19. Bezirk Döbling
Fläche: 24,9 km²
Einwohner: 72.107 (1. Jänner 2017)
Bevölkerungsdichte: 2896 Einw./km²
Bezirksamt:   Gatterburggasse 14, 1190 Wien
Grafik: WStLA
Das Wappen des 19. Bezirks ist in neun Teile aufgegliedert. Die Grundfarben werden von Silber mit vier Mal dominiert. Je zwei Schilde sind blau und gold und eines ist rot. Die Wappenschilde repräsentieren die neun ehemals selbstständigen Gemeinden Oberdöbling, Heiligenstadt, Unterdöbling, Nussdorf, Salmannsdorf, Neustift am Walde, Sievering, Kahlenbergdorf und Grinzing.
Eine goldene Weintraube steht für Oberdöbling. Erstmals genannt wird "Teopilic" 1114. Der Name wurde früher aus dem mittelhochdeutschen Wort "tobl" (Schlucht, Waldtal) hergeleitet. Heute gilt die Erklärung aus dem slawischen Gewässernamen "Toplica"(sumpfiges Wasser, nasse Stelle) als wahrer Ursprung.
Als Wappenfigur von Heiligenstadt dient der Erzengel Michael. Ende des zwölften Jahrhunderts erfolgte die erste Nennung von Heiligenstadt. Der Heilige Severin soll hier als Heidenapostel gewirkt haben. Die Bekehrten nannten den Ort daraufhin "Heilige Stätte" (sanctus loci), woraus sich der Name ableitet.
Der Heilige Jakob steht als Wappenfigur für Unterdöbling. Vom Krottenbach abgeleitet hieß der Ort bis ins 17. Jahrhundert Krottendorf.
Drei goldene Nüsse stehen als sprechendes Wappen für Nußdorf. Der Name "Nuzdorf" wurde erstmals 1114 genannt. Er geht auf den Nussbestand zurück. Die Römer holzten den Berg vor 2000 Jahren ab, um Nussbäume anzupflanzen.
Bezirksteile von Döbling. Neun ehemals selbstständigen Gemeinden Oberdöbling, Heiligenstadt, Unterdöbling, Nussdorf, Salmannsdorf, Neustift am Walde, Sievering, Kahlenbergdorf und Grinzing.
Der Heilige Sebastian steht für den Bezirksteil Salmannsdorf. Erstmals urkundlich belegt ist "Salmanstorf" 1279. Vermutlich hatte ein Verwalter (Salman) der Grundherrschaft der Markgrafen hier einen Hof, woraus sich der Name ableitete.
Der Heilige Rochus symbolisiert Neustift am Walde. 1315 wurde Neustift erstmals erwähnt. Der Name geht auf die Siedlung bei der neuen Stiftung zurück.
Der Heilige Severin steht als Wappenfigur für Sievering. 1114 ist der Ort "Sufringen" und "Suueringan" belegt. Der Name deutet auf eine Siedlung, deren Bewohner zu einem Mann namens "Sufro" oder "Sufr" gehören.
Der Heilige Georg als Drachentöter steht im Bezirkswappen für Kahlenbergdorf. Der Name leitet sich vom heutigen Leopoldsberg ab, der bis ins 17. Jahrhundert Kahlenberg hieß. Ab zirka 1115 ist der Ortsname belegt.
Grinzing wird durch den eine Weintraube haltenden Mann als sprechendes Wappen symbolisiert. Schon 1114 sind Weingärten von "Grincing" belegt. Die Herkunft des Namen wird auf einen Mann mit dem Namen "Grinzo" zurückgeführt, dessen Leute hier eine Siedlung bewohnten.
Tulpenfelder und Gewerbebetriebe in Döbling.
 Tulpenfelder einer Gärtnerei und Gewerbebetriebe, u.a. die "Franz Schrom (?)
Bau- und Portaltischlerei" in der Hutweidengasse 17. Ansicht gegen Westen; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Döbling ist der 19. Wiener Gemeindebezirk und liegt im Nordwesten Wiens am Rande des Wienerwaldes. Der Bezirk wurde 1892 aus den ehemaligen Wiener Vororten Unterdöbling, Oberdöbling, Grinzing, Heiligenstadt, Nussdorf, Josefsdorf, Sievering und dem Kahlenbergerdorf gebildet. 1938 wurde der Bezirk um Neustift am Walde und Salmannsdorf, die vorher zum Bezirk Währing gehörten, erweitert.
Döbling; Billrothstraße 5; Ansicht des Pestalozzihofes, Aufnahme über Eck von
links mit Einblick in die Lissbauergasse; um 1929.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 19, Döblinger Hauptstraße 34; 1905.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 19, Döblinger Hauptstraße 76; Casino Zögernitz;1927.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Heute gilt Döbling mit seinen Wienerwaldvillen ähnlich Währing und Hietzing als Nobelbezirk und verfügt über einen bedeutenden Weinanbau. Durch zahlreiche Gemeindebauten wie den Karl-Marx-Hof oder genossenschaftliche Wohnanlagen ist die Bevölkerungsstruktur jedoch ausgewogener als oftmals angenommen.
Nussberg; Weinlese. Volle Butten auf der Ladefläche; 1948.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Döbling liegt im Nordwesten Wiens und umfasst den Abhang des Wienerwaldes zur Donau und zum Donaukanal, die den Bezirk im Osten begrenzen. Die Donau bildet dabei die Grenze zwischen Döbling und dem Bezirk Floridsdorf, der Donaukanal zum Bezirk Brigittenau. An der Gürtelbrücke über den Donaukanal zweigt die Bezirksgrenze schließlich ab und trennt Döbling im Süden entlang des Gürtels vom Bezirk Alsergrund. An der Schrottenbachgasse zweigt die Bezirksgrenze schließlich nach Nordwesten ab und trennt Döbling entlang der Linie Währinger Park-Hasenauerstraße-Peter Jordan Straße-Starkfriedgasse-Sommerhaidenweg vom Bezirk Währing. Die kurze Grenze zum Bezirk Hernals schließt direkt nach Norden an.
Nussdorf; Alter Hof eines Bauernhauses ;um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Döbling; Kahlenbergerdorf; Aufnahme gegen den Leopoldsberg; 1926.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Durch den großen Anteil am Wienerwald liegen in Döbling zahlreiche laubwaldbedeckte Hausberge Wiens. Sie liegen an der Grenze zu Niederösterreich bzw. den Nachbarbezirken. Höchster Gipfel ist der Hermannskogel (542 m), zum Wahrzeichen Döblings wurde jedoch der Kahlenberg (484 m) und der benachbarte Leopoldsberg (427 m). Weitere Berge in diesem Bereich sind der Reisenberg, Latisberg, Vogelsangberg, Dreimarkstein und Nussberg. Daneben gibt es teilweise verbaute Erhebungen in Döbling, wie die Hohe Warte in Heiligenstadt, den Hungerberg in Grinzing und den Hackenberg in Sievering.
Döbling; Wanderer entlang der Donau. ;um 1935.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Auf dem Bezirksgebiet entspringen zahlreiche Bäche, die jedoch heute großteils hart verbaut oder als Bachkanäle geführt werden. Ursprünglich mündeten sie mit Ausnahme des Waldbaches alle in den Donaukanal. Da die Einzugsgebiete der Bäche im Sandsteingebiet des Wienerwalds liegen, können und konnten die Bäche auf ein Vielfaches ihrer normalen Wassermenge anwachsen.
Döbling; Kuchelau. Aufnahme von erhöhtem Standort gegen den Strom.
Axial Richtung Jedlesee. ;um 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Döbling; Nußdorfer Wehranlage und -brücke. Errichtet 1894-1898.
Übersicht der Gesamtanlage stadteinwärts; um 1938.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Dies führte immer wieder zu zerstörerischen Hochwässern, insbesondere entlang des Krottenbaches. Der Krottenbach war der bedeutendste Bach in Döbling und wird praktisch vollkommen als Bachkanal geführt. Er nimmt im Bereich hinter dem Bundesgymnasium Billrothstraße unterirdisch den durch Sievering verlaufenden Arbesbach auf, der heute im Oberlauf bis Obersievering noch offen verläuft.
Döbling; Krottenbachstraße. Straßenverlauf aus der Gegend des Hartäckerparkes
mit Blick auf die Höhen zu beiden Seiten der Straße von der Reichsanstalt am
Glanzing bis zum Hackenberg-Reservoir und Sieveringer Friedhof. ;um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Nesselbach verläuft noch bis zum Krapfenwaldl offen, bevor er sich unterirdisch mit dem Reisenbergbach in Grinzing vereinigt. Der Reisenbergbach verläuft dabei noch bis kurz vor dem Ortszentrum Grinzings offen. Fast zur Gänze offen verlaufen noch der Schreiberbach bis Nußdorf und der Waldbach beim Kahlenbergerdorf. Gänzlich durch Ableiten verschwunden ist hingegen der Döblinger Bach. Dieser entsprang ursprünglich in der Cottage und mündete in der Spittelau in den Donaukanal.
Das Krapfenwaldlbad in Döbling; Sportbecken.
© Wiener Bäder Magistratsabteilung 44
Döbling wurde erstmals 1114 als de Teopilic urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich vom slawischen *topl’ika („sumpfiges Gewässer“ bzw. „sumpfige Stelle“) ab.[3] Der Name Döbling deutet dabei auf die Lage am Krottenbach hin, wobei sich eine weitere Deutungsmöglichkeit vom altslawischen toplica („warmer Bach“) herleitet. Spätere Schreibweisen des Ortsnamens waren beispielsweise Toblich, Töbling und Tepling. Bei der Bildung des Bezirkes 1890/92 wurde der Name Döbling schließlich von der größten Gemeinde Oberdöbling für den gesamten Bezirk übernommen.
Döbling; Cobenzl; Ansicht mit Schloss aus der Gegend des Krapfenwaldls; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 19, Kaasgrabenkapelle; Aufnahme vor der Demolierung; 1909.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Bezirk Döbling war bereits vor etwa 5000 Jahren besiedelt, wobei das Gebiet Döbling-Nussdorf-Heiligenstadt neben dem Gebiet Simmering-Landstraße wahrscheinlich das älteste Siedlungsgebiet im Wiener Raum darstellt. Bekannt ist, dass auf dem Leopoldsberg ein wehrhaftes Dorf mit einem Wehrturm bestand, bei dem sich die Bewohner der umliegenden Dörfer bei Gefahr sammelten. Über die damaligen Bewohner ist wenig bekannt, die Wissenschaft bezeichnet sie als Träger der „donauländischen Kultur“, sie waren jedoch keine Indogermanen. Diese drangen in den Wiener Raum erst tausend Jahre später ein, wobei sich die ansässige Bevölkerung mit den eingewanderten Illyrern und Kelten vermischte.
Wien 19, Felix-Mottl-Gasse 48; Aufnahme der Villa über Eck von links; um 1925.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Döbling; Panorama; Vom Hartäckerpark gegen Kahlenberg und Leopoldsberg; um 1929.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Das Wirken der Römer auf dem heutigen Gebiet von Döbling ist durch mehrere Funde belegt. So befand sich in Heiligenstadt ein Wehrturm des Limes, in Sievering wurde ein Mithräum gefunden und Ausgrabungen in der Heiligenstädter Kirche belegen einen römischen Friedhof. In Sievering befand sich zur Römerzeit ein großer Steinbruch mit einer größeren Arbeitersiedlung. Eine weitere Erwerbsquelle der Bevölkerung war der Weinbau, der vermutlich bereits vor den Römern betrieben wurde. Ansonsten betrieben die Menschen Landwirtschaft für den Eigenbedarf.
Das Döblinger Bezirksamt in der Gatterburggasse.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Geiserich77
Die Zacherlfabrik (ehemalige Insektenpulverfabrik) in Döbling.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Geiserich77
Nach dem Abzug der Römer liegt die weitere Entwicklung der Dörfer des Gebietes im Dunkeln, erste Nennungen der Dörfer stammen aus dem 12. Jahrhundert. Allmählich bildeten sich die späteren Gemeinden Unterdöbling, Oberdöbling, Heiligenstadt, Nußdorf, Sievering, das Kahlenbergerdorf, Josefsdorf, Salmannsdorf und Neustift am Walde auf dem Bezirksgebiet heraus.
Grinzing © Erhard Gaube - www.gaube.at
Grinzing; Gasse hinter dem "Alten Preßhaus".
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Daneben bestanden auf dem Bezirksgebiet zeitweise noch weitere Siedlungen. So bestand im 13. Jahrhundert ein Ort Chlaitzing (Glanzing) am Südwesthang des Hackenberges, von dem 1330 nur noch Weingärten, jedoch keine Häuser mehr genannt wurden. Entlang der Hackhofergasse bestand wiederum ein kleines, einzeiliges Gassendorf namens Altes Urfar. Letztlich gab es sogar am Hermannskogel ab 1200 den Ort Kogelbrunn, der 1417 zum letzten Mal genannt wurde.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Döbling" der
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Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
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