Wiener Medizinische Schule
1754 wurde in Wien die erste „moderne“ Klinik gegründet
Medicinisches Professoren-Collegium der Hochschule Wien.
Lithographie von August Prinzhofer, 1855.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Wiener Medizinische Schule, kurz auch Wiener Schule genannt, bezeichnet zwei, zwischen dem zweiten Viertel des 18. und dem zweiten Viertel des 20. Jahrhunderts liegende bedeutende Zeiträume medizinischer Lehre und Forschung sowie praktizierter klinischer Medizin an den medizinischen Einrichtungen Wiens und deren von Wien ausgehenden Anwendung in Mittel- und Südosteuropa.
Menschliche Präparate im Josephinum.
Anatomiemodell im Museum des Instituts für Geschichte der Medizin in Wien; 1993.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Aufgrund der Auswirkungen des 1. Weltkriegs büßte zwar Wien seinen Rang als Zentrum der medizinischen Forschung von Weltgeltung ein, nichtsdestoweniger kann die erfolgreiche Bewahrung eines hohen medizinischen Niveaus während der wirtschaftlichen Krisenzeiten der 1. Republik, während des 2. Weltkriegs und in der Phase des Wiederaufbaus als Nachwirkung der Wiener Medizinischen Schule gesehen werden. Parallel dazu entwickelten sich auch an den Universitäten Graz und Innsbruck medizinische Schulen von internationalem Ansehen. T. Antoine, L. Arzt, L. Böhler, W. Denk, E. Deutsch, K. Fellinger, V. Frankl, H. Hoff und L. Schönbauer können nur als Beispiele für die zahlreichen Persönlichkeiten genannt werden, die im 20. Jahrhundert die Wiener Medizin geprägt haben.
Erste Wiener Medizinische Schule
Gerard van Swieten, Leibarzt Maria Theresias am Wiener Hof.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Sie begann 1745, als Erzherzogin Maria Theresia den Niederländer Gerard van Swieten als Leibarzt an den Wiener Hof holte. Auf Vorschläge van Swietens und finanziell unterstützt durch den Hof, wurde 1754 die erste „moderne“ Klinik Wiens gegründet. Als deren ersten Direktor berief man den Arzt Anton de Haen; dessen Nachfolger wurde Maximilian Stoll.
Allgemeines Krankenhaus Wien Alsergrund (Altes AKH).
Artaria et Comp. ;Vogelschaubild, um 1790: "Aussicht des allgemeinen Krankenhauses."
Kolorierte Radierung von Joseph und Peter Schaffer nach eigener Zeichnung in:
Sammlung von Aussichten der Residenzstadt Wien von ihren Vorstädten und einigen
umliegenden Oertern. Gezeichnet, und gestochen von Karl Schütz ... und von Johann Ziegler ...
Wien: Artaria, um 1800. Tafel 16. ;um 1790.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Mediziner Leopold von Auenbrugger und Anton Störck kamen als Assistenten an diese Klinik und führten später die medizinische Lehre und Forschung kongenial weiter. Kaiser Joseph II. ließ 1784 das Erste Allgemeine Krankenhaus Wiens gründen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten holte man Johann Peter Frank nach Wien, der es 1809 reorganisierte und damit der medizinischen Forschung wieder neue Möglichkeiten eröffnete.
Anton de Haen.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Maximilian Stoll.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Leopold von Auenbrugger.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Anton Störck.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Der Frauenarzt Johann Lukas Boër etablierte die Geburtshilfe als eigenständiges Fach und 1812 gründete der Augenarzt Georg Joseph Beer den ersten Lehrstuhl für Ophthalmologie an der Universität Wien.
Georg Joseph Beer.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Johann Lukas Boër.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
  Es vollzog sich ein Paradigmenwechsel von der naturphilosophischen zur naturwissenschaftlichen Methode und der Beginn einer neuen Epoche. Mangels Narkose und antiseptischer Wundbehandlung beschränkte sich die Chirurgie auf Unfallversorgung, Starstich (Joseph Barth) und Blasensteinschnitt (Vinzenz Kern). Geisteskranke wurden im josephinischen "Irrenturm" (im seit 1784 bestehenden Allgemeinen Krankenhaus) gepflegt.
Zweite Wiener Medizinische Schule
Allgemeines Krankenhaus (Altes AKH). Alserstraße 4: Mittelbau mit Portal und Gedenktafel.
