14. Bezirk Penzing
Fläche: 33,82 km²
Einwohner: 92.337 (1. Jänner 2017)
Bevölkerungsdichte: 2730 Einw./km²
Bezirksamt:   Hietzinger Kai 1–3, 1130 Wien
Grafik: WStLA
Die fünf Teile des Bezirkswappens haben ihren Ursprung in den fünf Siegeln der ehemaligen Gemeinden Breitensee, Hütteldorf, Hadersdorf, Baumgarten und Penzing.
Das Symbol links oben im Wappen stellt den heiligen Laurentius dar. Er ist der Schutzpatron der Pfarrkirche Breitensee.
Rechts oben im Wappen wird die Stadtmauer mit Tor gezeigt. Es stammt aus dem Ortssiegel der Gemeinde Hütteldorf.
Das Symbol links unten steht für den Ortsteil Hadersdorf-Weidlingau
' und stellt Maria mit dem Kind dar.
Das Siegel von Baumgarten stellt einen Nadelbaum hinter einem Flechtwerkzaun dar.
In der Mitte des Wappens befindet sich das Ortssiegel von Penzing. Es zeigt den Reichsapfel aus dem Wappen des Wiener Bürgerspitals mit den Buchstaben DP für Dorf Penzing. Das Bürgerspital war durch Jahrhunderte Grundherr von Penzing.
Penzing und Umgebung um 1872 (Aufnahmeblatt der Landesaufnahme).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Penzing ist der 14. Wiener Gemeindebezirk. Er setzt sich aus den Teilen Penzing, Breitensee, Baumgarten, Hütteldorf und Hadersdorf-Weidlingau zusammen. Er grenzt im Westen und Nordwesten an die niederösterreichischen Gemeinden Purkersdorf, Mauerbach und Klosterneuburg und auf Wiener Stadtgebiet an die Gemeindebezirke (im Uhrzeigersinn) Hernals, Ottakring, Rudolfsheim-Fünfhaus und Hietzing.
Wien 14, Hütteldorf; Blick von erhöhtem Standort über Gärten und Dächer
von Hacking auf den Bahnhof Hütteldorf-Hacking und Hütteldorf; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Penzing liegt im Westen Wiens und ist mit einer Fläche von 33,96 km² der viertgrößte Wiener Gemeindebezirk. Penzing nimmt somit 8,2 % der Fläche Wiens ein. Der Bezirk ist im Süden zum 13. Bezirk Hietzing durch den Wienfluss begrenzt, im Nordwesten, wo der Bezirk über große Anteile am Wienerwald verfügt, stößt er an das Bundesland Niederösterreich.
SPÖ-Arbeiterheim Penzing; 1949.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 14, Sparkasseplatz 4; Eingang zur Arbeiterbücherei; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Von Norden nach Osten verläuft die Bezirksgrenze entlang des 17. Bezirks Hernals, des 16. Bezirks Ottakring und des 15. Bezirks Rudolfsheim-Fünfhaus. Penzing ist der Bezirk mit dem zweitgrößten Grünflächenanteil Wiens. Wälder nehmen alleine 47,4 % der Bezirksfläche ein. Der höchste Punkt des Bezirksgebietes liegt im Bereich des Schutzengelbergs (508 Meter), der tiefste an der Straßenkreuzung Winckelmannstraße/Linke Wienzeile (rund 189 Meter).
Wien 14, Hadik-Schlössel; Gesamtaufnahme frontal; 1899.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 14, Hütteldorf; Sanatorium; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Penzing liegt im Übergangsbereich der Alpen zum Wiener Becken. Die Geologie von Penzing gliedert sich dabei in zwei größere Zonen. Im Westen liegt der waldreiche und bergige Bereich der alpinen Flyschzone (Sandsteinwienerwald). Diese reicht bis zur Linie Baumgartenbrücke und der Kreuzung Flötzersteig/Waidäckergasse über den Stadtrand und nimmt den größten Teil des Bezirksgebietes ein. Charakteristisch für dieses Gebiet sind abgeflachte Hügel ohne steilere Abhänge. Lediglich die Bäche haben in ihrem Oberlauf relativ tiefe Täler (Tobel) eingeschnitten.
