kirche am Steinhof
    Mariahilfer Kirche
    Klosterkirche BBW
    Kirche Maria Grün
    Mormonenkirche
    Friedenspagode
    Friedhofskirche
    Zentralfriedhof Wien
  Typisch Wien
    Der Wiener Dialekt
    Der Wiener Fiaker
    Wiener Lieder
    Würstelbuden
 
 
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Dienstbereite Apotheken in Wien  
 
BMI-Sicherheits-App
Bundesministerium für Inneres
Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
Die App ist mit allen gängigen Betriebssystemen (ios, android und windows) kompatibel und steht in den App-Stores kostenlos zum Download zur Verfügung.
QR-Code für alle Betriebssysteme
 
 
 
 
Online Apotheke
Barmherzigen Brüder
Qualität bei Arzneimitteln
seit 250 Jahren
Ab sofort können Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika sowie alternativmedizinische Produkte über den Online-Apotheken-Shop der Apotheke Linz bestellt werden.
Mit der bequemen Suchfunktion auf der Internetseite können Sie rasch interessante Produkte oder Themen finden. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich telefonisch per
Hotline 0732 774 190
ausführlich, kostenlos und kompetent beraten zu lassen.
Die Online Apotheke der Barmherzigen Brüder bietet Ihnen eine große Auswahl an Arzneimitteln, Medizinprodukten, Nahrungsergänzungsmitten, alternativmedizinischen Produkten sowie Kosmetika, die Sie schnell, komfortabel und günstig 24 Stunden täglich zu sich nach Hause bestellen können.
apotheke
barmherzige-brueder.at
 
 
Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube