15. Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus
Fläche: 3,86 km²
Einwohner: 78.999 (1. Jänner 2017)
Bevölkerungsdichte: 20.466 Einw./km²
Bezirksamt:   Gasgasse 8–10, 1150 Wien
Grafik: WStLA
Das Wappen von Rudolfsheim-Fünfhaus ist viergeteilt. Es zeigt die Entstehungsgeschichte des Bezirks aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Rustendorf, Reindorf, Braunhirschen, Fünfhaus und Sechshaus. Die Farben des Wappenschilds sind blau, grün, silber und rot. Die obere Hälfte steht für Rudolfsheim und besteht aus drei Wappenschildern. Die untere Hälfte besteht aus nur einem Wappenschild für Fünfhaus.
Rustendorf wird durch einen silbernen Halbmond symbolisiert.
Die goldene Weintraube repräsentiert den Bezirksteil Reindorf. Sie weist auf den einst auf diesen Gründen betriebenen Weinbau hin. Belegt ist das Gebiet "in der Rhein" (Senke, Mulde) urkundlich seit 1344. Ab 1360 hieß es "Reintal", ab 1411 "Reindorff".
Ein brauner Hirsch steht als sprechendes Wappen für die ehemalige Gemeinde Braunhirschen. Er steht für ein ehemaliges Gasthaus. Der Name des Ortes stammt von einem 1754 erwähnten Gasthaus "Zum braunen Hirschen".
Der Erzengel Michael symbolisiert die ehemaligen Gemeinden Fünfhaus und Sechshaus. Das Barnabitenkollegium Sankt Michael in Wien war der Grundherr der Siedlungen Fünfhaus und Sechshaus. Der Name geht auf die Ansiedlung zurück, die bis zirka 1708 aus fünf Häusern bestand.
Das Wappen von Sechshaus war mit jenem von Fünfhaus praktisch identisch. Es ging daher im Wappen von Fünfhaus auf. Sechshaus war einst eine Ansiedlung, die aus sechs Häusern bestand. Erstmals erwähnt wurde Sechshaus 1769.
Wien 15, Rudolfsheim-Fünfhaus. Blick von Nordwesten gegen Neubaugürtel
und Felberstraße. Vogelweidplatz in Bildmitte; 1930 - 1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Rudolfsheim-Fünfhaus ist der 15. Wiener Gemeindebezirk und liegt westlich des Stadtzentrums. Obwohl er ob seiner Lage außerhalb des Gürtels als Außenbezirk Wiens gilt, ähnelt er in vielem den Innenbezirken: geringe Größe, hohe Bevölkerungsdichte, Altstadtnähe und – ungleich den anderen Außenbezirken – ein fehlender Anteil am Wiener Grüngürtel. Durch die Trassenführung der Westbahn bedingt, ist der Fünfzehnte von einer starken Nord-Süd-Differenzierung geprägt.
Wien 15, Sechshauser Gürtel. Blick von Einmündung der Graumanngasse durch
das Viadukt der Gürtellinie der Stadtbahn Richtung Westbahnhof; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Während sich die bis ins Mittelalter zurückreichenden Ortskerne der einstigen Vororteagglomeration um Fünfhaus und Rudolfsheim im Südteil befinden, wurde der Nordteil (Schmelz), in dem heute etwa mehr als die Hälfte der Bezirksbewohner lebt, erst nach 1850 verstädtert. So ist es wohl der Fragmentierung des Bezirksgebiets zu schulden, dass sich in Rudolfsheim-Fünfhaus kein Lokalpatriotismus herausgebildet hat, der mit dem anderer Außenbezirke vergleichbar wäre.
Wien 15, Kaiserin-Elisabeth-Spital; Bettina-Stiftungspavillon; 1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In den letzten Jahren ist allerdings eine Tendenz zu einem wachsenden Grätzlbewusstsein merkbar, so etwa im Nibelungenviertel und um die Reindorfgasse. Früher häufig mit abgewohnten Gründerzeitvierteln, Arbeitsmigration und der mittlerweile großteils an den Stadtrand verdrängten Straßenprostitution assoziiert, gewann der Bezirk seit der Jahrtausendwende wieder im Hinblick auf Einwohnerzahl und Attraktivität. Seine bekanntesten Bauwerke sind der Westbahnhof, die Wiener Stadthalle und die Kirche Maria vom Siege.
Wien 15, Mariahilfer Gürtel 27; Kirche Maria vom Siege; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Bezirksgebiet von Rudolfsheim-Fünfhaus war während des Mesozoikums von einem Meer bedeckt, das sich vor 70 Millionen Jahren zurückzog und allmählich ein Binnenmeer bildete. Nach dem endgültigen Rückzug des Meeres kam es während der Eiszeit durch Frost zur Bildung großer Schuttmassen, die vor allem von der Donau, aber auch dem Wienfluss in das Wiener Becken verfrachtet wurden.