Wien 14, Linzerstraße 297; Baumgartner Casino: Fassade leicht von links; um 1890.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die höchsten Berge liegen im Nordwesten des Bezirksgebietes. Höchster Berg ist der Schutzengelberg mit 508 Metern Höhe an der Grenze zu Niederösterreich. Nur wenig niedriger ist der südöstlich benachbarte Rosskopf (507 Meter) bei der Sofienalpe.
Die Sofienalpe beim Rosskopf.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Michael Schmid
An der Grenze vom Wienerwald zum bewohnten Bezirksgebiet: die Pappelstraße im Winter.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / KF
. Ebenfalls im Nordwesten des Bezirksgebietes liegen der Hochbruckenberg (497 Meter), die Steinerne Lahn (448 Meter), die Hohe Wand nördlich des Greutbergs (449 Meter) mit dem bekannten Skilift bzw. im Sommer einer Sommerrodelbahn, sowie der Kolbeterberg (426 Meter), der Hühnersteig (415 Meter) und das Lebereck (395 Meter). Südlich der Wien, bei Weidlingau, liegt der Mühlberg (311 Meter). Bereits im verbauten Gebiet von Hadersdorf befindet sich der Wolfersberg (322 Meter), östlich davon der Satzberg (435 Meter) und der Hüttelberg (345 Meter).
Wien 14, Sophienalpe. Die 'Knöpferlbahn': Standseilbahn
auf die Sophienalpe (eingestellt 1881). Wagen mit Kondukteur in Fahrt; um 1876.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 14, Sofienalpe; Hotel: Aufnahme über den Parkplatz; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Penzing verfügt auf seinem Bezirksgebiet durch die Anteile am Wienerwald über zahlreiche Bäche und Flüsse. Mit Ausnahme des Oberlaufs der Als (Dornbach) an der nördlichen Bezirksgrenze entwässern alle Bäche in den Wienfluss, der die südliche Bezirksgrenze bildet. Die Wien hatte seit jeher die größte Bedeutung für den Bezirk, auch sorgte sie in Zeiten vor der Regulierung (u. a. durch die Retentionsbecken Auhof) regelmäßig für Überschwemmungen
Wien 14, Flugbild. Detail mit dem Häuserblock Hütteldorferstraße bei 209,
Lützowgasse, Felbingergasse und Marcusgasse in Bildmitte.
(Firma Carbronze, 13. Bezirk, Lützowgasse 12/ 14); um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wichtigster Zubringer auf dem Bezirksgebiet ist der von Niederösterreich nach Penzing fließende Mauerbach. Dieser nimmt zahlreiche Wienerwaldbäche auf, zu denen Steinbach, Hannbaumbach, Hainbach, Kasgraben und Kolbeterberggraben zählen. Das Gebiet des heutigen Bezirks wurde, ausgenommen Hadersdorf-Weidlingau, auf Grund eines 1890 beschlossenen Gesetzes am 1. Jänner 1892 in die Stadt Wien eingemeindet und bildete mit dem heutigen 13. Bezirk (ohne Lainzer Tiergarten) den 13. Wiener Gemeindebezirk, genannt Hietzing.
Wien 14, Steinhof. Austroflugaufnahme des Gesamtkomplexes; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Dieser wurde in der NS-Zeit per Reichsgesetz am 15. Oktober 1938 geteilt: Im Wesentlichen wurde das nördlich des Wienflusses gelegene Gebiet des alten 13. Bezirks als 14. Bezirk neu konstituiert; Hadersdorf-Weidlingau und Purkersdorf (1954 an Niederösterreich rückgegliedert) wurden eingemeindet und Teile des neuen 14. Bezirks. Seit 1954 sind die Bezirksgrenzen weitestgehend unverändert.
Wien 14, Mariahilferstraße 212; Technisches Museum; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Durch den Bezirk verläuft in Ost-West-Richtung die Westbahn Richtung Linz und Salzburg, deren Wiener Kopfbahnhof sich im östlich angrenzenden 15. Bezirk befindet. Auf ihr besteht S-Bahn-Verkehr; die Stationen Wien Penzing, Wien Hütteldorf, Hadersdorf und Weidlingau befinden sich auf Bezirksgebiet. In Hütteldorf hat die U-Bahn-Linie U4, aus dem Stadtzentrum kommend, ihre westliche Endstation; viele Bahnfahrer steigen deshalb hier in Westbahnzüge um (und nicht im Westbahnhof).