Ansicht leicht von rechts. Staffage. August Stauda; 1901.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Garnisonsspital. Aufnahme etwa aus der heutigen Spitalgasse
gegen Komplex Sensengasse und Narrenturm; um 1875.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Allgemeines Krankenhaus. Narrenturm: Ansicht aus geringer Entfernung,
teilweise von einem Nebentrakt des Krankenhause verdeckt; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Pathologe Carl von Rokitansky sah sich zwar als Konkurrent von Rudolf Virchow aber zusammen mit Josef von Škoda war Rokitansky einer der ersten, der die Theorien von Ignaz Philipp Semmelweis befolgte. Hier ist auch der Dermatologe Ferdinand von Hebra zu nennen.
Allgemeines Krankenhaus (Altes AKH). Hof gegen Nordosten; 1904.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Allgemeines Krankenhaus (Altes AKH). 1.Hof, Nordtrakt von links; 1904.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Allgemeines Krankenhaus (Altes AKH); Außenansicht über Eck Spitalgasse-Alserstraße.
Störende Staffage im Vordergrund rechts getilgt; 1901.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Psychiater Theodor Meynert, der Neurologe Ludwig Türck, der Psychiater und Neurologe Constantin von Economo, der Physiologe Johann Nepomuk Czermak u. v. a. lehrten und forschten als Dozenten an der Universität und an den Kliniken Wiens. 1867 kam der Chirurg Theodor Billroth nach Wien, der als „Schüler“ Joseph Listers galt. Der Laryngologe Leopold Schrötter von Kristelli vergrößerte mit seinen Forschungen das Ansehen der Universitätsklinik Wiens.
Johann Nepomuk Czermak.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ignaz Philipp Semmelweis.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Leopold Schrötter von Kristelli.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Theodor Billroth.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 
Eduard Jäger von Jaxtthal wirkte ebenfalls an dieser Klinik und konnte auf den Forschungen von Ernst Wilhelm von Brücke und Hermann von Helmholtz aufbauen. Die Augenärzte Carl Ferdinand von Arlt, Ernst Fuchs, Carl Stellwag von Carion und Carl Koller führten die wissenschaftliche Arbeit ihrer Vorgänger weiter und lehrten diese auch an der Universität.
Friedrich Schauta.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Johann von Oppolzer.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Johann von Oppolzer begründete die ganzheitliche Diagnose und Therapie. Daneben sind hier die Frauenärzte Friedrich Schauta und Ernst Wertheim, die Internisten Hermann Nothnagel und Samuel Siegfried Karl von Basch, der Pathologe Gustav Gärtner und der Psychiater Julius Wagner-Jauregg stellvertretend für viele andere Vertreter dieser Schule zu nennen.
Róbert Bárány.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Julius Wagner-Jauregg.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Karl Landsteiner.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Karel Frederik Wenckebach.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Serologe Karl Landsteiner und der Physiologie Róbert Bárány wurden für ihre Forschungen jeweils mit einem Nobelpreis ausgezeichnet. Der Begründer der modernen Orthopädie Adolf Lorenz, der Internist Karel Frederik Wenckebach und der Röntgenologe Guido Holzknecht schufen mit ihren Arbeiten die Basis für weiterführende Forschungen ebenso wie z. B. Leopold Freund oder der Kinderarzt Clemens von Pirquet.
Der bekannte Orthopäde Adolf Lorenz; um 1944.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Mit dem Ersten Weltkrieg begann eine Zäsur der medizinischen Forschung in Wien, zumal in der Zwischenkriegszeit teilweise um Hungerlöhne gearbeitet und geforscht wurde. Einen weiteren schwerwiegenden Einschnitt stellte die Verfolgung und Verjagung der vielen jüdischen Mediziner im Zuge des „Anschlusses Österreichs“ an Hitler-Deutschland dar.
Der bekannte Röntgenologe Guido Holzknecht.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Gemeinhin gilt Lorenz Böhler als Verfechter der konservativen Knochenbruchbehandlung; operativen Optionen verschloss er sich aber nicht, wenn sie erforderlich waren. 1942 trafen sich die sanitätsdienstlichen Führer der Wehrmacht in Krasnodar. Böhler, Sauerbruch, Handloser, Frey und Wachsmuth diskutierten die Frage, ob der neue Küntscher-Nagel eingeführt werden sollte. Vor allem Böhler bewirkte die positive Entscheidung. Im Zweiten Weltkrieg diente Böhler als Beratender Chirurg der Wehrmacht in der Heeresgruppe 5 und als Oberfeldarzt im Wiener Rudolfspital (Reservelazarett XIa) im 3. Bezirk, Boerhavegasse 8), wo er eine chirurgische Abteilung für Schussbrüche und Gelenkschüsse leitete.