Wien 15, Mariahilferstraße 140; Turmwagenaufnahme; um 1932.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 15, Geyschlägergasse 2-12; Gemeindebau; um 1933.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 In den warmzeitlichen Phasen schnitten sich in der Folge Donau und Wien in den Schotterkörper und bildete Terrassen heraus, wobei die Terrassen mit zunehmender Entfernung zu den Gewässern immer älter werden. Rudolfsheim-Fünfhaus liegt im Bereich der ältesten Terrasse (Laaer-Berg-Terrasse), die vom Laaer Berg über die Gloriette bis zur Schmelz und Türkenschanze reicht. In diese Terrasse schnitt sich das Wiental ein, das einst von der Schmelz bis zur Gloriette reichte.
Wien 15, Dreihausgasse 31. Aufnahme von links Richtung Schwendergasse; 1904.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Durch den immer weiter zurückgehenden Wasserspiegel entstanden die Höhenabstufungen auf dem heutigen Bezirksgebiet. Die oberste Bodenschicht auf dem Bezirksgebiet besteht aus einer dünnen Schicht Löss, der sich mit Kalk- und Sandsteinschotter aus dem Wienerwald vermischt hat. Darunter liegen Schichten aus Flussschotter, vor allem Quarze, die aus den Alpen abgetragen wurden. Unterhalb dieser Kiesschicht finden sich die Relikte des Süßwassermeeres, in dem sich Schichten aus Sand, Schotter und Tegel ablagerten.
Wien 15, Reindorfgasse 6. Aufnahme von links mit Staffage; 1899.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Bezirksgebiet steigt von Süden nach Norden und von Osten nach Westen an. Der am tiefsten gelegene Bereich befindet sich an der Kreuzung Sechshauser Gürtel / Ullmannstraße auf einer Seehöhe von 184 Meter, der höchste Punkt an der Kreuzung Johnstraße/Hütteldorfer Straße (240,6 Meter). Der Wienfluss war in vorgeschichtlicher Zeit mehrere hundert Meter breit und bildete noch in der Römerzeit ein breites Gewässer mit vielen Inseln. Auch im Mittelalter und in der Neuzeit spielte die Wien jahrhundertelang eine prägende Rolle.
Wien 15, Meiselmarkt; Heumarkt; 1936.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Einerseits verursachte der Fluss mit seinen Hochwässern immer wieder schwere Zerstörungen. Andererseits diente der Fluss vielen Menschen als Einkommensquelle, sowohl durch den Fischfang als auch durch die Nutzung des Wassers für die Industrie oder zum Betrieb der zahlreichen Mühlen. Der größte Mühlbach folgte der Ullmannstraße im Bezirksteil Sechshaus und der Mollardgasse im 6. Bezirk. In die Wien mündeten kleinere Gewässer wie der heute kanalisierte Hollerbach, dessen Flurname in der Hollergasse erhalten blieb.
Wien 15, Neubaugürtel. Blick gegen den Westbahnhof. Im Mittelgrund noch
die Tafeln der am Neubau beteiligten Firmen; um 1950.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 15, Westbahnhof Neubau. Montage der metergroßen Buchstaben für die
Aufschrift "Westbahnhof" über dem Haupteingang; 1951.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nach der zweiten Türkenbelagerung entstanden die Dörfer Reindorf (Name erstmals schon 1411 erwähnt), Braunhirschen (vormals Dreihaus) und Rustendorf, die 1863 zur Gemeinde Rudolfsheim (benannt nach Kronprinz Rudolf) vereinigt wurden, östlich davon Fünfhaus und südlich Sechshaus. Im 19. Jahrhundert wurde das gesamte Gebiet dicht verbaut. 1890 wurden die drei Gemeinden mit Wirkung vom 1. Jänner 1892 nach Wien eingemeindet, wobei das östlich und nördlich gelegene Fünfhaus den 15. Bezirk und die ehemaligen Gemeinden Rudolfsheim und Sechshaus den 14. Bezirk mit dem Namen Rudolfsheim bildeten.
Wien 15, Schwenders Colosseum; Gesamtaufnahme; um 1880.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Unter der NS-Herrschaft wurden per 15. Oktober 1938 Rudolfsheim und Fünfhaus zum 15. Bezirk vereinigt, die Bezirksnummer 14 für Penzing freigemacht. Ab 1957 wurde der 15. Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus genannt. Im Zuge der Revolution 1848 plünderten Arbeiter, nachdem ihnen ein Marsch in die Stadt vom Militär unmöglich gemacht worden war, Bäckereien, Fleischhauer und Gasthäuser in Fünf- und Sechshaus. Ein Finanzwächter am Mariahilfer Linienamt wurde ermordet. Als erste von mehreren Textilfabriken wurde die Textildruckfabrik A. & E. Granichstätten demoliert.
Wien 15, Westbahnhof; Abfahrtsseite schräg von links; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Nach der Verwüstung einer Branntweinfabrik wurden das Amtsgebäude am Braunhirschengrund und die Polizeiwachstube zerstört. Die Brandstiftung an der Reindorfer Pfarrkirche wurde von Bürgern verhindert. Als die Menge tags darauf zum Schloss Schönbrunn zog, wurde sie von Militär niedergeschossen. Als Grund für die Zerstörung von Textilfabriken wird genannt, dass die Textilarbeiter wegen der Einführung von Maschinen um ihre Arbeitsplätze fürchteten.