Wien 14, Hütteldorfer Sportplatz. Weibliche Kiebitze spähen durch den Zaun
des Sportplatzes Pfarrwiese, um Rapid zu sehen; 1917.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 14, Breitenseerstraße 110-12; Gemeindebau: Übersicht von erhöhtem Standort; 1932.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die U4 verläuft von Hütteldorf Richtung Zentrum am Wienfluss entlang, so dass die im 13. Bezirk gelegenen U-Bahn-Stationen Ober St. Veit, Unter St. Veit, Braunschweiggasse und Hietzing auch den 14. Bezirk erschließen. Die Station Hietzing ist Teil des Verkehrsknotenpunkts Hietzing, Kennedybrücke, der genau auf der Bezirksgrenze 13/14 liegt. Richtung Wien Meidling an der Südbahn zweigt zwischen den Bahnstationen Hütteldorf und Penzing aus beiden Fahrtrichtungen der Westbahn nach Süden die Verbindungsbahn mit S-Bahn-Verkehr ab.
Wien 14, Linzerstraße 261; Das alte Haus schräg von rechts
gegen die Baumgartner Pfarrkirche; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 14, Schwendergasse 7; Hof mit gedecktem Umgang. Dreifrontenaufnahme; 1907.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 14, Cumberlandstraße; Durchblick; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 In der Bahnstation Penzing zweigt – ebenfalls im Netz der S-Bahn – die Vorortelinie Richtung nordwestliches Wien von der Westbahn ab; sie besitzt im 14. Bezirk eine weitere Station: Wien Breitensee. Im Bezirksteil Breitensee befindet sich auch die U-Bahn-Station Hütteldorfer Straße der Linie U3 als Schnellverbindung ins Stadtzentrum. Weiters ist Penzing durch die Straßenbahnlinien 10, 49, 52 und 58 und diverse Autobuslinien erschlossen. 
Wien 14, Penzinger Au; Ehemaliger Wasserturm; 1904.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 14, Bergmillergasse; Hütteldorfer Brauerei; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Bahnstation Wien Penzing war vor dem Ersten Weltkrieg auf Grund ihrer geringen Entfernung zu Schloss Schönbrunn mehrmals Schauplatz bei Staatsbesuchen. Am 20. September 1903 reiste der deutsche Kaiser Wilhelm II. in seinem Hofzug von Penzing ab, am 7. Mai 1908 kam er, wiederum mit entsprechendem Zeremoniell, in Penzing an, um Kaiser Franz Joseph I. zu besuchen.
Wien 14, Schwendergasse 39/41; Aufnahme von Ecke Dreihausgasse nach
rechts, von etwas erhöhtem Standort; 1904 - 1905.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 14, Hadikgasse 62. Teilansicht der Fassade mit Eingang
zum 'Schönbrunn-Keller' und Café Wunderer; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 14, Erzherzog-Rainer-Spital (Hanusch-Krankenhaus);
Pavillon III. Aufnahme von rechts aus dem Garten; um 1932.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im Südwesten des Gemeindebezirks endet die vom Grenzübergang Walserberg bei Salzburg kommende Westautobahn (A1) an der Autobahnstation Wien Auhof. Hier beginnt die Westeinfahrt von Wien, wobei der Straßenzug der B 1 sich bald teilt: in den Hietzinger Kai (13.) als Einbahn Richtung Zentrum und die Hadikgasse (14.) als Einbahn Richtung Auhof. Die Richtungsfahrbahnen verlaufen entlang der Bezirksgrenze 13/14 zu beiden Seiten des Wienflusses.
Villa Wagner I, 1886–1888.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Welleschik
Villa Wagner II, 1912/13.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Welleschik
Neben der Albertinischen Wasserleitung, die Wasser aus dem Halterbachtal in die Wiener Vorstädte leitete, war Penzing auch Ausgangsort der Laudon’schen Wasserleitung, die Hadersdorf und Weidlingau mit Wasser versorgte. Die englische Gasgesellschaft Imperial-Continental-Gas-Association errichtete 1878 das Gaswerk Baumgarten, das sie bis 1912 betrieb. An einem anderen Standort errichtete die Stadt Wien 1932 oder 1933 den Gasometer Baumgarten, der bis 1983 bestand.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Penzing_(Wien)" der
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Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
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