Unfallkrankenhaus Webergasse. Lorenz Böhler beim Betrachten eines Röntgenbildes; 1944.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lorenz Böhlers großes Ziel war es, Spezialabteilungen für Unfallversorgungen durchzusetzen. 1919 trat er in Kontakt mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt in Wien. Mit Hilfe seiner Bozener Statistiken erklärte er dem Vorstand die medizinischen und ökonomischen Vorteile einer spezialisierten Behandlung in anstaltseigenen Unfallkrankenhäusern. Trotz Zustimmung der AUVA scheiterte die Umsetzung zunächst.
Sezierunterricht im Anatomischen Institut in Wien; vor 1950.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Ursprünge des Wiener Allgemeinen Krankenhauses gehen auf Johann Franckh zurück, der 1686 nach dem Ende der Zweiten Wiener Türkenbelagerung seine Grundstücke an der Alser Straße (Flur Schaffernack) für die Errichtung eines Soldatenspitals stiftete. Da jedoch zunächst das Geld zur Errichtung der Gebäude fehlte, wurden die Kriegsversehrten samt Familien in den bereits bestehenden Kontumazhof (Seuchenspital) einquartiert. Erst 1693 ordnete Kaiser Leopold I. die Errichtung des Großarmen- und Invalidenhauses an.
Karl Lindner demonstriert im Wiener Allgemeinen Krankenhaus
seine Operationstechnik bei Grauem Star; 1953.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1697 wurde der erste Hof fertiggestellt, in den 1042 Personen einquartiert wurden. Um den Willen Franckhs zu berücksichtigen, bezogen im Trakt an der Alser Straße Kriegsversehrte ihr Quartier, bei den übrigen Bewohnern handelte es sich jedoch um Zivilarme. 1724 lebten bereits 1740 Personen dort. Erweitert werden konnte der Komplex durch das Testament Ferdinands Freiherr von Thavonat, der seinen Besitz nach seinem Tod 1726 dienstunfähigen Soldaten stiftete.
Karl Fellinger bei der Eröffnung des neuen Röntgeninstituts; 1954.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Vor allem im 19. Jahrhundert war das Wiener Allgemeine Krankenhaus als Zentrum der Wiener Medizinischen Schule einer der Mittelpunkte der medizinischen Forschung. So machte dort Ignaz Semmelweis seine Beobachtungen zur Hygiene an den beiden getrennten Geburtskliniken im 8. und 9. Hof, Karl Landsteiner entdeckte am AKH die Blutgruppen und erhielt dafür 1930 den Nobelpreis, Julius Wagner-Jauregg entwickelte die Malaria-Fiebertherapie bei progressiver Paralyse, ein bis dahin unheilbares Spätstadium der Syphilis, und erhielt den Nobelpreis 1927. Der Neurobiologe Róbert Bárány (Nobelpreis 1914) und der Chirurg Theodor Billroth arbeiteten ebenso dort und in den neuen Kliniken. Karl Fellinger war Internist und Vorstand der Poliklinik, 1946-75 Vorstand der II. Med. Universitätsklinik, Präsident des Wiener Rudolfinerhauses, Präsident des Obersten Sanitätsrats. Einer der international angesehensten österreichischischen Ärzte im 20. Jahrhundert, zu dessen Patienten unter anderem der Schah von Persien und der König von Saudiarabien zählten.
Informationsbesuch von US-Vizepräsident Richard M. Nixon in Österreich
nach Niederschlagung des Volksaufstandes in Ungarn: Nixon unterhält sich mit
Krankenschwestern vor dem Wiener Allgemeinen Krankenhaus; 1956.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Bau des neuen AKH im Alsergrund wurde im Sommer 1964 mit der Krankenpflegeschule inklusive Internat und Personalwohnheimen (3 „Schwesterntürme“) an der Lazarettgasse 14 begonnen. Ab 1968 folgte der zweite Bauabschnitt mit den Universitätskliniken für Kinderheilkunde, Psychiatrie, Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters, Tiefenpsychologie und Psychotherapie, und eines Kindertagesheimes am Gürtel („Kliniken am Südgarten“).
Bauarbeiten am neuen Allgemeinen Krankenhaus Wien,
ein Turm ist bereits fertig, der andere noch im Bau; 1979.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Diese wurden 1974 und 1975 eröffnet. Das Wiener Allgemeine Krankenhaus (AKH) ist das Universitätsklinikum der Stadt Wien. Es ist eines der größten Krankenhäuser Europas und das größte Krankenhaus Österreichs. Außerdem ist es Sitz der Medizinischen Universität Wien.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Wiener_Medizinische_Schule" der
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