Wien 15, Mariahilfer Linie; Blick gegen Fünfhaus; um 1895.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Von 1871 bis 1938 bestanden der israelitische Turnertempel und die Storchenschul, beide während der Novemberpogrome am 10. November 1938, wie auch 91 weitere Wiener Synagogen, zerstört bzw. schwerst beschädigt. (Nur das Gebäude des Stadttempels im 1. Bezirk überstand diese Nacht unbeschädigt.) Der Kultusgemeinde wurde vom Magistrat daraufhin bewilligt, die Ruine des Turnertempels abzureißen. 1938/39 wurden alle Gebäude, Wohnungen und Betriebe jüdischer Inhaber entschädigungslos entzogen, die jüdischen Bezirksbewohner, soweit sie nicht flüchten konnten, ab 1942 in Vernichtungslager abtransportiert. 2008 wurde eine Liste der Ariseure des 15. Bezirks (in seinen Grenzen vor dem 15. Oktober 1938) publiziert.
Wien 15, Schmelz. Parade in Beisein Kaiser Franz Josephs. Fernaufnahme; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 15, Schmelz; Übersicht vom Hause Gablenzgasse 86-88; nach 1932.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Mit der Geschichte der jüdischen Gemeinde des Bezirks befasst sich das Forschungs- und Ausstellungsprojekt Herklotzgasse 21. Wesentlich für die Bezirksgeschichte waren weiters die Entwicklung der Schmelz, des großen Parade- und Exerzierplatzes der k.u.k. Armee bis 1918, der Bau der den späteren Bezirk in zwei wenig zusammenhängende Hälften teilenden, 1858 eröffneten Westbahn mit dem Westbahnhof, einem der großen Verkehrsknotenpunkte der Stadt, und der Bau der 1898 eröffneten Wiener Stadtbahn, die den Bezirk im Osten und im Süden einrahmt und heute als U-Bahn betrieben wird.
Wien 15, Westbahnhof . Alte Zugförderungsanlage; Heizhäuser etc., vor und während
des Abbruches im Herbst 1951, Richtung Hütteldorf. Im Bildmittelpunkt eine Lok der
ÖBB Reihe 12; BBÖ Reihe 214 und ein einzelner Wannentender; 1951.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 15, Westbahnhof. Alte Zugförderungsanlage; Heizhäuser etc., vor und während
des Abbruchs im Herbst 1951, Richtung Rustensteg. Zu erkennen sind unter
anderen ÖBB Dampfloks 52.2513 und 52.2559; 1951.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 15, Westbahnhof; BBÖ Dampflok 310.05 (DRB 16.001), auf der Drehscheibe; 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus wurde 1972 im Amtshaus des Bezirkes eingerichtet. Neben einer Dauerausstellung zur Bezirksgeschichte verfügt das Museum über ein umfangreiches Bildarchiv sowie alte Straßenkarten und Literatur zur Bezirksgeschichte. In der Goldschlagstraße befindet sich zudem das private „Billardmuseum Weingartner“, das nach Voranmeldung besucht werden kann.
Westbahnhof in Wien 15, Europaplatz.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Schwendermarkt in Wien 15, Schwendergasse 29.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Zwischen dem Meiselmarkt und dem Kardinal-Rauscher-Platz wurde im Zuge der Oberflächengestaltung nach den Bauarbeiten zur Verlängerung der U-Bahn-Linie U3 in den 1990er Jahren die Wiener Wasserwelt mit sieben künstlerisch gestalteten Brunnenanlagen errichtet. Die Skulptur Lebensbaum mit integrierter Photovoltaikanlage stammt vom Bildhauer Hans Muhr. Eine Auflistung der im digitalen Kulturstadtplan der Stadt Wien verzeichneten Kunstwerke an öffentlichen Plätzen im 15. Bezirk findet sich im Eintrag Liste der Kunstwerke im öffentlichen Raum in Wien/Rudolfsheim-Fünfhaus.
Vogelweidhof, sogenannter Märchenhof; Nach Sanierung 2014.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Thomas Ledl
Die Alte Schieberkammer (errichtet 1873) des Trinkwasser-Reservoirs auf der Schmelz.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manfred Werner
Die 1958 eröffnete Wiener Stadthalle in Neu-Fünfhaus ist das größte Veranstaltungszentrum Österreichs. Neben Sportveranstaltungen finden vor allem in den Hallen D, E und F auch Ausstellungen, Konzerte, Messen und Tagungen statt. Auf der Südseite des Einkaufszentrums Meiselmarkt, an der Meiselstraße Nr. 20, befindet sich die denkmalgeschützte, 1873 erbaute Alte Schieberkammer, die seit 1995 als Veranstaltungszentrum für Ausstellungen und Feiern genutzt wird.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Rudolfsheim-Fünfhaus" der
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Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
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